Die Analphabetin, die rechnen konnte: Roman und über 1,5 Millionen weitere Bücher verfügbar für Amazon Kindle. Erfahren Sie mehr

Neu kaufen

oder
Loggen Sie sich ein, um 1-Click® einzuschalten.
oder
Mit kostenloser Probeteilnahme bei Amazon Prime. Melden Sie sich während des Bestellvorgangs an.
Gebraucht kaufen
Gebraucht - Gut Informationen anzeigen
Preis: EUR 14,70

oder
 
   
Jetzt eintauschen
und EUR 10,20 Gutschein erhalten
Eintausch
Alle Angebote
Möchten Sie verkaufen? Hier verkaufen
Der Artikel ist in folgender Variante leider nicht verfügbar
Keine Abbildung vorhanden für
Farbe:
Keine Abbildung vorhanden

 
Beginnen Sie mit dem Lesen von Die Analphabetin, die rechnen konnte: Roman auf Ihrem Kindle in weniger als einer Minute.

Sie haben keinen Kindle? Hier kaufen oder eine gratis Kindle Lese-App herunterladen.

Die Analphabetin, die rechnen konnte: Roman [Gebundene Ausgabe]

Jonas Jonasson , Wibke Kuhn
4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (587 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 19,99 kostenlose Lieferung. Siehe Details.
  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o
Auf Lager.
Verkauf und Versand durch Amazon. Geschenkverpackung verfügbar.
Lieferung bis Samstag, 26. April: Wählen Sie an der Kasse Morning-Express. Siehe Details.

Weitere Ausgaben

Amazon-Preis Neu ab Gebraucht ab
Kindle Edition EUR 15,99  
Gebundene Ausgabe EUR 19,99  
Audio CD, Gekürzte Ausgabe, Audiobook EUR 13,99  
Hörbuch-Download, Ungekürzte Ausgabe EUR 23,23 oder EUR 0,00 im Probeabo von Audible.de

Kurzbeschreibung

15. November 2013
Freuen Sie sich darauf, was diesem herrlich verrückten Autor für seine neue Protagonistin eingefallen ist!

Die aberwitzige Geschichte der jungen Afrikanerin Nombeko, die zwar nicht lesen kann, aber ein Rechengenie ist, fast zufällig bei der Konstruktion nuklearer Sprengköpfe mithilft und nebenbei Verhandlungen mit den Mächtigen der Welt führt. Nach einem besonders brisanten Geschäft setzt sie sich nach Schweden ab, wo ihr die große Liebe begegnet. Das bringt nicht nur ihr eigenes Leben, sondern gleich die gesamte Weltpolitik durcheinander...

Spitzzüngig und mit viel schwarzem Humor rechnet Jonasson in seinem neuesten Roman mit dem Fundamentalismus in all seinen Erscheinungsformen ab. Eine grandiose Geschichte, die dem »Hundertjährigen« an überbordenden Einfällen, skurrilen Wendungen und unvergesslichem Charme in nichts nachsteht!


Hinweise und Aktionen


Wird oft zusammen gekauft

Die Analphabetin, die rechnen konnte: Roman + Der Hundertjährige, der aus dem Fenster stieg und verschwand: Roman + Und Gott sprach: Wir müssen reden!
Preis für alle drei: EUR 43,97

Die ausgewählten Artikel zusammen kaufen


Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 448 Seiten
  • Verlag: carl's books (15. November 2013)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3570585123
  • ISBN-13: 978-3570585122
  • Originaltitel: Analfabeten som kunde räkna
  • Größe und/oder Gewicht: 22,2 x 14,2 x 4,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (587 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 23 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Entdecken Sie Bücher, lesen Sie über Autoren und mehr

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

„Das Buch des Jahres.“ (STERN)

„Klug, spannend und amüsant: Jonassons Roman ist ein leidenschaftliches Plädoyer für die Aufhebung von Grenzen – und ein hanebüchener Spaß, dessen Charme man aufgrund seiner Klugheit und Kurzweiligkeit innerhalb weniger Seiten erliegt.“ (DIE ZEIT - Literatur)

"Ein wundervolles Buch" (NDR Kultur)

„Der neue Roman von Jonas Jonasson ist grandios." (Rheinische Post)

"Witzig, charmant, eloquent - ein echter Jonasson eben." (Gala)

„Mit der „Analphabetin, die rechnen konnte“ beweist Jonasson, dass er einer der großartigsten Erzähler der Gegenwart ist.“ (stern.de)

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Jonas Jonasson, geboren 1961 im schwedischen Växjö, arbeitete nach seinem Studium in Göteborg als Journalist. Später gründete er eine eigene Medien-Consulting-Firma. Nach 20 Jahren in der Medienwelt hatte er Lust auf einen radikalen Neuanfang, verkaufte die Firma und schrieb den Roman, über den er schon jahrelang nachgedacht hatte: „Der Hundertjährige, der aus dem Fenster stieg und verschwand“. Sein Debüt wurde in Schweden - und danach weltweit - zum absoluten Bestseller. Der Roman wird derzeit verfilmt und kommt im Frühjahr 2014 in die deutschen Kinos.

