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Die Antiquitätenhändlerin Taschenbuch – 1. Juni 2006


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 288 Seiten
  • Verlag: rororo; Auflage: 2 (1. Juni 2006)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3499242435
  • ISBN-13: 978-3499242434
  • Größe und/oder Gewicht: 19 x 10,8 x 2,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (9 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 484.129 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Geboren 1960, ist Schauspielerin, Regisseurin und Theaterautorin. Von 1982 bis 2001 war sie in süddeutschen Ensembles fest angestellt. Zur Zeit lebt sie mit ihrem Mann in Kaiserslautern.

Kundenrezensionen

4.3 von 5 Sternen
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von chris am 5. Oktober 2006
Format: Taschenbuch
Vorsicht! - Einmal angefangen kann man es nicht mehr aus der Hand legen! Liebevoll gezeichnete Charaktere, manche etwas verschroben - ganz wie im richtigen Leben. Die Handlung abwechslungsreich und spannend bis zum Schluss. Das Ganze gewürzt mit einer Portion Humor und Ironie - einfach Klasse! Und überall schimmert die Liebe zu unseren französischen Nachbarn und diversen grenznahen Gemeinden durch - z.B. Wissembourg und Nancy.

Schon die beiden vorhergehenden Krimis aus dem Theatermilieu habe ich mit großem Vergnügen gelesen. 'Die Antiquitätenhändlerin' gefällt mir nochmal um eine Spur besser. Einfach empfehlenswert...
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Daniela Auer am 20. September 2006
Format: Taschenbuch
Madeleine Giese ist ein weiterer, wunderbar reizvoller Kriminalroman mit überaus spannendem Verlauf gelungen. Ihre stets lebendige Sprache lässt auch dieses dritte Werk zu einem sichtbar, hörbar und fühlbarem Erlebnis werden.

Die Protagonisten faszinieren durch bestechende Menschlichkeit, wirken erstaunlich vertraut. Die Autorin benötigt für diesen Effekt keine Klischeeverwendung, sondern zeichnet die Charaktere allein durch deren Handlung und Sprache.

Echtes Lesevergnügen auf hohem Niveau.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von K. Gabriele am 26. Februar 2007
Format: Taschenbuch
Besonders begeistert hat mich das "inoffizielle Ermittlerpaar", eine freche unangepasste alte Frau und ein schöner cleverer junger Mann. Die Szenerie im grenznahen Frankreich macht Lust, nicht nur in alten Möbeln und dunklen Geschichten der Vergangenheit zu stöbern, sondern auch, einfach durch Lothringen zu stromern, gutes Essen, Landschaft und Sonne zu spüren. Nebenbei lässt mich der Blick auf die schräge Antiquitätenhändlerin das weibliche Älterwerden gelassener betrachten. Mich hat die Geschichte während einer vierstündigen Bahnfahrt an einem Regensonntag so gefesselt, dass ich darüber Wetter, Verspätung, handynervige Mitreisende und den zerstritten am Bahnsteig zurückgelassenen Mann komplett vergaß. Ein wunderbares Geschenk für gute Freundinnen, Schwestern, Mütter, Liebhaber, Ehemänner - und für einen selbst!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Beatrice Berger TOP 1000 REZENSENT am 20. Februar 2008
Format: Taschenbuch
Nachdem ich mit den Folgebänden meine Schwierigkeiten hatte: ich bleibe trotdem dabei, daß "die Antiquitätenhändlerin" dem Verdikt nicht unterfallen kann: ein gelungenes Buch, an sich der Auftakt für eine wunderbare Reihe, aber diese Chance hat die Autorin wohl verspielt.

Theo Bernd, Leiter eines Heimatmuseums, stirbt auf furtbare Weise: aus dem Fenster gefallen und von den Lanzetten eines eisernen Zaunes aufgespießt, Hauptkommissar Müntzer sieht sich sich Anitquitätenhändlerin Marie Weller gegenüber, einer Freundin des Toten. Und dann gibt es da noch den Bürgermeister, den Bankdirektor und alle anderen Honoratioren der Gemeinde, die ein Interesse an einem toten Heimatmuseumsleiter haben können, aber nicht müssen; und am Schmuck der Marie Antoinette; und etwas zu verbergen haben; vielleicht; einen toten Dorfdeppen zum Beispiel, der 1974 starb.

Gewisse Mängel, was das Wissen über die Arbeit der Polizei angeht, hat das Buch, ich lasse sie unaufgezählt, aber der umwerfende Erzählstil der Autorin macht diese Mängel mehr als wett: reines Stakkato, Bilder, zusammengesetzt nicht aus ordentlichen Sätzen, sondern aus Satzfetzen, Bruchstücken, Assoziationen, eine Collage im Ergebnis. Dazu eine spannend komponierte Geschichte wie im wirklichen Leben: der Kreis der Verdächtigen ist begrenzt, aber wer es von denen tatsächlich war, schwer zu erfahren.

Ich hätte mir nur gewünscht, Madeleine Giese hätte in diesem Stil weitergemacht.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Wani am 2. Oktober 2006
Format: Taschenbuch
Wer Kriminalgeschichten in guter alter Agatha Christi-Manier liebt, wird diesen Roman sicher mögen. Der Plot ist in seiner Grundstruktur aus vielen Krimis bekannt: In einer Kleinstadt in ländlicher Umgebung geschieht ein Mord. Niemand versteht, warum der unbescholtene alte Mann diesem grausamen Verbrechen zum Opfer fallen musste. Auch die ermittelnden Polizeibeamten wirken überfordert. Wahrscheinlich würde der Fall nie aufgeklärt werden, wenn es nicht Marie Weller, die Freundin des Opfers, gäbe, die, trotz ihres hohen Alters, beschließt, den Täter zu überführen.

Gefallen haben mir die Darstellung der Charaktere und die Milieuschilderungen. Die Handlung allerdings fand ich zu voraussehbar. Auch der eigentliche Kriminalfall bot wenig Spannung, die Lösung war schnell zu erahnen. Dass mich die Lektüre trotzdem zu fesseln vermochte, lag einerseits am sprachlichen Stil der Autorin und andererseits an den detailgenauen Beschreibungen der Orte der Handlung und den sehr lebendig wirkenden Personen. Das erzählerische Stilmittel, die Geschichte aus verschiedenen Perspektiven darzustellen, hat mir ebenfalls gefallen, weil es bei der absehbaren Handlung für Abwechslung sorgte.

Alles in allem also ein durchaus empfehlenswertes Buch, das zum Beispiel einen verregneten Sonntagnachmittag retten kann!
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