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Die Autonauten auf der Kosmobahn [Taschenbuch]

Julio Cortázar
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Taschenbuch --  

Kurzbeschreibung

1996
Einen Monat verbrachten der argentinische Schriftsteller Julio Cortazar und seine Frau Carol Dunlop im Sommer 1982 auf der Autobahn Paris - Marseille in einem VW-Bus mit aufklappbarem Zeltdach. Es galt, alle Autobahnrastplätze auf der Strecke anzusteuern, auf jedem zu verweilen und auf jedem zweiten zu übernachten. Es galt, unerschrockenen Abenteuer- und Forschergeist aufzubringen. Die Reisenden haben ein Tagebuch der Expedition mitgebracht, das voller übermütigem Humor ist, obwohl beide, von Krankheit gezeichnet, wußten, daß ihr Ende bevorstand.

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 360 Seiten
  • Verlag: Suhrkamp (1996)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 351840766X
  • ISBN-13: 978-3518407660
  • Größe und/oder Gewicht: 21,7 x 12,6 x 2,7 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 846.977 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Julio Cortázar wurde am 26. August 1914 in Brüssel geboren. Mit seinen argentinischen Eltern zog er im Alter von vier Jahren in einen Vorort von Buenos Aires. Er absolvierte dort an einer sogenannten "Escuela Normal" eine Ausbildung zum Grundschullehrer und nahm ein Universitätsstudium auf, das er aber er aus finanziellen Schwierigkeiten frühzeitig abbrechen mußte. Er arbeitete dann als Lehrer in verschiedenen Provinzschulen und begann in dieser Zeit, sich ernsthaft dem Schreiben zuzuwenden. 1938 erschien ein erster Gedichtband, und 1944 veröffentlichte er seine erste Erzählung in einer Zeitschrift. Im selben Jahr erhielt er an der Universität von Mendoza (Argentinien) eine Dozentur für französische Literatur, aber schon 1946, aus Protest gegen den Wahlsieg Peróns, legte er sein Lehramt nieder. Er veröffentlichte weiter in Zeitschriften, ließ sich zum Übersetzer für Englisch und Französisch ausbilden und erhielt 1951 ein Stipendium des französischen Staates. Er ging nach Paris, wo er bis 1974 als Übersetzer für die UNESCO tätig war. In Paris verfaßte er 1963 auch den Roman Rayuela (dt. Rayuela. Himmel und Hölle), der in den sechziger Jahren zum "Kultbuch" einer ganzen Generation von Intellektuellen und Studenten wurde. In Rayuela thematisiert er in provokanter Weise den künstlerischen Schaffensprozeß, indem er neben der Handlung selbst "entbehrliche" Kapitel, wie er sie nennt, einfügt, in denen er die ästhetischen Prämissen des Buchs diskutiert. Seit Mitte der sechziger Jahre erschienen erste Übersetzungen seiner Erzählungen ins Englische, Französische, Italienische und Deutsche, und sein internationaler Ruf begann stetig zu wachsen. Es sind vor allem seine Erzählungen (die deutsche Gesamtausgabe, Die Erzählungen, erschien 1998 bei Suhrkamp), die Cortázar bald zu einem der originellsten und kreativsten Autoren Lateinamerikas machten.

Seit den sechziger Jahren engagierte sich Cortázar, wie viele lateinamerikanische Intellektuelle, zunehmend politisch, unterstützte die kubanische Revolution, die Regierung Allendes und später auch die sandinistische Revolution in Nicaragua.

Sein Gesamtwerk umfaßt außer Romanen und Erzählungen auch Theaterstücke, Lyrik und verschiedene Bände mit Kurzprosa; es weist ihn als einen der bedeutendsten Autoren des 20. Jahrhunderts aus.

Julio Cortázar starb am 12. Februar 1984 in Paris.

Anläßlich des 20. Todestages und des 90. Geburtstages am 26.08.04 hat der Suhrkamp Verlag eine Neuauflage von Reise um den Tag in 80 Welten und Letzte Runde in einer Kassette veröffentlicht. Zwei der übermütigsten und abwechslungsreichsten Bücher des "Argentiniers, den alle liebten" (Gabriel García Márquez) in einem schön gestalteten Band mit zahlreichen Abbildungen.

Carol Dunlop, 1946 in den USA geboren, aufgewachsen im kanadischen Québec, lebte später in Frankreich und wählte das Französische als ihre Literatursprache.

-- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Gebundene Ausgabe .

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5.0 von 5 Sternen Die Entdeckung des Wunderbaren im Einfachen 27. März 2001
Von Ein Kunde
Format:Taschenbuch
Cortazar ist ein Meister des Fantastischen. Aber anders als diejenigen, die darunter verstehen, daß man Fabelwesen und neue Welten erfinden und präsentieren muß, nimmt er seine Zutaten aus unserer Welt. Das Fantastische entsteht bei ihm durch winzige Verschiebungen der Zusammenhänge, wie ein Stau auf Paris, der mehrere Wochen dauert. In diesem Buch allerdings entfacht Cortazar mit seiner Frau Carol Dunlop sein/ihr gesamtes Können indem sie das Fantastische aus dem Alltäglichen herausfiltern durch blosse Verschiebung des Betrachtungswinkels - jeden Rastplatz schildern wie andere von Ihren Erlebnissen in Rom, New York oder Nepal sprechen, ihren Kleinbus zärtlich zum roten Drachen erklären und sich nicht die noch so kleinste Schönheit entgehen lassen.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Urlaubsreise mit zwei etwas skurrilen Freunden 2. August 2006
Format:Taschenbuch
Ich gibt nur wenige Bücher, bei denen ich so ungern zum Schluß kam, weil ich mich dort von meinen beiden Reisebegleitern verabschieden mußte. Die spürbare innige Zuneigung von Julio und Carol zueinander saugt auch den Leser in die an sich alltäglichen Erlebnisse. Nicht zuletzt, weil ich zur Zeit der Lektüre wußte, daß inzwischen beide tot sind, machte mich das Ende wehmütig.

Jedem, der diese Zeilen liest, rate ich, dieses Buch zu lesen.
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