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Die Analphabetin, die rechnen konnte: Roman [Gebundene Ausgabe]

Jonas Jonasson , Wibke Kuhn
4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (693 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 19,99 kostenlose Lieferung. Siehe Details.
  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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Kurzbeschreibung

15. November 2013
Freuen Sie sich darauf, was diesem herrlich verrückten Autor für seine neue Protagonistin eingefallen ist!

Die aberwitzige Geschichte der jungen Afrikanerin Nombeko, die zwar nicht lesen kann, aber ein Rechengenie ist, fast zufällig bei der Konstruktion nuklearer Sprengköpfe mithilft und nebenbei Verhandlungen mit den Mächtigen der Welt führt. Nach einem besonders brisanten Geschäft setzt sie sich nach Schweden ab, wo ihr die große Liebe begegnet. Das bringt nicht nur ihr eigenes Leben, sondern gleich die gesamte Weltpolitik durcheinander...

Spitzzüngig und mit viel schwarzem Humor rechnet Jonasson in seinem neuesten Roman mit dem Fundamentalismus in all seinen Erscheinungsformen ab. Eine grandiose Geschichte, die dem »Hundertjährigen« an überbordenden Einfällen, skurrilen Wendungen und unvergesslichem Charme in nichts nachsteht!


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Die Analphabetin, die rechnen konnte: Roman + Der Hundertjährige, der aus dem Fenster stieg und verschwand: Roman + Und Gott sprach: Wir müssen reden!
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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 448 Seiten
  • Verlag: carl's books (15. November 2013)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3570585123
  • ISBN-13: 978-3570585122
  • Originaltitel: Analfabeten som kunde räkna
  • Größe und/oder Gewicht: 22,2 x 14,2 x 4,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (693 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 77 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

„Das Buch des Jahres.“ (STERN)

„Klug, spannend und amüsant: Jonassons Roman ist ein leidenschaftliches Plädoyer für die Aufhebung von Grenzen – und ein hanebüchener Spaß, dessen Charme man aufgrund seiner Klugheit und Kurzweiligkeit innerhalb weniger Seiten erliegt.“ (DIE ZEIT - Literatur)

"Ein wundervolles Buch" (NDR Kultur)

„Der neue Roman von Jonas Jonasson ist grandios." (Rheinische Post)

"Witzig, charmant, eloquent - ein echter Jonasson eben." (Gala)

„Mit der „Analphabetin, die rechnen konnte“ beweist Jonasson, dass er einer der großartigsten Erzähler der Gegenwart ist.“ (stern.de)

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Jonas Jonasson, geboren 1961 im schwedischen Växjö, arbeitete nach seinem Studium in Göteborg als Journalist. Später gründete er eine eigene Medien-Consulting-Firma. Nach 20 Jahren in der Medienwelt hatte er Lust auf einen radikalen Neuanfang, verkaufte die Firma und schrieb den Roman, über den er schon jahrelang nachgedacht hatte: „Der Hundertjährige, der aus dem Fenster stieg und verschwand“. Sein Debüt wurde in Schweden - und danach weltweit - zum absoluten Bestseller. Der Roman wird derzeit verfilmt und kommt im Frühjahr 2014 in die deutschen Kinos.

Im November 2013 erschien Jonassons zweiter Roman "Die Analphabetin, die rechnen konnte" in Deutschland und wurde sofort zum Nr.-1-Bestseller.

Jonas Jonasson lebt auf der schwedischen Insel Gotland.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
232 von 248 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen "Ich mache mir die Welt, wie sie mir gefällt" 16. November 2013
Von Falk Müller TOP 50 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe
Was sollte der Autor machen? Alle Welt hat doch von ihm erwartet, dass er nach seinem megaerfolgreichen "Hundertjährigen" mit dem neuen Buch mindestens genauso gut ist, sich am besten nochmals übertrifft. Und das hat er auch versucht, vielleicht sogar geschafft. Schließlich lässt er seine Hauptheldin Nombeko per Zufall ins südafrikanische Atomwaffenprogramm stolpern, schickt sie dann mit Hilfe des Mossad-Geheimdienstes nach Schweden und lässt sie schließlich am ganz großen Weltenrad drehen. Mehr geht fast nicht. Seiner Heldin gönnt er dabei kaum eine Atempause - und dem Leser damit auch nicht. Es wird also nie langweilig - ständig bekommt man neue, skurrile Wendungen aufgetischt. Aber irgendwann stellt sich auch eine gewisse Art von "Reizüberflutung" ein - bei mir zumindest. Dem Plot geistig zu folgen, erfordert auch Anstrengung. Beim nächsten Roman wird sich der Autor etwas grundlegend Anderes ausdenken, und das Erzähltempo dabei drosseln müssen. Sonst hetzt er sich, sein Buch und die Leser womöglich noch zu Tode!

