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Die Bücher des Blutes 1 - 3
 
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Die Bücher des Blutes 1 - 3 [Gebundene Ausgabe]

Clive Barker
4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (23 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 800 Seiten
  • Verlag: Area; Auflage: 3., Aufl. (März 2004)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3899960238
  • ISBN-13: 978-3899960235
  • Größe und/oder Gewicht: 17,6 x 11,8 x 6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (23 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 280.722 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

BuchMarkt.de, 25.02.2004

MA-Titel "Bücher des Blutes" von area auf Spiegel-Bestsellerliste MA-Verlage schaffen es in aller Regel nicht auf die Spiegel-Bestsellerliste. Area, Erftstadt, hat es jetzt hingekriegt: mit der Neuausgabe von Clive Barkers Kultbuch "Bücher des Blutes I-III" gelang dem Verlag der Sprung in die aktuelle Top 10 der Themenbestseller "SF & Fantasy".

Kurzbeschreibung

Freunde des literarischen Horrors seien ausdrücklich gewarnt: Die Kultbücher von Clive Barker sind nichts für zartbesaitete Gemüter. Abgründig, wortgewaltig, unheimlich, grausig und wolllüstig - dank diesen Attributen gehören seine Erzählungen zu dem Besten, was das Genre je hervorgebracht hat.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
20 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Clive Barkers Meilensteine der Horror-Literatur endlich in der Neuauflage!
Sehr viele Fans vom "Hellraiser"-Schöpfer warten seit Jahren auf die längstvergriffenen "Bücher des Blutes".
Hier geht wirklich ein persönlicher Wunsch in Erfüllung!

Kein Geringer als Stephen King sagte einst:
"Ich habe die Zukunft des Horrors gesehen, ihr Name ist Clive Barker."

Kids und Leute, die mal ins Horror-Genre "schnuppern" wollen, seien jedoch unbedingt gewarnt:
Die "Bücher des Blutes" sind auf keinen Fall etwas für schwache Nerven. Zum Teil sind die Kurzgeschichten sehr drastisch, düster und vor allem blutig geschrieben!
Alle Fans von Filmen wie "Hellraiser" oder "Phantasm" (welches kein Barker-Film ist) kommen hierbei voll auf ihre Kosten.

Der Film "Lord Of Illusion" ist übrigens eine Verfilmung einer Kurzgeschichte aus diesen Büchern.

Trotz des sehr hohen "Splatter"-Gehalts waren und sind sämtliche Kritiker von den Büchern begeistert.

Löblich befinden sich in diesem Band alle Stories der ersten drei "Blut-Bücher":

I.
- Das Buch des Blutes
- Der Mitternachts-Fleischzug
- Das Geyatter und Jack
- Schweineblut-Blues
- Sex, Tod und Starglanz
- Im Bergland: Agonie der Städte

II.
- Moloch Angst
- Das Höllenrennen
- Jacqueline Ess: Ihr Wille, ihr Vermächtnis
- Wüstenväter
- Neue Morde in der Rue Morgue

III.
- Der Zelluloidsohn
- Rohkopf Rex
- Die Beichte eines (Pornographen)-Leichentuchs
- Sündenböcke

- Menschliche Überbleibsel

Dafür dass der Hardcoverband dick ausfällt, jedoch nicht schwer ist und dabei die Höhe eines Taschenbuchs hat, ist diese gutgestaltete Sammelausgabe sehr handlich.

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17 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Nachtmenü in Barkers Diner 29. Januar 2005
Wenn es Sie eher nach einem blutigen Filet Mignon gelüstet, nach einer Geschmacksexplosion in Ihrem literarischen Gaumen, als nach einem trivialen Hamburger, dann, und ausschließlich dann, sind Sie bei Clive Barker richtig. Schwer auf der Zunge, aber leicht im Magen.
Seine Geschichten sind brutal, wollüstig und mit Sicherheit nichts für schwache Gemüter. Sein Land ist das Land, in dem Blut, Speichel und andere Körperflüssigkeiten statt Milch und Honig fließen. Doch nichtsdestotrotz ist es ein Freudenfest für jeden, der einen wundervoll detailreichen und trotzdem nicht schweifenden Stil liebt.
Aber, ich weiche ab, hier, bitteschön, die Karte:

