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Kommentar: Eine Philosophie der Musik 1. Originalausgabe 04.12.2013. 272 S. Taschenbuch Verlagsfrisches ungelesenes Remittenden-Exemplar mit Maengelkennzeichnung am Fussschnitt, kann leichte Lagerungsspuren aufweisen. 9783518296875 Werktaeglicher Versand. Jede Lieferung m. ordentl. Rechnung und ausgew. MwSt. Der Versand erfolgt als Buechersendung / Einschreiben mit der Deutschen Post bzw. als Paeckchen / Paket mit DHL. Die Lieferzeit ist abhaengig von der Versandart und betraegt innerhalb Deutschlands 3-5 Tage, in der EU 5 - 12 Tage.
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Die Autonomie des Klangs: Eine Philosophie der Musik (suhrkamp taschenbuch wissenschaft) Taschenbuch – 9. Dezember 2013

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 272 Seiten
  • Verlag: Suhrkamp Verlag; Auflage: Originalausgabe (9. Dezember 2013)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3518296876
  • ISBN-13: 978-3518296875
  • Größe und/oder Gewicht: 10,9 x 1,6 x 17,9 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)
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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Bücher zur Kunst, die so originär philosophisch und zugleich so kundig in der behandelten Sache wie das vorliegende sind, gibt es gegenwärtig nicht viele."
Günter Figal, Neue Zürcher Zeitung 05.01.2015

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Gunnar Hindrichs ist Privatdozent und lehrt Philosophie an der Universität Heidelberg.


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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

1 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Stefan Hetzel am 15. Mai 2015
Format: Taschenbuch
Der 44-jährige Gunnar Hindrichs legt mit seiner Musikphilosophie "Die Autonomie des Klangs" ein postmodernes re-enactment der Heideggerschen Fundamentalontologie als seminaristisches Schreib-Exerzitium vor.

Das geht schon mal damit los, dass er die gesamte übergeordnete Begrifflichkeit ("Material", "Klang", "Zeit", "Raum", "Sinn", "Gedanke"), an der sich der Text entlanghangelt, einfach aus der abendländischen Philosophietradition (exklusive des 20. Jahrhunderts wohlgemerkt!) übernimmt. Der Autor hat - im Gegensatz etwa zu seinem musikphilosophischen Kollegen Harry Lehmann - offenbar keinerlei Ambition, neue, erklärungsmächtige musikphilosophische Begriffe zu entwickeln. Er begnügt sich damit, vorhandene Gedanken (z. B. Arnold Schönbergs) in, zugegeben, akademisch äußerst feinsinniger Weise wiederzugeben und auch - ein wenig - neu zu verknüpfen.

Davon kann mensch sich dann schon ganz hübsch einlullen lassen, vor allem, weil Hindrichs sich einer an Derrida erinnernden, ausgesprochen suggestiven écriture bedient, die als rhetorische Spachtelmasse die teilweise beträchtlichen Fugen zwischen den gesampelten Theorieblöcken effizient zum Verschwinden zu bringen weiß. Der Rezensent wollte diese - intuitiv rasch wahrgenommene - Strategie des Autors zunächst selbst nicht so recht wahrhaben, und so stellte ich einen fix verfassten Verriss der "Autonomie des Klangs" erst mal eine ganze lange Weile in die Ecke, um das Buch schließlich nochmals gründlich durchzuarbeiten. Doch erwies sich mein ursprünglicher Eindruck leider als korrekt.
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10 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Thomas Heel am 26. Mai 2014
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Sehr philosophisch. Als Komponist und Musiker will ich dieser Systematik nicht folgen, weil sie nicht musikalisch ist. Das ist das Peinliche an Philosophen oder Organisationstheoretikern, die Musik oder Jazz zur Illustration ihrer Thesen hernehmen: Dass sie nur jene Elemente berücksichtigen, die sie kennen (und meist auch lieben). Eine solche Mixtur aus Professionalität und persönlichem Steckenpferd dient - subjektiv - vielleicht dem Zweck einer Wieder-Verzauberung des eigenen wissenschaftlichen Zugangs. Aber: Die professionelle Deformation ist stärker, der Systematisierungszwang obsiegt, Es wird nicht eingetaucht in das wirklich Klingende, vielmehr wird im Diskurs gebadet. Das könnten Taube auch.
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