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Die Analphabetin, die rechnen konnte: Roman [Kindle Edition]

Jonas Jonasson , Wibke Kuhn
4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (824 Kundenrezensionen)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

„Das Buch des Jahres.“ (STERN)

„Klug, spannend und amüsant: Jonassons Roman ist ein leidenschaftliches Plädoyer für die Aufhebung von Grenzen – und ein hanebüchener Spaß, dessen Charme man aufgrund seiner Klugheit und Kurzweiligkeit innerhalb weniger Seiten erliegt.“ (DIE ZEIT - Literatur)

"Ein wundervolles Buch" (NDR Kultur)

„Der neue Roman von Jonas Jonasson ist grandios." (Rheinische Post)

"Witzig, charmant, eloquent - ein echter Jonasson eben." (Gala)

„Mit der „Analphabetin, die rechnen konnte“ beweist Jonasson, dass er einer der großartigsten Erzähler der Gegenwart ist.“ (stern.de)

Kurzbeschreibung

Freuen Sie sich darauf, was diesem herrlich verrückten Autor für seine neue Protagonistin eingefallen ist!


Die aberwitzige Geschichte der jungen Afrikanerin Nombeko, die zwar nicht lesen kann, aber ein Rechengenie ist, fast zufällig bei der Konstruktion nuklearer Sprengköpfe mithilft und nebenbei Verhandlungen mit den Mächtigen der Welt führt. Nach einem besonders brisanten Geschäft setzt sie sich nach Schweden ab, wo ihr die große Liebe begegnet. Das bringt nicht nur ihr eigenes Leben, sondern gleich die gesamte Weltpolitik durcheinander...


Spitzzüngig und mit viel schwarzem Humor rechnet Jonasson in seinem neuesten Roman mit dem Fundamentalismus in all seinen Erscheinungsformen ab. Eine grandiose Geschichte, die dem »Hundertjährigen« an überbordenden Einfällen, skurrilen Wendungen und unvergesslichem Charme in nichts nachsteht!



Produktinformation

  • Format: Kindle Edition
  • Dateigröße: 1499 KB
  • Seitenzahl der Print-Ausgabe: 449 Seiten
  • Verlag: carl's books (15. November 2013)
  • Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
  • Sprache: Deutsch
  • ASIN: B00EWJSGYM
  • X-Ray:
  • Word Wise: Nicht aktiviert
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (824 Kundenrezensionen)
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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
249 von 274 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen "Ich mache mir die Welt, wie sie mir gefällt" 16. November 2013
Von Falk Müller TOP 50 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe
Was sollte der Autor machen? Alle Welt hat doch von ihm erwartet, dass er nach seinem megaerfolgreichen "Hundertjährigen" mit dem neuen Buch mindestens genauso gut ist, sich am besten nochmals übertrifft. Und das hat er auch versucht, vielleicht sogar geschafft. Schließlich lässt er seine Hauptheldin Nombeko per Zufall ins südafrikanische Atomwaffenprogramm stolpern, schickt sie dann mit Hilfe des Mossad-Geheimdienstes nach Schweden und lässt sie schließlich am ganz großen Weltenrad drehen. Mehr geht fast nicht. Seiner Heldin gönnt er dabei kaum eine Atempause - und dem Leser damit auch nicht. Es wird also nie langweilig - ständig bekommt man neue, skurrile Wendungen aufgetischt. Aber irgendwann stellt sich auch eine gewisse Art von "Reizüberflutung" ein - bei mir zumindest. Dem Plot geistig zu folgen, erfordert auch Anstrengung. Beim nächsten Roman wird sich der Autor etwas grundlegend Anderes ausdenken, und das Erzähltempo dabei drosseln müssen. Sonst hetzt er sich, sein Buch und die Leser womöglich noch zu Tode!

Jetzt mal zur Sprache, zum Erzählstil. Hier liegt aus meiner Sicht die große Stärke von Jonasson. Wer seine Fähigkeit mit Sprache umzugehen, witzig und unterhaltsam zu schreiben, schon beim "Hundertjährigen" schätzen gelernt hat, der wird auch bei dem neuen Buch nicht enttäuscht. Er kann es einfach. Ihm gelingt es, alle seine Figuren (bis in die Nebenfiguren hinein) glaubwürdig zu zeichnen und beim Leser Sympathie für sie zu erwecken. Das erreicht er mit einer Sprache, die unbekümmert, ja schon fast kindlich klingt. Und auch die Art, wie er seine Geschichte erzählt, hat schon etwas kindlich- naives.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen witzig, skuril und genial 23. Januar 2015
Format:Gebundene Ausgabe
Nombeko lebt in Afrika. Sie kann zwar nicht lesen, aber im Rechnen macht ihr keiner was vor. Durch viele skurile Zufälle gelangt sie eines Tages nach Schweden, mit einer Atombombe im Schlepptau. Dort lernt sie Holger kennen, der eigentlich gar nicht existiert. Sie verlieben sich und bringen dadurch fast die Weltpolitik zum Stürzen.

Schon mit „Der Hundertjährige, der aus dem Fenster stieg und verschwand“ konnte mich Jonas Jonasson in seinen Bann ziehen. Und nun begleite ich Nombeko auf ihrem Weg von Südafrika nach Schweden.

Schon der Debutroman des Autors war mit ungewöhnlichen Einfällen gespickt, aber hier überschlägt er sich nochmals und so erhascht man gleich am Anfang, wie es in Südafrika denn so im Latrinengeschäft vor sich geht. Nombeko arbeitet dort und versucht, die Karriereleiter hochzuklettern. Dies gelingt ihr auch und ab da nehmen die komischen Zufälle ihren Lauf.

