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Die Armee der Superhelden Taschenbuch – 19. Juli 2001

5 Kundenrezensionen

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Taschenbuch, 19. Juli 2001
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Produktinformation

  • Taschenbuch: 208 Seiten
  • Verlag: rororo (19. Juli 2001)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3499230232
  • ISBN-13: 978-3499230233
  • Größe und/oder Gewicht: 18,8 x 12,4 x 1,7 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 2.218.664 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

zum Heulen traurig und voller Schönheit (Der Spiegel)

Über den Autor und weitere Mitwirkende

wurde 1961 in Pittsburgh geboren und wuchs in Boston auf. Er arbeitete als Flugzeugingenieur und studierte in Cornell Literaturwissenschaft. Heute lebt er mit seiner Frau und seinen zwei Kindern in Avon, Connecticut.


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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von "benjaminadler" am 15. November 2002
Format: Taschenbuch
Steward O'Nan, dem wir schon das Jahrhundert-Meisterwerk Engel im Schnee verdanken, übertrifft sich mit seinen Kurzgeschichten selbst! Nicht nur, dass er mit Der Suche nach Amy eine faszinierende Replik auf diesen Roman geschrieben hat, auch alle anderen Erzaehlungen bestechen durch ihre Dichte und Tragik.
Besonders hervor gehoben sei hier die letzte in dem Band: Econoline. Ein Mann jenseits der Sechzig kauft sich einen Kleinbus und macht sich selbstständig als Fahrer für Krankenhauspatienten. Damit geht fuer ihn ein Traum in Erfuellung. Irritiert von den teilweise eigenartigen Verhaltensweisen seiner Fahrgaeste bemerkt er erst allmaehlig, dass sie alle zum Tode verurteilte Krebspatienten sind.
Wie Steward O'Nan es schafft, scheinbar unbedeutende Figuren zu Helden zu machen, ist ein Hohelied auf Menschlichkeit!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Sautter, Markus am 17. Juli 2009
Format: Taschenbuch
Die Geschichten von Stewart OŽNan sind nicht schlecht, im Vergleich zu den Romanen tut sich jedoch ein deutlicher Qualitätssprung auf. Die Geschichten wirken wie Vorstudien zu Romanen oder weggebrochene Episoden daraus. Es fehlt ihnen logischerweise der lange Atem eines Romanes. Für OŽNan-Fans sind sie trotzdem lohnenswert.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 13. Oktober 2001
Format: Taschenbuch
Wann ist man ein "Superheld"? In Stewart O'Nans Buch stellt er 12 Kurzgeschichten vor, die eines gemeinsam haben: die Hauptpersonen versuchen schier ausweglose Lebensphasen zu meistern.
Man empfindet beim Lesen der Geschichten Mitleid mit den Hauptpersonen, ist von ihrer Naivität bestürzt und von Ihrem zum Teil traurigem Dahinleben gerührt.
O'Nan verwendet einfache Sprache ohne Schnörkel. Der Satzbau ist teilweise entrückt und neigt inhaltlich zu springen.
Deswegen erhält dieses Buch nur 4 Sterne obwohl der kalte, ungeschönte Blick auf das Leben mir sehr entgegengekommen ist. Wer Bücher von Kundera oder Murakami mag wird sich auch hier wiederfinden.
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Von "blixa68" am 18. Dezember 2002
Format: Taschenbuch
Die Geschichten sind sehr reeell und auch wirklich gut geschrieben, abgesehen von 1-2 Ausnahmen auf jedem Fall zu empfehlen. auf Tragische Art und Weise erzählt der Autor über das ganz normale Leben, in einer teilweise völlig verrückten Welt. Er berichtet über einen Mann der es kaum verkraftet an Krebs erkrankte alte Menschen mit dem Kleinbus in Behandlung zu fahren, weil er ihnen auf der einen Seite etwas gutes tut - auf der anderen Seite weiss das diese mit Sicherheit nicht mehr lange zu leben haben. Oder ein Familienvater, der versuchte sich das Leben zu nehmen nachdem seine Frau sich von ihm getrennt hat und sein Sohn immer älter wird. In Amerika könnte wohl jeder dieser Menschen dein Nachbar sein, nicht so komplex wie Douglas Coupland aber dennoch wirklich toll für Menschen die gerne Lesen und Fühlen.
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Format: Taschenbuch
Verglichen mit den Romanen schwächer. Einige Geschichten ziehen sich ganz schrecklich, „Der Finger", „Die Suche nach Amy", „Der 3. Juli". Sie mögen ja was wiedergeben und darstellen, dafür sind sie aber zu lang und zu tröge. Einige andere dafür wieder sehr einfühlsam, vor allem „Econoline" und „Das Dreirad" obwohl letzteres etwas platt endet. Die Sprache schläfert ein wenig ein, ist zu trocken, zu träge, was natürlich den Inhalt widerspiegelt, aber so nicht verstärkt, sondern eher noch unerträglicher und langweiliger macht. Brauchte lange dafür, länger als ich dachte, verabschiedete sich unspektakulär ins Bücherregal.
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