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Die Arche.
 
 
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Die Arche. [Taschenbuch]

Alastair Reynolds , Irene Holicki
3.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (14 Kundenrezensionen)

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Taschenbuch, 2004 --  

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 900 Seiten
  • Verlag: Heyne (2004)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3453875516
  • ISBN-13: 978-3453875517
  • Größe und/oder Gewicht: 20,8 x 13,6 x 5,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (14 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 409.333 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Alastair Reynolds
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Mit seinen Bestsellern "Unendlichkeit" und "Ewigkeit" hat Alastair Reynolds die ersten großen Science-Fiction-Romane des 21. Jahrhunderts geschrieben - mit "Die Arche" kehrt er in seine düster funkelnde Zukunftswelt zurück. Eine in sich abgeschlossene Space-Opera, wie sie Peter Hamilton oder Iain Banks nicht besser schreiben könnten.

Die Unterdrücker sind geheimnisvolle Maschinenwesen, die seit Milliarden Jahren in der Leere des Alls lauern, um aufkeimendes intelligentes Leben zu vernichten. Nun sind sie auf die Menschheit aufmerksam geworden und bedrohen deren Existenz. Als die Synthetiker trotz ihres langen Krieges gegen die Demarchisten begreifen, in welcher Gefahr sie schweben, beschließen sie zu ihrem Schutz lang verloren geglaubte Waffen aus einem Raumschiff zu bergen, dass nahe dem Planeten Resurgam gestrandet ist. Daraus erwächst ein tödlicher Wettlauf gegen die Zeit, denn die Synthetiker sind nicht die einzigen, die in den Besitz der Waffen gelangen wollen. -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch .

Klappentext

»Alastair Reynolds ist ein echter Page-Turner!«
ULTIMO

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
24 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Taschenbuch
Inhalt:
Das erste Mal in Alastair Reynolds Romanreihe lernt man die geheimnisvollen Synthetiker als Hauptprotagonisten des Buches näher kennen. Sie bergen eines ihrer Raumschiffe, dass von den Unterdrückern überfallen worden ist und beginnen die große Bedrohung zu erahnen. Die Unterdrücker sind Maschinenwesen, die seit milliarden Jahren in der interstellaren Leere lauern, um aufkeimendes intelligentes Leben zu vernichten. Nun bedrohen sie die Existenz der Menschheit. Die Synthetiker beschließen zu ihrem Schutz ihre verschollenen Endzeitwaffen aus dem Raumschiff "Sehnsucht von Unendlichkeit" zu bergen, dass nahe dem Planeten Resurgam gestrandet ist. Dort spielt sich in der Zwischenzeit ein Drama ab: Die Unterdrücker sind angelockt durch die Aktivitäten von Dan Sylveste (Siehe Roman "Unendlichkeit") eingetroffen, um ihren Vernichtungsschlag gegen die Menschheit zu beginnen. Fieberhaft versuchen Ilia Volyova und Ana Khouri einen Teil der Bevölkerung auf die durch die Schmelzseuche entstellte "Sehnsucht von Unendlichkeit" zu evakuieren. Es entbrennt ein spannender und technisch hochgerüsteter Wettlauf um den Besitz der Weltraumwaffen, an dem sich unterschiedlichste Parteien beteiligen.

