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Die Aufhebung der Ökonomie Gebundene Ausgabe – 1. Januar 1985

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Format: Gebundene Ausgabe
Georges Bataille galt schon zu seiner Zeit als ein Affrondeur, weil er gesellschaftlich zentrale Themen aufgriff, die allesamt durch wohl gehütete Tabus zugedeckt waren. Im Jahr 1967 erschien das Werk Die Aufhebung der Ökonomie, zu einer Zeit, als die ökonomischen Theorien von Adam Smith, Max Weber und John Maynard Keynes allesamt durch die Renaissance des Marxismus an die Wand geblasen und in jedem Studiengang Kurse zum Studium des Kapital angeboten wurden. Das Seltsame an Batailles Ansatz war, dass er sich für eine ganz neue, nicht die bürgerlichen Theoreme replizierende Betrachtungsweise entschied und nicht das Ziel verfolgte, die bürgerliche Ökonomie zu retten. Ganz im Gegenteil, ihm ging es um einen Paradigmenwechsel, der alles bisher da gewesene auf den Kopf stellte und eine Neuverteilung des gesellschaftlichen Reichtums zum Ziel hatte.

Auch anders als die ökonomische Theorie von Karl Marx, der wie den bürgerlichen Ansätzen ein Nützlichkeitsbegriff zugrunde lag, der politisch durch die Eigentumsfrage aufgebrochen wurde, brüskierte Bataille die Branche, indem er die These aufstellte, dass der Sinn des Reichtums, egal ob er individuell oder gesellschaftlich geschaffen wurde, dessen vorsätzliche Vergeudung sei. Anhand unzähliger, quer durch die ethnologische und anthropologische Forschung gehender Beispiele arbeitete er durchaus überzeugend heraus, dass die Vernichtung von Reichtum die Machtgeste sei, die alles bestimmt. Nur wer Reichtum exorbitant zu vergeuden in der Lage ist, der hat die politische Macht und kann durch den Gestus selbst erwarten, diese Position noch zu stärken.
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