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Die Angst des weißen Mannes: Ein Abgesang
 
 
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Die Angst des weißen Mannes: Ein Abgesang [Gebundene Ausgabe]

Peter Scholl-Latour
4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (36 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

Leseprobe: Jetzt reinlesen [68kb PDF]
  • Gebundene Ausgabe: 457 Seiten
  • Verlag: Propyläen-Verlag (4. November 2009)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3549073313
  • ISBN-13: 978-3549073315
  • Größe und/oder Gewicht: 21,6 x 14 x 4,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (36 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 124.079 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Peter Scholl-Latour
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Produktbeschreibungen

Aus der Amazon.de-Redaktion

“Aus den zu Stein erstarrten Gesichtern der Soldaten spricht immer noch die Wildheit der Steppe.” So klingen zahlreiche Sätze, die der Grandseigneur außenpolitischer Berichterstattung wie in Stein meißelt. Neben Pathos, das Joseph Conrad zur Ehre gereicht, besteht Peter Scholl-Latours Werk aus aufmerksamen Schilderungen und unaufgeregten Analysen. Schließlich schickt der neuzeitliche Entdecker in seiner Chronik des asiatisch-pazifischen Raumes folgenden unsentimentalen Abgesang voraus: “Dieser Reisebericht ist der intensiven persönlichen Erfahrung des Autors gewidmet, dass die dominante Ära des weißen Mannes ihren Endpunkt erreicht hat.“

Scholl-Latours klare Gedanken, die er in Ost-Timor, Bali, Ozeanien, Java, China, Kasachstan, Kirgistan sowie auf den Philippinen fasst, werden durch eine Reihe von historischen und geographischen Exkursen ergänzt. Dabei geht es um Barack Obama, die brasilianische Bombe oder Chinas unaufhaltsamen Aufstieg zur Weltmacht. Die Sehnsucht nach dauerhaftem Frieden wiederum empfindet der politische Grenzgänger als romantischen Taumel. Gleichzeitig fragt der ausgebuffte Journalist, ob in einigen Regionen der Welt eine Art aufgeklärter Despotismus einem Mehrparteiensystem mit gefälschten Wahlen vorzuziehen sei.

Wenn Scholl-Latour die Portugiesen Lusitanier oder die Franzosen Gallier nennt oder von „primitiven Stammeshäuptlingen“ oder „melanesischen Heiden“ in „Insulinde“ spricht, sind diese Bezeichnungen bestenfalls als altmodisch einzuschätzen. Wenn Scholl-Latour australische Aborigines als Steinzeitmenschen einstuft, steht er aus Sicht der heutigen Völkerkunde jedoch auf Höhe des Kulturevolutionismus des 19. Jahrhunderts. Neben theoretischen Mängeln ärgern auch Details, etwa wenn Scholl-Latour zwischen ritueller und profaner Anthropophagie nicht unterscheiden will. Genauso wenig wissenschaftlich haltbar sind die immer wieder verlautbarten Biologismen, beispielsweise wenn von der „angeborenen Indolenz der Landbevölkerkung“ auf der Insel Timor gesprochen wird oder wenn Darwinismus und Sozialdarwinismus vermengt werden.

Doch auch wenn Peter Scholl-Latours Theoriegebäude baufällig ist – sein Gespür für die politische Praxis beeindruckt immens. Seine Erfahrungen aus unzähligen Auslandseinsätzen und seine Art, schwierige Zusammenhänge verständlich darzustellen, machen fast alle seine Sachbücher zu Bestsellern. So wäre es sträflich, Sachverstand und Urteilsvermögen des ausgewiesenen Pragmatikers links liegen zu lassen. Das gilt selbst für kritische Geister, die Scholl-Latours Art als Schwadronieren empfinden oder seine Schlussfolgerungen für bizarr. Vielmehr öffnet sein Opus Magnum über die Lage weiter Teile Asiens und Ozeaniens dem Leser einen neuen Horizont – ganz so wie einst die Logbücher großer alter Entdecker.
– Herwig Slezak