Kommentar:
Alastair Reynolds bleibt seinem Stil treu und wirft den Leser in das kalte Wasser. Unterschiedliche Erzählstränge werfen den Lesen hin und her, bis sie zu einem roten Faden verwoben werden. Insgesamt ist "Die Arche" trotzdem erheblich strukturierter und Verdaulicher als "Unendlichkeit", da die Szenenwechsel chronologisch korrekt erfolgen. Trotzdem kann ich nur jedem dringend raten, vorher "Unendlichkeit" zu lesen, um sich in den Handlungssträngen und Kulturen zurecht zu finden. "Chasm City" gehört nicht direkt in die Handlung der Story, man aber sehr viel mehr Spaß an "Die Arche", wenn man es ebenfalls kennt, da man lieb gewonnene Bekannte wieder trifft und so erfährt, was aus ihnen geworden ist. Die Arche führt die Personen beider Vorgänger-Romane zusammen und macht aus den Fragmenten ein überzeugendes und fesselndes Ganzes. Wir begegnen z.B. Tanner Mirabel und Zebra wieder, erfahren wie es Ana Khouri und Ilia Volyova auf Resurgam ergangen ist und hören Neues über mystische Figuren, wie die Mademoiselle. Zusätzlich tauchen neue Figuren auf - nicht zu vergessen die Unterdrücker, welche Ihr Vernichtungswerk beginnen.
Die Story steuert ohne besondere Überraschungen auf ihren durchaus spannenden Höhepunkt zu, wobei mir nach Lesen aller drei Bände aufgefallen ist, dass Alastair Reynolds die Vorgeschichte gerne dehnt wie ein Kaugummi, aber das Ende dann doch sehr plötzlich und erzählerisch viel weniger dicht kommen lässt. Auf jeden Fall kann man auf die Fortsetzung gespannt sein!

Übrigens: Das Alastair Reynolds Physiker ist, bekommt man in diesem Roman bisher am deutlichsten zu spüren. Wer es mag, den erwarten seitenlange (aber trotzdem faszinierende) Beschreibungen von neuen Antriebstechniken oder des beeindruckenden Vernichtungswerks der Unterdrücker.

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41 von 44 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von M. Lich
Format:Taschenbuch
„Die Arche" ist insgesamt das vierte Buch von Reynolds und der direkte Nachfolger von „Unendlichkeit" (Chasm City ist eine unabhängige Geschichte aus dem gleichen Universum). Obwohl der Roman als eigenständig deklariert wird, ist die Lektüre nur empfehlenswert, wenn man zuvor mindestens „Unendlichkeit" gelesen hat.

Die Geschichte findet fünfzig Jahre nach den Ereignissen von „Unendlichkeit" statt. Ein altes, außerirdisches Artefakt, dass die Macher vor intelligentem Leben warnen sollte, wurde aufgeweckt. Nun ist die Reaktion darauf unterwegs....

Reynolds führt neue Charaktere, Schauplätze und Ereignisse ein. Aber auch Charaktere aus „Unendlichkeit" spielen eine wichtige Rolle. Thematisch im Mittelpunkt stehen die „Conjoiner", eine Rasse von Menschen die sich biotechnologisch weiterentwickelt hat und über die Fähigkeit der Gedankenübertragung und Gedankenverschmelzung verfügt sowie die „Inhibitoren", Maschinenwesen, die plötzlich aufgrund der Reaktionen eines Sensors für intelligentes Leben erschienen sind.

Im Gegensatz zu den wissenschaftlich anspruchsvollen Vorgängerromanen, die bezüglich der Technik eher nüchtern waren, läßt Reynolds diesmal eine Prise Allgemein- und Mainstream Science Fiction einfließen. Er schafft es dabei um Haaresbreite, sich von der Massenware zu unterscheiden (die „Conjoiner" erinnern etwas an die Star-Trek-Borg). Gerade zum Ende des Romans, gelingt es dem Autor jedoch wieder, Wissenschaft zu thematisieren und interessante Ideen aufzuzeigen.

Der Leser findet erneut die typischen Merkmale eines Reynolds Romans: bahnbrechende physikalische Hintergründe, wie sie sonst kein andere Autor zu schreiben vermag; eine realistisch und glaubwürdig erscheinende Zukunftsperspektive; filmreife Actionsequenzen; dramatische Wendungen und abenteuerliche Schauplätze.

In englischer Sprache ist bereits ein (abschließender) Ergänzungssroman erschienen.

Fazit: Aufgrund der Mainstream-Anleihen nicht ganz so innovative und neuartige Space Opera wie die Vorgängerromane. Dennoch aufgrund zahlreicher Tugenden sehr empfehlenswert. Als Einzellektüre nur schwer verständlich.

