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Die Augen des Drachen: Roman [Taschenbuch]

Stephen King
4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (44 Kundenrezensionen)

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Taschenbuch, 11. Mai 2005 --  
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Kurzbeschreibung

11. Mai 2005
In jungen Jahren hatte der König von Delain noch selbst Drachen gejagt - jetzt ist Roland alt und krank. Bald wird sein ältester Sohn Peter die Macht übernehmen. Doch Flagg, der Hofmagier, macht alle Pläne zunichte: Roland fällt einem hinterhältigen Giftmord zum Opfer. Drachensand, ein geheimes Zauberelixier, läßt ihn innerlich verbrennen. Der Verdacht fällt auf Peter, der schließlich von Flagg in den Kerker geworden wird. Thomas, der jüngere Sohn des Königs und einziger Zeuge des scheußlichen Verbrechens, ist nur ein willenloses Werkzeug in den Händen des Magiers. Henker und Folterknechte machen sich in Delain an ihre blutige Arbeit.

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 381 Seiten
  • Verlag: Ullstein Taschenbuch; Auflage: 1., Aufl. (11. Mai 2005)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3548263054
  • ISBN-13: 978-3548263052
  • Größe und/oder Gewicht: 18 x 11,6 x 2,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (44 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 693.285 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

"Carrie", "The Shining", "Misery" - es gibt wohl nur wenige Leser oder Kinogänger, die nicht zumindest eine dieser drei Horrorgeschichten von Stephen King kennen. Einen internationalen Bestseller nach dem anderen legt der 1947 in Maine geborene Autor vor. Und nicht wenige davon wurden auch erfolgreich verfilmt. So spektakulär die Geschichten sind, so bürgerlich klingt Kings Werdegang. Nach Schule, Universität und früher Heirat arbeitete er zunächst als Englischlehrer. Seiner Passion fürs Schreiben ging er abends und am Wochenende nach, bis ihm der Erfolg seiner ersten großen Geschichte, "Carrie", erlaubte, ausschließlich als Schriftsteller zu leben. Der Rest ist Legende. King hat drei Kinder und bereits mehrere Enkelkinder und lebt mit seiner Frau Tabitha in Maine und Florida.

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Stephen King wurde 1947 in Portland, Maine, geboren. 1973 schaffte er mit seinem ersten Roman Carrie den Durchbruch. Seither hat er um die 50 Romane geschrieben, über 100 Kurzgeschichten verfasst und gilt als der »erfolgreichste Horrorschriftsteller weltweit« (FAZ).

Leseprobe. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.

1
In einem Königreich namens Delain lebte einst ein König, der hatte zwei Söhne. Delain war ein sehr altes Königreich, und es hatten dort Hundert von Königen regiert, vielleicht sogar Tausende; wenn genügend Zeit verstrichen ist, können nicht einmal Historiker sich an alles erinnern. Roland, der Gütige, war weder der beste noch der schlechteste König, der das Land bisher regiert hatte. Er gab sich große Mühe, keinem Unrecht zu tun, was ihm meistens auch gelang. Er versuchte außerdem, große Taten zu vollbringen, aber unglücklicherweise gelang ihm das nicht immer. Das Ergebnis war ein recht mittelmäßiger König, und er bezweifelte, daß man seiner nach seinem Tode noch lange gedenken würde. Und der Tod konnte ihn in jedem Augenblick holen, denn er war alt geworden, und sein Herz war schwach. Er hatte vielleicht noch ein Jahr zu leben, vielleicht drei. Jeder, der ihn kannte, und alle, die sein graues Gesicht und die zitternden Hände gesehen hatten, wenn er Hof hielt, waren sich darin einig, daß in allerhöchstens fünf Jahren ein neuer König auf dem großen Platz am Fuße der Nadel gekrönt werden würde... und nur wenn Gott gnädig war, waren ihm noch fünf Jahre vergönnt. Daher sprach jeder im Königreich, vom reichsten Baron und prunkvoll gekleideten Höfling bis hin zum ärmsten Leibeigenen und seiner zerlumpten Frau, vom künftigen König, Rolands ältestem Sohn, Peter.
Nur ein Mann überlegte und plante und dachte über etwas anderes nach: Wie er es bewerkstelligen könnte, daß Rolands jüngerer Sohn, Thomas, statt seiner zum König gekrönt wurde. Dieser Mann war Flagg, der Hofzauberer des Königs.

