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Die Bärenkralle [Restexemplar] [Gebundene Ausgabe]

Torkil Damhaug
3.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (13 Kundenrezensionen)

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Kurzbeschreibung

21. August 2009
Mitten in Oslo werden innerhalb kürzester Zeit drei Frauen auf bestialische Weise ermordet. Kommissar Viken steht vor einem Rätsel, denn die schweren Verletzungen deuten auf den Angriff eines Bären hin. Doch wann hat man das letzte Mal von Bären in der Stadt Oslo gehört? Dann entdeckt der Kommissar, dass der beliebte Arzt Axel Glenne alle Toten kannte …

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 432 Seiten
  • Verlag: Droemer (21. August 2009)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3426198363
  • ISBN-13: 978-3426198360
  • Originaltitel: Se meg, Medusa
  • Größe und/oder Gewicht: 21 x 13,4 x 3,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (13 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 267.455 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Über den Autor

Torkil Damhaug, geboren 1958 in Lillehammer, studierte Medizin und Psychologie. Er arbeitete in Akerhus als Psychiater, bevor er sich 1996 dem Schreiben von psychologischen Thrillern widmete. In Norwegen sind bereits drei seiner Romane veröffentlicht, doch mit der „Bärenkralle“ gelang ihm sein internationaler Durchbruch.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
18 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Gelungen 27. November 2009
Von goat TOP 500 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe
Ganz im Gegensatz zum Klappentext, hat mich das etwas altmodisch wirkende Cover nicht so ganz überzeugt. Zwar passt die Bärentatze gut zum Inhalt des Buches, die Farben jedoch sind meiner Meinung nach etwas unglücklich gewählt.

Damhaugs Schreibstil und die Story machen das allerdings wieder wett. Als in Oslo kurz nacheinander drei ermordete Frauen gefunden werden, die grausame Verletzungen aufweisen, hat die Polizei alle Hände voll zu tun. Die Spuren deuten auf einen Bären hin. Nur - in Oslo gibt es keine Bären. Und seltsamerweise standen allle ermordeten Frauen in irgendeiner Form mit dem Arzt Alex Glenne in Verbindung. Ganz blütenweiß ist seine Weste nicht, denn der allseits beliebte Arzt hat ein Verhältnis mit seiner Praktikantin. Doch steckt er tatsächlich hinter diesen grausamen Taten?

Der Autor hat seinen Roman, mit über vierhundert Seiten, in insgesamt fünf Teile mit 70 sehr kurzen Kapiteln unterteilt. Vor jedem neuen Teil kommt der Mörder kurz zu Wort. Er erzählt von den Morden und was in naher Zukunft passieren wird. An wen genau er seine Worte richtet, ist aber nicht so ganz klar.
Von den einzelnen Figuren wird nur soviel berichtet, dass man sie einigermaßen kennenlernt, um sich ein Bild von ihnen machen zu können. Aber zu wenig, um mit Bestimmtheit sagen zu können, dass es sich um den Mörder handelt.

Die Fakten scheinen klar zu sein, sollten jedoch besser noch einmal hinterleuchtet werden.
Nach den ganzen Verwirrungen hatte ich selbst bis zum Schluss überhaupt keine Ahnung, wer denn nun der Täter sein könnte.
Über mangelnde Spannung konnte ich mich nun gar nicht beklagen.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Nicht richtig gut und nicht richtig schlecht 15. Januar 2011
Von Astrid L.
Format:Taschenbuch
Selten war ich bei einem Buch so hin und hergerissen wie bei diesem.

"Die Bärenkralle" von Torkil Damhaug liest sich vom Klappentext sehr interessant und so stellte ich mich auf einen spannenden Plot ein, der dieser Erwartung in meinen Augen aber nicht gerecht werden konnte.
Drei Frauen werden innerhalb kürzester Zeit tot aufgefunden, alle drei mit Verletzungen, die auf einen freilaufenden Bären hindeuten sollen. Allerdings stellt die Polizei schnell fest, das die Frauen erst gefangengehalten, betäubt und dann dem Bären zugeführt worden sind. Somit ist es ein Mord, den sie da zu untersuchen haben und kein Unglücksfall. Schnell konzentrieren sich die Ermittlungen auf den allseits geschätzten Arzt Axel Glenne aus dessen Umfeld die Frauen stammten und die er alle kannte.. Mehr möchte ich nicht vorwegnehmen, denn es soll sich ja bitte jeder Leser sein eigenes Bild machen.

Der Autor nimmt sich sehr viel Zeit um Axel Glenne vorzustellen und sein Umfeld, (Familie, Praxis, Patienten) zu beleuchten, so das dieser Teil ziehmlich viel Raum einnimmt und es bis ca. Seite 100 dauert, bis etwas Spannung aufkommt. Danach kommt die Handlung in Fahrt und der Autor zeigt, das er es doch versteht, den Leser grundlegend in die Irre zu führen. Doch trotzallem war mir die Handlung zu konstruiert und das blutige Finale zu unglaubwürdig, als das ich das Buch hätte zufrieden beiseite legen können. Unzufrieden deshalb, weil ich nicht sagen kann: ja das ist logisch, so könnte es gewesen sein.

