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Die Anbetung: Roman
 
 
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Die Anbetung: Roman [Taschenbuch]

Dean Koontz , Bernhard Kleinschmidt
3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (67 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Taschenbuch: 496 Seiten
  • Verlag: Heyne Verlag (2. Juli 2007)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3453432444
  • ISBN-13: 978-3453432444
  • Originaltitel: Odd Thomas
  • Größe und/oder Gewicht: 18,6 x 11,8 x 3,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (67 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 20.073 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Dean Koontz
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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Alptraumhaft!" (Elle )

"Dean Koontz hat bereits zu Lebzeiten einen Klassiker der Schauer-Literatur geschaffen." (Bild am Sonntag )

"Koontz' Geschichte ist zugleich hochgradig gruselig und auf leichthändige Art inspirierend... Eine Mischung aus sanftem Humor, Horror und mitreißender Geschichte." (New York Times )

Kurzbeschreibung

Nie war das Grauen bedrohlicher ...

Ein merkwürdiger Fremder kommt in den kleinen Wüstenort Pico Mundo. Ihn umgeben hyänenartige Schatten, Vorboten eines fürchterlichen Todes. Doch nur der etwas einfältige Odd Thomas erkennt sie. Kann er das drohende Massaker verhindern?

Odd Thomas lebt bescheiden und zufrieden als Koch in einem kleinen amerikanischen Provinznest. Hochgeistiges ist ihm fremd, doch er hat eine besondere Gabe: Er sieht die Toten und kann mit ihnen kommunizieren. Und er sieht Bodachs, lebende Schatten, die sich von Leid und Verderben nähren. Als ein merkwürdiger Fremder, umflirrt von diesen Schatten, das Restaurant betritt, in dem Odd arbeitet, weiß er, dass Fürchterliches droht. Trotz der Warnungen seiner impulsiven Freundin Stormy wagt er es, dem Mann nachzuspüren und in sein Haus einzudringen. Was er in einem Geheimzimmer findet, lässt ihm das Blut in den Adern gefrieren: einen Schrein, der all den Massenmördern dieser Welt gewidmet ist ...


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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Forrest Gump 2.0 ? 13. Dezember 2010
Format:Taschenbuch
Ich las das amerikanische Original "Odd Thomas", kann also zur Qualität der deuschen Übersetzung nichts sagen.

Wie soll man diesen Roman am besten bezeichnen ? Es ist kein Horror à la Stephen King, keine Tragikkomödie à la Forrest Gump, ein Krimi schon gar nicht - irgendetwas dazwischen halt.
Und das ist Koontzs Fehler: Er konnte sich nicht entscheiden, was er schreiben wollte.

Die einzig halbwegs ausgearbeiteten Charaktere sind Odd und seine große Liebe Stormy, der Rest ist blaß:
Furchtbar nette und liebe, natürlich auch extrem schrullige Freunde, gaanz furchtbar unsympathische Eltern und bitterböse Satanisten.... Aber alle bleiben blaß, nur Staffage.
Ein Phänomen besonderer Art in letzter Zeit in US-Literatur sind die simplen und naiven zahlreichen Verweise auf Gott, Gottes Willen, Gottes Liebe, dazu paßt noch das selbsternannte "Zölibat" von Odd und seiner Liebe des Lebens - bloß kein Sex vor der Ehe, ist doch nicht das wichtigste im Leben (sagt ein 20jähriger).

Genauso unlogisch ist der ganze Odd: Hat nur mit Müh und Not eine Highschoolbildung, kein College oder Universität, ist als Koch in einem Cafe superzufrieden, zitiert aber William Blake, Shakespeare etc etc und redet teils simpel wie Forrest Gump und dann wieder wie ein abgeklärter 50, 60jähriger... Das (amerikanische)TB hat 444 Seiten, viele Kapitel und halbleere Seiten, furchtbar aufgebläht - 250-300 Seiten für diese 24 Stunden im Leben von Odd hätten vollkommen gereicht.
Na ja, halbwegs nette 08/15 Fastfood-Kost für Zwischendurch, zu lesen auf dem Weg zur Arbeit, aber bei weitem nicht das Beste von Dean Koontz und sicherlich nichts, was in Erinnerung bleibt!
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10 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Kleinod in der Tonne 25. April 2008
Format:Taschenbuch|Von Amazon bestätigter Kauf
Mein erster Koontz. Zunächst, was mir nicht gefiel:

