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Die Anstalt [Audiobook] [Audio CD]

Thomas Danneberg , Simon Jäger , John Katzenbach
3.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (230 Kundenrezensionen)

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Kurzbeschreibung

Vor zwanzig Jahren, als junger Mann, ist Francis Petrel gegen seinen Willen in eine psychiatrische Klinik eingewiesen worden. Mehrere Jahre hat er dort zugebracht – bis die Anstalt nach einer Mordserie geschlossen wurde. Noch immer hört Francis Stimmen, nimmt Medikamente. Die Erinnerung an die traumatischen Geschehnisse von damals ängstigt ihn, und er beginnt aufzuschreiben, was er erlebt hat – mit Bleistift, auf den Wänden seiner Wohnung.
-- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Audio CD .

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Produktinformation

  • Audio CD
  • ASIN: B000MQ574Q
  • Größe und/oder Gewicht: 14,2 x 12,4 x 2,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (230 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1.782.092 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

John Katzenbach wurde 1950 in Princeton, New Jersey, als Sohn einer Psychoanalytikerin geboren. Bereits von ihr lernte er eine Menge über die menschliche Psyche, deren Untiefen er später in seinen Thrillern ergründen sollte. Weitere Erkenntnisse gewann er in seiner jahrelangen Tätigkeit als Gerichtsreporter des "Miami Herald" und der "Miami News". Seine Artikel wurden zudem in mehreren Zeitungen und Zeitschriften abgedruckt. Später machte er sich als Autor selbstständig. Zu seinen bekanntesten Werken, die zum Teil bereits verfilmt wurden, zählen "Der Patient" und "Die Rache". Nur eines ist Katzenbach noch wichtiger als das Schreiben: seine Familie. Mit seiner Frau, der Pulitzerpreisträgerin Madeleine Blais, und seinen Kindern lebt er in Amherst, Massachusetts. Foto: © Juliana Orihuela

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

John Katzenbach war Gerichtsreporter für den Miami Herald und die Miami News bevor er sich dem Krimischreiben widmete. Seine Psychothriller, allesamt Bestseller, wurden mit Lob überschüttet. Zweimal war Katzenbach für den Edgar Award nominiert.

Simon Jäger ist neben seiner Arbeit als Hörbuchsprecher auch als Dialogautor, Regisseur und Synchronsprecher tätig. Unter anderem ist er die deutsche Stimme von Matt Damon und Josh Hartnett. Mit seiner markanten, eindringlichen Stimme macht er alle Hörbücher zu einem atemlosen Genuss.

Thomas Danneberg, der ?Altmeister? des deutschen Synchronfilms, ist unter anderem die deutsche Stimme von Nick Nolte, John Travolta und Sylvester Stallone. -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Audio CD .

Leseprobe. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.

