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Die Anderen Taschenbuch – 1. Dezember 2007


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 304 Seiten
  • Verlag: Heyne TB; Auflage: 1. Auflage (1. Dezember 2007)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3453523784
  • ISBN-13: 978-3453523784
  • Größe und/oder Gewicht: 20,3 x 12,7 x 1,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (27 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 109.130 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Nachdem die Verfilmung des Herrn der Ringe hierzulande eine wahre Flut von Romanen über Elfen, Zwerge, Orks und Co. losgetreten hat, wurde es längst schon Zeit für die ultimative Parodie! Doch statt ein paar lahme Witze über einzelne Fantasy-Figuren zu reißen, hat Tolkiens Bruder im Geiste Boris B.B.B. Koch gleich zum Rundumschlag ausgeholt und die „große Orks-Elfen-Zwerge-Troll-Parodie“ verfasst.

Eine Gruppe von Helden, zu denen ein Elf, eine Zwergin, ein Troll und eine Orkkriegerin gehören, werden von ihren Völkern zum Orakel im Herz der Welt geschickt. Doch das Orakel hat schlechte Neuigkeiten: In nicht allzu ferner Zeit werden Feinde in das Land eindringen, die so genannten „Anderen“, deren Name niemand aussprechen darf. Nur vereint können die Völker gegen die Bedrohung vorgehen. Die Helden beeilen sich, die Botschaft des Orakels ihren Herrschern zu überbringen, doch im Eifer des Gefechts kommt es zu einem unglücklichen Zwischenfall mit schwerwiegenden Folgen.

Im Reich der Elfen herrscht noch trügerische Idylle. Seit zwanzig Jahren schon werben die beiden Elfenkrieger Fahrdahin und Nur’a’mann um die schöne Elfin Doro Elle, doch keiner von ihnen wagt es, den ersten Schritt zu machen. Doro hat das Warten ziemlich satt und lässt sich eines Nachts im Traum mit zwei zwielichtigen Gestalten ein, die nur zwei Andere gewesen sein können. Prompt wird Doro schwanger, und die Elfenkönigin verbannt sie aus ihrem Reich. Die beiden liebeskranken Elfenkrieger machen sich auf den Weg, um ihre Angebetete wiederzufinden.

In dieser herrlich überdrehten Parodie kommt endlich die Wahrheit über Orks, Elfen, Zwerge und Trolle ans Tageslicht. Jedes noch so abgedroschene Klischee der Fantasy wird hier mit großem Genuss durch den Kakao gezogen. Das Ganze abgerundet durch witzige Zeichnungen und sogar einen kurzen, in die Handlung eingebetteten Comic. Eine wahnwitzige Queste, strahlende, wenn auch etwas dümmliche Helden, Zwerge mit roten Zipfelmützen -- Boris B.B.B. Koch hat eine explosive Mischung zusammengebraut, die zu unkontrollierten Lachanfällen führen kann! -- Gerhard Schildmann

Pressestimmen

»Eine gnadenlose Abrechnung mit dem Materialismus und dem Konsumdenken kapitalistischer Gesellschaften. Ein Meisterwerk des postreflexiven Ironismus« (Christoph Hardebusch, Autor von Die Trolle)

»Unvergesslich! Ich habe gelacht, ich habe geweint - und dann habe ich das Buch gelesen.« (Stan Nicholls, Autor von Die Orks)

»Warum immer nur die Anderen?« (George R. R. Martin, Autor diverser Fantasy-Romane)

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

18 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Karsten Krempel am 11. Dezember 2007
Format: Taschenbuch
Wieder ein Roman aus der "Tolkien-Fantasy"? Muss das sein? Diese Frage ist nicht einfach zu beantworten, da "die Anderen" von Boris B. B. B. Koch nichts für Jedermann ist. Der Autor versucht, mal wirklich sehr witzig, mal nicht so gelungen, die gängigen Fantasy-Romane durch den Kakao zu ziehen. So bekommen "die Zwerge", "die Orks", "die Elfen" sowie "die Trolle" eines über die literaische Mütze.

Die Geschichte ist schnell erzählt: Die Elfen Fahrdahin und Nur'a'Mann, die Zwerge Dungdil und Inwutsch, sowie der Troll Juan versuchen indirekt die Gefahr durch das in einer Prophezeiung überlieferte Volk der "Anderen" abzuwenden. Alle Gesandte der Völker gehen einem eigenen Abenteuer nach, suchen dafür die fünf Teile des einen Artefakts und laufen sich somit gezwungenermaßen über den Weg. Dumm nur, dass auch eine Gruppe Orks, um den Anführer Ball, hinter diesem Artefakt her, zudem den Gesandten sogar noch voraus sind. Alles läuft auf die Begegnung mit den sagenumwobenen Anderen in einem epischen Kampf hinaus.

Boris Koch versucht mit diesem Buch die bekannten Fantasy Klischees zu parodieren, wobei sein Humor eher direkt rüberkommt. Das kann Erwartungen nach subtilen Humor natürlich nicht befriedigen. Sein Schreibstil ist einfach und spricht somit die breite Masse an.