- der Titel "Die Anbetung": in diesem Buch gibt es keine Religion, keine Sekte, keine Beatlesmania, keinen Dominus, sondern lediglich ein Junge, der sein Mädchen liebt und umgekehrt. Aber das kann ja wohl nicht ernsthaft damit gemeint sein. Ergo, der Titel der deutschen Ausgabe scheint freihändig gewürfelt worden zu sein.

- Das Titelbild, so eine Art Käfer: außer einer Spinne, die durch ein paar Nebensätze krabbelt, kommen in diesem Text überhaupt keine Insekten vor. Also auch hier kein Bezug zum Inhalt. Zwar weiß ich inzwischen, dass mehrere deutsche Textausgaben von Koontz diverse Käfersorten zieren, die Intention scheint also eine Art Autoren-Logo zu sein; aber, ob es funktioniert? Und ob es den Geschmackstest besteht? Schwer zu glauben.

- Der Klappentext: hier steht: ...wird ihm (der Hauptperson) klar, dass er die drohende Katastrophe nur mit Hilfe eines Verbündeten aus der anderen Welt abwenden kann." Hallo? Mit welcher Erscheinung aus der anderen Welt verbündet er sich denn? Hier hat offensichtlich jemand das Buch quer gelesen und dabei auf dem Kopf gehalten.

Fazit: ziemlich lieblos auf den deutschen Markt geschmissen, ein irritierendes Erscheinungsbild, dafür einen Punkt Abzug.

Zum Inhalt: Handlung und Schreibweise sind flüssig, spannend, originell und geradlinig. Besonders gut fand ich, dass die Hauptperson öfter mal einen kleinen Informationsvorsprung vor dem Leser hat, sie tut Dinge, die erst Sinn ergeben, wenn man 2 Absätze weiter gelesen hat. Während dessen verdichtet sich beim Leser eine dumpfe Vorahnung zur schrecklichen Gewissheit. So entsteht richtig gute Spannung, auch wenn man diese Passagen manchmal zweimal lesen muss, um die Zusammenhänge zu rekonstruieren.

Während die Geschichte den Leser mit trägt und bestens unterhält, dreht der Autor auf den letzten 100 Seiten noch einmal richtig auf. Schön schrill ist das familiäre Umfeld des Protagonisten, es macht die Story plausibel und in sich stimmig. Das ist der Unterschied zu anderen spannenden Geschichten, die man nach der Lektüre sofort wieder vergessen hat. Der Unterschied also zwischen guter Unterhaltung und Ablenkung. Auch ist beeindruckend, dass auf den allerletzten Zeilen noch einmal ein richtiges Überraschungs-Ei wartet.

Zu guter Letzt noch eine Besonderheit dieses Gruselromans: er ist ziemlich witzig. Ob das funktioniert? Hier schon! Durch gelegentliche Lacher wird der Leser wieder geerdet. Es ist ein schöner Gegensatz zu den Momenten, die unheimlich sind. Sie wirken dadurch noch ein bisschen unheimlicher. Jeder kann den Test selbst machen. Wen die erste Seite, auf der sich die Hauptperson vorstellt und ihre Bedeutung auf dieser Welt beschreibt, mindestens zum Schmunzeln bringt, hat viele vergnügliche Momente vor sich. Wenn nicht: Buch zurücklegen und ein anderes kaufen.

Letztes Fazit: außen pfui, innen hui.
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21 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Christian Mayr TOP 1000 REZENSENT VINE™-PRODUKTTESTER
Format:Gebundene Ausgabe
Die Kurzbeschreibung erinnerte mich ein wenig an Stephen King, hatte ich zudem bislang von Dean R. Koontz nichts gelesen - doch die Quotas der New York Times und des Observers machten mich neugierig. Tatsache - ein großartig unterhaltsamer Roman, ein echter Page-Turner!