Im November 2013 erschien Jonassons zweiter Roman "Die Analphabetin, die rechnen konnte" in Deutschland und wurde sofort zum Nr.-1-Bestseller.

Jonas Jonasson lebt auf der schwedischen Insel Gotland.

Welche anderen Artikel kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?


In diesem Buch (Mehr dazu)
Ausgewählte Seiten ansehen
Buchdeckel | Copyright | Auszug
Hier reinlesen und suchen:

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
216 von 231 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen "Ich mache mir die Welt, wie sie mir gefällt" 16. November 2013
Von Falk Müller TOP 50 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe
Was sollte der Autor machen? Alle Welt hat doch von ihm erwartet, dass er nach seinem megaerfolgreichen "Hundertjährigen" mit dem neuen Buch mindestens genauso gut ist, sich am besten nochmals übertrifft. Und das hat er auch versucht, vielleicht sogar geschafft. Schließlich lässt er seine Hauptheldin Nombeko per Zufall ins südafrikanische Atomwaffenprogramm stolpern, schickt sie dann mit Hilfe des Mossad-Geheimdienstes nach Schweden und lässt sie schließlich am ganz großen Weltenrad drehen. Mehr geht fast nicht. Seiner Heldin gönnt er dabei kaum eine Atempause - und dem Leser damit auch nicht. Es wird also nie langweilig - ständig bekommt man neue, skurrile Wendungen aufgetischt. Aber irgendwann stellt sich auch eine gewisse Art von "Reizüberflutung" ein - bei mir zumindest. Dem Plot geistig zu folgen, erfordert auch Anstrengung. Beim nächsten Roman wird sich der Autor etwas grundlegend Anderes ausdenken, und das Erzähltempo dabei drosseln müssen. Sonst hetzt er sich, sein Buch und die Leser womöglich noch zu Tode!

Jetzt mal zur Sprache, zum Erzählstil. Hier liegt aus meiner Sicht die große Stärke von Jonasson. Wer seine Fähigkeit mit Sprache umzugehen, witzig und unterhaltsam zu schreiben, schon beim "Hundertjährigen" schätzen gelernt hat, der wird auch bei dem neuen Buch nicht enttäuscht. Er kann es einfach. Ihm gelingt es, alle seine Figuren (bis in die Nebenfiguren hinein) glaubwürdig zu zeichnen und beim Leser Sympathie für sie zu erwecken. Das erreicht er mit einer Sprache, die unbekümmert, ja schon fast kindlich klingt. Und auch die Art, wie er seine Geschichte erzählt, hat schon etwas kindlich- naives.
Lesen Sie weiter... ›
War diese Rezension für Sie hilfreich?
199 von 232 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Andreas Camino TOP 500 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe
Leider bin ich hin und her gerissen.

Wenn ich "Die Analphabetin, die rechnen konnte" als ersten Roman von Jonas Jonasson gelesen hätte, würde ich wahrscheinlich eine euphorische Rezension schreiben. Ohne Zweifel: das Buch ist gut, die Geschichte ist originell, der Autor hat viel zu sagen und reflektiert vieles in interessanten Bildern. Allerdings ist die Geschichte vom Titel begonnen ein Spiegel seines ersten Überraschungserfolges "Der Hundertjährige, der aus dem Fenster stieg und verschwand". Aus Mann wird Frau, aus alt wird jung und die Geschichte spielt jetzt in Afrika. Hier wirkt der Schwede, der aus Absurdität Geld macht. Nein, das ist übertrieben und dem Roman und Autor nicht angemessen. Aber nun etwas zum Inhalt.

Nombeko Mayeki, die junge Heldin, wächst in einem südafrikanischen Slum auf. Sie wird Waise, wird in einen Unfall verwickelt, aus dem sie (obwohl unschuldig) als Schuldige heraustritt und fortan als Putzfrau eines Atomwaffentechnikers arbeiten muss. Sie ist sehr klug und kann übermäßig gut rechnen. Die Geschichte entwickelt sich wie der Vorgängerroman absurd weiter, sie schmuggelt ungewöhnliche Dinge, kommt in Kontakt mit dem schwedischen König und vieles mehr. Im Detail will ich da nicht weiter darauf eingehen, der Roman und der Fortgang der Geschichte lebt von diesen skurrilen Einfällen. Ein Beispiel möchte ich allerdings nicht auslassen: mir haben besonders gut die drei chinesischen Schwestern gefallen, die beruflich Hunde töten. Das setzt sich später noch verrückter fort. Jonas Jonasson schreibt toll, er hat einen beiläufigen, harmlosen Erzählstil, der im extremen Kontrast zu den Absurditäten der Handlung steht.
Lesen Sie weiter... ›
War diese Rezension für Sie hilfreich?
41 von 52 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Hab den Roman komplett gelesen - ein tolles Werk! 2. Dezember 2013
Von Lesezeichen TOP 1000 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe|Von Amazon bestätigter Kauf
Mir gehen, ehrlich gesagt, die Kritiken ziemlich auf den Keks, die sich draüber aufregen, dass Jonasson den Stil seines Weltbestsellers "Der Hundertjährige, der aus dem Fenster stieg und verschwand" einfach kopiert hat. Für mich als Rezensent zählt einzig und allein, ob mir ein Buch gefallen hat oder nicht.