2
Wenngleich Roland, der König, alt war - er selbst sprach von siebzig Jahren, aber er war ganz bestimmt älter -, so waren doch seine beiden Söhne noch jung. Er hatte erst spät geheiratet, weil er keine Frau gefunden hatte, die seinen Ansprüchen genügte, und weil seine Mutter, die große Königinwitwe von Delain, für Roland und alle anderen - einschließlich ihrer selbst - schier unsterblich zu sein schien. Sie hatte fast fünfzig Jahre lang über das Königreich geherrscht, als sie sich eines Tages ein Stück Zitrone in den Mund steckte, um einen schmerzenden Husten zu lindern, welcher sie schon seit mehr als einer Woche peinigte. Zu eben diesem Zeitpunkt führte ein Jongleur zur Erbauung der Königinwitwe und ihres Hofes seine Kunststücke vor. Er jonglierte mit fünf kunstvoll gefertigten Kristallkugeln. In dem Augenblick, als sich die Königin die Zitronenscheibe in den Mund schob, ließ der Jongleur eine der Glaskugeln fallen. Sie zerschellte mit lautem Geklirr auf dem Fliesenboden des großen östlichen Thronsaals. Die Königinwitwe sog, als sie es hörte, heftig die Luft ein. Und dabei verschluckte sie sich an der Zitronenscheibe und erstickte jämmerlich. Vier Tage später fand Rolands Krönung auf dem Platz der Nadel statt. Der Jongleur konnte sie nicht mehr miterleben; er war drei Tage zuvor an der Hinrichtungsstätte hinter der Nadel geköpft worden.
Ein König ohne Erben macht alle nervös, ganz besonders, wenn dieser König schon fünfzig und bereits kahlköpfig ist. Daher lag es in Rolands Interesse, schnellstmöglich zu heiraten und schnellstmöglich einen Sohn zu zeugen. Sein engster Ratgeber Flagg führte ihm dies immer wieder vor Augen. Er wies ihn auch darauf hin, daß er mit fünfzig nur noch auf wenige Jahre hoffen durfte, in denen er ein Kind im Leibe einer Frau erschaffen konnte.