Jetzt mal zur Sprache, zum Erzählstil. Hier liegt aus meiner Sicht die große Stärke von Jonasson. Wer seine Fähigkeit mit Sprache umzugehen, witzig und unterhaltsam zu schreiben, schon beim "Hundertjährigen" schätzen gelernt hat, der wird auch bei dem neuen Buch nicht enttäuscht. Er kann es einfach. Ihm gelingt es, alle seine Figuren (bis in die Nebenfiguren hinein) glaubwürdig zu zeichnen und beim Leser Sympathie für sie zu erwecken. Das erreicht er mit einer Sprache, die unbekümmert, ja schon fast kindlich klingt. Und auch die Art, wie er seine Geschichte erzählt, hat schon etwas kindlich- naives.
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215 von 253 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Andreas Camino TOP 500 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe
Leider bin ich hin und her gerissen.

Wenn ich "Die Analphabetin, die rechnen konnte" als ersten Roman von Jonas Jonasson gelesen hätte, würde ich wahrscheinlich eine euphorische Rezension schreiben. Ohne Zweifel: das Buch ist gut, die Geschichte ist originell, der Autor hat viel zu sagen und reflektiert vieles in interessanten Bildern. Allerdings ist die Geschichte vom Titel begonnen ein Spiegel seines ersten Überraschungserfolges "Der Hundertjährige, der aus dem Fenster stieg und verschwand". Aus Mann wird Frau, aus alt wird jung und die Geschichte spielt jetzt in Afrika. Hier wirkt der Schwede, der aus Absurdität Geld macht. Nein, das ist übertrieben und dem Roman und Autor nicht angemessen. Aber nun etwas zum Inhalt.

Nombeko Mayeki, die junge Heldin, wächst in einem südafrikanischen Slum auf. Sie wird Waise, wird in einen Unfall verwickelt, aus dem sie (obwohl unschuldig) als Schuldige heraustritt und fortan als Putzfrau eines Atomwaffentechnikers arbeiten muss. Sie ist sehr klug und kann übermäßig gut rechnen. Die Geschichte entwickelt sich wie der Vorgängerroman absurd weiter, sie schmuggelt ungewöhnliche Dinge, kommt in Kontakt mit dem schwedischen König und vieles mehr. Im Detail will ich da nicht weiter darauf eingehen, der Roman und der Fortgang der Geschichte lebt von diesen skurrilen Einfällen. Ein Beispiel möchte ich allerdings nicht auslassen: mir haben besonders gut die drei chinesischen Schwestern gefallen, die beruflich Hunde töten. Das setzt sich später noch verrückter fort. Jonas Jonasson schreibt toll, er hat einen beiläufigen, harmlosen Erzählstil, der im extremen Kontrast zu den Absurditäten der Handlung steht.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Wiederholung 14. Januar 2014
Format:Kindle Edition|Verifizierter Kauf
habe mich sehr auf das Buch gefreut und war enttäuscht. Hat man "den Hundertjährigen..." gelesen kann man sich die "Analphabetin" schenken. Ich habe ständig das Gefühl, dieses Buch schon zu kennen. Gleicher Stil, gleiche Story nur Orte und Namen sind neu. Schade, schade schade. Da reut einen das Geld.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Erwartungen nicht erfüllt 10. Januar 2014
Format:Kindle Edition|Verifizierter Kauf
Nach dem "Der Hundertjährige,der aus dem Fenster stieg und verschwand...", das ich genial finde, war ich von diesem Buch enttäuscht.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Na ja, 9. Januar 2014
Format:Kindle Edition|Verifizierter Kauf
Es war der "Hundertjährige, der aus dem Fenster......." schon etwas skurril, aber doch stellenweise ganz originell und witzig, aber dieses Buch gefiel mir überhaupt nicht mehr.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen kann nicht an den vorherigen Roman anschließen 18. Januar 2014
Von kri
Format:Kindle Edition|Verifizierter Kauf
Ich habe den Roman "Der Hundertjährige der aus dem Fenster stieg und verschwand" begeistert gelesen.
Daher habe ich mir auch den neuen Roman gekauft. Leider gefällt er mir nicht annähernd so gut, ich finde die Einbettung in das politische Weltgeschehen (ein chinesischer Botenjunge wird Hals über Kopf Präsident Hu Jintao) überzeichnet und das Geschehen an den Haaren herbeigezogen (zB: der schwedische König besucht regelmäßig eine alte Kartoffelbäurin und hilft ihr ein Schloß als ihren neuen Wohnsitz zu finden, weil sie behauptet, gräflicher Abstammung zu sein ...).
Ich hab's trotzdem ausgelesen, aber begeistert bin ich wirklich nicht.
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62 von 80 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von A. Zanker TOP 500 REZENSENT
Format:Kindle Edition|Verifizierter Kauf
Gerne erinnere mich an jenen alten Herrn zurück, jenen Hundert-Jährigen, der in seiner Verfolgungsstory mit allerlei Charakterraffinessen brillierte, eine Verfolgungskomödie mit vielen wunderbaren Überraschungen mit Krimitouch. Ein Roman, der manches Lächeln bis zum Lachen führte, spannend, unterhaltsam, lustig, ein Erfolgsrezept, dass den Autor über gut ein Jahr, aus die Spiegel-Bestseller-Liste katapultierte, ein Traum von einem Erfolg, den nur wenige Autoren geniessen, auch ein Zeichen dafür, wie Unterhaltungsliteratur ankommt und gefragt ist, klar ist man neugierig, was sich jener Schwede hat Neues einfallen lassen...

