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Die Angst, der Buddha und ich Gebundene Ausgabe – 15. März 2013


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 256 Seiten
  • Verlag: Nymphenburger Verlag; Auflage: 1. (15. März 2013)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3485014052
  • ISBN-13: 978-3485014052
  • Größe und/oder Gewicht: 12,8 x 2,7 x 21,1 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (23 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 35.417 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Doris Iding ist Ethnologin und Yogalehrerin. Sie lebt und arbeitet in München als freie Journalistin, Ghostwriterin für die Themenbereiche Spiritualität, Psychologie und Sie unterrichtet auch als Dozentin bei Yogalehrerausbildungen zum Thema Yogaphilosophie. Sie praktiziert seit Jahren Meditation, ist in mehreren buddhistischen und der yogischen Philosophie zu Hause und hat in ihrer Journalistin viele große Meister persönlich kennengelernt interviewt.

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Kundenrezensionen

4.6 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

13 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Christian Salvesen am 24. April 2013
Format: Gebundene Ausgabe
Der Titel machte mich neugierig, und ich wurde nicht enttäuscht. Die Autorin erzählt ihre eigene Geschichte: Wie sie eines Nachts unversehens nur noch schwarze Punkte sieht, was sich dann jede Nacht wiederholt, die Ärzte sind ratlos, schnell ist die Angst da, Panikattacken, und darunter leiden zwar nach Statistik über 10 Millionen Deutsche, doch mit seiner Angst ist im Grunde jeder ganz allein. Ich war sofort in der Geschichte drin und habe ziemlich mitgezittert. Nun kommt der eigentliche Punkt: Doris Iding ist Yogalehrerin, hat lange meditiert, kennt sich aus im Beobachten ihrer Psyche, hat überhaupt nicht damit gerechnet, dass sie je in eine solche extreme Situation der Hilflosigkeit geraten könnte. Und das würde ich auch nicht vermuten. Sind denn all die über die Jahrtausende erprobten Methoden der Meditation nicht Garanten des inneren Gleichgewichts, des Insichruhens, der Angstlosigkeit? Offensichtlich nicht – und das ist gut so, erkennt die Autorin. Sie entdeckt die Grundwahrheiten Buddhas ganz neu für sich auf der Basis einer subjektiv zunächst schrecklichen „Leere“, und so wird auch der Leser schrittweise zu seiner eigenen inneren Offenheit geführt, die Buddhas Weisheiten in einem neuen Licht erscheinen lassen. Wie nebenbei gibt es jede Menge medizinische Informationen über das Phänomen Angst und praktische Tipps. Ein starkes Buch!
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Gertrud Hirschi am 5. September 2013
Format: Gebundene Ausgabe
Wer kennt sie nicht - die Angst - und wenn man älter wird und zusehen muss, wie Menschen rundum wegsterben, oft zu jung und nach einem langen Leidensweg; oder wie ältere Menschen in Heimen darben und vereinsamen, dann ist das verständlich und leicht nachvollziehbar. Aber auch junge Menschen kennen vermehrt die Angst, durch zu viel Druck in der Schule, im Studium, in der Berufslehre, am Arbeitsplatz - und nicht zu vergessen, die Wirtschaftslage ist auch nicht ganz so toll.

Doris Iding, die selbst eines Nachts von Angst-Attacken heimgesucht wurde und monatelang mit ihrer Angsterkrankung leben musste, Rückfälle erlitt und doch aus eigener Kraft langsam wieder auf die Sonnenseite des Lebens gelang , zeigt auf, was Angst ist, bzw. wie sie durchschaut werden kann ohne dass man sich noch tiefer in sie verirrt; und sie zeigt auch auf, was die verschiedenen Ängste ausmachen - die Unterschiede und die Gemeinsamkeiten. Über Ihre persönliche Geschichte hinaus gibt die Autorin viele Hilfestellungen für Betroffene, darunter auch zahlreiche , leicht in den Alltag integrierende Übungen, und sie zeigt, wie ihr die Prinzipen der buddhistischen Psychologie konkret geholfen haben. Interessant finde ich auch, wie sie mit Rückschlägen umgegangen ist und wie sie ganz pragmatisch die Angst immer wieder neu angegangen hat und bannen konnte.