Das 1. Buch des Blutes:
Nach einer kleinen Vorspeise und der Erläuterung dieser Bücher (und woraus sie entstanden sind), beginnt Barker mit einer wahrhaft blutigen Geschichte, dessen Titel hält, was sie verspricht: Der Mitternachts-Fleischzug. Leon Kaufmann glaubte, New York zu lieben, in ihr eine Stadt zu sehen, in der das Unmögliche möglich werden konnte. Doch diese Stadt wird von einem Blutvergießen überschwemmt, genau so wie jede andere Großstadt der Welt, vielleicht sogar noch schlimmer. Menschen werden wie Vieh geschlachtet und zum Ausbluten in einer U-Bahn aufgehängt.
Leon glaubt nicht, dass er diesem U-Bahn-Schlächter je über den Weg laufen wird, zu sehr ist er mit dem Bejammern seiner sich als falsch herausgestellten New-Yorkschen Liebe beschäftigt. Doch das Schicksal bringt ihn und den Schlächter zusammen.
Eine Geschichte, die selbst mir (als jahrelange Horror-Leserin) den Speichel zum Trocken gebracht hat. Sehr brutal, blutig und voller Eingeweide. Meiner Meinung nach die schockierendste Kurzgeschichte aller sechs Bücher. Trotzdem: Clive Barker bleibt seinem Stil treu und somit niveauvoll.

Nach diesem Erlebnis kann einen nichts mehr schocken.

Im zweiten Buch des Blutes, ist mir besonders "Das Höllenrennen" im Gedächtnis geblieben.
Clive Barker setzt sich hier mit einem seiner Lieblingsthemen auseinander: Der Kampf zwischen Menschen und Ausgeburten der Hölle um die Erde.
„Die Hölle stieg herauf zu Londons Straßen und Plätzen, diesen September, eisbehaucht von den Orkustiefen des Neunten Kreises, so klamm durchfrostet, dass selbst die spätsommerliche Schwüle sie nicht erwärmen konnte." Joel ist Langläufer und er ist gut, sogar sehr gut. Er kann dieses Rennen gewinnen, ein Rennen, das im ersten Moment wie jedes andere wirkt. Doch irgendwann weiß Joel, dass er sich nicht umdrehen darf, dass er sein Äußerstes geben muss, um die Erde vor dem Verfall zu retten.

Im dritten Buch des Blutes findet sich nun endlich die Geschichte, die ich von allen am Meisten liebe: Bekenntnisse eines (Pornographen-)Leichentuchs.
„Er war einmal Fleisch gewesen. Fleisch und Bein und heißes Streben. Aber das war eine Ewigkeit her, zumindest schien es so, und die Erinnerung an jenes selige Stadium verblasste schnell." Ronnie war Buchhalter und er war habgierig. Wäre er es nicht gewesen, hätte er diesen Job nicht angenommen, einer Firma Seriosität zu verleihen. Doch als er bemerkt um welche Firma es sich handelt, gewinnt seine Religiosität wieder die Oberhand. Die Besitzer dieser Firma glauben jedoch, dass sie in Ronnie jemanden gefunden haben, der ihre Machenschaften auffliegen lassen würde. Sie räumen ihn mit einem Kopfschuss aus dem Weg. Doch Ronnie bekommt trotzdem die Chance, sich zu rächen.

Die ersten drei (sowie die letzten ebenfalls) Bücher sind voller einfallsreicher Geschichten, die über die normalen menschlichen Vorstellungen hinausgehen. Reinkarnation, Städterkämpfe, Macht, dem Auf-Dem-Grund-Gehen von Angst und vieles mehr verbindet sich und bildet einen Sammelband, der an Finesse und Einzigartigkeit kaum zu übertreffen ist.