Pressestimmen

»Unter den großen Ego-Monstern des deutschen Journalismus ist Peter Scholl-Latour das schillerndste - aber eben auch das klügste.« Der Tagesspiegel, Denis Scheck, 20.12.2009 »Wer verstehen will, wie sich die Welt heute verändert, was Globalisierung wirklich heißt, und wer sich reiben will an provokanten Thesen, der findet hier verlässliche Auskünfte. Scholl-Latour ist ein guter Erzähler, er doziert nicht. Er schreibt bei aller Komplexität der Gegenstände einen verständlichen Stil, er ist einer, der wirklich noch die Welt erklärt, und er lässt uns sinnlich an seinem Wissen teilhaben.«  Kulturradio / Salli Sallmann / 5.11.2009 »Der Titel ist fast ein Tabu-Bruch, denn die politische Korrektheit verbietet diesen Begriff wegen Rassismusverdachts. Aber an Mut hat es Scholl-Latour noch nie gefehlt, und seine jahrzehntelange Kenntnis über die Länder und Brennpunkte rund um den Erdball erlaubt ihm eigenständiges Denken.« Krone bunt / 29.11.2009 »Bunte, höchst aufschlussreiche Erlebnis- und Erfahrungsbilder des intelligenten und unbestechlichen Reporters. Kein anderer kann Geschichte und Geschichten so unterhaltsam und lehrreich erzählen. Autobiographische Passagen, Rückblenden und Anekdoten lockern die Erlebnisbericht auf.« FAZ / 21.12.2009  »Es ist jene Mischung aus Reisereportagen, Hintergrundgesprächen mit den lokalen Politikern, Geistlichen, Militärs oder Geheimdienstleuten, Erinnerungen an frühere Berichterstattungen und einem ordentlichen Schuss Menschheitsgeschichte, mit denen er auch diesmal seine Leserschaft wieder zu fesseln versteht.« Das Parlament / 28.12.2009   »Wie kein anderer vermag es Scholl-Latour, geschichtlichen Hintergrund, politische Analyse und Reportage-Elemente so zu verknüpfen, dass spannender Lesestoff entsteht.« Märkische Allgemeine, Tim Tolsdorff, 8.12.2009

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49 von 55 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Mario Pf. HALL OF FAME REZENSENT TOP 50 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe
Will man sich eine klare Vision zukünftiger weltpolitischer Umwälzungen verschaffen darf man seinen Blick nicht bloß auf den Boden unter den eigenen Füßen beschränken. Europa oder besser gesagt die Europäische Union ist zu sehr in nationalen Divergenzen gefangen, um durch Einigkeit jenen Anspruch zu rechtfertigen den man mit der Forderung von den USA als gleichberechtigter Partner anerkannt zu werden gestellt hat. Welchen Faktor man auch als den ausschlaggebenden benennen möchte, sei es die überhastete Osterweiterung, wie sie Peter Scholl-Latour nennt, die Aufnahme neutraler Staaten oder generell Großbritanniens Beteiligung, Brüssel wird als globales Machtzentrum in den nächsten Jahrzehnten wohl kaum ernst genommen werden können. Die Geschichte lehrt uns und das ist auch der rote Faden den man in Peter Scholl-Latours "Die Angst des weißen Mannes" wahrnehmen kann, dass immer dann wenn sich Europas Großmächte anstatt des ehrgeizigen Wettbewerbs um globale Bedeutung in kleinlichen kontinentalen Streitereien verschleißten, der Einfluss des Okzidents als Ganzes zu schwinden begann, ein Prozess der im 21. Jahrhundert zur machtpolitischen Abdankung des selbigen führen dürfte.