Ich kann meine Stimmen nicht mehr hören und weiß daher nicht so recht weiter. Irgendwie hege ich den Verdacht, dass sie diese Geschichte viel besser erzählen könnten als ich. Wenigstens hätten sie ihre eigenen Ansichten und Vorschläge zu der Frage, was am Anfang und was am Ende und was dazwischenstehen könnte. Sie würden mir sagen, wo ich Details einarbeiten oder überflüssige Informationen aussparen sollte, was unverzichtbar und was trivial für sie ist. Nach so langer Zeit fällt es mir nicht eben leicht, mich an diese Dinge zu erinnern, und ich könnte wahrhaftig ihre Hilfe gebrauchen. Es ist so viel passiert, dass es wirklich schwer für mich ist, immer genau zu wissen, was wohin gehört. Manchmal bin ich mir auch nicht sicher, ob die Dinge, an die ich mich deutlich erinnern kann, tatsächlich stattgefunden haben. Eine Erinnerung, die eben noch in Stein gemeißelt war, erscheint mir im nächsten Moment so nebulös wie die Dunstschleier über einem Fluss. Darin liegt eines der Hauptprobleme für einen Verrückten: Man kann sich einfach nie sicher sein.
Lange Zeit dachte ich, es hätte – wie zwischen zwei Buchstützen gewissermaßen – alles mit einem Tod begonnen und mit einem Tod geendet, doch jetzt bin ich mir da nicht mehr so sicher. Vielleicht wurde das alles ja damals, vor so vielen Jahren, als ich jung und richtig verrückt war, von etwas viel Kleinerem und schwer Fassbarem ausgelöst, vielleicht einer heimlichen Eifersucht oder unterdrückten Wut, möglicher- weise aber auch von etwas viel Größerem und Lauterem wie dem Stand der Sterne am Himmel, den Kräften der Gezeiten oder der unaufhaltsamen Drehung von Mutter Erde. Fest steht nur, dass ein paar Leute gestorben sind und dass ich einfach mehr Glück als Verstand hatte, nicht zu ihnen zu gehören, was zu den letzten Bemerkungen meiner Stimmen gehörte, bevor sie abrupt verstummten.
Anstelle ihres Raunens bekomme ich nun Medikamente, die sie zum Schweigen bringen. Einmal am Tag nehme ich brav ein psychotropes Mittel, eine ovale, eierschalenblaue Pille, von der ich einen derart trockenen Mund bekomme, dass ich wie ein keuchender alter Mann nach zu vielen Zigaretten klinge oder wie ein halb verdursteter Deserteur der Fremdenlegion, der gerade die Sahara durchquert hat und um einen Schluck Wasser fleht. Darauf folgt unverzüglich ein scheußlich bitter schmeckender Stimmungsheber, der die gelegentlichen niederträchtigen, selbstmörderischen Depressionen bekämpft, in die ich, wie mir meine Sozialarbeiterin ständig predigt, jederzeit verfallen kann, egal, wie ich mich gerade fühle. In Wahrheit könnte ich, glaube ich, in ihr Büro marschieren und vor lauter überschwänglicher Freude über den positiven Verlauf meines Lebens die Hacken zusammenschlagen, und sie würde mich trotzdem fragen, ob ich meine tägliche Dosis genommen habe. Von dieser herzlosen kleinen Pille bin ich verstopft und von Wassereinlagerungen so aufgedunsen, als hätten sie mir die Blutdruckmanschette nicht um den linken Arm, sondern um den Brustkorb gelegt und sie dann fest aufgepumpt. Folglich brauche ich ein Diuretikum und ein Abführmittel, um diese Symptome zu bekämpfen. Natürlich bekomme ich vom Diuretikum rasende Migräne, als ob mir ein besonders fieser, grausamer Sadist mit dem Hammer an den Schädel schlüge, ergo gibt es codeinhaltige Schmerztabletten gegen diese kleine Nebenwirkung, während ich wegen der anderen Pille ständig zur Toilette renne. Und alle zwei Wochen bekomme ich ein starkes Antipsychotikum mit einer kurzen Spritze injiziert. Zu diesem Zweck muss ich vor der Schwester im städtischen Krankenhaus die Hosen runterlassen, wofür sie mich mit stets haargenau demselben Lächeln und der haargenau im selben Ton gestellten Frage belohnt, wie es mir denn heute ginge, worauf ich »ganz gut« antworte, egal, ob es stimmt oder nicht, weil ich trotz der verschiedenen Nebelschleier des Wahnsinns durchaus kapiere, dass es ihr so was von egal ist, wie es mir geht, und dass sie es lediglich als ihre Pflicht erachtet, mir eine Rückmeldung zu entlocken.
Das Problem ist nur, dass dieses Antipsychotikum mich zwar, wie sie mir zumindest weismachen wollen, an boshaftem, abscheulichem Verhalten hindert, aber mir auch eine kleine Schüttellähmung in den Händen beschert, so dass sie zittern, als wäre ich irgend so ein nervöser Steuersünder, der dem Buchprüfer des Finanzamts gegenübersitzt. Außerdem zucken mir davon die Mundwinkel ein wenig, so dass ich ein Muskelrelaxanz benötige, damit mein Gesicht nicht zu einer ewigen Kinderschreck-Maske erstarrt. Dieser ganze Cocktail also brodelt mir wohl oder übel durch die Adern, und während er mit seinem beruhigenden Einfluss zu den verantwortungslosen Impulsen eilt, die wie eine aufsässige Teenie-Bande in meinem Hirn herumtollt, greift er unterwegs auch eine Reihe Organe an, die keine Ahnung haben, was das Ganze soll. Manchmal habe ich das Gefühl, dass meine Phantasie einem unberechenbaren Dominostein gleicht, der plötzlich aus dem Gleichgewicht kommt, erst hin und her schwankt und dann gegen all die anderen Kräfte in meinem Körper kippt, so dass er eine groß angelege Kettenreaktion auslöst, bei der die Steine in meinem Innern willkürlich, klick klick klick alle übereinander purzeln.
Da war es doch entschieden einfacher, als ich noch ein junger Mann war und nichts weiter zu tun hatte, als auf meine Stimmen zu hören. Meistens waren sie auch gar nicht mal so schlimm. Gewöhnlich waren sie schwach, wie ein verhallendes Echo über einem Tal oder auch wie Getuschel zwischen Kindern, die sich in einer Ecke des Spielzimmers Geheimnisse zuflüstern, auch wenn sie, sobald es einmal gefährlich wurde, sich laut Gehör verschafften. Und meistens waren meine Stimmen nicht allzu fordernd. Sie machten Vorschläge, erteilten Rat, stellten unbequeme Fragen. Gelegentlich neigten sie ein bisschen zur Nörgelei wie eine altjüngferliche Großtante, mit der bei einem Festschmaus niemand so recht etwas anfangen kann und die zwar in die Feier einbezogen wird und durch die eine oder andere unsinnige oder politisch unkorrekte Bemerkung aus der Rolle fällt, ansonsten aber weitgehend unbeachtet bleibt.
Irgendwie leisteten die Stimmen mir Gesellschaft, besonders dann, wenn ich keine Freunde hatte.
Ich hatte sogar zwei Freunde, und sie gehören zu der Geschichte. Ich dachte einmal, sie wären sogar der entscheidende Teil der Geschichte, doch da bin ich mir nicht mehr so sicher. Nun hatte es einige der anderen Leute, denen ich in jenen, meiner Ansicht nach richtig verrückten Jahren begegnete, weitaus schlimmer erwischt als mich. Ihre Stimmen schleuderten ihnen Befehle entgegen wie diese Ausbilder bei den Marines, die Kerle mit diesen dunkelbraungrünen, breitkrempigen Hüten, die sie tief in die Stirn gezogen haben, so dass ihr kahl geschorener Schädel von hinten zu sehen ist. Schritt marsch! Antreten! Abtreten!
Oder schlimmer: Bring dich um.
Oder noch schlimmer: Bring jemand anderen um. -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch .

