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Die Analphabetin, die rechnen konnte Audio-CD – Gekürzte Ausgabe, Audiobook

4 von 5 Sternen 877 Kundenrezensionen

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Über den Autor und weitere Mitwirkende

Jonas Jonasson, geboren 1961 im schwedischen Växjö, arbeitete nach seinem Studium in Göteborg als Journalist. Später gründete er eine eigene Medien-Consulting-Firma. Nach 20 Jahren in der Medienwelt hatte er Lust auf einen radikalen Neuanfang, verkaufte die Firma und schrieb den Roman, über den er schon jahrelang nachgedacht hatte: „Der Hundertjährige, der aus dem Fenster stieg und verschwand“. Sein Debüt wurde in Schweden - und danach weltweit - zum absoluten Bestseller. Der Roman wird derzeit verfilmt und kommt im Frühjahr 2014 in die deutschen Kinos.

Im November 2013 erschien Jonassons zweiter Roman "Die Analphabetin, die rechnen konnte" in Deutschland und wurde sofort zum Nr.-1-Bestseller.

Jonas Jonasson lebt auf der schwedischen Insel Gotland.

Katharina Thalbach steht seit ihrem vierten Lebensjahr auf der Bühne. Mit 15 Jahren feiert man sie in der Rolle der Polly in Brechts "Dreigroschenoper" als Entdeckung.
Seither spielt Katharina Thalbach in unzähligen Bühnen- und Fernsehproduktionen, u. a. in Volker Schlöndorffs Verfilmung der "Blechtrommel". 1997 wird sie mit dem Adolf-Grimme-Preis ausgezeichnet. Katharina Thalbach ist regelmäßig auf der Kinoleinwand zu sehen, u.a. in "Rubinrot" und "Hanni und Nanni". 2012 erhält sie den Deutschen Schauspielerpreis für ihr Lebenswerk. Seit Ende der 80er Jahre ist Katharina Thalbach auch als Bühnenregisseurin tätig, führt 2011 beispielsweise bei "Mahagony" an der Kölner Oper Regie. Seit Jahren ist sie darüber hinaus als Sprecherin gefragt, 2014 zeichnete man sie mit dem Deutschen Hörbuch-Sonderpreis für Ihr Lebenswerk aus.
Für den Hörverlag las Katharina Thalbach unter anderem die Krimis von Agatha Christie "16 Uhr 50 ab Paddington" und "Ruhe unsanft".



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Format: Gebundene Ausgabe
Was sollte der Autor machen? Alle Welt hat doch von ihm erwartet, dass er nach seinem megaerfolgreichen "Hundertjährigen" mit dem neuen Buch mindestens genauso gut ist, sich am besten nochmals übertrifft. Und das hat er auch versucht, vielleicht sogar geschafft. Schließlich lässt er seine Hauptheldin Nombeko per Zufall ins südafrikanische Atomwaffenprogramm stolpern, schickt sie dann mit Hilfe des Mossad-Geheimdienstes nach Schweden und lässt sie schließlich am ganz großen Weltenrad drehen. Mehr geht fast nicht. Seiner Heldin gönnt er dabei kaum eine Atempause - und dem Leser damit auch nicht. Es wird also nie langweilig - ständig bekommt man neue, skurrile Wendungen aufgetischt. Aber irgendwann stellt sich auch eine gewisse Art von "Reizüberflutung" ein - bei mir zumindest. Dem Plot geistig zu folgen, erfordert auch Anstrengung. Beim nächsten Roman wird sich der Autor etwas grundlegend Anderes ausdenken, und das Erzähltempo dabei drosseln müssen. Sonst hetzt er sich, sein Buch und die Leser womöglich noch zu Tode!

Jetzt mal zur Sprache, zum Erzählstil. Hier liegt aus meiner Sicht die große Stärke von Jonasson. Wer seine Fähigkeit mit Sprache umzugehen, witzig und unterhaltsam zu schreiben, schon beim "Hundertjährigen" schätzen gelernt hat, der wird auch bei dem neuen Buch nicht enttäuscht. Er kann es einfach. Ihm gelingt es, alle seine Figuren (bis in die Nebenfiguren hinein) glaubwürdig zu zeichnen und beim Leser Sympathie für sie zu erwecken. Das erreicht er mit einer Sprache, die unbekümmert, ja schon fast kindlich klingt. Und auch die Art, wie er seine Geschichte erzählt, hat schon etwas kindlich- naives.
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5 Kommentare 258 von 284 haben dies hilfreich gefunden. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
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Format: Gebundene Ausgabe
„Die statistische Wahrscheinlichkeit, dass eine Analphabetin im Soweto der Siebzigerjahre aufwächst und eines Tages mit dem schwedischen König und dem Ministerpräsidenten des Landes in einem Lieferwagen sitzt, liegt bei eins zu fünfundvierzig Milliarden siebenhundertsechsundsechzig Millionen zweihundertzwölftausendachthundertzehn.
Und zwar nach den Berechnungen eben dieser Analphabetin.“

Statistisch gesehen hätte die junge Nombeko vermutlich nicht mal die Chance gehabt, jemals aus ihrem Armutsviertel herauszukommen, in dem sie schon als Fünfjährige anfangen muss, täglich mit dem Schleppen und Leeren von Latrinentonnen Geld fürs Überleben zu verdienen. An einen Schulbesuch ist nicht zu denken, aber Nombeko ist mit einer überdurchschnittlichen Intelligenz und einer angeborenen Gabe, die ihr die kompliziertesten mathematischen Zusammenhänge so leicht erscheinen lässt, wie anderen Menschen nur das Addieren im Zahlenraum von 1-10, ausgestattet.