Trotzdem hat Peter Scholl-Latour als einst starker Befürworter der Annäherung Frankreichs an Deutschlands kein Klagelied angestimmt, sondern ist dem Ruf der Ferne gefolgt, dorthin wo sich die weltpolitische Entwicklung der nächsten Jahre entscheiden wird - Zentral- und Südostasien. Regionen also wo der Abgesang des weißen Mannes schon längst zur Realität geworden ist und US-amerikanischer bereits dem chinesischen Einfluss weicht. Doch auch Gegenden die aufgrund ihres Rohstoffreichtums und insbesonders im Falle Südostasiens auch der demografischen und wirtschaftlichen Entwicklung politisch schwer an Gewicht gewinnen werden, während in Europa Überalterung und ein schwaches Wirtschaftswachstum als Zukunftsperspektive dominieren und ein Absinken in der wirtschaftlichen wie politischen Bedeutung geradezu vorprogrammiert ist. Zentralasien wiederum zeichnet sich vor allem dadurch aus unter Scheindemokratien ehemals kommunistischer Funktionäre Korruption und organisierter Kriminalität Tür und Tor zu öffnen, während der Boden umso fruchtbarer für ein Aufkeimen neuer islamistischer Bewegungen wird. Die Zukunft des "Westens" liegt wohl dort wo sie sich mit der einheimischen Kultur vermischt und etwas neues hervorgebracht hat, wie die letzte Station von Scholl-Latours Reise eindrucksvoll bezeugt - Brasilien als europäischster der aufstrebenden BRIC-Staaten (Brasilien, Russland, Indien, China).

"Die Angst des weißen Mannes" verspricht schon aufgrund des Titels vielleicht etwas anderes als das Buch ist, es ist kein pathetischer Rundumschlag, keine exaltierte Panikmache und keine ideologisch motivierte Erbauungslektüre für wen auch immer, denn es ist ein Reisebericht. Ein Bericht über eine Reise durch jene Regionen in denen sich kommende Krisen bereits abzeichnen und doch soviel ungewiss ist, dass sich Peter Scholl-Latour auch weitgehend des Versuchs entzieht explizite Szenarien aufzuzeichnen. Seinen teils romantisierenden Stil und die Ausdrucksweise kann man dabei schon einmal kritisieren, doch in einem Reisebericht ist es durchaus erlaubt die Attraktivität von Inselbewohnerinnen zu beschreiben und Anekdoten zu erzählen. Nicht vergessen darf man jedoch dass Scholl-Latour jahrzehntelange Erfahrung als Korrespondent und Reisender aufzuweisen hat, an die kaum ein anderer heranzukommen vermag. Diesem Erfahrungsschatz mag auch die Abgeklärtheit Scholl-Latours entspringen, der sich auch hin und wieder in Fragen äußert wie (S. 368) "ob in diesen exotischen Regionen der Welt der aufgeklärte Despotismus der von den Amerikanern stets wiederholten Forderung nach 'Nation building' nicht besser entspricht als die Vorspiegelung eines Vielparteiensystems, dessen Wahlergebnisse ohnehin schamlos gefälscht würden."

Als jemand der Peter Scholl-Latours Arbeit zuvor nicht kannte, kann ich durchaus verstehen warum und woran sich manche seiner Kritiker ärgern, doch hinter den Oberflächlichkeiten verbirgt sich doch die oft unangenehme Wahrheit, wie im Fall Barack Obamas dem ein eigenes Kapitel gewidmet ist. Scholl-Latours Sympathien für die als Nation vergleichsweise jungen USA anderenseits auch allgemein gering. Stattdessen konzentriert er sich gerade im Raum Südostasiens auf die Rolle eines anderen fast schon exotischen Verbündeten der USA, den Fünften Kontinent, Australien. Durch die Aussagen eines australischen Offiziers eröffnet Scholl-Latour eine sehr ungewohnte Perspektive.

