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Die Anbetung: Odd Thomas 1 Taschenbuch – 2. Juli 2007


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 496 Seiten
  • Verlag: Heyne Verlag (2. Juli 2007)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3453432444
  • ISBN-13: 978-3453432444
  • Originaltitel: Odd Thomas
  • Größe und/oder Gewicht: 11,9 x 3,2 x 18,7 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (78 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 22.295 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Dean Koontz glaubte an sich, auch als er noch kein erfolgreicher Schriftsteller war. Aber nicht nur er, auch seine Frau Gerda war von seinem Können überzeugt. Daher bot sie ihm an, für fünf Jahre allein den Unterhalt zu verdienen. Binnen dieser Zeit sollte er mit dem Schreiben ausreichende Einnahmen erzielen können - oder aber seinen Kindheitstraum an den Nagel hängen, so die Vereinbarung. Koontz musste diese Frist aber gar nicht ausschöpfen, der Erfolg kam schneller, und bis heute hat er insgesamt sagenhafte 400 Millionen Exemplare seiner Romane verkauft. Geboren wurde Koontz 1945 in Pennsylvania. Er arbeitete zunächst als Englischlehrer und schrieb nur am Wochenende und in den Abendstunden - bis das Angebot seiner Frau kam. Heute leben die beiden in Kalifornien.

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Alptraumhaft!" (Elle)

"Dean Koontz hat bereits zu Lebzeiten einen Klassiker der Schauer-Literatur geschaffen." (Bild am Sonntag)

"Koontz' Geschichte ist zugleich hochgradig gruselig und auf leichthändige Art inspirierend... Eine Mischung aus sanftem Humor, Horror und mitreißender Geschichte." (New York Times)

"Großartig! Das ist Koontz auf dem Höhepunkt seines Schaffens." (Publishers Weekly)

"'Die Anbetung' ist ein Page-Turner voller überraschender Wendungen. Ein Buch, das man nicht mehr hinlegen kann, mit einem sagenhaften Finale." (The Observer)

"Man muss vieles in 'Die Anbetung' fürchten - vor allem, allzu schnell ans Ende zu gelangen." (New York Daily News)

Klappentext

"Alptraumhaft!"
Elle

"Dean Koontz hat bereits zu Lebzeiten einen Klassiker der Schauer-Literatur geschaffen."
Bild am Sonntag

"Koontz' Geschichte ist zugleich hochgradig gruselig und auf leichthändige Art inspirierend... Eine Mischung aus sanftem Humor, Horror und mitreißender Geschichte."
New York Times


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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Eldur Verlag GbR TOP 1000 REZENSENT am 10. Mai 2014
Format: Taschenbuch
Beginnen wir mit den Äußerlichkeiten, für welche der Verlag und nicht der Autor zuständig ist: Da stimmt nämlich überhaupt nichts. Weder kommt in dem Buch etwas vor, dass ich mit einer "Anbetung" in Verbindung bringen kann, auch keine Insekten, wie das Cover suggeriert, und der Klappentext ist auch Bullfug.

Also gut, was ist das? Das ist der Roman "Odd Thomas" von Dean Koontz. Der Namensträger und Icherzähler ist ein junger Grillkoch in einem US-Wüstenkaff, und er hat eine besondere Gabe: Er kann die Geister verstorbener Menschen sehen. The 6th Sense lässt grüßen. Man hat in Anbetracht seiner Gewohnheiten und seiner Lebensweise zunächt den Eindruck, es handele sich um einen smypathischen Einfaltspinsel, was im Kontrast zur sehr gepflegten, metaphernreichen und humorvollen Sprache steht, aber nach und nach ergeben die Dinge alle einen Sinn, und man versteht, warum Odd Thomas so ist wie er ist - warum er gar nicht anders sein kann.

Mit seiner Gabe ist Odd Thomas dem Sheriff bei der Aufklärung von Morden nützlich, ansonsten wissen nur wenige enge Freunde davon. Seine Gabe umfasst auch andeutungsweise weitere übersinnliche Wahrnehmungsfähigkeiten, auf deren gezielten Ausbau und Training Odd jedoch verzichtet, weil er sich davor fürchtet, dadurch den Verstand zu verlieren. Er liebt die Eisverkäuferin Bronwen, genannt Stormy, und wie es aussieht, erwidert sie seine Gefühle und sie haben Zukunftspläne.
Der Roman erzählt im Wesentlichen von einer Kriminal-Episode, zeichnet jedoch - vorwiegend durch seine zahlreichen Erinnerungsfragmente - ein sehr umfassendes Bild von Odds Leben und Vergangenheit.
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20 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Elmar Jennes am 25. April 2008
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Mein erster Koontz. Zunächst, was mir nicht gefiel:

- der Titel "Die Anbetung": in diesem Buch gibt es keine Religion, keine Sekte, keine Beatlesmania, keinen Dominus, sondern lediglich ein Junge, der sein Mädchen liebt und umgekehrt. Aber das kann ja wohl nicht ernsthaft damit gemeint sein. Ergo, der Titel der deutschen Ausgabe scheint freihändig gewürfelt worden zu sein.

