Fashion Sale Hier klicken calendarGirl Prime Photos Sony Learn More saison Hier klicken Fire Shop Kindle PrimeMusic Lego NYNY

Kundenrezensionen

3,8 von 5 Sternen18
3,8 von 5 Sternen
Ihre Bewertung(Löschen)Ihre Bewertung


Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

am 15. September 2014
Was Jan Ullrich schon lange hätte tun sollen, zieht Armstrong durch: Transparenz in die Doping-Geschichte zu bringen. Das hilft dem Zuschauer die Zusammenhänge im Hintergrund zu erkennen. Es wird nichts verharmlost. Die Manipulationen des Systems und des Sportlers werden kritisch hinterfragt. Man bekommt einen guten Eindruck davon, wie ausgeklügelt und systematisch im Radsport gedopt wurde. Für den Radsport-Fan ein sehr interessanter Film. Der Film stellt den Radsportler Armstrong nicht bloß, sondern räumt ihm die Möglichkeit ein seine wahre Geschichte zu erzählen und schafft es dadurch den Betrug für den Zuschauer verständlich darzustellen..
0Kommentar|8 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 26. Juli 2014
Lance Amstrong ist nach wie vor eine Berühmtheit. Selbst als Schwindler war er der Größte. Vorwerfen kann man ihm angesichts der Tatsache, dass heute noch schneller die Berge hochgefahren wird und A. Contador seine Titel behalten hat, doch nur, dass er eben unverschämt perfekt und respektlos gedopt hat. Seine Respektlosigkeit ist ihm dann, so der Film, zum Verhängnis geworden - weil die den französischen Veranstaltern und Sportjournalisten zu viel wurde.
Ich habe den Film mit größtem Interesse gesehen, weil er in Zeiten zurückführt, in denen die Tour noch interessant und spannend war - bis der Amerikaner mit seiner Schamlosigkeit den Haufen von Tour-/Sportlügen zum Einsturz brachte.
Niemals aber wird eine auf den Rausch des Mitfahrens, Mitgewinnens, das Opium der Spiele versessene Weltöffentlichkeit die Wahrheit über den Sport und insbesondere den Profisport wahrhaben wollen. Und sie wird sie auch nie geliefert bekommen, weil doch zu viele an der Lüge verdienen.

Deshalb gilt für mich nach dem Film umso mehr: Wo sind jetzt all die anderen Lügner - nachdem Amstrong seinen Teil gestanden hat?
0Kommentar|22 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 10. Januar 2015
Ein bedrückender Film über einen gefallenen Helden und die Machenschaften der Verdiener im Radsport.

Auch ich muss gestehen, Fan von ihm gewesen zu sein, habe auch sein Buch gelesen, was er zusammen mit seiner ersten Frau geschrieben hat. Ein sehr gutes Buch.

"Hut ab", es ist schon sehr mutig, bei einem solchen Film mitzuwirken, der nicht nur eine Lüge aufdeckt. Armstrong ist nach wie vor eine starke Persönlichkeit, gerade auch deshalb, weil er an die Öffentlichkeit gegangen ist und sich offenbart hat, was andere - wie Jan Ulrich - vermeiden und sich ein Leben lang mit Ausflüchten rauswinden. Armstrong hatte nichts mehr zu verlieren, er war schon am Tiefpunkt. Nach diesem Film, indem er als mehrfacher Betrüger entlarvt wurde, sowieso nicht.

Bei dem Film wird des Weiteren noch etwas klar: Über Jan Ulrich wird nie gesprochen. Jedoch merkt man folgendes: Jan Ulrich hat durch sein Verhalten noch mehr verloren als Armstrong. Er wird für viele Leute immer als Verlierer darstehen, weil der nie den Mut aufbrachte, öffentlich was einzugestehen und er wird es auch nie machen. So gibt es starke und keine Persönlichkeiten. Das ist der Unterschied zwischen den beiden.

Der Film ist in englisch mit deutschen Untertiteln. Manchmal muss man schon auf die Stopptaste drücken, um alles mitzubekommen. Würde den Film jedoch weiterempfehlen. Es ist ein Film der nachdenklich macht, fast ein wenig traurig zum Schluss. Aber man weiß ja, dass man bei dem Film kein gutes Ende zu erwarten hat.

Klare Weiterempfehlung!
0Kommentar|7 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 30. Januar 2016
Gute Doku mit einem ausreichenden Maß an Distanz bis hin zu Reserviertheit der Person LA gegenüber. Dieser wird einem in der Mitte fast schon symphatisch, insbesondere bei den beinahe unkommentierten Interviews. Am Ende, woah, wünscht man ihm wieder die Hölle auf Erden. Ein grosser, knallharter Manipulator, soviel ist sicher und wird in der Doku deutlich.