Fazit:
In der Formulierung als Reisbericht natürlich subjektiv, doch mit einem scharfem Blick für das Wesentliche.
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20 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Wissend und zornig 6. November 2010
Von Gerhard Mersmann TOP 500 REZENSENT VINE™-PRODUKTTESTER
Format:Taschenbuch
Peter Scholl-Latour ist zweifelsohne einer der ausgewiesensten Kenner der internationalen Politik. Seit über einem halben Jahrhundert bereist er die Schauplätze der Weltkrisen, hat Kriege begleitet und Katastrophen analysiert. Seine Schwerpunkte bildeten Indochina und die islamische Welt und die machtpolitischen Querverbindungen dieser Konfliktherde brachten ihn immer wieder in Regionen, deren Existenz den meisten Empfängern seiner Analysen zuvor kaum bekannt war. Sein internationales Netzwerk geht über die gängigen Verbindungen der offiziellen Diplomatie weit hinaus und seine Botschaften waren immer dazu geeignet, heftige Dispute auszulösen. Sie passen schlichtweg nicht in das oft ersehnte Schema von Gut und Böse, den einen galt er oft als hoffnungsloser Reaktionär und anderen wiederum als allwissende Kassandra. Im Alter von 84 Jahren unternahm er erneut eine weltumspannende Reise und stellte sie unter die Leitfrage, inwieweit die Zeit des weißen Mannes mit seinen Imperien und seinen kulturell hegemonialen Einflüssen, die über Portugal, Spanien, die Niederlande, Frankreich, Großbritannien bis zu den USA gingen, zur Neige geht.

Angelehnt an den portugiesischen Dichter Luís Vaz de Camóes, der den Niedergang der lusitanischen Epoche begleitete, teilt er seine Reise in acht Cantos auf, die seine Reisestationen untergliedern. Scholl-Latour beginnt seine Erkundung in Ost-Timor und sie geht über Bali, Ozeanien, Java, die Philippinen, China und Kasachstan bis nach Kirgistan, wo sie endet. Wie in allen publizierten Berichten arbeitet er auch hier mit Querverweisen, die teils Jahrzehnte zurückgreifen und seinem schier unerschöpflichen Fundus an historischen Aufzeichnungen entspringen. Wer sich einlässt auf diese Art der assoziativen und historisch interpolierenden Analyse, die durch Fakten wie durch persönliche Erlebnisse durchsetzt ist, der wird reich belohnt.

Die einst strahlende imperiale Größe eines Kulturkreises, der seit Alexander dem Großen und dem Imperium Romanum, über die Seefahrernationen bis zur Neuen Welt in Form der USA den Globus beherrschte, hat sich laut Scholl-Latour verflüchtigt mit der jeweiligen Profanisierung der Eliten und Ideale. Die weltweite technische Reproduzierbarkeit der Instrumente und Verfahren haben das ihre dazu beigetragen, dass die unikate Qualität der imperialen Zentren ausfaserte und ihre Aura verlor. Mit der Degeneration der hegemonialen Eliten ging nicht selten die Emanzipation der peripheren Nationen einher und es wuchsen neue Zentren politischer Dominanz, die in kurzer Zeit auf der Weltbühne erschienen und für Verblüffung sorgten. Scholl-Latours Zorn richtet sich gegen den intellektuellen Müßiggang derer, die in der westlichen Hemisphäre das Sagen haben und er verfällt zuweilen in jene Melancholie, die ein Abgesang mit sich bringt. Die Stärke des Buches liegt - wie immer - in der unerschöpflichen, nahezu enzyklopädischen Reichhaltigkeit von Verweisen auf geopolitische Interdependenzen. Seine Kritik an der Profanisierung westlicher Politik ist nicht neu, sie dokumentiert allerdings auch ihr fürchterliches Ausmaß angesichts der globalen Machtverschiebungen.
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13 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Winfried Stanzick HALL OF FAME REZENSENT TOP 10 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe
Schon in seinem letzten Buch "Der Weg in den neuen kalten Krieg" hat sich der mittlerweile 85 -jährige Peter Scholl-Latour als ein brillanter Analyst gegenwärtiger politischer Verhältnisse erwiesen.

In dem vorliegenden Buch "Die Angst des weißen Mannes" nimmt der erfahrene Journalist und Weltenkenner die Tatsache, das ein aus Kenia stammender Schwarzer zum amerikanischen Präsident gewählt worden ist, als Einstieg für eine über 400 Seiten lang und an unzähligen Beispielen exemplifizierte These, dass nach über 500 Jahren die Erfolgsgeschichte des weißen Mannes und seiner vor allem durch Europa geprägten Kultur an ihr Ende gekommen ist.

