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Timothy Hunter ist genau wie jeder andere 13-jährige Junge in London bis auf den kleinen Unterschied, dass er möglicherweise der mächtigste Magier seiner Zeit ist.
Wie aus dem Nichts erscheinen eines Tages vier geheimnisvolle Fremde in Tims Leben und machen ihm ein verlockendes Angebot: Er soll ihn die geheimen Künste der Magie eingeweiht werden! Damit beginnt für Tim eine Reise jenseits jeglicher Vorstellungskraft. Dunkle Kreaturen machen Jagd auf ihn - Gefahren lauern hinter jeder Ecke und er bekommt es mit mysteriösen Mächten zu tun, die ihn entweder auf ihre Seiten ziehen oder tot sehen wollen...
Basierend auf der Bestseller-Reihe Die Bücher der Magie, geschaffen 1990 von Neil Gaiman und John Bolton
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Wie Harry Potter??,
Von
Rezension bezieht sich auf: Die Bücher der Magie, Bd. 1: Die Einladung (Taschenbuch)
Ein Junge mit 13 Jahren, schwarzen strubbeligen Haaren, einer runden Brille, einer Eule als Begleiterin, der auf ein Internat in England zur Schule geht an dem Zauberei unterrichtet wird??? Sicher, bei erster Betrachtung kommt der Verdacht auf diese Geschichte wurde eiskalt von Harry Potter abgekupfert. Wäre da nicht die Tatsache, dass "Die Bücher der Magie" nicht einige Jahre vor Harry Potter erschienen sind..... Ich würde auf grund der tiefe und detallierten Beschreibungen der Figuren sogar soweit gehen zu sagen, diese Bücher sind besser als Harry Potter!!! Ich habe mir Band eins und zwei bestellt und diese auf 2 Tage durchgelesen. Ich kann diese Reihe allen Leserinnen und Lesern nur wärmstens empfehlen und warte nun gespannt auf Teil drei.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
2.0 von 5 Sternen
Braucht man nicht...,
Von
Rezension bezieht sich auf: Die Bücher der Magie, Bd. 1: Die Einladung (Taschenbuch)
Neil Gaiman ist einer der bekanntesten Comictexter überhaupt; er war Autor der völlig zu Recht legendären Serie "The Sandman". Hier aber ist er nur in homöopathischer Dosis beteiligt:Gaiman hatte Mitte der Achtziger eine (sehr gelungene) Comic-Miniserie um die Halbwaise Timothy Hunter, einen brillentragenden Teenager aus England mit gewaltigen magischen Talenten geschrieben - und nein, das war alles fast ein Jahrzehnt vor Mrs. Rowling! Entsprechend muss Timothy Hunter auch zusehen, wie er alleine überlebt und erwachsen wird; sein einziger, nur gelegentlich auftauchender erwachsener Freund ist John Constantine, ein zynischer, kettenrauchender Trickster (und der wohl größte Schweinehund, der je eine eigene Comicserie erhielt). Auch ist Hunters Welt weit weniger putzig harmlos (jawohl!) wie das possierliche "Muggles"- London Harry Potters. Als Beispiel sei nur seine in Nordirland aufgewachsene und von der Gewalt des Bürgerkriegs traumatisierte Freundin Molly erwähnt. DC Vertigo hatte diese Figuren in eine - lange Zeit blendende - Serie monatlicher Comics übernommen, welche aber nicht von Gaiman , sondern von John Ney Rieber geschrieben wurde. Das vorliegende Buch fasst ungefähr sechs Monate dieser Serie in Prosa zusammen; es handelt sich also um eine "novelization", eine blosse Nacherzählung. Braucht man die Nacherzählung einer Comicserie? Ich schätze nicht. Schließlich bedeutet ein gelungener Comic ein Zussammenspiel von Text und Bild, welches so nicht ohne weiteres in ein anderes Medium übernommen werden kann. Das Resultat ist daher wohl ebenso peinlich wie die "novelizations" diverser Hollywood - Blockbuster. Also: Lest mehr Comics, Leute! Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
4.0 von 5 Sternen
Nett, aber nicht konsequent genug,
Von
Rezension bezieht sich auf: Die Bücher der Magie, Bd. 1: Die Einladung (Taschenbuch)
Es gab und es gibt Versuche, eine kraftvolle Mythen-Handlung auf die Gegenwart zu übertragen und eine moderne Fantasy-Story daraus zu schaffen. Die Bücher der Magie von Neil Gaiman, einem Comic-Autoren, darf man als Vorläufer von Harry Potter ansehen. Die Parallelen sind auffallend.Sein schulterschlaffer Held Tim Hunter bekommt von vier seltsamen Fremden in Trenchcoats mitgeteilt, dass er das Potential zum größten Zauberer der Welt hat. Die vier sind aber im Gegensatz zu den Harry-Potter-Figuren mythologische Verkörperungen - ähnlich den Geistern in Dickens Weihnachtsgeschichte. Der Held bleibt ziemlich einsam, ein detailreich ausgeschmücktes Ambiente fehlt. Dies hier ist nun (wieder im Gegensatz zu H.P.) eine typische Männer-Geschichte, die berührt, aufrüttelt und mehr als mitleidige Muttergefühle auslöst - weil sie über den Lebenslauf bzw. Schulalltag eines Kindes hinaus reicht. Beide Erzähl- und Sichtweisen (Schule und Mythos, Alltag und Philosophie) zu kombinieren, wäre ideal. Der Held wirkt leider ziemlich verlassen, hat keine Freunde; das Abenteuer ist zwar "krass", aber nicht wirklich mitreißend abenteuerlich. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
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