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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
17 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen King goes Fantasy 20. Dezember 2000
Von Ein Kunde
Format:Taschenbuch
Da ich ein großer Stephen King - Fan bin, habe ich natürlich auch oben genanntes Buch gelesen oder besser gesagt lesen müssen, denn wer einmal auf den Geschmack an King - Büchern gekommen ist, kommt an keinem Buch von King vorbei! Dies soll jedoch nicht heißen, dass ich alle Bücher von Stephen King als „sehr gut" oder „gut" bezeichnen würde... Als ich mir das Buch „Die Augen des Drachen" gekauft habe, dachte ich mir: „Oh-oh, Stephen King und Fantasy ? Wenn er sich da mal nicht übernommen hat..." Doch schon nach ein paar Seiten (die ich bei King immer brauche - irgendwie benötigt King immer einen gewissen Anlauf, um eine Geschichte in Schwung zu bringen) war ich von der Geschichte fasziniert. Okay, es ist die typische „Gut-gegen-Böse" - Story, aber macht das nicht gerade ein gutes Märchen aus ? Und nichts anderes ist diese Geschichte. King - Fans, die sich auf das Genre „Horror" spezialisiert haben, werden wohl nicht ihre große Freude an diesem Buch haben. Wenn man sich jedoch nicht nur auf ein bestimmtes Genre festlegt und auch mal über den Tellerrand schauen kann, der wird sehen, dass King ein sehr guter Fantasy-Autor ist. Die Anmaßung einiger Leser, Stephen King mit J.R.R. Tolkien auf eine Stufe zu stellen, finde ich jedoch leicht übertrieben (an „Herr der Ringe" oder „Der kleine Hobbit" kann sich dieses Buch wohl kaum messen lassen). Die Geschichte „Die Augen des Drachen" ist ein wundervolles Märchen für Erwachsene. Durch die interessante Story kann es passieren, dass man das Buch vor lauter Lesevergnügen nach kürzester Zeit durchgelesen hat... und wahrscheinlich sogar kurze Zeit darauf noch einmal verschlingt. Lesen Sie weiter... ›
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14 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Königs Märchen 30. Dezember 1999
Von Ein Kunde
Format:Taschenbuch
Ich verstehe nicht was die anderen Leser an diesem Buch zu beanstanden haben. Klar es ist nicht gerade typisch für King aber es ist und bleibt ein gutes Buch mit einer guten Story. Halt einfach ein Märchen mit klaren Linien zwischen dem Guten und dem Bösen! Im Königreich Delain regiert der gütige König Roland (der ein wenig Angst vor Frauen hat) sein Volk mit weicher Hand. Roland wird verheiratet doch er traut sich nicht in das Ehebett... Eine Jagd wird vorbereitet, Roland reitet mit seinen Rittern in den Wald als sie auf einen mächtigen Drachen treffen. Roland tötet ihn, schneidet das Drachenherz heraus und isst es auf. In dieser Nacht findet Roland den Weg in das Schlafgemach seiner Gattin und neun Monate später wird ein Sohn geboren-Peter! Peter ist gut, rein und stark wie das Drachenherz. Das sieht Flagg der Hofzauberer und Berater der Königs nicht gern und er drängt Roland noch einen Sohn zuzeugen. Flagg braut einen Zaubertrank und gibt ihn dem König zutrinken. Er nimmt die Königin auf brutale Weise und auch diesmal wird ein Sohn geboren-Thomas. Die Königin verstirbt, nach dem Flagg etwas nachgeholfen hat im Kindsbett und der Zauberer nimmt sich des Kindes an. Sein Plan ist es Thomas seinen Willen aufzuzwingen und ihn dann auf den Thron zusetzen. Was ihm auch gelingt... Die Augen des Drachens ist ein Märchen für "Erwachsene" und verzaubert auch nach mehrmaligen lesen noch genauso wie beim ersten mal...
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14 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen King-dom /Augen des Drachen& Dunkler Turm 10. November 2005
Format:Taschenbuch
Ich möchte auf die Rezension eingehen die mich beeindruckt hat durch die Aufstellung der Zusammenhänge.
Flagg ist nicht nur aus The Stand bekannt, sondern: auch aus dem dunklen Turm.
Man muss auch den dunklen Turm gelesen haben, um alle zusammenhänge zu entdecken.
Alle Bücher Kings hängen zusammen. Weil sie alle irgendwo auf den Zeitparalelen die im dunklen Turm beschrieben sind wirklich geschehen.
Im Prinzip könnte man sagen: King schreibt keine einzelnen Romane sondern hat ein eigene Welt oder ein "king-dom" erschaffen, in dem alle seine Bücher (irgendwann oder irgendwo parallel oder einer anderen Chronologie zugeordnet) spielen.
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Ein interessantes Märchen für die "Großen" 31. Dezember 2005
Von J. Haller
Format:Taschenbuch