- Das Titelbild, so eine Art Käfer: außer einer Spinne, die durch ein paar Nebensätze krabbelt, kommen in diesem Text überhaupt keine Insekten vor. Also auch hier kein Bezug zum Inhalt. Zwar weiß ich inzwischen, dass mehrere deutsche Textausgaben von Koontz diverse Käfersorten zieren, die Intention scheint also eine Art Autoren-Logo zu sein; aber, ob es funktioniert? Und ob es den Geschmackstest besteht? Schwer zu glauben.

- Der Klappentext: hier steht: ...wird ihm (der Hauptperson) klar, dass er die drohende Katastrophe nur mit Hilfe eines Verbündeten aus der anderen Welt abwenden kann." Hallo? Mit welcher Erscheinung aus der anderen Welt verbündet er sich denn? Hier hat offensichtlich jemand das Buch quer gelesen und dabei auf dem Kopf gehalten.

Fazit: ziemlich lieblos auf den deutschen Markt geschmissen, ein irritierendes Erscheinungsbild, dafür einen Punkt Abzug.

Zum Inhalt: Handlung und Schreibweise sind flüssig, spannend, originell und geradlinig. Besonders gut fand ich, dass die Hauptperson öfter mal einen kleinen Informationsvorsprung vor dem Leser hat, sie tut Dinge, die erst Sinn ergeben, wenn man 2 Absätze weiter gelesen hat. Während dessen verdichtet sich beim Leser eine dumpfe Vorahnung zur schrecklichen Gewissheit.
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23 von 30 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Christian Mayr TOP 1000 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 1. März 2006
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Die Kurzbeschreibung erinnerte mich ein wenig an Stephen King, hatte ich zudem bislang von Dean R. Koontz nichts gelesen - doch die Quotas der New York Times und des Observers machten mich neugierig. Tatsache - ein großartig unterhaltsamer Roman, ein echter Page-Turner!
Die primäre Story des Ich-Erzählers, Odd Thomas, ist schnell erzählt und ein wenig vorhersehbar, zugleich aber auch wunderschön skuril und leicht, intensiv und trotzdem harmlos. Dieser 'fantastische' Roman verzichtet auf expliziten Horror oder zu makabre Situationen, stattdessen arbeitet Dean R. Koontz sehr subtil, sehr emotional: viele Dialoge muten leicht dadaistisch an und besitzen doch einen liebevollen, liebenswert charmanten und sanft-schwarzen Humor. Die Handlungsträger und der -ort - ein kleines, verschlafenes Provinznest in den USA - sind entzückend sympathisch und zugleich richtig skuril.
Man möchte mir diesen Vergleich verzeihen, aber "Die Anbetung" erinnert mich stark an E. M. Parsons's Fargo und besitzt die gewisse Skurilität von Chuck Palahniuk's Flug 2039, gewürzt mit einer Prise sympathischer 'Übersinnlichkeit'. Nicht zuletzt die überraschenden Ereignisse innerhalb des Romans, die so überaus liebevoll skizzierten Personen und Dialoge, auch die Leichtigkeit der Sprache beweisen: "Die Anbetung" IST ein wahrer Page-Turner!
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Lanie-Me am 5. Juni 2009
Format: Taschenbuch
"Odd" bedeutet so viel wie seltsam oder auch merkwürdig, dies nur zur Info, da der Name manchmal schon ein Schmunzeln hervorruft, wenn man weiß was das Wort bedeutet und ein paar Anspielungen werden in dem Buch schon gemacht.

Wie Odd zu seinem Namen kam, weiß er selber nicht so genau, es gibt nämlich verschiedene Versionen seiner Eltern, die eine mehr die andere weniger glaubwürdig.
Aber Odd ist ja auch "seltsam" er sieht die Toten und sie wissen es. Wenn in dem kleinen Ort jemand stirbt und er noch was zu erledigen hat, kommt er zu Odd.

So beginnt auch das Buch, Odd verlässt seine kleine Wohnung über der Garage und sieht ein kleines Mädchen, dass er kennt und das ihm bedeutet ihr zu folgen. Obwohl ich schon viele solcher Bücher gelesen und auch Filme gesehen habe, war ich dennoch für einen Augenblick überrascht als sich rausstellt, dass die Kleine tot ist und er ihren Mörder stellen soll.
Odd ist nicht sehr anspruchsvoll, er liebt seine Arbeit und er macht sie perfekt, er denkt daran in den Reifen- oder gar Schuhhandel einzusteigen, sollte er irgendwann genug vom Leben am Grill haben.
Odd's "Gabe" kennen nicht viele Menschen, manche nur ein wenig und eine Person, seine Freundin Stormy, kennt alles. Die beiden wissen, dass sie füreinander bestimmt sind und, wie diese Aussage, ist auch die Beziehung der beiden ein wenig kitschig.
Wie bereits erwähnt kenne ich ein paar solcher Bücher und mir war schnell klar, dass dieser Kitsch nur auf eine Art enden kann! Obwohl ich das wusste, trieb es mir am Ende Tränen in die Augen, weil es durch den Kitsch doch irgendwie schön war.
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