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Die Börse
 
 

Die Börse [Kindle Edition]

Honoré de Balzac
2.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)

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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Bei diesem Werk handelt es sich um eine urheberrechtsfreie Ausgabe.
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Über den Autor

Honoré de Balzac (1799-1850): Der französische Schriftsteller gilt als Begründer des soziologischen Realismus. Mit seinem Hauptwerk, dem unvollendeten Zyklus 'La Comédie Humaine' versucht er in über 80 Bänden, die Gesellschaft seiner Zeit darzustellen. Balzac, am 20. Mai 1799 in Tours als Sohn eines Rechtsanwalts geboren, wandte sich allerdings erst nach dem Abbruch seines Jura-Studiums an der Pariser Sorbonne der Literatur zu. Zunächst verfasste er jedoch wenig erfolgreich unter verschiedenen Pseudonymen Romane. Ebenso scheiterte er als Verleger, mit seiner Druckerei ging er Bankrott. Erst sein historischer Roman 'La dernier Chouan' bringt 1829 den Durchbruch. Fünf Monate vor seinem Tod am 18. August 1850 heiratet Balzac Eveline Hanska, mit der er bereits viele Jahre Briefkontakt pflegte.

Produktinformation

  • Format: Kindle Edition
  • Dateigröße: 74 KB
  • Seitenzahl der Print-Ausgabe: 272 Seiten
  • Gleichzeitige Verwendung von Geräten: Keine Einschränkung
  • Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
  • Sprache: Deutsch
  • ASIN: B004UO667S
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: #2.141 Kostenfrei in Kindle-Shop (Siehe Top 100 - Kostenfrei in Kindle-Shop)

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Die Börse 16. September 2012
Von swan
Format:Kindle Edition|Von Amazon bestätigter Kauf
Der junge und erst seit kurzem erfolgreiche Maler Hippolyte Schinner hat sich in einem heruntergekommenen Haus
den Dachstuhl als Atelier gemietet. Eines Abends fällt er von einer Leiter und bleibt besinnungslos liegen.
Die unter ihm wohnende junge Adelaide Leseigneur und ihre Mutter Baronin Leseigneur von Rouville verarzten ihn.
Bei seinem ersten Besuch in der Wohnung der beiden Damen stellt er fest, daß diese verarmt sind und entsprechend
ärmlich wohnen.
Adelaides Mutter hat ein fast vollkommen verblasstes Portrait-Foto ihres Mannes an der Wand hängen.
Als Dankeschön für die Hilfe nach dem Sturz bietet der junge Maler an, das Portrait nochmals auf Leinwand zu bannen
und es somit länger haltbar zu machen.
Er verliebt sich in Adelaide und diese scheint seine Gefühle zu erwidern.
Nachdem er jetzt regelmäßig bei den Damen verkehrt lernt er die beiden älteren Edelmänner kennen die regelmäßg
erscheinen um mit den Damen Karten zu spielen und zu verlieren.
Eines Abends legt er seine Geldbörse mit fünfzehn Louisdors auf den Tisch und kurze Zeit später ist die Börse
verschwunden.
Er kann nicht glauben, daß seine geliebte Adelaide da die Finger drin hat.
Kurze Zeit später taucht eine neue mit Goldperlen, Quasten und anderem Schnickschnack beschickte Geldbörse mit genau
dem selben Inhalt, nämlich fünfzehn Louisdors auf, und das ist ab sofort seine.
Eine Gabe von Adelaide.
In der Zwischenzeit hat seine Mutter in Erfahrung gebracht, warum diese beiden alten Edelleute beim Spiel
regelmäßig ihr Geld verlieren...
Es ist der einzige Weg der stolzen Mutter von Adelaide ein Zubrot zu ermöglichen.
Somit geht alles gut aus, bevor seine Mutter auf den Plan tritt, hat er schon einen Kuss von Adelaide geraubt...

PS: Lt. meinem Kindle sollen das papiermässig 272 Seiten sein, ich kann das nicht glauben.
Ich lese zwar schnell, aber so schnell dann doch nicht.
In weniger als einer Stunde hatte ich das gelesen, es kann also nur ein Kurzroman sein mit weniger als 100 Seiten.
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7 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen zwei Seiten einer Medaille 4. Mai 2011
Von Steffen Rutter VINE™-PRODUKTTESTER
Format:Kindle Edition|Von Amazon bestätigter Kauf
Der Franzose Honoré de Balzac gilt als einer der großen Romantiker des 19. Jahrhunderts. So muss es auch nicht verwundern, dass die 1832 verfasste Erzählung 'die Börse / la bourse' keine Abhandlung über einen organisierten Markt für vertretbare Sachen nach bestimmten Regeln ist. Die hier beschriebene Börse ist vielmehr ein Portemonnaie.

Ein Geldbeutel, an dessen Verlust die beginnende Liebe des jungen Pariser Malers Hippolyte Schinner zur schönen Nachbarin Adelaide Leseigneur zu scheitern droht. Denn hier setzt ein zerstörerisches 'Kopfkino' beim Protagonisten ' und zugegeben auch diesem Leser ' ein, an dessen Ende ein trennendes Urteil steht. Doch eine unerwartete Wendung zeigt die dem Menschen inhärente Wahrnehmungsillusion auf, bei der nicht zwischen Beobachtung und Interpretation unterschieden wird. Nie war selbstkritisches Denken wichtiger als in der (romanhaften) Liebe.

'Liegt nicht eine gewisse Größe darin, dass man stark genug liebt, um auch da noch zu lieben, wo die Liebe bei anderen erlischt und erstirbt?' (S.)
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2.0 von 5 Sternen Liest sich eher wie eine Zusammenfassung! 11. Januar 2013
Format:Kindle Edition|Von Amazon bestätigter Kauf
Eine nette kleine Geschichte, leicht zu lesen, aber nichts Besonderes. Ich kenne nichts von Honore de Balzac, doch wenn das sein Stil ist, ...
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Beliebte Markierungen

 (Was ist das?)
&quote;
In dem Moment, da eine Leidenschaft ihre Hülle durchbricht, empfindet man ein unerklärliches Glücksgefühl, das alle die kennen, die geliebt haben. &quote;
Markiert von 3 Kindle-Nutzern
&quote;
Ein wunderbarer Dualismus, der uns oft hilft, die Gesellschaft langweiliger Leute geduldig zu ertragen! &quote;
Markiert von 3 Kindle-Nutzern
&quote;
Das Haus gehörte einem jener Hausbesitzer, denen ein tiefer Abscheu vor Reparaturen und Verbesserungen angeboren ist, und die den Zustand des Hausbesitzens als einen Beruf betrachten. &quote;
Markiert von 3 Kindle-Nutzern

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