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Die Asche meiner Mutter: Irische Erinnerungen Taschenbuch – Juli 1998


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 539 Seiten
  • Verlag: btb; Auflage: 1. (Juli 1998)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3442723078
  • ISBN-13: 978-3442723072
  • Größe und/oder Gewicht: 11,7 x 3,2 x 18,7 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (224 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 18.700 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

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"Schlimmer als die gewöhnliche unglückliche Kindheit ist die unglückliche irische Kindheit", schreibt Frank McCourt in Die Asche meiner Mutter. "Schlimmer noch ist die unglückliche katholische irische Kindheit." Willkommen, also, zum Gipfel der unglücklichen katholischen irischen Kindheit. 1930 in Brooklyn als Kind der erst kurz zuvor eingewanderten Iren Malachy und Angela McCourt geboren, wuchs Frank in Limerick auf, nachdem seine Eltern wegen der schlechten Aussichten in Amerika nach Irland zurückgekehrt waren. Es stellte sich bald heraus, daß die Aussichten in der alten Heimat auch nicht besser waren -- nicht mit Malachy als Vater. Er ist ein chronisch arbeitsloser und nahezu arbeitsunfähiger Alkoholiker und erscheint wie die Vorlage vieler unserer beleidigenden Klischees vom betrunkenen irischen Mann. Fügen wir dem ganzen noch bittere Armut, häufige Todesfälle und Krankheit hinzu, haben wir alle Voraussetzungen für eine wahrhaft schwierige Kindheit. In McCourts fähigen Händen liefert dieser Stoff glücklicherweise auch alle Voraussetzungen für eine bezwingende Erzählung.

Pressestimmen

Es lebe, verdammt noch mal wieder und noch lange, Frank McCourt. (Die Welt) -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