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
62 von 66 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein echter "Psycho"-Thriller! 2. August 2007
Format:Taschenbuch
So unterschiedlich können die Geschmäcker sein. Viele Rezensenten werfen dem Roman Langatmigkeit und fehlende Spannung vor, mir ging es genau umgekehrt - ein Thriller bereitet mir selten Herzklopfen, hier war es mal soweit. Ein Buch, das mächtigen Anlauf nimmt und mit einem furiosen Showdown endet.

Die lange zurückliegende Mörder-Jagd in der Anstalt ist die eine Schiene - Francis' Albtraum, die Schatten der Vergangenheit, die ihn wieder einholen, während er seine Geschichte aufschreibt, die andere. Denn zuvor halbwegs genesen kommen nun die brüllenden, fauchenden Stimmen wieder, und Francis' Psychosen nehmen erneut Fahrt auf. Das wird zwischen den Kapiteln erzählt und ist nicht minder spannend als die Geschehnisse in der Klinik. Über mehrere Tage entwickelt sich eine lebensbedrohliche Psychose, die parallel zu den damaligen Ereignissen kulminiert.

Ist das Wahn? Realität? Der Leser bleibt lange im Unklaren, was Francis in seiner Wohnung derart zusetzt - genauso unklar bleibt bis zum Ende, wer da eigentlich gejagt wird in der Anstalt. Gibt es überhaupt einen Mörder? Ist es vielleicht sogar Francis selbst? Oder bildet er sich all das nur ein? Finden die Mordserie und die Ermittlungen lediglich in seinem Kopf statt? Wird hier "nur" die unheimliche Geschichte eines psychisch arg gestörten, bemitleidenswerten jungen Mannes erzählt?

Das alles bleibt bis zu den letzten Seiten vollkommen offen. Und dieses Ende hat es in sich.
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21 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die Stimme in mir 25. April 2006
Format:Taschenbuch
Die Stimme in mir

Francis Petrel versteht die Welt nicht mehr. In der einen Minute noch im Kreis der lieben Verwandten, findet er sich kurze Zeit später in einer Isolierzelle gefangen. Seine Muskeln sind wegen der Zwangsjacke völlig verspannt und er hat das Gefühl, dass seine Blase gleich platzt. Dabei war es doch ein Abend wie jeder andere. Nun gut, das er mit dem riesigen Tranchiermesser seine Mutter bedroht hat, war vielleicht etwas misslungen. Aber er wollte seiner Familie doch nichts tun! Diese Stimmen in seinem Kopf waren schuld!

John Katzenbachs neuester Roman „Die Anstalt" spielt sich auf zwei Handlungsebenen ab. Zum einen erzählt Francis in der Ich-Form von seinem heutigen Leben und setzt seine Handlungen in Relation zu Ereignissen, die sich vor 20 Jahren in einer Heilanstalt für geistig Kranke abspielte, in der er von seiner Familie zwangsweise eingewiesen wurde und mehrere Jahre verbrachte. Zum zweiten erzählt er von in langen Rückblenden von seiner Zeit dort. Allerdings wählt hier der Autor die Perspektive eines außenstehenden, allwissenden Erzählers und ermöglicht dem Leser dadurch Einblicke in die Gedankenwelt einer Vielzahl von Personen, welche aus der Ich-Perspektive nicht möglich wäre.

