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Die Analphabetin, die rechnen konnte: Roman Gebundene Ausgabe – 15. November 2013

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 448 Seiten
  • Verlag: carl's books; Auflage: 1. Auflage (15. November 2013)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3570585123
  • ISBN-13: 978-3570585122
  • Originaltitel: Analfabeten som kunde räkna
  • Größe und/oder Gewicht: 14,9 x 4,3 x 23,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (844 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1.138 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

„Das Buch des Jahres.“ (STERN)

„Klug, spannend und amüsant: Jonassons Roman ist ein leidenschaftliches Plädoyer für die Aufhebung von Grenzen – und ein hanebüchener Spaß, dessen Charme man aufgrund seiner Klugheit und Kurzweiligkeit innerhalb weniger Seiten erliegt.“ (DIE ZEIT - Literatur)

"Ein wundervolles Buch" (NDR Kultur)

„Der neue Roman von Jonas Jonasson ist grandios." (Rheinische Post)

"Witzig, charmant, eloquent - ein echter Jonasson eben." (Gala)

„Mit der „Analphabetin, die rechnen konnte“ beweist Jonasson, dass er einer der großartigsten Erzähler der Gegenwart ist.“ (stern.de)

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Jonas Jonasson, geboren 1961 im schwedischen Växjö, arbeitete nach seinem Studium in Göteborg als Journalist. Später gründete er eine eigene Medien-Consulting-Firma. Nach 20 Jahren in der Medienwelt hatte er Lust auf einen radikalen Neuanfang, verkaufte die Firma und schrieb den Roman, über den er schon jahrelang nachgedacht hatte: „Der Hundertjährige, der aus dem Fenster stieg und verschwand“. Sein Debüt wurde in Schweden - und danach weltweit - zum absoluten Bestseller. Der Roman wird derzeit verfilmt und kommt im Frühjahr 2014 in die deutschen Kinos.

Im November 2013 erschien Jonassons zweiter Roman "Die Analphabetin, die rechnen konnte" in Deutschland und wurde sofort zum Nr.-1-Bestseller.

Jonas Jonasson lebt auf der schwedischen Insel Gotland.


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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

250 von 275 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Falk Müller TOP 50 REZENSENT am 16. November 2013
Format: Gebundene Ausgabe
Was sollte der Autor machen? Alle Welt hat doch von ihm erwartet, dass er nach seinem megaerfolgreichen "Hundertjährigen" mit dem neuen Buch mindestens genauso gut ist, sich am besten nochmals übertrifft. Und das hat er auch versucht, vielleicht sogar geschafft. Schließlich lässt er seine Hauptheldin Nombeko per Zufall ins südafrikanische Atomwaffenprogramm stolpern, schickt sie dann mit Hilfe des Mossad-Geheimdienstes nach Schweden und lässt sie schließlich am ganz großen Weltenrad drehen. Mehr geht fast nicht. Seiner Heldin gönnt er dabei kaum eine Atempause - und dem Leser damit auch nicht. Es wird also nie langweilig - ständig bekommt man neue, skurrile Wendungen aufgetischt. Aber irgendwann stellt sich auch eine gewisse Art von "Reizüberflutung" ein - bei mir zumindest. Dem Plot geistig zu folgen, erfordert auch Anstrengung. Beim nächsten Roman wird sich der Autor etwas grundlegend Anderes ausdenken, und das Erzähltempo dabei drosseln müssen. Sonst hetzt er sich, sein Buch und die Leser womöglich noch zu Tode!

Jetzt mal zur Sprache, zum Erzählstil. Hier liegt aus meiner Sicht die große Stärke von Jonasson. Wer seine Fähigkeit mit Sprache umzugehen, witzig und unterhaltsam zu schreiben, schon beim "Hundertjährigen" schätzen gelernt hat, der wird auch bei dem neuen Buch nicht enttäuscht. Er kann es einfach. Ihm gelingt es, alle seine Figuren (bis in die Nebenfiguren hinein) glaubwürdig zu zeichnen und beim Leser Sympathie für sie zu erwecken. Das erreicht er mit einer Sprache, die unbekümmert, ja schon fast kindlich klingt. Und auch die Art, wie er seine Geschichte erzählt, hat schon etwas kindlich- naives.
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236 von 279 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Andreas Camino TOP 1000 REZENSENT am 17. November 2013
Format: Gebundene Ausgabe
Leider bin ich hin und her gerissen.