Die Geschichte, wie sie es schafft, nicht nur den Latrinentonnen den Rücken kehren zu können, sondern mit einer Mischung aus Glück, Verstand, Wagemut und hin und wieder auch Skrupellosigkeit zu einigem Reichtum zu kommen und sich in höchsten politischen und Adelskreisen zu bewegen, ist absolut skurril. Dazu kommen einige sehr ungewöhnliche Charaktere, viele prominente und bekannte Namen und eine Anhäufung wirklich abstruser Zufälle, die nicht immer positiv sind und Nombeko auf ihrem Weg einige Steine in den Weg legen. Entschuldigung, ich meinte nicht Steine, sondern Atombomben…;)

Ich habe mich wirklich gut unterhalten gefühlt.
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Format: Audio CD
Ich habe vor wenigen Wochen erst den Hundertjährigen gehört und von daher konnte ich gewissen Wiederholungen und Dejavu-Effekten bei dem neuen Werk nicht entgehen. Aber im Grunde ist es genau wie bei dem Hundertjährigen-Hörbuch gelaufen - am Anfang wollte ich direkt wieder aussteigen (dieses Mal durchaus auch wegen der Sprecherin und eben dem Gefühl "Nur ein Abklatsch des Erfolgsbuchs", aber ich hab wegen mangelnder Alternativen auf meinen Autofahrten (das dummschwätzige Radio geht im Auto gar nicht mehr und meine Musik-CDs habe ich auch über) das Hörbauch laufen lassen. Und wie ein schleichendes Gift hat es auch das Werk geschafft zu hypnotisieren und in den Bann zu ziehen, wie ich es selten bei Hörbüchern oder auch Büchern erlebe. Klar - die Handlung ist unglaubwürdig, konstruiert und ein bisschen am Hunderjährigen vom Konzept angelegt. Dazu verlieren manche Wiederholungen wie die ständige Bezeichnung "Zornige Junge" irgendwann den Reiz. Aber so what? Das Teil ist einfach unglaublich unterhaltsam. Mehr will ich nicht bei einer Autofahrt haben. Dass es keine anspruchsvolle Literatur ist, was manche behaupten. Ist mir vollkommen egal. Solange ich keine Soaps oder Shows bei privaten Fernsehsendern schaue, darf ich mir etwas leichere Unterhaltung sicher leisten (das sollte das Werk hier aber nicht annähernd in die Nähe des Nicht-Niveaus von RTL, VOX und Co rücken).
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Format: Gebundene Ausgabe
Leider bin ich hin und her gerissen.

Wenn ich "Die Analphabetin, die rechnen konnte" als ersten Roman von Jonas Jonasson gelesen hätte, würde ich wahrscheinlich eine euphorische Rezension schreiben. Ohne Zweifel: das Buch ist gut, die Geschichte ist originell, der Autor hat viel zu sagen und reflektiert vieles in interessanten Bildern. Allerdings ist die Geschichte vom Titel begonnen ein Spiegel seines ersten Überraschungserfolges "Der Hundertjährige, der aus dem Fenster stieg und verschwand". Aus Mann wird Frau, aus alt wird jung und die Geschichte spielt jetzt in Afrika. Hier wirkt der Schwede, der aus Absurdität Geld macht. Nein, das ist übertrieben und dem Roman und Autor nicht angemessen. Aber nun etwas zum Inhalt.

Nombeko Mayeki, die junge Heldin, wächst in einem südafrikanischen Slum auf. Sie wird Waise, wird in einen Unfall verwickelt, aus dem sie (obwohl unschuldig) als Schuldige heraustritt und fortan als Putzfrau eines Atomwaffentechnikers arbeiten muss. Sie ist sehr klug und kann übermäßig gut rechnen. Die Geschichte entwickelt sich wie der Vorgängerroman absurd weiter, sie schmuggelt ungewöhnliche Dinge, kommt in Kontakt mit dem schwedischen König und vieles mehr. Im Detail will ich da nicht weiter darauf eingehen, der Roman und der Fortgang der Geschichte lebt von diesen skurrilen Einfällen. Ein Beispiel möchte ich allerdings nicht auslassen: mir haben besonders gut die drei chinesischen Schwestern gefallen, die beruflich Hunde töten. Das setzt sich später noch verrückter fort. Jonas Jonasson schreibt toll, er hat einen beiläufigen, harmlosen Erzählstil, der im extremen Kontrast zu den Absurditäten der Handlung steht.
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14 Kommentare 238 von 281 haben dies hilfreich gefunden. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
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