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Die Außerirdischen von Roswell
 
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Die Außerirdischen von Roswell [Taschenbuch]

Johannes von Buttlar
2.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)

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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Was geschah wirklich in der Nacht zum 4. Juli 1947 bei Roswell? Warum versuchen amerikanische Militär- und Regierungsstellen bis heute, die Möglichkeit einer Ufo-Landung zu leugnen? - Johannes von Buttlar hat monatelang vor Ort recherchiert und präsentiert eine glaubwürdige Theorie.

Klappentext

«Beim Roswell-Zwischenfall ging es um die Bergung eines Raumschiffs außerirdischer Herkunft.» Brigadegeneral Arthur E. Exon

«Was ich sah, habe ich nie zuvor in meinem Leben gesehen!» Vier-Sterne-General William H.Blanchard

«Bei der Wetterballon-Erklärung handelte es sich um ein Verteidigungskomplott, um sich die Presse vom Hals zu schaffen.» Brigadegeneral Thomas Jefferson DuBose

Was ereignete sich tatsächlich in der Nacht des 4. Juli 1947 unweit des Städtchens Roswell, New Mexico? Warum versuchen amerikanische Militär- und Regierungsstellen bis heute mit Drohungen, Schikanen, gezielten Desinformationen, die Wahrheit über den Roswell-Zwischenfall zu vertuschen? Wer sind die Drahtzieher dieses Komplotts?

Monatelange Recherchen vor Ort und unzählige Interviews mit Augenzeugen und Beteiligten brachten Johannes v. Buttlar auf die Spur der größten Verschwörung in der US-Militärgeschichte. Doch hinter dem dichten Netz aus Lügen und Täuschungen verbirgt sich die Lösung eines unglaublichen Geheimnisses. -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Auszug

Spurensuche New Mexico, 3. Juli 1995.

Mächtige, schwarze Wolkentürme hüllten die Gipfel des Sangre-de-Cristo-Gebirgszuges ein. Zuckende Blitze, von krachenden Donnerschlägen gefolgt, tauchten die vor mir liegende Hochwüste immer wieder in unheimlich-giftgrünes Licht. Gepeitscht vom Wind, rollten zu Kugeln geballte, ausgedörrte Dornbuschzweige quer über den schnurgeraden, endlosen Highway 285. Dazu setzte sintflutartiger Regen ein. Hagelkörner trommelten im Stakkato auf das Wagendach. Instinktiv zog ich den Kopf ein.

Ich war auf dem Weg von Santa Fe nach Roswell - auf Spurensuche. Ich wollte Licht in einen der dunkelsten, rätselhaftesten Zwischenfälle der amerikanischen Militärgeschichte bringen. Hat es doch kaum je einen Vorfall gegeben, welcher der Öffentlichkeit unter derart extremen Geheimhaltungsbedingungen vorenthalten worden ist wie der sogenannte Roswell-Absturz. Nie zuvor wurde so getäuscht, gelogen, eingeschüchtert, Menschen mit massiven Mitteln bedroht und verängstigt, um die Wahrheit zu vertuschen.

Es war glühend heiß. Der Schweiß lief mir den Nacken herunter. Ich griff nach dem Becher mit dem lauwarmen Mineralwasser. Wie lauernde Leoparden tauchten in der endlosen, ausgebleichten Mesa ockerfarbene Hügel mit schwarzgrünen Flecken auf - Wermutsträucher und Wacholderbüsche. Am fernen Horizont zeichneten sich blaugrau die Capitan-Berge ab.

Welche Anmaßung, schoß es mir durch den Kopf, ein Ereignis aufklären zu wollen, das sich beinahe auf den Tag genau vor achtundvierzig Jahren abgespielt haben soll. Jagte ich nicht einer Illusion nach, einer fixen Idee? -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

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