Als großer Fan von Stephen King geriet ich bei diesem Buch schon einige Male ins Schmunzeln. Es ist so anders, so gar nicht typisch King. Und doch bin ich mir sicher, dass sich die Kinder in Gilead (die Saga vom dunklen Turm) genau dieses Märchen immer und immer wieder erzählt haben.
Die Geschichte ist spannend, durchaus humorvoll und bildhaft.
Viele Ideen erinnern an die Gebürder Grimm, wobei deren Märchen eindeutig blutrünstiger sind.
Leider ist das Ende auch typischer "Märchen-Kitsch" und passt damit leider gar nicht zu Stephen King.
Alles in allem ist das Buch aber empfehlenswert. Vor allem für Märchenliebhaber.
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20 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Kein Horror, und auch nicht der übliche Fantasy-Roman 13. September 1999
Von Ein Kunde
Format:Taschenbuch
"Die Augen des Drachen" ist kein Horror-Roman. Mit diesem Buch hat sich King erstmals als Fantasy-Schriftsteller versucht, und der Versuch ist ihm recht gut gelungen. Er erzählt vom Königreich Delain, in dem der alternde König mehr schlecht als recht herrscht. Aber nicht mehr lange, da der böse Zauberer Flagg (bekannt aus Kings "The Stand") seine schon lange gehegten Mordpläne asbald verwirklicht. Sobald er den König aus dem Weg geräumt hat, kerkert Flagg den rechtmäßigen Thronfolger Peter unter einem Vorwand ein und setzt dessen jüngeren Bruder Thomas auf den Thron, den er von nun an als Marionette für seine finsteren Pläne mißbraucht. Doch er hat nicht mit Peters Einfallsreichtum gerechnet...
Wie schon gesagt wechselt King mit diesem Roman ins Fantasy-Genre. Paradoxerweise ist in diesem Buch jedoch das Übersinnliche weniger vertreten als in seinen Horror-Büchern: keine Drachen, Einhörner oder Monster bevölkern Delain, das einzige Fantasy-Element ist ein bißchen Magie hier und da. Dies tut dem Roman jedoch keinen Abbruch, da es sich als ein spannender Mittelalter-Thriller herausstellt. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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Die neuesten Kundenrezensionen
4.0 von 5 Sternen hmm stephenen kind halt
als ich das buch gelesen habe ist mir sehr aufgefallen das die figuren teilweise sehr ähnlich mit denen sind die in der schwarzen turm serie vorkommen. Lesen Sie weiter...
Vor 18 Monaten von Kerstin veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Ein Buch über den Kampf gegen das Böse, über...
Stephen King schrieb "Die Augen des Drachen" (OT: The Eyes of the Dragon) vor rund 30 Jahren für seine Tochter Naomi. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 30. März 2012 von hundasterix
5.0 von 5 Sternen Fantasy anstatt Horror
Mit diesem Buch hat sich King mal in einer anderen Kategorie versucht. Nämlich in der Fantasy Literatur. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 6. Januar 2011 von P.Matrix
3.0 von 5 Sternen Ein kurzer Ausflug in King's Fantasy-Welt
Es ist selbstredend dass ein "King of Horror" speziell in seinem Fachgebiet seine Schriftsteller-Muskeln spielen lässt. Das soll aber nicht heissen, dass Mr. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 22. November 2010 von S. K.
5.0 von 5 Sternen Spannende Geschichte
Liest sich nicht wie King aber sehr schön. Verbindungen zwischen dem Dunklen Turm sind da...;-)
Veröffentlicht am 27. Oktober 2010 von S. Hans-jürgen
5.0 von 5 Sternen Wundervoller, märchenhafter Roman!
Ich hätte nie gedacht, dass ich diesen Romanen einmal zu den besten von Stephen King zählen würde, doch genau das tu ich jetzt. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 9. April 2009 von Thor
5.0 von 5 Sternen Eines seiner Besten
Ich persönlich finde "Die Augen des Drachen" ist neben "Todesmarsch" eines seiner besten Bücher. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 6. Januar 2009 von LotoW
5.0 von 5 Sternen schöne neue Welt...
S.K. taucht hier zum erstenmal in den Bereich der Fantasy ab. Sie ist anders, aber vielleicht gerade deswegen ganz gut! Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 23. November 2008 von Sven
5.0 von 5 Sternen Ein Märchen für Große und Kleine
Nachdem sich Stephen Kings Tochter darüber beschwerte, dass ihr Papa immer nur so gruselige Bücher schrieb, hat der Meister des Grauens dieses besondere Märchen... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 21. Dezember 2007 von Racker
4.0 von 5 Sternen Interessantes Buch- Mal was ganz Anderes
Als ich das Buch bekam, dachte ich "Oh, nein. Kein Fantasy-King" Es stand lange unberüht im Regal. Dann wurde mir langweilig und ich hatte nichts anderes zu lesen da. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 12. August 2007 von Anat
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