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Die Autobiografie von Monty Python: Graham Chapman - John Cleese - Palin Michael - Terry Idle - Terry Gilliam mit Bob McCabe
 
 
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Die Autobiografie von Monty Python: Graham Chapman - John Cleese - Palin Michael - Terry Idle - Terry Gilliam mit Bob McCabe [Gebundene Ausgabe]

Graham Chapman , John Cleese , Michael Palin , Terry Gilliam , Bob McCabe , Kirsten Borchardt
4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 359 Seiten
  • Verlag: Hannibal; Auflage: 1., Aufl. (7. Juni 2004)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3854452446
  • ISBN-13: 978-3854452447
  • Originaltitel: The Pythons Autobiography by the Pythons
  • Größe und/oder Gewicht: 32 x 26,2 x 3,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 363.477 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Python-Fans sollten schnellstens Freiraum in ihrem Bücherregal schaffen, denn mit über 1.000 Fotos und einem Gewicht, bei dem sich so manche Sofakartoffel einen Bruch heben dürfte, hat sich Python über Python einen Ehrenplatz verdient. Die Herren Chapman, Cleese, Gillam, Idle, Jones und Palin werfen noch einmal einen ausführlichen Blick in die Vergangenheit. Dabei handelt es sich größtenteils um neues Material und nicht einfach um Texte, die schon einmal andernorts erschienen sind (nun ja, Graham Chapman stellt da eine Ausnahme dar, trotz wiederholter Versuche waren seinem Sarg keine zusammenhängenden Klopfzeichen zu entlocken).

Die Python-Macher erzählen nicht nur von der Fernsehserie und den Filmprojekten, sondern auch von ihrem Werdegang vor ihrer Karriere als britische Großkomiker. Dabei kommen auch einige weniger angenehme Details zur Sprache -- mit etwas Abstand fällt es anscheinend leichter, ein gewisses Maß an abgeklärter Ehrlichkeit walten zu lassen. Und trotz aller offen ausgetragener Differenzen bleibt das Gefühl zurück, dass die Pythons zwar eine Truppe hochgradiger Individualisten waren, es ihnen aber trotzdem bestens gelungen ist, ohne allzu großen Reibereien zusammenzuarbeiten.

Python über Python ist nicht das erste Buch, das sich gründlich mit diesem Thema beschäftigt -- vor allem die beiden Titel von Kim Howard Johnson haben da Grundlegendes geleistet. Aber einen solchen Schmöker, in dem die Pythons ohne Eingriffe von außen zu Wort kommen, illustriert mit zahllosen Fotos und Skizzen, hat es einfach noch nicht gegeben. Der Monty-Python-Kult hat endlich seine Bibel. --Felix Darwin

Kurzbeschreibung

Die erste Sendung war fertig, aber wir wussten noch nicht, wie sie heißen sollte. Es gab allerlei ausgefallene Titelvorschläge: "A horse, A Spoon And A Basin", "Bunn Wackett Buzzard Stubble And Boot", "Owl Stretching Time" und "Toad Elevating Moment". Die BBC hatte allerdings schon begonnen, die Show "The Flying Circus" zu nennen. So hatten sie uns auf den Sendeplänen vermerkt (mit Tinte!), und daher hieß es: "Könnt ihr die Sendung nicht "The Flying Circus" nennen? Sonst müssen wir nämlich unsere Sendepläne alle neu schreiben." Dann konnten wir uns nicht auf den Namen der Person einigen. Erst fanden wir, "Gwen Dibley's Flying Circus" könnte passen; Michael hatte diesen Namen in einer Zeitung entdeckt - aber dann ließen wir Gwen Dibley aus irgendeinem Grund wieder fallen. Doch als der Vorschlag "Monty Python" kam, mussten wir alle lauthals lachen. Schwer zu erklären, wieso - wir fanden das an jenem Abend einfach witzig.