Wenn ich "Die Analphabetin, die rechnen konnte" als ersten Roman von Jonas Jonasson gelesen hätte, würde ich wahrscheinlich eine euphorische Rezension schreiben. Ohne Zweifel: das Buch ist gut, die Geschichte ist originell, der Autor hat viel zu sagen und reflektiert vieles in interessanten Bildern. Allerdings ist die Geschichte vom Titel begonnen ein Spiegel seines ersten Überraschungserfolges "Der Hundertjährige, der aus dem Fenster stieg und verschwand". Aus Mann wird Frau, aus alt wird jung und die Geschichte spielt jetzt in Afrika. Hier wirkt der Schwede, der aus Absurdität Geld macht. Nein, das ist übertrieben und dem Roman und Autor nicht angemessen. Aber nun etwas zum Inhalt.

Nombeko Mayeki, die junge Heldin, wächst in einem südafrikanischen Slum auf. Sie wird Waise, wird in einen Unfall verwickelt, aus dem sie (obwohl unschuldig) als Schuldige heraustritt und fortan als Putzfrau eines Atomwaffentechnikers arbeiten muss. Sie ist sehr klug und kann übermäßig gut rechnen. Die Geschichte entwickelt sich wie der Vorgängerroman absurd weiter, sie schmuggelt ungewöhnliche Dinge, kommt in Kontakt mit dem schwedischen König und vieles mehr. Im Detail will ich da nicht weiter darauf eingehen, der Roman und der Fortgang der Geschichte lebt von diesen skurrilen Einfällen. Ein Beispiel möchte ich allerdings nicht auslassen: mir haben besonders gut die drei chinesischen Schwestern gefallen, die beruflich Hunde töten. Das setzt sich später noch verrückter fort. Jonas Jonasson schreibt toll, er hat einen beiläufigen, harmlosen Erzählstil, der im extremen Kontrast zu den Absurditäten der Handlung steht.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von rs am 5. November 2014
Format: Audio CD
Ich habe vor wenigen Wochen erst den Hundertjährigen gehört und von daher konnte ich gewissen Wiederholungen und Dejavu-Effekten bei dem neuen Werk nicht entgehen. Aber im Grunde ist es genau wie bei dem Hundertjährigen-Hörbuch gelaufen - am Anfang wollte ich direkt wieder aussteigen (dieses Mal durchaus auch wegen der Sprecherin und eben dem Gefühl "Nur ein Abklatsch des Erfolgsbuchs", aber ich hab wegen mangelnder Alternativen auf meinen Autofahrten (das dummschwätzige Radio geht im Auto gar nicht mehr und meine Musik-CDs habe ich auch über) das Hörbauch laufen lassen. Und wie ein schleichendes Gift hat es auch das Werk geschafft zu hypnotisieren und in den Bann zu ziehen, wie ich es selten bei Hörbüchern oder auch Büchern erlebe. Klar - die Handlung ist unglaubwürdig, konstruiert und ein bisschen am Hunderjährigen vom Konzept angelegt. Dazu verlieren manche Wiederholungen wie die ständige Bezeichnung "Zornige Junge" irgendwann den Reiz. Aber so what? Das Teil ist einfach unglaublich unterhaltsam. Mehr will ich nicht bei einer Autofahrt haben. Dass es keine anspruchsvolle Literatur ist, was manche behaupten. Ist mir vollkommen egal. Solange ich keine Soaps oder Shows bei privaten Fernsehsendern schaue, darf ich mir etwas leichere Unterhaltung sicher leisten (das sollte das Werk hier aber nicht annähernd in die Nähe des Nicht-Niveaus von RTL, VOX und Co rücken).
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Grit Scholz am 21. Januar 2014
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Ich mag einfach seine Art zu schreiben und ich hatte mich amüsiert - aber ganz und gar seltsam und nicht besonders einfallsreich fand ich den Aufbau und Verlauf der Geschichte.
Nun könnte man denken, er versuchte das gleiche Buch nochmal zu schreiben, nur anders - das würde es wohl am besten treffen, denn so kam es mir vor.
Da ich den Hundertjährigen gelesen hatte - wusste ich schon immer was kommen würde - und so kam es auch...
Vor allem das Ende - auf dem Kartoffelhof... wie dann alle zusammen kommen und unter skurilen Umständen einfach nur menschlich und freundlich werden... Neee, das war echt das Gleiche in Grün.
Naja, vielleicht hilft diese Wiederholung, dass möglichst viele Menschen dies in ihrem Leben nach machen - aufhören sich zu streiten und zu bekriegen und Recht haben zu wollen und misstrauisch zu sein...
Wenn das ein Beitrag dafür war, dann war auch das ein gutes Buch ;-)
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