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Die Angst des weißen Mannes: Ein Abgesang Taschenbuch – 13. Oktober 2010


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 464 Seiten
  • Verlag: Ullstein Taschenbuch (13. Oktober 2010)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3548373593
  • ISBN-13: 978-3548373591
  • Größe und/oder Gewicht: 12,1 x 3,1 x 19,1 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (37 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 43.722 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Er war einer der Großen des deutschen Journalismus. Zahlreiche Superlative gelten für ihn: der Älteste mit über sechzig Jahren Berufserfahrung als Reporter und Chronist des Weltgeschehens; der Weitestgereiste, der seinen Fuß in sämtliche Länder der Erde gesetzt hat; der Kundigste, der die Kulturen der Welt kannte wie kein Zweiter; der Erfahrenste, der die Kriege und Bürgerkriege unserer Zeit von Algerien über Vietnam bis zum Irak und Afghanistan aus nächster Nähe kennengelernt hat; der Erfolgreichste, dessen TV-Sendungen höchste Einschaltquoten erreichten und dessen Bücher allesamt Bestseller waren.

Aber er war mehr als all das. Mit seiner unbändigen Reiselust bis ins hohe Alter, mit seiner Neugier auf die Kulturen, Religionen und Völker der Welt, mit seinem tiefen Verständnis für die Riten, Sitten und Gebräuche fremder Kulturen war er einer der großen Reiseschriftsteller unserer Zeit, eine geglückte Mischung aus Marco Polo und Ernest Hemingway. Mit seinen Reportagen, Filmen und Büchern hat er den Deutschen die Welt nahegebracht, mit seiner Unabhängigkeit im Urteil, seiner geopolitischen Scharfsicht und seiner Ablehnung der missionarischen Hybris des Westens gegenüber dem Rest der Welt hat er vielen Deutschen aus dem Herzen gesprochen.

Der Propyläen Verlag verdankt ihm neun großartige Bücher. Die Arbeit an einem weiteren, das die aktuellen Krisenherde im Nahen Osten und in der Ukraine in den Blick nimmt, konnte er noch abschließen. Der Titel: "Der Fluch der bösen Tat. Das Scheitern des Westens im Orient". Am 16. August ist Peter Scholl-Latour im 91. Lebensjahr in Rhöndorf am Rhein gestorben.

Produktbeschreibungen

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Exakt ein halbes Jahrtausend, nachdem sich die Europäer anschickten, sich den Globus untertan zu machen, ist ihre Macht rasant im Schwinden begriffen. Dies wird durch kaum etwas sinnfälliger als durch die Wahl des Afroamerikaners mit muslimischen Vorfahren, Barack Hussein Obama, zum ersten „farbigen“ Präsidenten der Vereinigten Staaten. Anlass genug für den ebenso weit- wie hellsichtigen Chronisten und Interpreten des Zeitgeschehens, Peter Scholl-Latour, seiner Rolle gerecht zu werden und einen prophetischen Abgesang auf die Weltherrschaft des „weißen Mannes“ anzustimmen.

Angelehnt an den Titel Die Last des weißen Mannes – eines Buches aus der Feder des Propagandisten des britischen Empires, Rudyard Kipling – und aufgebaut wie die Lusiaden des portugiesischen Nationaldichters Luís Vas de Camões „besingt“ der 85jährige weitgereiste Seher in altbekannt schonungsloser Prosa die aktuelle Lage der Welt. Einmal mehr zieht der Altmeister der politischen Reportage in seinem mittlerweile 30. Buch dabei sämtliche Register, spannt furios historische und geographische Bögen, stellt Zusammenhänge her und lässt massenweise hochkarätige Zeitzeugen auflaufen und zu Wort kommen. Sein Buch führt von den portugiesischen und spanischen Konquistadoren zur aktuellen Reconquista durch die Abkömmlinge der präkolumbianischen Kulturen in Bolivien, Venezuela und sogar in den von den Angloamerikanern geraubten Territorien in den USA. Es zeigt den Schwund kolonialer Größe auf die kläglichen Überreste von Militärstützpunkten, den Aufstieg Chinas vom Spielball zum mächtigsten Konkurrenten der europäischen Mächte, die aktuelle Lage im Mittleren Osten und Zentralasien, wo Amerikaner und Russen gleichermaßen in schwere Bedrängnis geraten sind. Wenngleich sein Lieblingsthema, der Islam, auch diesmal nicht zu kurz kommt, wendet sich Scholl-Latour erstmals auch Weltreligionen zu, die in seinen Büchern bisher zu kurz kamen. Unter anderem findet der pazifische Ozean eine angemessene Beachtung, wo Entwicklungen im Gange sind, die die Zukunft prägen könnten.

