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Die Arena: Under the Dome Taschenbuch – 13. Juni 2011


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Produktinformation

Die Einwohner von Chesters Mill: Personenverzeichnis [PDF]
  • Taschenbuch: 1296 Seiten
  • Verlag: Heyne Verlag (13. Juni 2011)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3453435230
  • ISBN-13: 978-3453435230
  • Originaltitel: Under the Dome
  • Größe und/oder Gewicht: 12,1 x 5,2 x 19,1 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (497 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 4.186 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

"Carrie", "The Shining", "Misery" - es gibt wohl nur wenige Leser oder Kinogänger, die nicht zumindest eine dieser drei Horrorgeschichten von Stephen King kennen. Einen internationalen Bestseller nach dem anderen legt der 1947 in Maine geborene Autor vor. Und nicht wenige davon wurden auch erfolgreich verfilmt. So spektakulär die Geschichten sind, so bürgerlich klingt Kings Werdegang. Nach Schule, Universität und früher Heirat arbeitete er zunächst als Englischlehrer. Seiner Passion fürs Schreiben ging er abends und am Wochenende nach, bis ihm der Erfolg seiner ersten großen Geschichte, "Carrie", erlaubte, ausschließlich als Schriftsteller zu leben. Der Rest ist Legende. King hat drei Kinder und bereits mehrere Enkelkinder und lebt mit seiner Frau Tabitha in Maine und Florida.

Produktbeschreibungen

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Spätestens seit Roland Emmerichs gleichnamigem Film scheint 2012 das Jahr der Apokalypse. Der Maya-Kalender sagt die große Katastrophe voraus, und vielleicht wird ein Meteor die Erde endgültig zerstören.

In Stephen Kings voluminösem, fast 1.300 Seiten dickem Roman Die Arena geht die Welt 2012 zwar nicht unter, wohl aber ein kleiner Teil, ein kleines Stück. Und es ist auch kein Meteor, der sich bedrohlich auf die Idylle einer typischen US-amerikanischen Kleinstadt namens Chester’s Mill senkt, wohl aber eine seltsame Kuppel, die Chester’s Mill umschließt – und die rund 2.000 Bewohner für den Leser unter das Brennglas des Horrors stellt. Ob es sich dabei um einen Angriff von Außerirdischen oder ein Menschenexperiment der Regierung handelt, bleibt im Dunkeln.

Gerade will Dale „Barbie“ Barbara, Imbisskoch und Irak-Veteran, die Kleinstadt verlassen, da senkt sich die Kuppel wie eine Guillotine herunter und macht seine Ausreise unmöglich. Dann hält das Grauen Einzug in den Mikrokosmos – vor allem dank der Taten des skrupellosen Autohändlers und Provinzpolitikers „Big Jim“, der seine Mannen mordend durch die Gegend ziehen lässt, während die Außenwelt hilflos zusehen muss. Am Ende, als kaum mehr Erwachsene am Leben sind, liegt das Schicksal von Chester’s Mill und seiner wenigen Überlebenden in den Händen der Kinder...

In einem Nachwort von Die Arena gibt Stephen King an, die Grundidee des Buchs – die Kuppel – schon vor dreißig Jahren gehabt zu haben. Vielleicht muss er das tun, denn immerhin lebte schon der erste Simpsons-Film (2007) von einem ähnlichen Einfall. Wie dem auch sei: Mit der Idee schafft King einen faszinierenden Mikrokosmos, der nicht zuletzt illustrieren soll, wie sehr sich die USA nach dem 9. September 2001 trotz der Wahl Barack Obamas (und seiner im Buch für 2012 prophezeiten Wiederwahl) verändert hat.

Denn Die Arena ist auch ein politisches Buch, in dem der Terror und der Krieg gegen den Irak den Grundton bestimmt. Und es ist ein Buch, das den Altmeister des Horrors auf dem Höhepunkt seines Schaffens zeigt. -- Stefan Kellerer -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Pressestimmen

"David Nathan trifft genau den richtigen Ton für diese Geschichte." (Heilbronner Stimme) -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: MP3 CD .

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

162 von 178 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von kubine am 10. März 2010
Format: Gebundene Ausgabe
Mögen Sie Schneekugeln? Vorallem die, die man stundenlang anschauen kann und sich dabei in eine andere Welt träumt? Haben Sie sich schon mal gefragt, wie es wäre, in einer solchen zu leben? Nein? Vielleicht sollten Sie das tun, denn es kann schneller passieren, als Sie denken...