Zum Teil über Jahrhunderte durch den Westen kolonialisiert und kulturell geprägt ( bzw. entfremdet, je nach Sichtweise) wenden sich schon seit längerer Zeit die meisten Ländern in Afrika, in Asien und Lateinamerika wieder ihren eigenen Wurzeln, Stärken und Traditionen zu. Das geschieht meistens nicht nach den Maßstäben europäischer Aufklärung und Demokratie.

Die Welt ist in einem Wandel begriffen, wie sie ihn schon lange nicht mehr erlebt hat. Für den aufgeklärten "weißen Mann" wird das auch in Zukunft noch eine Menge von Kränkungen bereithalten. Die diversen Kriege, die "der Westen" in den letzten 10 Jahren geführt hat ( aktuell in Afghanistan), zeigen , wie verzweifelt und dennoch vergeblich er sich dagegen wehrt.

Wer in dieser Debatte und Entwicklung sich nicht nur mit den verkürzten Nachrichten des Fernsehens begnügen will, wer einen Überblick sich verschaffen möchte über die Dimensionen, in denen die Welt sich verändert und ein völlig neues Paradigma von Politik heraufscheint, der sollte zu diesem dicken Buch greifen, das sich liest wie eine gute Sammlung von Reportagen. Auf viele ältere aus seiner Sammlung hat Peter Scholl-Latour auch bei diesem Buch wieder zurückgegriffen, was aber seiner Aktualität keinen Abbruch tut.
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Nicht besonders spannend
Ich kann nur das erste Kapitel bewerten, da ich das Buch danach zur Seite gelegt habe. Ich empfand es als nicht besonders spannend, die Episoden konnten einfach nicht fesseln. Lesen Sie weiter...
Vor 7 Monaten von Michael Grosch veröffentlicht
Neuer Reisebericht vom Weltenkenner
Ein wenig Ehrfurcht beschleicht einen unweigerlich, wenn man die Erfahrungen eines Mannes liest, der jedes Land der Welt bereist hat, alle wichtigen Stationen der Weltgeschichte... Lesen Sie weiter...
Vor 9 Monaten von H. Weber veröffentlicht
Sehr gut!
Peter Scholl-Latour stellt hier wieder unter Beweis warum er zu den politischen Experten Deutschlands zählt. Lesen Sie weiter...
Vor 11 Monaten von Alice veröffentlicht
Am anderen Ende der Welt
Der Rückblick auf die Kollonialzeit ist sehr gelungen aber auch etwas unkritisch. Das liegt sicher am Autor selbst, der dieser Zeit durch eigenes Erleben noch immer verbunden... Lesen Sie weiter...
Vor 13 Monaten von Meisterroerich veröffentlicht
Ein Abgesang mit Hinweisen
Journalismus ist in dieser eigenartigen Güte, die hier vorliegt, schon einwenig selten. Und Peter Scholl-Latour, im deutschen und im französihen Kulturkreis aufgewachsen,... Lesen Sie weiter...
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China auf dem Vormarsch
Mit einem Wirtschaftswachstum von rund 10 % pro Jahr ist China mittlerweile zum Exportweltmeister und zur 2. größten Volkswirtschaft nach den USA aufgestiegen. Lesen Sie weiter...
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Pros und Kontras
Im Grunde genommen kann man sagen dass der Autor mit Sicherheit eine sehr ausgepraegte Erfahrung in Sachen Asien und Orient hat. Lesen Sie weiter...
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Vor 16 Monaten von Andre Schuder veröffentlicht
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Irgendwie habe ich mehr erwartet vOn einem Buch das den Untergang des weißen Mannes erläutern will. Lesen Sie weiter...
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Alterssanft
Was vom Titel her als Abgesang auf "den weißen Mann", sprich die westliche Welt, verfasst wurde, liest sich über weite Strecken wie ein Vermächtnis des Peter... Lesen Sie weiter...
Vor 16 Monaten von Hauke Stammer veröffentlicht
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