Wie alle Jahre wieder eine erleuchtende Lektüre – trotz Scholl-Latours fragwürdiger Trauer über den Verlust der Ordnungsmacht des britischen Weltreichs und den schwindenden Einfluss Frankreichs in Afrika sowie seines Schauderns „bei der Perspektive auf eine globale Entwicklung, an deren Ende das biologische Ende des ,weißen Mannes’ stünde“. – Arnold Abstreiter

Pressestimmen

»Unter den großen Ego-Monstern des deutschen Journalismus ist Peter Scholl-Latour das schillerndste - aber eben auch das klügste.« Der Tagesspiegel, Denis Scheck, 20.12.2009 »Wer verstehen will, wie sich die Welt heute verändert, was Globalisierung wirklich heißt, und wer sich reiben will an provokanten Thesen, der findet hier verlässliche Auskünfte. Scholl-Latour ist ein guter Erzähler, er doziert nicht. Er schreibt bei aller Komplexität der Gegenstände einen verständlichen Stil, er ist einer, der wirklich noch die Welt erklärt, und er lässt uns sinnlich an seinem Wissen teilhaben.«  Kulturradio / Salli Sallmann / 5.11.2009 »Der Titel ist fast ein Tabu-Bruch, denn die politische Korrektheit verbietet diesen Begriff wegen Rassismusverdachts. Aber an Mut hat es Scholl-Latour noch nie gefehlt, und seine jahrzehntelange Kenntnis über die Länder und Brennpunkte rund um den Erdball erlaubt ihm eigenständiges Denken.« Krone bunt / 29.11.2009 »Bunte, höchst aufschlussreiche Erlebnis- und Erfahrungsbilder des intelligenten und unbestechlichen Reporters. Kein anderer kann Geschichte und Geschichten so unterhaltsam und lehrreich erzählen. Autobiographische Passagen, Rückblenden und Anekdoten lockern die Erlebnisbericht auf.« FAZ / 21.12.2009  »Es ist jene Mischung aus Reisereportagen, Hintergrundgesprächen mit den lokalen Politikern, Geistlichen, Militärs oder Geheimdienstleuten, Erinnerungen an frühere Berichterstattungen und einem ordentlichen Schuss Menschheitsgeschichte, mit denen er auch diesmal seine Leserschaft wieder zu fesseln versteht.« Das Parlament / 28.12.2009   »Wie kein anderer vermag es Scholl-Latour, geschichtlichen Hintergrund, politische Analyse und Reportage-Elemente so zu verknüpfen, dass spannender Lesestoff entsteht.« Märkische Allgemeine, Tim Tolsdorff, 8.12.2009 -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

18 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Winfried Stanzick am 12. Dezember 2009
Format: Gebundene Ausgabe
Schon in seinem letzten Buch "Der Weg in den neuen kalten Krieg" hat sich der mittlerweile 85 -jährige Peter Scholl-Latour als ein brillanter Analyst gegenwärtiger politischer Verhältnisse erwiesen.

In dem vorliegenden Buch "Die Angst des weißen Mannes" nimmt der erfahrene Journalist und Weltenkenner die Tatsache, das ein aus Kenia stammender Schwarzer zum amerikanischen Präsident gewählt worden ist, als Einstieg für eine über 400 Seiten lang und an unzähligen Beispielen exemplifizierte These, dass nach über 500 Jahren die Erfolgsgeschichte des weißen Mannes und seiner vor allem durch Europa geprägten Kultur an ihr Ende gekommen ist.

Zum Teil über Jahrhunderte durch den Westen kolonialisiert und kulturell geprägt ( bzw. entfremdet, je nach Sichtweise) wenden sich schon seit längerer Zeit die meisten Ländern in Afrika, in Asien und Lateinamerika wieder ihren eigenen Wurzeln, Stärken und Traditionen zu. Das geschieht meistens nicht nach den Maßstäben europäischer Aufklärung und Demokratie.