Jeder, der im Restaurant der Alpträume dinieren möchte, ist hier richtig.
Aber Vorsicht: Niemand weiß, wer Ihr Filet zubereitet hat und niemand weiß, oder möchte sich vorstellen, aus welchem Fleisch es gewonnen wurde.

Aber vertrauen Sie mir und, bitte, kosten Sie!
Vielleicht speisen Sie von einem Dodo, dem letzten seiner Art.

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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von AdamsFan
Nachdem ich etliche Romane von Stephen King und Dean Koontz gelesen hatte und Diese mittlerweile für unspannend und kaum noch gruselig halte, waren "Die Bücher des Blutes" eine willkommene Abwechslung. Obwohl schon über 20 Jahre alt, erzeugen diese Horrorstorys ein Grauen, das ich bisher nicht wieder erlebt habe (Band 4-6 habe ich noch nicht gelesen).

Die Storys sind gut geschrieben, sehr kurzweilig und extrem spannend & wirklich blutig (Splatter!!). OK, es gibt Ausnahmen ("Das Geyatter") aber der Einfallsreichtum des Autors ist echt unerschöpflich. Das Grauen im Kopf erzeugt er beinahe schon nebenbei, ein Satz änder plötzlich alles und stellt alles bisher dagwesene auf den Kopf.

Neben Stephen Kings "ES" sind die "Bücher des Blutes 1-3" das Beste das ich je gelesen habe. Es ist das Beste das das Horror-Genre zurzeit zu bieten hat. Und ich hab schon ne Menge gelesen...
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Die neuesten Kundenrezensionen
geschmackssache
also - ehrlich gesagt - ich kann mit dem horror von clive barker nichts anfangen. wenn ich blutrünstige schlächtereien lesen will, dann lese ich "american blood" von john... Lesen Sie weiter...
Vor 24 Monaten von Christian Holzinger veröffentlicht
Barker ist der Meister des Horrors!
Und das nicht ohne Grund ;) Ich besitze noch die vergriffenen frühen Auflagen der Blutbücher und war damals als ich sie kaufte auch total begeistert von Barkers Fanatsie,... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 8. März 2010 von ~Boondock Saint Babe~
Feine Geschichten!
Muss ich jede einzelne Geschichte beschreiben? Das lass ich hier mal.

Clive Barker hat eine Fantasie das es kracht! Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 8. Dezember 2008 von M. Pilt
Wirre Kurzgeschichten - mehr nicht
Ich bin normalerweise ein sehr großer Clive Barker Fan und habe einige seiner Bücher zuhause. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 18. Juni 2008 von F. Rose
Das erste Mal
Die Bücher des Blutes waren die ersten, die ich von Barker
gelesen habe.
Und sie haben mich vollauf überzeugt. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 5. Juni 2008 von Cleo
Blut Blut Blut
Barker zeigt was er drauf hat. In vielen kurzen Häppchen präsentiert er seinen Horror. Die Sprache ist leicht und eingängig, die Stimmung ist düster und vom... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 20. August 2007 von Z., Richard
Einige Geschichten sind brillant, aber die Masse drückt den...
Den meisten der bisherigen Rezensenten schien es ein Bedürfnis zu sein, Barker mit Koontz und King zu vergleichen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 16. August 2007 von Gaerry04
Drei Bücher in einem!
Hier also haben wir die ersten drei Bücher des Blutes zusammen in einem Buch auf genau 800 Seiten - damals das erste literarische Lebenszeichen von Clive Barker, das selbst... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 6. August 2007 von hippie_guy
Clive Barker's Ergüsse im Sparformat
Die Kurzgeschichten der ersten 3 Bücher des Blutes unterscheiden sich qualitativ erheblich voneinander. Besonders gelungen sind z.B. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 27. Mai 2007 von tabula_rasa2605
Clive Barker hat mich enttäuscht
Die Bücher des Blutes sollen laut Rezension ein Fest an Horror, Schrecken & Blus sein und genau diese Erwartung in mir wurde bitter enttäuscht. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 28. März 2007 von Wolfgang Hofmann
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