"The Eyes of Darkness" war meine erste Erfahrung mit Dean Koontz, und ich muß sagen, ich war/bin beeindruckt. Ja, ich habe dieses Buch auf englisch gelesen und fand es relativ leicht zu verstehen.
Zur Handlung kann und will ich nicht allzu viel verraten! Nur soviel: eine Frau glaubt ihren kleinen Sohn in dem Auto eines Fremden wiedererkannt zu haben. Doch da er schon seit einiger Zeit tot ist, scheint das unmöglich. Des weiteren passieren in ihrem Haus, besonders in dem ehemaligen Zimmer ihres Sohnes, unglaubwürdige Dinge, z.B. findet sie einen Zettel auf dem Bett, welcher mit den Wörtern: "Nicht tot!" beschrieben ist. Natürlich glauben die Leute aus ihrem Umkreis kein Wort von alledem und versuchen sie eines besseren zu belehren. Doch die junge Mutter, die gerade einigermaßen den Tod des Jungen verkraftet hat, schöpft neue Hoffnung, und will der Sache auf den Grund gehen.
Dean Koontz ist ein Meister der Horrorliteratur! Spannend und bis ins kleinste Detail beschreibend schildert er verblüffende Geschehnisse. Auch wenn alles ziemlich unglaubwürdig erscheint trumpft er am Schluß mit einer glaubwürdigen Erklärung für alles auf.
Aber Vorsicht: Auf manchen Klappentexten steht zuviel verraten über alle Zusammenhänge! Deshalb mein Tip: entweder gar nicht erst auf den Klappentext schauen, oder die englische Version lesen! (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)