Die Welt ist in einem Wandel begriffen, wie sie ihn schon lange nicht mehr erlebt hat. Für den aufgeklärten "weißen Mann" wird das auch in Zukunft noch eine Menge von Kränkungen bereithalten. Die diversen Kriege, die "der Westen" in den letzten 10 Jahren geführt hat ( aktuell in Afghanistan), zeigen , wie verzweifelt und dennoch vergeblich er sich dagegen wehrt.
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56 von 62 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Mario Pf. HALL OF FAME REZENSENTTOP 500 REZENSENT am 23. November 2009
Format: Gebundene Ausgabe
Will man sich eine klare Vision zukünftiger weltpolitischer Umwälzungen verschaffen darf man seinen Blick nicht bloß auf den Boden unter den eigenen Füßen beschränken. Europa oder besser gesagt die Europäische Union ist zu sehr in nationalen Divergenzen gefangen, um durch Einigkeit jenen Anspruch zu rechtfertigen den man mit der Forderung von den USA als gleichberechtigter Partner anerkannt zu werden gestellt hat. Welchen Faktor man auch als den ausschlaggebenden benennen möchte, sei es die überhastete Osterweiterung, wie sie Peter Scholl-Latour nennt, die Aufnahme neutraler Staaten oder generell Großbritanniens Beteiligung, Brüssel wird als globales Machtzentrum in den nächsten Jahrzehnten wohl kaum ernst genommen werden können. Die Geschichte lehrt uns und das ist auch der rote Faden den man in Peter Scholl-Latours "Die Angst des weißen Mannes" wahrnehmen kann, dass immer dann wenn sich Europas Großmächte anstatt des ehrgeizigen Wettbewerbs um globale Bedeutung in kleinlichen kontinentalen Streitereien verschleißten, der Einfluss des Okzidents als Ganzes zu schwinden begann, ein Prozess der im 21. Jahrhundert zur machtpolitischen Abdankung des selbigen führen dürfte.

Trotzdem hat Peter Scholl-Latour als einst starker Befürworter der Annäherung Frankreichs an Deutschlands kein Klagelied angestimmt, sondern ist dem Ruf der Ferne gefolgt, dorthin wo sich die weltpolitische Entwicklung der nächsten Jahre entscheiden wird - Zentral- und Südostasien. Regionen also wo der Abgesang des weißen Mannes schon längst zur Realität geworden ist und US-amerikanischer bereits dem chinesischen Einfluss weicht.
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Friede Herbert am 19. Januar 2010
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Das Buch liefert einen hervorragenden Eindruck davon, wie vor allem im letzten Jahrhundert, aber in Einzelfällen auch wesentlich weiter zurückliegend, der Einfluss und die Gestaltungskraft des "Weissen Mannes" im Westpazifischen Raum, in China und in Zentralasien sich ausgebreitet hat. Die Schilderung der heute weit zurückliegenden Vorgänge gibt einen Einblick, wessen Interessen und mit welchen Mitteln diese verfolgt wurden.
Der Titel "Die Angst des Weissen Mannes - ein Abgesang" nimmt eher auf den immer mehr schwindenden Einfluß westlicher Stärke und Kultur in diesem Raum Bezug. Schlussfolgerungen aus den geschilderten Ereignissen zu ziehen, bleibt erfreulicherweise, wie immer bei diesem Autor, dem Leser überlassen.

Für mich ist es immer wieder beeindruckend, wie spannend Bücher von Peter Scholl-Latour zu lesen sind. Die erzählende Berichterstattung, die ohne Wertung und Wichtigtuerei auskommt, steht in einem erfreulichen Gegensatz zu einem Alltagsjournalismus, der ohne Effekthascherei und maßlose Arroganz nicht mehr auszukommen scheint.
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20 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Gerhard Mersmann TOP 500 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 6. November 2010
Format: Taschenbuch
Peter Scholl-Latour ist zweifelsohne einer der ausgewiesensten Kenner der internationalen Politik. Seit über einem halben Jahrhundert bereist er die Schauplätze der Weltkrisen, hat Kriege begleitet und Katastrophen analysiert. Seine Schwerpunkte bildeten Indochina und die islamische Welt und die machtpolitischen Querverbindungen dieser Konfliktherde brachten ihn immer wieder in Regionen, deren Existenz den meisten Empfängern seiner Analysen zuvor kaum bekannt war. Sein internationales Netzwerk geht über die gängigen Verbindungen der offiziellen Diplomatie weit hinaus und seine Botschaften waren immer dazu geeignet, heftige Dispute auszulösen. Sie passen schlichtweg nicht in das oft ersehnte Schema von Gut und Böse, den einen galt er oft als hoffnungsloser Reaktionär und anderen wiederum als allwissende Kassandra. Im Alter von 84 Jahren unternahm er erneut eine weltumspannende Reise und stellte sie unter die Leitfrage, inwieweit die Zeit des weißen Mannes mit seinen Imperien und seinen kulturell hegemonialen Einflüssen, die über Portugal, Spanien, die Niederlande, Frankreich, Großbritannien bis zu den USA gingen, zur Neige geht.

Angelehnt an den portugiesischen Dichter Luís Vaz de Camóes, der den Niedergang der lusitanischen Epoche begleitete, teilt er seine Reise in acht Cantos auf, die seine Reisestationen untergliedern. Scholl-Latour beginnt seine Erkundung in Ost-Timor und sie geht über Bali, Ozeanien, Java, die Philippinen, China und Kasachstan bis nach Kirgistan, wo sie endet. Wie in allen publizierten Berichten arbeitet er auch hier mit Querverweisen, die teils Jahrzehnte zurückgreifen und seinem schier unerschöpflichen Fundus an historischen Aufzeichnungen entspringen.
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