Der Autor hat einen außergewöhnlichen Schreibstil. Wie schon beim Hundertjährigen verzichtet er auch hier wieder oft auf die direkte Rede, lässt viel trockenen und teilweise schwarzen Humor einfließen und geht mit Emotionen sehr sparsam um, außer er lässt diese heftig überkochen.

Viele Verstrickungen wirken am Anfang etwas unübersichtlich, aber je länger man liest, umso mehr ergibt alles einen Sinn.

Schon beim Lesen des Klappentextes wusste ich genau, dass mich wieder eine herrlich skurile Geschichte erwartet, die mir so ganz nebenbei auch etwas über die schwedische Historie im allgemeinen und das schwedische Königshaus im speziellen beigebracht hat.
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232 von 275 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Andreas Camino TOP 1000 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe
Leider bin ich hin und her gerissen.

Wenn ich "Die Analphabetin, die rechnen konnte" als ersten Roman von Jonas Jonasson gelesen hätte, würde ich wahrscheinlich eine euphorische Rezension schreiben. Ohne Zweifel: das Buch ist gut, die Geschichte ist originell, der Autor hat viel zu sagen und reflektiert vieles in interessanten Bildern. Allerdings ist die Geschichte vom Titel begonnen ein Spiegel seines ersten Überraschungserfolges "Der Hundertjährige, der aus dem Fenster stieg und verschwand". Aus Mann wird Frau, aus alt wird jung und die Geschichte spielt jetzt in Afrika. Hier wirkt der Schwede, der aus Absurdität Geld macht. Nein, das ist übertrieben und dem Roman und Autor nicht angemessen. Aber nun etwas zum Inhalt.

Nombeko Mayeki, die junge Heldin, wächst in einem südafrikanischen Slum auf. Sie wird Waise, wird in einen Unfall verwickelt, aus dem sie (obwohl unschuldig) als Schuldige heraustritt und fortan als Putzfrau eines Atomwaffentechnikers arbeiten muss. Sie ist sehr klug und kann übermäßig gut rechnen. Die Geschichte entwickelt sich wie der Vorgängerroman absurd weiter, sie schmuggelt ungewöhnliche Dinge, kommt in Kontakt mit dem schwedischen König und vieles mehr. Im Detail will ich da nicht weiter darauf eingehen, der Roman und der Fortgang der Geschichte lebt von diesen skurrilen Einfällen. Ein Beispiel möchte ich allerdings nicht auslassen: mir haben besonders gut die drei chinesischen Schwestern gefallen, die beruflich Hunde töten. Das setzt sich später noch verrückter fort. Jonas Jonasson schreibt toll, er hat einen beiläufigen, harmlosen Erzählstil, der im extremen Kontrast zu den Absurditäten der Handlung steht.
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Die neuesten Kundenrezensionen
4.0 von 5 Sternen Gelungenes Nachfolgebuch
Ich habe das Buch gerne gelesen, da ich vom "Hundertjährigen" voll begeistert war. Auch dieses Buch ist amüsant zu lesen und etwas für den Abend zum... Lesen Sie weiter...
Vor 5 Tagen von Andreas Weiß veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Sehr viele Ähnlichkeiten
Nombeko weiß nicht viel – nur das Scheiße Arbeit bedeutet, rechnen gut funktioniert und lesen auch wichtig wäre. Lesen Sie weiter...
Vor 10 Tagen von Franziska veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen cool
tatsächlich nicht so genial wie der 100-jährige, aber trotzdem sehr sehr geniale Ideen.
Ich habe etwa 10 Tage gebraucht um es durchzulesen, zwischendurch hat es die... Lesen Sie weiter...
Vor 11 Tagen von Paula veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Enttäuschung
Dieses Buch war eine echte Enttäuschung. Nach dem ersten Buch war die Vorfreude auf das Nächste von Jonas Jonasson groß.Aber es war schlimm. Lesen Sie weiter...
Vor 13 Tagen von bine veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen herrlich, der Witz und alles was noch drin steht!
Lange nicht mehr soviel Spaß an einem Buch gehabt!
Jetzt bin ich auf das andere Buch neugierig.
Auf den Hundertjährigen....
Vor 25 Tagen von Heinz Fromm veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Jonas Jonasson ist zurück!
Der Klappentext:

Mit fünf fing sie an zu arbeiten, mit zehn wurde sie Waise, mit fünfzehn von einem Auto überfahren. Lesen Sie weiter...
Vor 29 Tagen von Capeside Hollow veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Schön!
Tolles Zweitbuch nach dem Erstling von Jonas
Jonasson - "Der Hundertjährige der aus dem Fenter stieg und verschwand"! Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von hundefan veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen So lustig!
Der Inhalt ist schon oft wiedergegeben worden. Er ist verblüffend, ungewöhnlich und verblüfft mit immer neuen Wendungen. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Guckerin veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen verrückt aber toll
Selten so gelacht! Eine irre Geschichte aber intelligent und sehr unterhaltsam geschrieben. Die Typen sind etwas schräg, die Story etwas überzogen, aber alles ist... Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Rosi veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Ein super schönes Buch
Ich habe dieses Buch von Jonas Jonasson gekauft weil mir der 'Hundertjährige der aus dem Fenster sprang und verschwand'sehr gut gefallen hat. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von petra Bräuer veröffentlicht
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