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Was Regisseur Felix Randau hier abliefert, ist ein subtil gearbeitetes Drama, das oftmals verstörend wirkt. Etwa, wenn man Valerie Koch dabei beobachtet, wie sie vor der Kamera und am Telefon zum kleinen Kind wird, wobei sich ihre Mimik vollständig verändert. Dies sind schauspielerische Glanzleistungen, wie man sie nur selten zu sehen bekommt. Unterstützt wird das Ensemble durch das filigran gearbeitete Drehbuch, das mit angenehm leisen Tönen arbeitet. "Die Anruferin" ist großes deutsches Kino, das unter Beweis stellt, dass man für die besten und eindringlichsten Geschichten oftmals nicht mehr als zwei Schauspieler benötigt. Fazit: Sehenswert, beeindruckend, nachwirkend.
Moviemans Kommentar zur DVD: Das Bild lebt von den tristen und matten Farben, die hier dargeboten werden. Rauschen ist zwar vorhanden, aber noch tolerabel. Der Kontrast könnte öfters etwas klarer sein. Selbst bei Gesichtern lassen Konturen mitunter ein wenig zu wünschen übrig (00:06:39). Die Schärfe ist angenehm ausgefallen. Der DD 5.1-Ton ist frontlastig und sehr zurückhaltend. Die Dialoge fallen zentriert auf, räumliche Atmosphäre wird nur angedeutet. Neben dem Trailer gibt es Interviews mit den beiden Hauptdarstellerinnen und dem Regisseur, die der Kürze wegen jedoch an der Oberfläche bleiben. --movieman.de
Blickpunkt: Film Kurzinfo
Verstörendes Psychogramm einer Außenseiterin, die wildfremde Menschen am Telefon in eine Gefühlsfalle lockt.
Kurzbeschreibung
Bitte, bitte, erzähl mir eine Geschichte ... Mit Kinderstimme lockt Irm ihre Opfer in eine böse Falle. Niemand würde
vermuten, dass es sich um die Stimme einer blassen, unscheinbaren Frau Anfang 30 handelt. Irm verrichtet tagein, tagaus ihre freudlose Arbeit in einem Waschsalon, unterdrückt ureigenste Bedürfnisse und Wünsche, ist für andere da, aber nicht für sich selbst. Als Irm ihr neues Opfer Sina kennenlernt, gerät alles außer Kontrolle. Die unfreiwillige
Freundschaft bedroht das routiniert bizarre Spiel mit geliehenen Identitäten und bietet Flucht aus dem falschen und
Chance auf ein neues Leben.
vermuten, dass es sich um die Stimme einer blassen, unscheinbaren Frau Anfang 30 handelt. Irm verrichtet tagein, tagaus ihre freudlose Arbeit in einem Waschsalon, unterdrückt ureigenste Bedürfnisse und Wünsche, ist für andere da, aber nicht für sich selbst. Als Irm ihr neues Opfer Sina kennenlernt, gerät alles außer Kontrolle. Die unfreiwillige
Freundschaft bedroht das routiniert bizarre Spiel mit geliehenen Identitäten und bietet Flucht aus dem falschen und
Chance auf ein neues Leben.
Produktbeschreibungen
Bitte, bitte, erzähl mir eine Geschichte ... Mit Kinderstimme lockt Irm (Valerie Koch) ihre Opfer in eine böse Falle. Niemand würde vermuten, dass es sich um die Stimme einer blassen, unscheinbaren Frau Anfang 30 handelt. Irm verrichtet tagaus, tagein ihre freudlose Arbeit in einem Waschsalon, unterdrückt ureigenste Bedürfnisse und Wünsche, ist für andere da, aber nicht für sich selbst.
Als Irm ihr neues Opfer Sina (Esther Schweins) kennen lernt, gerät alles außer Kontrolle. Die unfreiwillige Freundschaft bedroht das routiniert bizarre Spiel mit geliehenen Identitäten - und bietet Flucht aus dem falschen und Chance auf ein
Als Irm ihr neues Opfer Sina (Esther Schweins) kennen lernt, gerät alles außer Kontrolle. Die unfreiwillige Freundschaft bedroht das routiniert bizarre Spiel mit geliehenen Identitäten - und bietet Flucht aus dem falschen und Chance auf ein