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Die Angelsachsen Taschenbuch – 26. August 2011


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 128 Seiten
  • Verlag: C.H.Beck; Auflage: 1 (26. August 2011)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3406621376
  • ISBN-13: 978-3406621376
  • Größe und/oder Gewicht: 11,7 x 1,3 x 18,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 362.501 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Professor Harald Kleinschmidt lehrt die Geschichte internationaler Beziehungen an der Universität Tsukuba, Japan.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von timediver® HALL OF FAME REZENSENTTOP 500 REZENSENT am 24. September 2011
Format: Taschenbuch
Nachdem bereits im Jahre 407 unter Konstantin III. Einheiten abgezogen worden waren, ließ der weströmische Kaiser Flavius Augustus Honorius drei Jahre später den Britanniern erklären, dass sie sich künftig selbst verteidigen müssen. Der Abzug sämtlicher Legionäre bedeutete für Britannien das Ende der Pax Romana....

....denn schon bald sollte die Stunde der "comes litoris saxonici" schlagen, die bereits seit dem späten 4. Jahrhundert als germanische Föderaten und Söldner mit ihren Familien nach Britannien geholt worden waren. Mit ihrer Rebellion waren sie gewissermaßen Vorhut und Brückenkopf für den Hauptstrom der germanischen Invasion und Besiedlung, die in der Mitte des 5. Jahrhunderts einsetzte. Bei der Schlacht am Mons Badonicus (um 500) wurden die Eindringlinge noch ein letztes Mal von britannisch-römischen Kräften zurückgeschlagen. Mit ihrem Sieg in der Schlacht von Deorham (577) konnten die germanischen Einwanderer das Ringen um Britannien schließlich für sich entscheiden. Während die keltisch-römischen Briten allmählich assimiliert und an den westlichen Rand der Insel nach Wales und Cornwall zurückgedrängt wurden, bzw. über den Ärmelkanal in die heutige Bretagne emigrierten, sollten sich die Angeln, Sachsen und Iutae in ihren neuen Kleinkönigreichen, auch Dank der Annahme des römischen Christentums allmählich etablieren. Trotz wechselseitiger Händel zwischen den Königreichen der sogenannten Heptarchie sollte dies auch bis zum 8. Juni 793 so bleiben, als mit dem Überfall auf das Kloster Lindisfarne im Königreich Northumbria das Zeitalter der Wikinger begann.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Hiltibold am 7. Oktober 2013
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Die Erörterungen des Autors erstrecken sich zeitlich vom 5./6. Jahrhundert (Landnahme) bis in das 8. Jahrhundert (Konsolidierung und Blüte); die Umbrüche der Wikingerzeit sowie die normannische Eroberung im 11. Jahrhundert, werden nur gestreift.
Die Sprache derer man sich bedient, ist kurz und prägnant. Auf verschachtelte Wortkaskaden und Fremdwortvöllerei wird dankenswerterweise verzichtet. Das Buch enthält zwei Karten, ansonsten jedoch keine weiteren Abbildungen. Archäologische Erkenntnisse werden somit nur besprochen, nicht jedoch gezeigt. Bei einer kostengünstigen Zusammenfassung wie dieser, ist das allerdings auch wenig überraschend.

Was erfährt der Leser in diesem Buch? Nun, dass sich beispielsweise bis ins 8. Jahrhundert keltische Sprachinseln inmitten angelsächsischer Herrschaftsgebiete erhielten. Oder, dass einige vermeintlich angelsächsische Könige britisch-keltische Namen trugen. Und während die germanischen Stämme der Angeln und Sachsen in England archäologisch nachgewiesen werden können, geben die Jüten (Iutae), die laut Beda das Königreich Kent gegründet haben sollen, große Rätsel auf; möglicherweise handelt es sich hierbei sogar um einen reinen Mythos.
Des Weiteren schenkt der Autor dem angelsächsischen Rechtssystemen eine gewisses Maß an Aufmerksamkeit: War es mehrheitlich eine Neukreation oder stammten viele Elemente noch aus den kontinentalen (z.T. "deutschen") Ursprungsländern der Eroberer? Wie sehr war es kirchlich beeinflusst und unterschied es zwischen den germanischen Zuwanderern und der keltoromanischen Urbevölkerung?
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von timediver® HALL OF FAME REZENSENTTOP 500 REZENSENT am 23. Oktober 2011
Format: Taschenbuch
Nachdem bereits im Jahre 407 unter Konstantin III. Einheiten abgezogen worden waren, ließ der weströmische Kaiser Flavius Augustus Honorius drei Jahre später den Britanniern erklären, dass sie sich künftig selbst verteidigen müssen. Der Abzug sämtlicher Legionäre bedeutete für Britannien das Ende der Pax Romana....

....denn schon bald sollte die Stunde der "comes litoris saxonici" schlagen, die bereits seit dem späten 4. Jahrhundert als germanische Föderaten und Söldner mit ihren Familien nach Britannien geholt worden waren. Mit ihrer Rebellion waren sie gewissermaßen Vorhut und Brückenkopf für den Hauptstrom der germanischen Invasion und Besiedlung, die in der Mitte des 5. Jahrhunderts einsetzte. Bei der Schlacht am Mons Badonicus (um 500) wurden die Eindringlinge noch ein letztes Mal von britannisch-römischen Kräften zurückgeschlagen. Mit ihrem Sieg in der Schlacht von Deorham (577) konnten die germanischen Einwanderer das Ringen um Britannien schließlich für sich entscheiden. Während die keltisch-römischen Briten allmählich assimiliert und an den westlichen Rand der Insel nach Wales und Cornwall zurückgedrängt wurden, bzw. über den Ärmelkanal in die heutige Bretagne emigrierten, sollten sich die Angeln, Sachsen und Iutae in ihren neuen Kleinkönigreichen, auch Dank der Annahme des römischen Christentums allmählich etablieren. Trotz wechselseitiger Händel zwischen den Königreichen der sogenannten Heptarchie sollte dies auch bis zum 8. Juni 793 so bleiben, als mit dem Überfall auf das Kloster Lindisfarne im Königreich Northumbria das Zeitalter der Wikinger begann.
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