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Die Anden: Ein geographisches Porträt Gebundene Ausgabe – 15. August 2013


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 453 Seiten
  • Verlag: Springer Spektrum; Auflage: 2013 (15. August 2013)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3827424577
  • ISBN-13: 978-3827424570
  • Größe und/oder Gewicht: 21,8 x 2,5 x 28,7 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

Aus den Rezensionen:

 

“... Das Buch ist mit hervorragenden Farbfotos ... Kartenausschnitten, Tabellen, Themenkästen und Grafiken reichlich illustriert und vermittelt so ein lebendiges Bild der Region. Das Buch kann nicht nur Studierenden und Dozenten geografhischer Studiengänge, sonder [sic] auch allen an der Andenregion Interessierten uneingeschränkt empfohlen werden.“ (Christine Rapp, in: forstarchiv, Jg.85, Heft 1, Januar/Februar 2014)

Zwei Geographen, die seit vier Jahrzehnten einen beträchtlichen Teil ihres bisherigen wissenschaftlichen Lebenswerkes Lateinamerika, insbesondere den Andenländern widmen und dadurch zu profunden Landeskennern wurden, legen ein magnum opus vor, das hohe Anerkennung allein schon deshalb verdient, weil es gleichermaßen gut lesbar wie wissenschaftlich hervorragend fundiert ist. [...] Man wünscht dieser hervorragenden Darstellung der Anden eine hohe Verbreitung.

Mitteilungen der Österreichischen Geographischen Gesellschaft, Dezember 2013, Jörg Stadelbauer

Alles in allem ein Buch, das in einigen langen Winternächten durchaus von Anfang bis Ende durchgelesen werden kann, jedoch bestens auch zum gelegentlichen Informieren, Schmökern, Blättern, Schauen und Genießen gemacht ist. Im Übrigen ein wirklich schönes Weihnachtsgeschenk an andere oder an sich selbst...

GW-Unterricht, Lars Keller

Das mit vielen faszinierenden Farbfotos und anschaulichen Grafiken reich bebilderte Buch liefert gut verständliche Grundlagen für ein besseres Verständnis des großartigen Natur- Landschafts- und Kulturraumes der Anden und wendet sich an Geographie-, naturkundlich und kulturgeschichtlich Interessierte ebenso wie an all jene, die einen Besuch und oder eine Reise in den Andenraum sowie die Andenländer planen. Nicht zuletzt ist der bestens ausgestattete und hervorragend gestaltete Band eine topaktuelle und unverzichtbare Monographie zur größten Gebirgskette der Welt, die in keiner Bibliothek fehlen sollte!

Bücherrundschau Pardatscher-Bestle, Herbst 2013

Buchrückseite

Der Andenraum ist eine Region von globalem Interesse: Angesichts schwindender Ressourcen wecken die Bodenschätze der Anden Begehrlichkeiten. Viele Zeitgenossen betrachten voller Interesse den Fortgang ganz unterschiedlicher gesellschaftlicher und wirtschaftlicher Entwicklungswege, die von der bolivarischen Revolution in Venezuela bis hin zur fast uneingeschränkten Herrschaft des neoliberalen Wirtschaftsmodells in Chile reichen. Touristen ziehen die überwältigenden Naturschönheiten und die Vielfalt scheinbar intakter Kulturen an, Bergsteiger die Fels- und Eiswände der Gipfel.

Erstmals seit Jahrzehnten versuchen die Autoren dieses Buches eine Gesamtschau einer Region , die durch die längste Gebirgskette der Erde verbunden ist. In diesem Raum von außerordentlicher klimatischer, floristischer und geologischer Vielfalt hatten sich vor Ankunft der Spanier Hochkulturen entwickelt, und bis heute ist der Andenraum durch die Diversität von ethnischen, demographischen, kulturellen und wirtschaftlichen Strukturen sowie die Disparität von sozioökonomischen Schichten gekennzeichnet. Die Andenländer stellen sich auf unterschiedlichen Wegen der Herausforderung, ihre natürlichen und kulturellen Potenziale besser zu nutzen und dennoch die ökologischen Grundlagen nicht zu gefährden, die wirtschaftlichen Disparitäten zu überwinden und soziale Kohärenz herzustellen. Das mit faszinierenden Fotos und anschaulichen Grafiken reich bebilderte Buch liefert Grundlagen für ein besseres Verständnis dieses Naturraums mit seinen Problemen.

 

Axel Borsdorf ist Ordinarius des Instituts für Geographie an der Universität Innsbruck und Leiter des Instituts für Interdisziplinare Gebirgsforschung der Österreichischen Akademie der Wissenschaften. Er ist Autor oder Herausgeber zahlreicher Bücher zu verschiedenen Themen der Humangeographie, der Alpen und der Anden.

Christoph Stadel ist Emeritus an der Universität Salzburg und Adjunct Professor des Institute of  Natural Resources an der University of Manitoba, Kanada. Er ist Verfasser zahlreicher Arbeiten zur vergleichenden Hochgebirgsgeographie, zur Geographie der Anden und zur Kulturlandschaftsforschung der kanadischen Prärie.