Das Buch ist sehr gut geschrieben, obwohl das Thema eher düster ist, wird das Buch von einer positiven Zuversicht getragen, die wie ein heller Stern - Licht in die dunkle Nacht bringt - und die auf den Leser überspringt. Die eigene Angst wird als das erkannt was sie ist - einfach ein Schreckensgespenst - Betonung auf Gespenst -und was kann ein Gespenst einem schon antun?

Das Buch gehört in jede Ratgeber-Hausapotheke - ich kann es von ganzem Herzen nur empfehlen.
Gertrud Hirschi
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10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Amazon Customer am 1. August 2013
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Ich habe es gern gelesen, dieses Büchlein. Es ist leicht geschrieben und dazu angetan darin ein wenig zu verweilen. Als "Betroffene", was die Begegnung mit der Angst und mit Buddhas Lehre gleichermaßen betrifft, lud mich der Titel ein, dieses Büchlein zu kaufen. Ich erkenne Gemeinsamkeiten bezüglich der Wahrnehmung der Angst (soweit die Autorin sie beschrieben hat) und scheinbar begleiten uns auch dieselben buddhistischen Persönlichkeiten mit ihren Büchern, in denen sehr wertvolle tiefgreifende Erfahrungen kundgetan werden. Ich fühlte mich stellenweise sehr verbunden mit der Autorin auf einem scheinbar ähnlichen Weg mit der Angst ins Reine zu kommen. Und darum hat mir dieses Buch auch wirklich Freude bereitet. Auf der anderen Seite bleiben viele Fragen offen und manchmal regte sich auch der Wunsch in mir zu widersprechen.....Dieses Buch ist nicht wirklich befreiend, aber sehr verbindend. Danke dafür. Um wirklich auf buddhistischen Weg der Angst begegnen zu können, empfehle ich die Literatur von der Autorin benannter zahlreicher Buddhistischer Lehrer - ua. Jack Kornfield "Das weise Herz", Pema Chödrön "Geh an die Orte, die du fürchtest", Matthias Ennenbach "Buddhistische Psychotherapie", Thich Nhat Hanh "Das Wunder der Achtsamkeit" um nur einige zu nennen, weil sie wirklich tiefgreifend die buddhistische Lehre aufgreifen und damit sehr gute Hilfestellungen auf dem Weg sind.Lesen Sie weiter... ›
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Matthias am 3. April 2013
Format: Gebundene Ausgabe
Die Autorin ist ja u.a. als erfolgreiche Journalistin gut bekannt. Aber hier veröffentlicht sie kein objektives Fachbuch, sondern einen sehr persönlichen Erfahrungsbericht. Die Leser werden eingeladen, hier eine Reise zu begleiten, die von einer Krise wegführt, hin zur spirituellen Praxis. Und das auf eine Weise, die gut zu lesen ist, die neugierig macht und die jeden Dünkel oder jedes spirituell Abgehobene hinter sich lässt. Die Scham vieler Mensch, sich eigene Schwächen einzugestehen führt sehr oft zu Chronifizierungen. Das trifft natürlich insbesondere auf Menschen zu, die sich mit spirituellen Aspekten auseinandersetzen. Das Beschwerden jeder Art jeden treffen können, ohne Ausnahme, verdeutlicht die Autorin sehr ehrlich. Das macht auch das Buch so sympathisch. Aber wie auch im Buddhismus, auf den sich die Autorin bezieht, steht nicht das Leiden, sondern der Weg, der uns befreit, im Mittelpunkt. Diesen Weg so offen zu schildern ist wichtig und macht das Buch zu etwas Besonderem.
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