Und mir hat "Die Analphabetinn die rechnen konnte" ausgesprochen gut gefallen. Von der ersten bis zur letzten Seite durchzieht den Roman ein ausgesprochen feiner und hintersinniger Humor, der in seiner skurrilen Art auch oftmals zum laut rausprusten reizt. Natürlich ist die Handlung (hierzu gleich) vollkommen absurd und so von Zufällen durchzogen, dass Realitätsfanatiker hyperventilative Schnappatmung bekommen. Aber mir geht es beim Lesen nicht darum, immer zu reflektieren, ob so was tatsächlich möglich wäre - das ist und war nie Jonas Jonassons Anspruch -, sondern ich möchte unterhalten werden, eintauchen in eine Geschichte, die fesselt und verzaubert. Und all dies gelingt Jonasson - und zwar nicht obwohl er eigentlich seinen Stil kopiert, sondern gerade weil er seinen eigenen und besonderen Stil fortführt.

Nun zur Handlung:

Jonasson spannt seine Geschichte über fast 50 Jahre, beginnend im Apartheitssystem Südafrikas. Wir dürfen die ausgesprochen sympatische und von Leben hart gebeutelte Afrikanerin Nombeko begleiten, die zunächst vom fünften lebensjahr an als Latrinenträgerin ein hartes Dasein frönt. Als Analphabetin erkennt sie bald ihre Affinität zu den Zahlen und zum Rechnen und sehr schnell entwicklet sie Ehrgeiz, auch Lesen und Schreiben zu lernen und auch sonst die Welt zu verstehen.
Lesen Sie weiter... ›
War diese Rezension für Sie hilfreich?
Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen Von der Kunst, mit einer Atombombe zu leben
Nach dem fulminanten Siegeszug von Jonas Jonassons Erstlingswerk "Der Hundertjährige, der aus dem Fenster stieg und verschwand" durch die ganze Welt hat der Autor nun... Lesen Sie weiter...
Vor 2 Stunden von MissVega veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Gute Freizeitlektüre
An die Qualität des - Hundertjährigen der aus dem Fenser stieg und verchwand - kommt die - Analphabetin die rechnen konnte - nicht heran. Lesen Sie weiter...
Vor 8 Stunden von Mic veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen ein klassischer Jonas johansson
Ich habe mich wieder köstlich bei diesem Buch amüsiert und es war vor allen Dingen sehr kurzweilig geschrieben.
Vielleicht kommt ja bald ein neues Buch.
Vor 14 Stunden von ilse eilers veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Sehr gutes Zweitwerk von Jonas Jonasson
Habe den Hundertjährigen gelesen.

Was meiner Meinung nach ein gutes Buch ausmacht, ist das man einfach nicht aufhören will zu lesen und immer wissen will wie... Lesen Sie weiter...
Vor 1 Tag von Dr. S. veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen Ich fand das Buch nicht so toll
Ich habe nach dem Hundertjährigen, der aus dem Fenster stieg, ein Buch das ich verschlungen hatte, dieses Buch gelesen und fand es stellenweise sehr anstrengend. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Tag von LaSus veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Herrlich
Der Nachfolger des "Hundertjährigen" ist ein voller Erfolg. Das Buch ist so spannend und tiefsinnig wie sein Vorgänger. Lesen Sie weiter...
Vor 2 Tagen von Jung veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen versteh nicht....
versteh nicht, warum so viele Kritiker meckern. Haben die hohe Literatur erwartet? Sehr entspannend, witzig, absolut unterhaltsam. Was will ich mehr? Lesen Sie weiter...
Vor 2 Tagen von D. Joachim Genth veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Lustiges Buch
Wieder einmal ein sehr lustiges Buch, wobei mir das Buch " Der Hundertjährige, der aus dem Fenster stieg und verschwand" noch lustiger und besser zu lesen war.
Vor 3 Tagen von Marvin Kemmler veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Die Analphabetin die rechnen konnte
Das Buch ist lustig und interessant geschrieben. Man kann es flüssig lesen.Wer den 100 jährigen mochte, wir dieses Buch ebenfalls mögen
Vor 3 Tagen von Ralf Langer veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen vs. der 100-jährige
War wieder ein Genuss zum lesen allerdings gefiel mir der erste Teil schon wesentlich besser. Freue ich auf den nächsten Teil....
Vor 3 Tagen von Pamela Sterzinger veröffentlicht
Kundenrezensionen suchen
Nur in den Rezensionen zu diesem Produkt suchen
ARRAY(0xa48a1c78)

Kunden diskutieren

Das Forum zu diesem Produkt
Diskussion Antworten Jüngster Beitrag
"Sich neu erfinden" als Sternevoraussetzung 1 13.12.2013
Alle Diskussionen  
Neue Diskussion starten
Thema:
Erster Beitrag:
Eingabe des Log-ins
 

Kundendiskussionen durchsuchen
   


Ähnliche Artikel finden


Ihr Kommentar