Zu Beginn wiegt der Erzähler uns in trügerischer Sicherheit, sofern man genug Distanz zu den teils doch recht krassen Behandlungsmethoden der damaligen Zeit wahrt. Doch schnell eskaliert die Situation in der Anstalt, als ein grausamer Mord geschieht und eine Staatsanwältin Ermittlungen aufnimmt. Sie macht Francis und seinen Mitinsassen Fireman zu einer Art Hilfssheriffs, die ihr helfen sollen, den Täter zu finden.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Langwierig, aber athmosphärisch und düster! 27. Dezember 2010
Format:Taschenbuch
John Katzenbachs Romane sind nie einfach nur Geschichten um Mord oder Totschlag. Bei Katzenbach geht um andere, tiefere Sachen, die hinter den Handlungen verborgen liegen. So ist es auch zu erklären, dass sein Buch ''Die Anstalt'' ungeachtet seiner unbestrittenen, gemächlichen Erzählweise ein annehmbarer, stellenweise hervorragender Thriller geworden ist.

Als Francis Xavier Petrel in jungen Jahren nach einem Gewaltausbruch in die Psychiatrie eingeliefert wird, geht es ihm schlecht. Er hört Stimmen. Befehlende, ruhige, ängstliche, panische, aggressive Stimmen. Er leidet an Denkstörungen und Unruhe, sodass er nicht in der Lage ist, in eine gewöhnliche Kommunikation mit der Außenwelt zu treten. Nichts desto weniger, erweist er sich im Laufe seines Klinikaufenthalts als vergleichsweise gering gestört, schließlich treiben sich in der Anstalt die skurillsten, schrägsten und vor allen Dingen auch gefährlichsten Menschen herum, mit denen Francis je zu tun hatte. So hilf es ihm, dass er in dieser Armee der Kranken zumindest ein paar Freunde findet. Lanky, Peter The Firemann. Und auch die beiden schwarzen Pflegerbrüder Big Black und Little Black haben erkannt, dass Seabird - wie alle Francis inzwischen nennen - anders als die anderen Insassen ist und sich mit ihm angefreundet. Inmitten dieser Normalität des Gestörten geschieht später völlig unvermittelt ein grausamer Mord: Short Blond, die junge, neu eingestellte Pflegerin wurde grausamst entstellt. Und Lanky ist der Hauptverdächtige, denn er hat sie am Abend zuvor ebenso energisch angegangen wie alle anderen Neuankömmlinge auch.
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen Ein echter Katzenbach
Wie immer spannend, spannend, spannend. John Katzenbach gehört mit zu meinen Lieblingsautoren und hat es mit diesem Buich auch wieder bewiesen.
Vor 2 Monaten von Lesemaus veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Super Story - toller Schriftsteller
Ich habe mit "Der Patient" begonnen Bücher von John Katzenbach zu lesen.
Die Anstalt ist meine zweite Story und ist wirklich gut geschrieben und sehr... Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von Sandra veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Sehr "besonders"
Mir hat dieses Buch sehr gut gefallen. Und nachdem ich wahrlich ein "Vielleser" bin, kann ich auch genügend Vergleiche anstellen, um mir meine Meinung zu bilden. Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von Thomas Schmidt veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Lesenswert!
"Die Anstalt" handelt von Francis Petrel der vor zwanzig Jahren gegen seinen Willen in eine psychiatrische Klinik eingewiesen worden ist. Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von C. Eb. veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Die Anstalt: Psychothriller John Katzenbach
Die Anstalt: Psychothriller
John Katzenbach .
Die Bestellung und Lieferung des Buches ging sehr gut und schnell von statten.
Super Sache. Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von Ingrid Diekmann veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Hochspannung!
John Katzenbach ist mein Lieblingsautor.
Auch dieser Roman war hochspannend und man kann einfach nicht aufhören zu lesen! Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von kristin89 veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Vor Langeweile weggelegt
Also, ich habe nun schon etliche Bücher von Katzenbach gelesen und war -bis jetzt- immer begeistert. Aber dieses Buch raubt mir wirklich den letzten Nerv: Vor Langeweile! Lesen Sie weiter...
Vor 6 Monaten von Andrea Pietsch veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Superspanned
Dies ist das 2.Buch, dass ich von J.K. gelesen habe und es ist wirklich spannend bis zum Schluss! Wer Krimis mag, wird dieses Buch lieben! Lesen Sie weiter...
Vor 10 Monaten von Anna Gänseblümchen veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Wer fliegt denn hier wieder über das Kuckucksnest?
Wer einen klassischen Krimi erwartet, wird leider enttäuscht. Dennoch versteht es der Autor, durch die Schilderung des Alltags in einer psychatrischen Klinik, den... Lesen Sie weiter...
Vor 12 Monaten von Rodger1 veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Faszinierend
Ich bin ein absoluter Fan psychologischer Krimis und habe dementsprechend viele gelesen. Das Buch "Die Anstalt" gehört für mich zu den faszinierendsten, die ich... Lesen Sie weiter...
Vor 13 Monaten von Schli veröffentlicht
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