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Die Apothekerin [Broschiert]

Ingrid Noll
4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (41 Kundenrezensionen)
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Kurzbeschreibung

November 1996
Die Apothekerin Hella Moormann liegt in der Heidelberger Frauenklinik mit Rosemarie Hirte als Bettnachbarin. Um sich die Zeit zu vertreiben, vertraut Hella der Zimmergenossin die abenteuerlichsten Geheimnisse an. Rosemarie Hirte wird zur unberechenbaren Beichtmutter.
-- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

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Produktinformation

  • Broschiert: 256 Seiten
  • Verlag: Diogenes (November 1996)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3257229305
  • ISBN-13: 978-3257229301
  • Größe und/oder Gewicht: 17,8 x 11,2 x 1,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (41 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 103.145 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

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Genial ist der Mord schon, den Ingrid Noll in ihrem Roman Die Apothekerin verüben lässt. Das Gift wird einem Herzkranken in sein Gebiss geschmuggelt, ein Zahn wird damit präpariert und die nächste Mahlzeit ist absolut tödlich. Der Hausarzt merkt nichts und der fröhlichen Erbschaft steht nichts mehr im Wege.

Die Geschichte erzählt die Apothekerin ihrer kranken Bettnachbarin, die den Ingrid-Noll-Fans wohl bekannt ist aus ihrem ersten Buch Der Hahn ist tot. Hier hat sie schon damals kompromisslos zugeschlagen. Natürlich lauscht sie nun interessiert der Lebensgeschichte ihrer Bettnachbarin.

Doch ganz so gemein mordet Ingrid Noll in ihrem Roman Die Apothekerin nicht mehr. Die Story verliert sich in Langeweile. Der Stoff hätte hier sicherlich mehr Möglichkeiten geboten, die sie einfach nicht wahrgenommen hat. Mit den letzten beiden Büchern ist ihr das glücklicherweise nicht passiert. Schade um die vergebene Chance. --Manuela Haselberger

Pressestimmen

"Eine wunderbar eingefädelte, phantastisch erzählte Story." (Süddeutscher Rundfunk)

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Olde TOP 1000 REZENSENT
Format:Broschiert|Von Amazon bestätigter Kauf
Ingrid Noll schreibt virtuos, ironisch und spannend einen Kriminalroman, der
als Beichte in einem Krankenbett der Bettnachbarin erzählt wird.Die Hauptdarstellerin Hella Moormann ist Apothekerin, liegt in einem Krankenhaus und erzählt ihrer Bettnachbarin die abenteurlichsten Geschichten und ganz nebenbei fallen noch ein paar Tote an. Der rote Faden wird durch ihre Männergeschichten mit einem jüngeren, unreifen Studenten und mit weiteren potentiellen Vätern ihres ungeborenen Kindes gesponnen. Für mich ist es ein unterhaltsamer, spannender Kriminalroman mit viel psychologischem Gespür ironisch geschrieben, wo noch im letzten Satz ein potentielles Opfer auftaucht. Durch die Beschränkung auf 248 Seiten gab es für mich keine langweiligen Stellen, die häufig in umfangreicheren Romanen entstehen. Daher sind bei der Bewertung 5 Sterne gerechtfertigt.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Gelungener Krimi 1. Januar 2000
Von Ein Kunde
Format:Gebundene Ausgabe
Ingrid Noll erzählt die Geschichte der Apothekerin Hella Moormann, die während des Aufenthalts in der Heidelberger Frauenklinik ihrer Zimmergenossin die abenteuerlichsten Geheimnisse anvertraut. Ihre Geschichten lassen in einem zunächst normal erscheinenden Leben Abgründe erkennen, mit denen niemand gerechnet hat, denn auch vor heimtückischem Mord an ihr unliebsamen Personen schreckt die Apothekerin nicht zurück. Ingrid Noll beweist viel psychologisches Gespür für die Abgründe menschlichen Denkens und Handelns. Sie hat nicht nur ein einfühlsames Psychogramm abgeliefert, sondern auch einen spannenden Kriminalroman, der zudem unterhaltsam und sehr ironisch geschrieben ist. Zu seinem eigenen erschrecken entdeckt der Leser eine große Sympathie und tiefstes Verständnis für die Morde und deren Motive. Ingrid Nolls mordende Frauen verbreiten beste Laune, wenn sie sich daranmachen, lästige und langweilige Störenfriede beiseite zu schaffen. Das Buch stellt von der ersten bis zur letzten Seite einen spannenden und unterhaltsamen Psychokrimi voll trockenem Humor dar. Ingrid Noll ist für mich derzeit eine der besten Krimi-Autorinnen Deutschlands (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Kurzweilige Geschichte mit schlechtem Ende 2. August 1999
Von Ein Kunde
Format:Gebundene Ausgabe
Dieses Buch glänzt anfangs durch eine faszinierend morbide Stimmung. Von der Mitte des Buches an flacht diese allerdings zunehmend ab, und die Story macht von dort aus eine Kehrtwendung zu einer unnötig trivialen Dreiecksbeziehung.

Trotz allem unterhaltsam - nicht mehr und nicht weniger.