Für die Einwohner von Chester's Mills ist es ein wunderschöner Samstag im Spätherbst. Sie gehen ihren Geschäften nach, fahren zum Einkaufen in die Nachbarstadt oder üben ihr Hobby aus. Bis auf Dale Barbara. Er will die Stadt verlassen. Barbie, wie er genannt wird, hatte nämlich eine kleine Auseinandersetzung mit Junior Rennie und seinen Kumpels - und das bedeutet Ärger, ziemlich großen sogar. Immerhin ist Junior der Sohn von Big Jim Rennie, dem zweiten Stadtverordneten, der in Wirklichkeit die Geschicke der Stadt allein bestimmt. Nein, es ist besser, wenn Barbie geht, auf Ärger hat er keine Lust. Nur leider kommt er nicht weit, denn plötzlich gibt es eine Barriere - in Form einer Kuppel, unsichtbar, plötzlich da, ohne Vorwarnung. Die auch schon sofort erste Todesopfer fordert, bei Mensch und Tier. Familien sind plötzlich getrennt, Touristen sitzen in dem malerischen Städtchen fest. Niemand weiß, was das ist, warum es da ist und wie man es beseitigt. Auch das Militär ist machtlos. Nunja, nicht so ganz. Es gibt ja immer noch Dale Barbara, einen hochdekorierten Irak-Veteranen.
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15 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Logan Lady TOP 1000 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 2. Oktober 2013
Format: Taschenbuch
Chester's Mill ist eine typische amerikanische Kleinstadt. Zumindest ist sie so lang typisch, bis sich eines Tages eine große Kuppel über die Stadt senkt und alle Einwohner von der Außenwelt abschneidet. Schnell wird klar, dass Gesetz und Ordnung nur noch für den gelten, der stärker ist.

"Die Arena" von Stephen King hatte ich schon länger im Blick, doch erst durch die TV-Serie "Under the Dome" habe ich mich zum Kauf entschlossen. Und ich habe es nicht bereut, auch wenn meine Erwartung nicht erfüllt worden sind.

Zunächst muss man sich, wenn man die ersten Folgen der Serie vor dem Lesen des Buches gesehen hat, von dem Gedanken befreien, dass Buch und Serie deckungsgleich sind. Denn das sind sie ganz und gar nicht und das wird schon auf den ersten 20 Seiten klar. Das hat mich aber beim weiteren Lesen gar nicht gestört, da der Roman einen ganz eigenen Sog auf mich ausgeübt hat.

Stephen King stellt relativ schnell und deutlich klar, wer gut und wer böse ist. Und das verschiebt sich auch in der gesamten Geschichte nicht um einen Millimeter. Lediglich der Wahnsinn in Chester's Mill wächst und gedeiht. So machen die Figuren in meinen Augen keine wirklichen Entwicklungen durch. Das fand ich schade, aber dennoch bleibt die Story lesenwert.

In der gesamten Zeit, in der die Kuppel die Kleinstadt von der Außenwelt abschneidet, überschlagen sich die Ereignisse. So wurde mir beim Lesen der fast 1300 Seiten nicht langweilig. Lediglich die Einführung, die in meinen Augen gute 400 Seiten umfasst, hätte der Autor kürzer fassen können.

Die Kuppel an sich spielt allerdings eine eher kleine Rolle, was mich verwundert hat.
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258 von 294 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ilona Tholema am 24. November 2009
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Jaaaaa... da isser wieder.... *freu*
Vor kurzem habe ich erst an anderer Stelle erzählt, daß ich in den letzten Jahren immer wieder mal Bücher meines Lieblingsschriftstellers nach kurzem Anlesen wieder zurück ins Regal gestellt habe. Sie wollten bei mir einfach nicht recht zünden, so wie zum Beispiel die älteren Werke, die man einfach nicht mehr weglegen konnte, bis man sie ausgelesen hatte. Eben Werke wie "Es", "Feuerkind", "The Stand" und dergleichen. Ich hab aufgehört, die Werke gleich am Erscheinungstag zu kaufen.
UND JETZT IST ER WIEDER DA !!!
Jener King, den man nur noch weglegt um pinkeln zu gehen oder sich schnell was in die Futterluke zu schieben und das Telefon und die Türklingel abstellt. Er ist zurück. Und er hat nichts von seiner Fähigkeit eingebüßt, menschliche Abgründe bildhaft darzustellen.
Schon in "The Stand" und "Needful Things" hat er glaubhaft und realistisch geschildert, was passiert, wenn sich ganz normale Leute in Ausnahmesituationen befinden und das Gerüst unserer Gesellschaften, die Gesetze, außer Kraft gesetzt sind. Dabei hat man aber keinesfalls das Gefühl, daß er sich wiederholt.
Über literarischen Anspruch reden hier manche. Also mein literarischer Anspruch ist sicher nicht derselbe wie der von Herrn Reich-Ranicki. Ich will unterhalten werden. Ich will nicht dauernd Sätze dreimal lesen müssen um sie zu verstehen. Und ich will vor meinem geistigen Auge einen kompletten Film sehen, wenn ich ein Buch lese. Und zwar deutlich und in Farbe. Und DAS kann er. Oh ja!
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