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29 von 31 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Sulli am 9. März 2003
Format: Taschenbuch
Selten habe ich eine solch fesselnde Erzählung gelesen, die so humorvoll und ironisch geschrieben ist trotz der oft schrecklichen Geschehnisse und des unglaublichen Elends, über das Frank McCourt berichtet. Die Schilderungen aus den Armenvierteln mit dem quälenden Hunger gehen jedem Leser, der sich solche Lebensbedingungen kaum vorstellen kann, sehr unter die Haut.
Doch alles in allem kann man "Die Asche meiner Mutter" als optimistisches Buch bezeichnen. Es hat mich enorm beeindruckt, wie Frank dem Leben immer wieder die positive Seite abgewinnt.
Das Schicksal von Frank zeigt, daß man mit viel Lebensmut und viel Lebenswillen dem Elend aus eigener Kraft entkommen kann. Es wird nichts moralisierend erzählt und es wird niemand direkt angeklagt.
Als ich mit dem Buch begann, quälte ich mich zunächst durch ersten 20 Seiten, weil ich mit dem ungewöhnlichen Schreibstil einfach nicht zurechtkam. McCourt schreibt fast durchgehend in der Gegenwartsform, in kurzen Sätzen, immer aus der Perspektive seines jeweiligen Alters, mit ständigem Wechsel von Erzählform und direkter Rede. Trotzdem gibt es in diesem Buch kein einziges Anführungszeichen. Sobald man sich erst mal daran gewöhnt hat, fragt man sich, warum die Anführungszeichen nicht längst abgeschafft wurden. Man braucht sie nicht. Doch davon sollte man sich auf keinen Fall abschrecken lassen. Gewöhnungsbedürftig ist der Schreibstil schon, aber absolut genial. Schon nach kurzer Zeit wird man davon begeistert sein.
Das Buch lebt von McCourts Sprachwitz und von der Aneinanderreihung von Elend und erschütternden Begebenheiten auf der einen Seite sowie der Lebenslust und der Freude an kleinen Dingen auf der anderen.
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Dominik Schuster am 9. November 2004
Format: Taschenbuch
Bisher habe ich kein Buch zwischen die Finger bekommen, dessen Seiten von so einer bedrückenden Traurigkeit erzählten wie in "Asche meiner Mutter". Ich hatte beim Lesen immer das Gefühl, dass jetzt ein Höhepunkt erreicht sei, dass es jetzt mit der Familie von Frankie endlich aufwärts geht, dass der Vater endlich einen Job findet und sein Geld nicht mehr mit "Getränken" durchbringt. Und dann - ein erneuter Tiefschlag, ein neuer Todesfall, ein neu einsetzender Verfall. Und dieses tiefe Mitleiden, dem ich mich auch nicht entziehen konnte.
Doch bei allem Leiden, ist da auch die Hoffnung auf Besserung stark zu spüren, ein kleiner Lichtstrahl am Horizont, der eine bessere Zukunft verspricht. Und diese herrlich heiteren Szenen in der Schule oder zwischen den Geschwistern, diese interessanten, verückten Charaktere und vor allem der äußerst flüssige, spannende Schreibstil (hervorragend ins Deutsche übertragen von Harry Rowohlt) haben mich das Buch nicht mehr aus der Hand legen lassen und mich zurückgeholt, wenn ich "Asche meiner Mutter" schon weglegen wollte, weil die düstere Stimmung im dunklen, regnerischen Irland in einem einstürzenden Haus, das ständig unter Wasser steht, einfach nicht mehr zu ertragen war.
Eine spannende Geschichte, tief traurig, tief berührend.
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von euripides50 TOP 500 REZENSENT am 24. Oktober 2002
Format: Taschenbuch
Das Buch erzählt die autobiographisch angelegte Geschichte des kleinen Frankie im Irland der Dreißiger und Vierziger Jahre, einer Zeit der bittersten Kargheit und Verelendung, die in akribischer Genauigkeit über die gesamte Länge des Buches dargestellt wird, ohne dass der Roman auch nur auf einer einzigen Seite langweilig würde. Die Protagonisten sind blutvolle irische Menschen in all ihrer Großartigkeit und Kleinheit - allen voran Angela McCourt, die Titelgeberin des Buches, eine irische Schmerzensmutter, der die Hälfte ihrer Kinder an Schwindsucht stirbt und der jedes Mittel recht ist, um die andere Hälfte am Leben zu erhalten, eine Aufgabe, die ihr durch ihren Mann - Malachy McCourt - den Mann mit dem "presbyterianischen Wesen und der komischen Art" keinesfalls erleichtert wird. Denn Malachy McCourt leidet an zwei irischen Generalgebrechen: der Trunksucht und des Sentimentalität, auf deren Altären die Familie beinahe zu schanden kommt, ohne dass diese dem Vater die Liebe aufkündigt. Aber nicht nur diese beiden Hauptfiguren - auch die Großmutter, die Tante, der Onkel, Brüder, Lehrer, Priester und wer auch sonst noch eine auch nur bescheidene Rolle im Buch spielt, werden mit Liebe zum Detail und einer raffinierten Erinnerungsmotivik so prägnant beschrieben, dass man sie auch nach Hunderten von Seiten wiedererkennt. So entsteht ein Portrait Irland in den Charakteren seiner Menschen und eine Mikrostudie der Armut, wie man sie noch nicht gelesen hat.Lesen Sie weiter... ›
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13 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Media-Mania am 5. April 2006
Format: Audio CD
Bei der hier rezensierten Version handelt es sich um ein Hörbuch aus dem Verlag Steinbach Sprechende Bücher. Es umfasst 14 CDs mit einer Gesamtlänge von 1052 Minuten und stellt dankenswerterweise eine ungekürzte Lesung der Romanvorlage dar - mit einer Kürzung wäre man dem Original auch nur schwer gerecht geworden. Gelesen wird der Roman von Christian Brückner, einem der beliebtesten deutschen Synchronsprecher, der vor allem als Stimme von Robert De Niro bekannt wurde. Obgleich Brückner eigentlich immer glänzend liest, muss man noch einmal hervorheben, wie gut hier die Wahl für die Lesung des Romans getroffen wurde. Brückner trägt das Buch mit großer Ernsthaftigkeit und ohne Hast vor, transportiert über die leicht knarrende Stimme all das Leid, das die Familie McCourt erfahren muss; er kann aber bei Bedarf auch ausgelassen und komisch sein oder mit angemessenem Ernst die irischen Lieder rezitieren, die immer wieder vorkommen.
Die optische Gestaltung des Hörbuchs ist nicht originell zu nennen, sie ist aber auch nicht schlecht - sie zeigt das gleiche Covermotiv wie die Romanauflage aus dem btb Verlag: einen kleinen, etwas zerlumpt aussehenden Jungen vor einer Hauswand. Die CDs sind in einer stabilen Pappbox untergebracht und jeweils einzeln in Papierhüllen verpackt, an deren Stelle man sich definitiv stabilere Ausführungen aus Pappe gewünscht hätte. Minuspunkte gibt es für das Booklet, das mehr als bescheiden ist und lediglich aus einer Doppelseite besteht, die zu einem großen Teil von Werbung des Verlags eingenommen wird.
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