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Kundenrezensionen

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
12 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Eine Offenbarung.... 2. August 2004
Von Ein Kunde
...für Python Fans ist dieses Buch. Ein Prachtband was aufgrund seiner Fülle an Informationen und Bilddokumenten sein Geld mehr als Wert ist. Hier erzählen alle sechs Pythons (was erstaunlich ist, da Graham Chapman aufgrund seines lästigen dauerhaften Frühablebens sozusagen nicht selber mehr für sich sprechen kann, das machen für ihn sein ehemaliger Lebensgefährte und sein Bruder) über die Anfangsjahre, über den Flying Circus und die Filme etc. Da sie dies unabhängig voneinander tun kommen immer wieder die alten Rivalitäten durch und man begreift das Monty Python am besten waren, wenn sie sich mal nicht gestritten haben. Fassungslos erfährt der Leser z.B. am Schluß das die Truppe kurz davor war wieder einen gemeinsamen Film zu drehen. Eine Fortsetzung von "Ritter der Kokosnuss"! Alle waren begeistert und wer hatte keine Lust? John Cleese! Angeblich weil Chapman tot war und nicht mitmachen konnte. Dabei hätte er doch in seiner Urne dabeisein können! Und Terry Gilliam hätte gerne Regie geführt! Obwohl Terry Jones am besten geeignet wäre. Meint jedenfalls Michael Palin der irgendwo im Himalaja einen Film dreht. Und Eric Idle an einer Musical Fassung arbeitet. Während er dem Interviewer den "Penis Song" vorsingt, als sie allein in Erics Hotelzimmer sind! Und so wird es wieder mal nichts....
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Redaktion Literaturtipp.com TOP 50 REZENSENT
Eine "schwere Schwarte im handlichen Grabsteinformat" ist es, die da vor einem liegt, wie selbst Monthy Python, immerhin die Autoren dieses Machwerks, zugeben müssen. Aber alles unter diesem Format wäre wohl auch einer Beleidigung gleichgekommen, immerhin wird in der drei Kilogramm schweren Autobiographie im Bildbandformat "Python über Python" auch das Resümee einer großen Karriere gezogen: Sechs Jahrzehnte sind es, die so zusammenkommen, angefangen bei den Jugenderinnerungen der sechs Mitglieder, über die ersten Zusammentreffen Mitte der 1960er Jahre bis zum "...und weiter" nach dem Tod von Graham Chapman 1989. Dazwischen liegt fulminante Karriere mit den ersten gemeinsamen Auftritten auf Kleinbühnen, dem Durchbruch mit der BBC-Show "Monthy Python's Flying Circus" und den großen Klassikern der Filmgeschichte wie "Die Ritter der Kokosnuss" oder "Life of Brian".

Die Autobiographie "Python über Python" blickt mit Hilfe zahlreicher Aufnahmen zurück in die Jugendzeit von Graham Chapman, John Cleese, Michael Palin, Eric Idle, Terry Jones und Terry Gilliam. Die Bilder zeigen junge Männer mit bravem Seitenscheitel im Stile der 1960er Jahre, Gruppenfotos aus der Schulzeit und den ersten Kontakt mit den Brettern, die für sie später die Welt bedeuten sollen. Neben einigen bekannten Aufnahmen enthält der opulent ausgestattete Band vor allem zahlreiches Material, das bisher in diversen Privatsammlungen verschlossen gehalten worden war und nun zum ersten Mal der Öffentlichkeit präsentiert wird. Es sind aber nicht nur Fotos, die den Charme dieses Bildbandes ausmachen, sondern auch die vielen weiteren Abbildungen wie selbstgezeichnete Comics von Terry Gilliam, sowie Poster, Briefe oder Zeitungsartikel, die in ihrer Fülle das Gesamtbild von der Komikertruppe erst komplettieren. Ein wenig schade ist hier nur, dass die Beschriftung des Fotomaterials doch zu wünschen übrig lässt. Selbst für Fans, die sich intensiv mit dem Schaffen von "Monthy Python" auseinandergesetzt haben, dürfte es schwierig sein, einige Fotos in den Kontext einzuordnen. Ein kurzes Aufzählen der darauf abgebildeten Personen ist hier auch angesichts des Preises einfach zu wenig, so wüsste man doch gerne, warum sich beispielsweise mehrere altertümlich maskierte Personen über einen bewusstlosen Bobby beugen, oder die Mitglieder der Gruppe halbnackt zusammen im Bett posieren.

Wirklich neu an der von Kirsten Borchardt aus dem Englischen übersetzten Autobiographie ist die Gegenüberstellung von persönlichen Kommentaren der verbliebenen fünf der sechs Mitglieder von "Monthy Python". "Die Pythons treffen die Pythons" heißt nämlich das erste Kapitel, in dem von Terry Jones bis Terry Gilliam jeder seinen Senf zu den Beziehungen und Entwicklungen in der Gruppe dazugeben darf. Der früh verstorbene Graham Chapman spricht seinen Part "aus dem Jenseits", seine Kommentare wurden von David Sherlock, einem langjährigen Freund des Stars verfasst. Aber auch die anderen Texte haben es in sich: Co-Autor Bob McCabe gelingt es in "Python über Python" immer wieder, den pechschwarzen englischen Humor, den dieses Sextett so maßgeblich prägte und half in der Welt bekannt zu machen, dem Leser wiederzugeben. Beispielhaft sei hier nur die Auflistung der Personen erwähnt, die neben einem ausführlichen Index und Bildregister dieses Werk gelungen ausklingen lassen. Zu Lord Bernard Delfont heißt es dort kurz und knapp: "britischer Adliger, der nicht bereit war, das Leben des Brian zu finanzieren", ihm folgt dann aber - die Fans werden es ihm nie vergessen - Denis O'Brien, der es stattdessen tat. Auch Adolf Hitler wird hier noch kurz erwähnt, schließlich war er doch der "unangenehme Typ, der entgegen allen hartnäckigen Gerüchten niemals in Minehhead lebte." Absurd? Natürlich - "Monthy Python" eben.

Die Autobiographie "Python über Python" gleicht einer wahnwitzigen Wiederauferstehung der berühmtesten "Comedians" der 1970er Jahre. DAS Buch zum Kult-Komikerkollektiv!
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0 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Super 3. Februar 2010
Von Amazon bestätigter Kauf
Das Buch bringts wirklich!
Und zu diesem Preis! Wahnsinn. Riesig groß, tonnenweise Bilder und der Text-> naja typisch Monty Python. Einfach genial!
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