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16 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von HPE
Format:Taschenbuch
Die "Arche" war mein erster Reynolds und leider habe ich vorher
"Unendlichkeit" nicht gelesen.
Hier mache ich dem Verlag den Vorwurf das in der Taschenbuchausgabe die üblichen Hinweise auf den ersten Seiten fehlen, welche auf Vorgängerromane hinweisen.
Zurück zum Buch.
Nach anfänglichen Schwierigkeiten mich im Reynoldschen Kosmos zurechtzufinden ergibt sich ein Lesevergnügen das einem Peter Hamilton in nichts nachsteht.
Neue Ideen sin gerade in diesem Genre schon relativ selten und hier hat mich Reynolds mehrfach positiv überrascht.
Für Liebhaber der Science Ficton sei es hier ans Herz gelegt, aber bitte vorher "Unendlichkeit" lesen das erhöt sicher das Lesevergnügen und erleichtert den einstig in Reynolds Kosmos.
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Die neuesten Kundenrezensionen
einfach nur langweilig
so lange habe ich mich noch nie durch fast 900 seiten quälen müssen. in diesem buch passiert bis 600 seiten nichts, und dann noch weniger. absolut enttäuschend. Lesen Sie weiter...
Vor 21 Tagen von niederbayer veröffentlicht
Großartige Welten, wenig Story
Alastair Reynolds beweist wieder einmal dass er ein großartiger Weltenbilder ist. Diesmal nimmt er einen auf eine Reise in das Innere eines Asteroiden und in die Karuselle... Lesen Sie weiter...
Vor 15 Monaten von Wilfried Elmenreich veröffentlicht
schwache Charakterzeichnung
Reynolds ist ein visionärer SciFi-Autor und hat viele wunderbare Ideen. Technisch funktioniert sein Universum perfekt. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 6. Oktober 2009 von Sixtus
Interessante Fortsetzung von "Unendlichkeit"
Die Geschichte von "Unendlichkeit" wird genauso spannend fortgeführt, wie sie aufgehört hat. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 20. Februar 2008 von Thomas Scheulen
Guter Nachfolger von "Unendlichkeit"
Die "Arche" bzw "Redemption Ark" setzt die Handlung aus "Unendlichkeit" fort. Zu den bekannten Charakteren gesellen sich nun einige Conjoiner (bzw auf deutsch mässig treffend... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 20. Januar 2008 von Akeroda
Nicht so gut wie Unendlichkeit
Leider etwas enttäuschend und in die Länge gezogen. Die direkte Fortsetzung von Unendlichkeit (Chasm-City, der eigentliche 2. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 3. Juli 2007 von Fantasy-Fan Müller
Erzählerisch ein Reißer, der Schluß abrupt, aber...
"Die Arche" ist der 2. Teil der Trilogie um die Menschen in einer fernen Zukunft. Unbedingt zu lesen ist vorher der erste Band "Unendlichkeit", genauso dick, aber liest sich weder... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 23. August 2006 von Kristina Wiegand
Würdiger zweiter Teil
Ich beziehe mich auf die Originalfassung.

Etwas mehr actionorientiert und geradliniger erzählt als Teil 1 ist "Die Arche" eine würdige Fortsetzung von der... Lesen Sie weiter...

Am 9. April 2005 veröffentlicht
Spannung bis zur letzten Seite
Dringende Empfehlung: Zumindest den ersten Teil (die unendlichkeit) zu lesen, damit man auch bei den knappen Beschreibungen der Vorgeschichte zwischendurch (Hades / das verseuchte... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 8. Januar 2005 von Jiannan Fu
Nicht so leicht zu verdauen
Dieses Buch war mein zweiter Ausflug in die Science Fiction Welt.
Normalerweise mag ich eher Thriller und Abenteuerromane. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 11. November 2004 von Sascha Wentz
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