Der Spiegel schreibt in dieser Woche: "..so erweist sich sein Buch, das gern ein geistreicher Bomben-Bestseller wäre, als ausgesprochener Rohrkrepierer." Leider muss ich mich dieser Schlussfolgerung anschliesssen. Ich bezweifle, dass Leser, die den Der Hundertjährige, der aus dem Fenster stieg und verschwand: Roman mochten, den Nachfolger genauso empfinden und mögen werden, zumindest mir geht es so, dass ich selten soviel Blödsinn auf solch' einen Haufen gelesen habe. Klar ist es nicht literarisch, muss es auch nicht. Doch in diesem Buch kommt mir die Kombination von weltpolitischem Geschehen und der völlig abgedrehten Absurdität, die vor Skurrilem, Groteskem nur noch vor sich hinaus schreit, dermassen abstrus vor, dass zumindest ich keinen Unterhaltungswert für mich gewinnen konnte. Ist der Erfolg dem Autor zu Kopf gestiegen? Kann er sich nach einem solchen Erfolg, soviel weit Hergeholtes leisten, dass man im Grunde die seriösen Bezüge wie eine Stecknadel im Heuhaufen suchen muss?
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Die neuesten Kundenrezensionen
2.0 von 5 Sternen Hält nicht was der 1. Roman verspricht
Dieses Buch habe ich, nachdem ich "Der hundertjährige der aus dem Fenster stieg und verschwand" gelesen habe, mit hoher Erwartung gekauft. Lesen Sie weiter...
Vor 2 Tagen von Brigitte Kühl veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Klug und absurd!
Lange kein so tolles Buch gelesen , allerdings muss man das Absurde mögen. Bei allem Humor alles andere als ein oberflächliches Buch !
Vor 4 Tagen von Andrea Beermann veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Hanebüchen... (Die Zeit), gut zu lesen, aber das wars auch!
Völlig blödsinniger Roman, der zwar leicht zu lesen ist, aber keinen Sinn ergibt.
Man kann jederzeit und an jeder Stelle aufhören zu lesen und zu jederzeit... Lesen Sie weiter...
Vor 4 Tagen von Eric der Lesewurm veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Ein weiterer genial e r Jonasson
Genau so unterhaltsam wie Seine vorherigen Werke
Einfach nur unterhaltsam, man mag es nicht aus der Hand legen.
Was kommt als nächstes??
Vor 4 Tagen von Ulrich E. Willscheidt veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Ein schlaues Mädchen
Ein Buch das zum Nachdenken anregt. Es hat Humor und Spannung zu gleich.Die Komik die Jonas Jonasson in seinen Romanen verarbeitet ist lesenswert.
Vor 5 Tagen von anamor veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Schwung bis zur Ohnmacht
Das Buch beginnt mit einer berührenden, spannenden Beschreibung eines armen, südafrikanischen Mädchens. Lesen Sie weiter...
Vor 8 Tagen von Ursus Piscis veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen Altes Schema
Jonasson ist bei diesem Roman offenbar dem selben Raster gefolgt wie bei 'dem Hundertjährigen'. Lesen Sie weiter...
Vor 10 Tagen von Hanno Klöver veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Leichte Kost
Wenn ein Buch lesen möchte ohne, dass nur amüsiert dann ist das ein gute Lektüre. Allerdings blieben die großen Lacher im Gegensatz zum Besteller "... Lesen Sie weiter...
Vor 11 Tagen von Juergen Kempter veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Klasse!
:-) Gerne wieder! Tolles Buch! :-) War ein Geschenk! Echt empfelens wert!
Weiter so, immer wieder gerne von dieser Autorin!
Vor 11 Tagen von merlin veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Buch von Jonas Jonasson
Ein solch tolles, lustiges und spannendes Buch. Jonas Jonasson hat eine schreibweise die einen fesselt. Und oft muss man neben dem Lesen lachen. Lesen Sie weiter...
Vor 12 Tagen von F. R. veröffentlicht
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