 


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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Rainald Geißler am 12. Mai 2014
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Wenn man das Buch aufschlägt, dann erhält man eine positiven Eindruck: eine übersichtliche Gliederung, informative Texte und zahlreiche kleine Abbildung, die das Gesagte veranschaulichen. Ich habe das Buch gekauft, um Antworten für offene Fragen nach einer Peru - Reise zu erhalten. Beim genauen Hinschauen habe ich aber einige Mängel entdeckt. Mich interessierte z.B. die Frage, wie und wann die Hochbecken und Täler entstanden sind, die der Hauptsiedlungsraum der indigenen Bevölkerung sind: Sind sie als Großform unter tertiären oder quartären Klimabedingungen geformt worden? Im Buch habe ich keine Antwort gefunden; denn es fehlen Aussagen, unter welchen klimamorphologischen Bedingungen die mittleren Höhenlagen der Anden zu ihrem heutigen Aussehen gekommen sind. Handelt es sich um Vorzeitformen? Im ganzen hätte die erdgeschichtliche Entwicklung der Anden-Morphologie genauer dargestellt werden können.
Bei dem Versuch, die ländliche Kulturlandschaft besser zu verstehen, mußte ich viel blättern: Die einzelnen Aspekte werden in weit auseinanderliegenden Kapiteln betrachtet: Die aus Europa eingeführten neuen Nutzpflanzen und -tier sowie die alten einheimischen landwirtschaftliche Produkte werden in den Abschnitt 4.3.3 und 4.3.4 besprochen. Der Abschnitt 6.1 ist den ländliche Siedlungen gewidmet. Nachdem die städtischen Siedlungen ausführlich behandelt wurden, folgen im Abschnitt 7.2.1 Aussagen zu der Landwirtschaft in den höheren Stufen der tropischen Anden. Wäre es nicht besser gewesen, die ländliche Kulturlandschaft zusammenhängend zu betrachten? Zahlreiche Wiederholungen hätten vermieden werden können. Ich bin mit der Gliederung nicht zufrieden.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Jule am 26. September 2013
Format: Gebundene Ausgabe
Wer sich bis dato noch nicht sonderlich für die Anden, die Gebirgskette in Südamerika, begeistern konnte, dem kann mit diesem Werk Abhilfe geschaffen werden. Eindrucksvoll bebildert, mit zahlreichen Karten und übersichtlichen schematischen Darstellungen entführen einen die Autoren in die fantastische Welt des Hochgebirgsraums. Neben Aspekten aus dem Bereich der physischen Geographie (Boden, Relief, Klima, …) werden die kulturellen Entwicklungen, ethnische und demographische Strukturen und Prozesse sowie unter anderem Wirtschaftsstrukturen beleuchtet. Der angenehm zu lesende Fließtext wird dabei von zahlreichen Fotos aus verschiedenen Gebieten der Region untermalt und Abbildungen veranschaulichen das Geschilderte. Das Verhältnis von Text zu Bildern ist hierbei sehr ausgeglichen und weder zu text- noch zu bildlastig. Die Erklärungen sind verständlich (auch für “Nicht-Geographen“) und machen Lust auf mehr! Die ausgewählten Fallbeispiele und Exkurse z.B. über die geschichtliche Entwicklung der Inka, bilden eine angenehme Abwechslung und präsentieren die Anden in ihrer geographischen, kulturellen und auch wirtschaftlichen Vielfältigkeit.

Wer sich also ein Bild vom Hochgebirgsraum verschaffen möchte, dem bietet dieses geographische Porträt einen umfassenden Einblick in die Welt der Anden.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von F. Neukirchen am 22. September 2013
Format: Gebundene Ausgabe
Die Anden sind ein faszinierendes und äußerst vielfältiges Gebirge, das im vorliegenden Buch umfassend dargestellt wird. Das „geographische Porträt“ beginnt mit den unterschiedlichen Naturräumen des Gebirges zwischen Karibik und Feuerland und deren Klima- und Vegetationszonen. Auf dieser Basis wird die kulturelle Entwicklung beschrieben. Beginnend mit den verschiedenen präkolumbianischen Kulturen (deren Kulturpflanzen und die Art des Anbaus etwa auf Terrassen oder auf den Hügelbeeten am Titicacasee ebenfalls dargestellt werden), schlägt das Buch einen weiten Bogen über die Kolonialzeit und die Unabhängigkeit bis hin zu aktuellen Phänomenen wie Veränderungen in der Stadtentwicklung und der Wirtschaft und Themen wie Migration, Agrarreformen, Umweltschutz und Bergbau. Neben allgemeinen Fakten werden die behandelten Themen detailliert anhand von Fallbeispielen vertieft. Der Text ist flüssig zu lesen und mit zahlreichen Abbildungen illustriert. Das Buch ist nicht nur Geografen zu empfehlen, sondern allen, die sich näher mit dem Andenraum beschäftigen wollen.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von xminex am 26. September 2013
Format: Gebundene Ausgabe
Das Buch "Die Anden - Ein geographisches Portrait" bietet über 400 Seiten voller Informationen über das im Titel benannte Gebirge.

Die kleinschrittige Gliederung führt jeden langsam in das Thema ein, sodass es auch für Leser geeignet ist, die nicht unbedingt Geographie studiert haben. Für mich als angehende Geographin ist es natürlich perfekt geeignet, da es bereits in der Uni behandelte Themen wie die Tektonik oder andere geologische und geographische Themengebiete inkludiert. Doch auch aktuelle Themen werden behandelt, so gibt zum Beispiel ein komplettes Kapitel welches sich mit Ethnik bestäftigt.

Fazit: Dieses Buch ist für jeden geeignet, der sich für geographische und geologische Strukturen und Prozesse interessiert, aber auch für Wirtschaftsinteressierte. Die Inhalte sind gut verständlich und sehr informativ dargestellt, da möchte man gar nicht aufhören weiter zu lesen. Zusätzlich sind viele beeindruckende Bilder vorhanden, die das Geschriebene sehr gut visualisieren können.
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