Ich kann den Typ nicht leiden und der soll ruhig noch richtig bezahlen, aber verdammt, Respekt vor der wirklich krassen Leistung in Hinblick auf Trainingsaufwand und -intensität. Bei allem Doping, in die Liga wo sich das überhaupt lohnt muss man erstmal kommen, zumal auf Weltklasseniveau. Stunden-, tage-, wochen, ja jahrelanges auf Strecke- und Berge-Schrubben mit Steigungen, die manch einer nichtmal durchgängig zu Fuß hochkommt, bei jedem Wetter. Und vieles mehr, was es auf dem Weg dahin zu ertragen gilt.
0Kommentar|Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 29. August 2014
Toller Film, der die ganzen Facetten und Kontroversen des Herrn Armstrong zeigt,
eigentlich einen tollen Sportler der zu besessen vom Sieg ist!
Das Beste allerdings für mich sind die Auftritte des Herrn Dr. Ferrari!
Ein echt schräger, netterTyp mit Stoppuhr und der Gewissheit der Sieges ;-)
Ganz klare Kaufempfehlung!!!
0Kommentar|3 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 10. September 2014
Der Regisseur,der seine Klasse bereits mit anderen Filmen wie "Enron" zeigen konnte, schafft es hier obwohl er von Armstrong selbst in seine Lügenwelt hineingezogen wurde einen Schritt zurück zu gehen und einen starken Bericht zum Menschen Lance Armstrong abzuliefern.

Klare Empfehlung.
0Kommentar|Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 8. Juli 2015
nun schlägt er auch noch aus seinen Lügen profit - er sollte vielleicht Mönch werden um wirkliche Reue zu üben, ein Narzißst durch und durch.
0Kommentar|5 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 12. November 2015
Gefällt mir sehr gut. Hochinteressant die Aufklärung über die Lüge des Jahrhunderts, ist sehenswert.
Beschreibung ist stimmig mit dem Produkt.
0Kommentar|Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 13. April 2015
Mir brachte der Film einen guten Einblick in die Geschehnisse hinter die Kulissen. Es ist natürlich einfach zu sagen, er hat betrogen, also weg mit ihm! Aber der Film lässt erahnen, welche Maschinerie hinter Lance wunderbar mit verdient hat und sich bis heute in Schweigen hüllt. Auch habe ich vieles über das Thema Doping bisher nicht gewusst. Auch hier bekommt man einen ersten Eindruck, was möglich ist. Und leider verfolgt uns das Thema (nicht nur im Radsport) immer weiter und in jede Saison. Wer sich also an dieses Thema etwas herantasten möchte , dem kann ich diesen Film empfehlen.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 18. März 2015
Dieser Film umfährt weiträumig die Tatsache, daß Lance Armstrong nicht das Doping erfunden hat und auch nicht Jan Ullrich. Gedopt wurde schon vor Erfindung der Gangschaltung und zwar vom gesamten Peloton. Das Genre registrierte den ersten Dopingtoten bereits in den achtziger Jahren des 19. Jahrhunderts. Die Autorin des Buches, das diesem Film zugrunde lag, reihte sich ein zu jenen, die sich Lance Armstrong als Sündenbock ausersehen hatten. So gesehen handelt es sich um ein extrem heuchlerisches Geschehen rund um eine zugegebenermaßen von Anfang an verseuchten Sportart. Armstrong gab mit seinen sieben Siegen von 1999 bis 2005, den "goldenen Jahren" der Tour, dieser Rundfahrt global die Bedeutung von Olympischen Spielen. Und das Jahr für Jahr. Jeder der sich für die Tour interessierte, wußte auch, daß knapp unter hundert Prozent aller Fahrer sich pharmazeutisch beschleunigen ließen. Rik van Steenbergen und Rudi Altig wurden nicht zu Unrecht "rollende Apotheken" genannt. Das alles ist nicht neu. Wo liegt also die besondere Schuld von Lance Armstrong? Wenn alle betrügen, kann nicht ein Einziger der allein Schuldige sein. So gesehen ist die Zerstörung der Lebensleistung von Lance Armstrong eine himmelschreiende Ungerechtigkeit. Die UCI-Päpste vertuschten in der Zeit von Armstrongs sieben Sieben das Dopinggeschehen im Radsport konsequent, um den Radsport zu einer weltweiten Erfolgsnummer zu machen. Nun haben sich diese Überlebenskünstler auf die Gegenseite geschlagen und zerstören seine Lebensleistung.
0Kommentar|4 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden

Haben sich auch diese Artikel angesehen

3,99 €
3,99 €