Was mich an diesem Roman begeisterte, war der unglaubliche Ideenreichtum seiner Gags. So finden sich Fußzeilen anderer Bücher, Quizspiele, Kämpfe in einem Chatroom, Comicszenen und noch einige andere Lacher in diesem ~300 Seiten umfassenden Werk.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Zitatus am 29. Juni 2009
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
In der Tat ist dieses Buch eine Parodie auf die diversen "Die Zwerge", "Die Elfen" und "Die Orks" - Bücher. Es sind viele gute und noch mehr schlechte Comedyeinfälle auf engstem Raum gepresst -aber es ist nur eine Aneinanderreihung von Gags, die in ihrer Fülle mitunter mehr nervig als unterhaltsam sind. Verschiedene Pointen werden gleich mehrfach verwendet und regelrecht ausgeritten. Und wenn z.B. beim SadoMaso versehentlich jemand totgeprügelt wird, lässt sich der Humor mitunter gänzlich vermissen.
Zwischen Douglas Adams, Terry Pratchett und Boris Koch liegen leider Welten.
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12 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von heiko am 6. Dezember 2007
Format: Taschenbuch
Ich habe Die Zwerge und Die Elfen gelesen, und deshalb bei Die Anderen laut gelacht, weil man erkennt die ganzen bekannten Helden schon am Namen wieder: Fahrdahin und Nur'a'mann und Dungdill und Inwutsch. Und auch lauter vertraute Szenen tauchen hier völlig verdreht und politisch total unkorrekt wieder auf: Zum Beispiel stoßen die Helden nach einer wilden Fahrt mit Loren auf lauter verbitterte Rentner, die ihre Altenpfleger foltern, anstatt auf Nod'onns Truppen.
Aber das allerbeste ist ein Kampf, der beschrieben wird wie ein Treffen in einem Chatroom. LOL!
Auch die Szenen mit den Orks waren lustig, obwohl ich Die Orks nicht gelesen habe. Aber ich hab sicher nicht alle Anspielungen verstanden.
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6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von A.Grau am 4. Oktober 2009
Format: Taschenbuch
... dachte ich an so vielen Stellen des Buches.
Aufgegeben das Buch bis zum Ende zu lesen habe ich nicht. Aber nach 50 Seiten gab ich die Hoffnung auf, es könnte noch lustig werden.
An einen einzigen guten Witz kann ich mich erinnern - aber den muss jeder selbst finden, denn mir wurde ja auch nicht geholfen.

Zu dem Inhalt des Buches selbst wurde schon viel geschrieben, deshalb beschränke ich mich mal auf Stichpunkte:
- es ist nur einmal witzig den Namen einer Person abzuändern
- zwischen einer Parodie und einem "Flachwitz" muss es keinen Zusammenhang geben
- Unterbrechungen und Werbung sind schon im Fernsehen nervig - in Buchform ein schnell überflogenes Ärgernis
- die Fussnoten stören nicht wirklich, da man sie nach einigen Seiten nicht mehr richtig liest
- die Handlung macht keinen Spass, da sie zusammengestückelt und teilweise bekannt ist

Für mich war dies ein Buch, bei dem ich versucht habe es möglichst schnell zu überfliegen.
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10 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Asmodeus am 11. Dezember 2007
Format: Taschenbuch
Es gibt nur wenige Bücher, denen man mit Sicherheit prophezeien kann, dass sie die Leserschaft polarisieren werden. "Die Anderen" ist solch ein Werk, nämlich eine absolut schräge Parodie auf die gängigen, zumindest vom Titel her auf auf ein typisches Fantasyvolk reduzierten Fantasyromane der letzten Jahre. Vor allem aber ist "Die Anderen" ein gelungener Angriff auf die Lachmuskeln. Keine Buchseite ohne mindestens einen Schmunzler, alle fünf Seiten aber garantiert ein echter Brüller.
Boris Koch hat mit "Die Anderen" eine echte Perle erschaffen. Keine Fantasykuh ist ihm heilig genug, als dass sie nicht geschlachtet werden dürfte, alles, aber auch wirklich alles in der gängigen Fantasy wird so gründlich durch den Kakao gezogen, dass man gar nicht anders kann, als sich beim Lesen vor lachen zu biegen. Humoristisch manchmal arg derb, sprachlich aber oft überraschend poetisch, legt "Die Anderen" vor allem dort den Finger in die Wunde, wo sich Kochs Kollegen der immer gleichen Klisches bedienen. Und bei alledem ist mir noch immer schleierhaft, woher man einen solchen Einfallsreichtum nimmt.
Kleiner Tip: den Roman einfach mal mit auf eine Party nehmen und die Lieblingsszenen vorlesen. Wer bei Gedichten duftenden Elfenblumen, völlig absurden Kampfszenen, Königinnen in scharfen Miniröcken oder Fußnotentexten in bestem Bartimäusstil noch ernst bleiben kann, dem ist wirklich nicht zu helfen.
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