Fazit: 3 Sterne für einen soliden Schreibstil und einen Autor, der verwirrende Spuren auslegen kann, aber leider 2 Sterne Abzug, da die Handlung für mich insgesamt nicht sehr stimmig und nachvollziehbar aufgebaut war.
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14 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Bär mitten in Oslo? 15. September 2009
Format:Gebundene Ausgabe
Mit dieser Frage sehen sich Kriminalkommissar Viken und sein Team konfrontiert, als innerhalb kurzer Zeit drei Frauen grausam ermordet werden. Bei jeder waren deutliche Kratzspuren eines Bären erkennbar, obwohl in den Wäldern um Oslo seit über 50 Jahren kein Bär mehr gesichtet wurde.
Da die Morde an Brutalität zunehmen, steht Viken unter Druck. Schnell gerät der Arzt Axel Glenne in Verdacht, da er alle Opfer kannte. Als sich auch noch herausstellt, dass es in Glennes Familie ein Geheimnis gibt und Glenne eine Geliebte hat, scheint sich ein Motiv herauszukristallisieren.
Aber möglicherweise ist dies doch zu offensichtlich?

Temporeich beginnt Torkil Damhaug seinen Roman und dieses Tempo behält er bei. Sprachlich schlicht und schnörkellos treibt er die Handlung voran. Dabei geht es aber nicht um Action, sondern vielmehr um die Psyche der Charaktere.
Zu Beginn ist man etwas verwirrt aufgrund der zahlreichen Personen und die von Kapitel zu Kapitel wechselnden Schauplätze, aber durch den stringenten Erzählstil verliert man den Faden nicht.
Die Vita des Autors mag dazu beitragen, dass es ihm so gut gelingt, die Psyche seiner Figuren auszuleuchten.
Auffällig ist dabei, dass, im Gegensatz zu vielen anderen skandinavischen Thrillern, die Ermittler eher im Hintergrund bleiben. Man verfolgt Viken und seine Kollegen zwar bei der Arbeit, aber über ihr Privatleben erfährt man praktisch nichts. Damhaug konzentriert sich ganz auf die Personen, die mittelbar oder unmittelbar mit den toten Frauen in Kontakt standen.

Durch den flüssigen Schreibstil, den Spannungsbogen, den der Autor bis zum Ende hin halten kann, indem er immer wieder falsche Fährten legt, ist dieser Thriller ein relativ kurzes, aber spannendes Lesevergnügen.
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Die neuesten Kundenrezensionen
1.0 von 5 Sternen Spannung? Fehlanzeige!
Der Klappentext klang vielversprechend und so musste ich mir das Buch einfach besorgen. Nachdem ich das Buch nun (endlich! Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von Akina Eknilk veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Höhepunktslos
Zuerst passierte gar nichts und als dann mal was geschah wirkte alles recht uninteressant.

Ich kann mich an keine Passage erinnern zu der ich mir dachte "Mensch, das hat... Lesen Sie weiter...
Vor 8 Monaten von CM veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Gut bis kurz vor dem Schluss
Es fällt mir etwas schwer, dieses Buch zu beurteilen. Natürlich erwartet man von einem solchen Thriller, dass er nicht vorhersehbar ist und mit der einen oder anderen... Lesen Sie weiter...
Vor 14 Monaten von Schnellleser veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Bären in Oslo?
Axel Glenne ist Arzt. Familienvater. Sohn einer debiler werdenden, fast völlig innerlich in der Vergangenheit lebender Mutter. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 10. Februar 2011 von M. Lehmann-Pape
3.0 von 5 Sternen Story hat mehr Potential
Ich habe "Die Bärenkralle" just an diesem Wochenende ausgelesen und muss leider auch sagen, dass dieses Buch nicht in meine Bestenliste kommt. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 12. Oktober 2010 von jora72
1.0 von 5 Sternen Einfach nur "gähn"
hab mir das buch aufgrund der vielversprechenden kritiken gekauft...welche enttäuschung.habs bis zur hälfte geschafft und dann ende. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 16. September 2010 von verona
1.0 von 5 Sternen langweilig
Seit langer Zeit hatte ich mal wieder Interesse an einem Psychothriller und habe mich bei "die Bärenkralle" an den Aussagen der positiven Rezensionen orientiert wie z.B. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 23. März 2010 von Helleborus
3.0 von 5 Sternen Minderheitenmeinung
Kurz der Plot: In Osloer Parks werden nacheinander drei Frauen tot aufgefunden, anscheinend von einem Bären getötet. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 31. Januar 2010 von Klaus Intemann
5.0 von 5 Sternen Spannender Plot, lebendige Charaktere
Ein toller Krimi aus Norwegen, mit glaubhaften Figuren '- die sich in ihrer Art wunderbar ergänzen - und einem stringenten Plot. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 10. September 2009 von Literaturlover
5.0 von 5 Sternen spannend und gut konstruiert
wenige protagonisten und überschaubare tatorte prägen die handlung des buches. von beginn an wird die ermittlung konstant in eine bestimmte richtung geleitet. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 17. August 2009 von Anke Berens
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