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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Einigermaßen amüsant aber nicht mehr 2. Januar 2010
Format:Broschiert
Ich habe dieses Buch schnell gelesen, und dabei am Anfang mit einem gewissen Interesse.
Dann ging es aber ziemlich langweilig.
Es gibt sicher kein wow-effect.
Die Hauptperson wirkt für mich etwas künstlich dargestellt. Ich begreife, ehrlich gesagt, einfach nicht wie die gewachsene Frau, angeblich aus guter Familie, mit Ausbidung und Stelle, kann sich so verhalten, wie es im Buch dargestellt ist. Das ist irgendwie schwer zu glauben, wenn man die beschreibene Lage sanft betrachtet.
Kein Master-Piece für mich, wie aber alle andere Bücher der Schriftstellerin, die ich gelesen habe.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Fräulein Nolls Gespür für Mord 14. August 2007
Format:Broschiert
Man muß nicht immer bis Schweden oder Island reisen, um ausgefeilte Kriminalliteratur in die Hände zu bekommen. Ingrid Nolls Krimis handeln von starken Frauen, die meistens mehr so aus versehen morden, Ihre Taten dann jedoch kaltblütig zum Abschluß bringen und jedesmal professionell Ihre Spuren beseitigen. Meistens geht es hierbei nicht um niedere Tatmotive sondern um gefährdetes Famillienglück. Immer jedoch ist eine satte Ladung schwarzen Humors mit am Tatort. Die Apothekerin ist ein gutes Buch wenn auch in meinen Augen nicht das beste. Bemerkenswert ist jedoch, dass Hella Moormann - besagte Apothekerin mit einer älteren Dame namens Rosemarie Hirte auf dem Zimmer liegt. Eine weitere Heldin aus Nolls Kriminalwelt, die schon in "Der Hahn ist tot" den einen oder anderen Widersacher aus dem Weg geräumt hat. Eine nette Idee von Frau Noll. Ingrid Nolls Bücher machen immer wieder Lust auf mehr. Die Apothekerin ist unbedingt empfehlenswert.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Stark angefangen, dann stark nachgelassen 24. Dezember 2005
Von basssopran TOP 500 REZENSENT
Format:Broschiert
Hella Moormann liegt im Krankenhaus und erzählt ihrer Bettnachbarin ihre Lebensgeschichte. Hella gerät immer an die falschen Männer, weil sie ein Helfersyndrom hat und sich jede Menge Schmarotzer auflädt. Irgendwann gerät die Apothekerin in Torschlußpanik, auch weil sie sich so dringend ein Kind wünscht (da kann sie ihr Syndrom auch so richtig austoben). Sie gerät an Levin, einen Studenten der Zahnmedizin, der irgendwann einmal seinen Großvater beerben wird. Der Opa muß also weg...

Die Erzähltechnik ist raffiniert, praktisch in Rückblenden mit Einschüben aus der Gegenwart, und mit Kommentaren der undurchsichtigen Zimmernachbarin gepaart. Zu Anfang ist man auch köstlich amüsiert über die treffenden Selbstbeobachtungen Hellas. Irgendwann driftet die Geschichte jedoch ins Seichte, es geht nur noch um die Frage, wer nun der Vater des Kindes ist und auch bleiben darf. Der Knalleffekt zum Schluß, der mich bei "Der Hahn ist tot" noch richtig begeistert hat, war hier eher fade. Deswegen nur drei Sterne.

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Die neuesten Kundenrezensionen
4.0 von 5 Sternen Die Apothekerin
Inhalt: Hella liegt im Krankenhaus. Nachts erzählt sie jeweils ihrer Bettnachbarin Episoden aus ihrer abenteuerlichen Lebensgeschichte. Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von Antonina veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Ich kam mir echrlich sehr verscheißert vor.
Das Buch ist wirkich schlecht geschrieben. So einer Sprache bedient sich kein Mensch, schon gar nicht eine generell gebildete Frau. Das ist das eine Problem des Buches. Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von Andreas Aldenhoven veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Finstere Welt
Nach einer schaurigen Kindheit lernt die Protagonistin ein paar grauenhafte Männer kennen und landet schließlich bei einem unansehnlichen Langweiler, der sie aber... Lesen Sie weiter...
Vor 6 Monaten von schluppi veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Tolles Buch
Ein sehr gutes Buch, welches sich viel zu schnell verschlingen lässt. Das Ende ist zwar leicht abrupt, aber die Geschichte ist wirklich toll.
Vor 23 Monaten von Condorman veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Mord à la Moormann
Im Normalfall gilt es ja durchaus, Büchern den Vorzug vor Filmen zu geben; Ausnahmen bestätigen jedoch die Regel. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 28. Dezember 2010 von C. Schmidt
5.0 von 5 Sternen Spannend
Die Geschichte wird von Silvia Jost mit einer angenhemen Stimme erzählt und gespielt. Denn ein gutes Hörbuch lebt nicht nur von der Geschichte, sondern auch vom... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 10. November 2010 von Sabrina Schwarzer
4.0 von 5 Sternen Hintergründig
Hat mir gut gefallen, wie die Apothekerin mal so nebenbei diverse Personen um die Ecke bringt. Leicht zu lesen aber dennoch unterhaltsam und spitzfindig.
Veröffentlicht am 10. April 2010 von Angie Bookheart
4.0 von 5 Sternen Kein typischer Krimi
Nach "Der Hahn ist tot" wieder einmal eine kurzweilig und mit frisch-ironischer Sprache geschriebener Roman. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 5. Dezember 2009 von Kl@mmeraffe
5.0 von 5 Sternen Ironisch, spritzig und absolut irrational - einfach herrlich !!
Ingrid Noll versteht es, vollkommen irrationale Krimis zu schreiben, die voller Sarkasmus und Ironie stecken! Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 7. August 2009 von K. Widhalm
3.0 von 5 Sternen Familienglück
Auf der Suche nach dem eigenen Familienglück gerät die Protagonistin in allerlei haarstreubende Situationen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 26. Mai 2009 von Voigt
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