Die primäre Story des Ich-Erzählers, Odd Thomas, ist schnell erzählt und ein wenig vorhersehbar, zugleich aber auch wunderschön skuril und leicht, intensiv und trotzdem harmlos. Dieser 'fantastische' Roman verzichtet auf expliziten Horror oder zu makabre Situationen, stattdessen arbeitet Dean R. Koontz sehr subtil, sehr emotional: viele Dialoge muten leicht dadaistisch an und besitzen doch einen liebevollen, liebenswert charmanten und sanft-schwarzen Humor. Die Handlungsträger und der -ort - ein kleines, verschlafenes Provinznest in den USA - sind entzückend sympathisch und zugleich richtig skuril.

Man möchte mir diesen Vergleich verzeihen, aber "Die Anbetung" erinnert mich stark an E. M. Parsons's Fargo und besitzt die gewisse Skurilität von Chuck Palahniuk's Flug 2039, gewürzt mit einer Prise sympathischer 'Übersinnlichkeit'. Nicht zuletzt die überraschenden Ereignisse innerhalb des Romans, die so überaus liebevoll skizzierten Personen und Dialoge, auch die Leichtigkeit der Sprache beweisen: "Die Anbetung" IST ein wahrer Page-Turner!

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Elvis weint
Guter Klappentext und als ich das Hörbuch bekam, dachte ich super. Doch was dann kam... Wäre David Nathan nicht der Sprecher dieses hohlen Geschwafels, hätte ich es... Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Heiko Grießbach veröffentlicht
Spannend und packend zugleich!
Wow!

Dieses Buch hat mich mitgenommen! Es war anfangs interessant, dann hat es mich gepackt und ich konnte nicht aufhören zu lesen! Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von Marco Fritschen veröffentlicht
Aufgebauscht & langatmig...
Ganz ehrlich: Ich musste mich doch ziemlich zwingen das Buch bis zum Ende durchzulesen! Die Charaktere sind zwar sympathisch charakterisiert und teilweise auch angenehm... Lesen Sie weiter...
Vor 12 Monaten von ultraviolett veröffentlicht
Unglaubwürdige Paralellwelt
Der Held des Romans heißt mit Vornamen "Seltsam". Obwohl er nicht besonders aussieht,schlecht verdient,einen prestigelosen Job hat und als Freak gilt,hat er trotzdem eine... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 23. Dezember 2009 von AkkuMann
mh, naja
es hat mich nicht umgehauen, aber es ist wie fast food: nicht gut, aber gut genug für mal so zwischendurch.
Veröffentlicht am 26. Oktober 2009 von Gonzzo
Mängelexemplar!
Wenn der Typ (Koontz) noch 100 Seiten Endlosgeschwafel geschrieben hätte, dann hätte ich wohl selbst die Heulsuse Elvis gesehen - allerdings weil ich dann vor Langweile... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 27. September 2009 von Joachim Klopf
Klasse Buch, ich liebe Koontz
Dean Koontz ist einer meiner lieblings, wenn nicht der Lieblingsschriftsteller! Den kann man blind lesen, jedes Buch ist bisher toll gewesen und ich habe viele, sehr viele... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 6. Juli 2009 von Christian Funk
Er sieht tote Menschen!
"Odd" bedeutet so viel wie seltsam oder auch merkwürdig, dies nur zur Info, da der Name manchmal schon ein Schmunzeln hervorruft, wenn man weiß was das Wort bedeutet und... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 5. Juni 2009 von Lanie-Me
Nicht anbetungswürdig!
Eines vorweg: Eine "Anbetung" kommt im ganzen Buch nicht vor, das ist aber auch nur der - wieder mal sehr merkwürdige - deutsche Titel, das Original heißt (wie der... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 4. Mai 2009 von Steinwolf
Wird leider immer schwächer!
Ich bin ein großer Fan von Leuten wie Dean Koontz oder auch Stephen King, die ja beide in etwa derselben Liga spielen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 15. Februar 2009 von HannesD
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