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Die Analogie: Das Herz des Denkens [Gebundene Ausgabe]

Douglas Hofstadter , Emmanuel Sander , Susanne Held
5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
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  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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Kurzbeschreibung

5. Juni 2014
Sie steigen in einen Aufzug, mit dem Sie noch nie zuvor gefahren sind. Wissen Sie, was Sie tun müssen, um nach oben zu kommen? Natürlich – und der Grund dafür sind die Analogien: Der Aufzug funktioniert wie alle anderen Aufzüge. Alles, was wir wissen, setzen wir in Beziehungen und schaffen es dadurch, Ähnlichkeiten zu entdecken, uns im Chaos der Welt zurechtzufinden. Diese Ähnlichkeiten machen wir uns täglich und meist ganz unbewusst im Umgang mit Neuem und Fremdem zunutze. Wie dieses Feuerwerk des Denkens »funktioniert«, das zeigen Douglas Hofstadter, brillanter Autor und Pulitzer-Preisträger, und der Psychologe Emmanuel Sander. Sie nehmen uns mit auf eine abenteuerliche Reise in die Welt der Sprache und des Geistes – und sie zeigen uns, warum Gedanken ohne Einfluss der Vergangenheit undenkbar sind. Ein inspirierendes Lesevergnügen!

Wird oft zusammen gekauft

Die Analogie: Das Herz des Denkens + Gödel, Escher, Bach: ein Endloses Geflochtenes Band + Ich bin eine seltsame Schleife
Preis für alle drei: EUR 69,80

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 784 Seiten
  • Verlag: Klett-Cotta; Auflage: 2., Aufl. (5. Juni 2014)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3608946195
  • ISBN-13: 978-3608946192
  • Originaltitel: Surfaces and Essences
  • Größe und/oder Gewicht: 23,4 x 16,8 x 5,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 9.612 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Douglas Hofstadter, geboren am 15. Februar 1945 in New York, verbrachte seine Jugend in Kalifornien (davon ein Jahr von 1958 bis 1959 in Genf). Bis 1965 studierte er Mathematik an der Universität von Stanford, danach bis 1972 an der Universität von Oregon in Eugene, wo er 1975 in Physik promovierte. Von 1974 bis 1975 war er Wissenschaftlicher Assistent im Fachbereich Physik der Universität Regensburg und entdeckte dort den sogenannten »Schmetterling von Hofstadter«. Douglas Hofstadter hat seit 1988 einen Lehrstuhl für Kognitionswissenschaft an der Indiana University in Bloomington inne und leitet dort das Center for Research on Concepts and Cognition. 1984–1988 war er Walgreen Professor for the Study of Human Understanding an der Universität von Michigan in Ann Arbor. Gastprofessuren an der Universität Bologna, dem MIT, und dem Collège de France. 1979 erschien sein Buch Gödel, Escher, Bach: ein Endloses Geflochtenes Band , für das er 1980 mit dem Pulitzer-Preis und dem American Book Award ausgezeichnet wurde. Neben seinen wissenschaftlichen Studien interessiert sich Douglas Hofstadter leidenschaftlich für Sprachen und beherrscht unter anderem Französisch, Italienisch, Deutsch, Spanisch, Russisch und Chinesisch. Ebenso enthusiastisch widmet sich der Autor dem Klavierspiel, das ihn zu 30 Kompositionen von Klavierstücken inspirierte. Mit seiner 1993 verstorbenen Frau Carol hat er zwei Kinder: Danny (geboren 1988) und Monica (1991). Seit dem Jahr 2012 ist Douglas Hofstadter mit Baofen Lin verheiratet. »Unsere Ichs sind keine wasserfesten Einheiten. Mein Bewusstsein schwappt ins Gehirn meiner Verwandten, ins Gehirn von Menschen, die ich gut kenne und umgekehrt.« Douglas Hofstadter Frühere Bücher von Douglas Hofstadter - Gödel, Escher, Bach: an Eternal Golden Braid (1979, deutsch: Gödel, Escher, Bach: ein Endloses Geflochtenes Band , Klett-Cotta Stuttgart 1985; erw. Neuausgabe 2006; 19. Auflage 2013). - The Mind's I: Fantasies and Reflections on Self and Soul (1981, deutsch: Einsicht ins Ich. Fantasien und Reflexionen über Selbst und Seele ; gemeinsam mit Daniel Dennett, Klett-Cotta Stuttgart 1986). - Metamagical Themas: Questing for the Essence of Mind and Pattern (1985, deutsch: Metamagicum. Fragen nach der Essenz von Geist und Struktur , Klett-Cotta Stuttgart 1988). - Ambigrammi: un microcosmo ideale per lo studio della creatività (1987). - Fluid Concepts and Creative Analogies: Computer Models of the Fundamental Mechanisms of Thought (1995, deutsch: Die FARGonauten. Über Analogie und Kreativität , Klett-Cotta Stuttgart 1996). - Le Ton beau de Marot: In Praise of the Music of Language (1997). - Eugene Onegin: A Novel Versification (Übersetzung ins Englische von dem Roman in Versen Eugen Onegin von Alexander Sergeevich Puschkin, 1999). - I Am a Strange Loop (2007, deutsch: Ich bin eine Seltsame Schleife , Klett-Cotta, Stuttgart 2008). - The Discovery of Dawn (Übersetzung ins Englische von dem Roman La Scoperta dell'Alba von Walter Veltroni, 2008). - That Mad Ache (Übersetzung ins Englische von dem Roman La Chamade von Françoise Sagan, 2009). - Translator, Trader: An Essay on the Pleasantly Pervasive Paradoxes of Translation (2009). Emmanuel Sander, geboren 1972, ist ein französischer Wissenschaftler und Wahrnehmungspsychologe. Er forscht und lehrt in Paris.

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5.0 von 5 Sternen Fulminant 30. April 2014
Format:Gebundene Ausgabe
Naturwissenschaft und Geisteswissenschaft, Physik und Psychologie treffen in diesem Buch durch zwei anerkannte Protagonisten Ihrer Zunft aufeinander, die, jeder für sich, längst umfassend bewiesen haben, wie fundiert und intensiv sie in je ihrem Fach forschen.

Und nun legen beide auf den 700 Seiten des Buches (mit einem fast überbordenden Anhang versehen, der keine Wünsche zur vertiefenden Weiterarbeit am Thema offen lässt) eine „Quintessenz“ ihres Schaffens gemeinsam dar. Die „Denk-Formel“, könnte man sagen.

Die Möglichkeit, in „Analogien zu denken“ ist es, welche die Autoren als den Kern und das „eigentlich Eigentümliche“ des menschlichen Denkens setzen. Und damit auch eine klare und überzeugend argumentierte Grenze im Buch zementieren zu allen aktuellen Formen und Forschungen in Richtung einer KI.

Ein Buch im Übrigen, dass bei Weitem nicht als trockener Lehrstoff oder abgehobene Abstraktion daherkommt, sondern sich sehr geerdet liest. Und, vor allen, wie schon seit „Gödel, Escher, Bach“ vor allem von Hofstadter gewohnt, ein „praktisches Buch“. Die Inhalte, die Theorien, die Thesen werden, Seite für Seite, begleitend und immer wieder dem Leser erlebbar gestaltet. Mit Aufgaben, Denksätzen, vor allem mit dem „Hervorrufen von Analogien“ im Leser selbst bei der Lektüre des Buches.

Das ist so gut umgesetzt, dass man mit Fug und Recht dieses Buch als „Erlebnis bezeichnen kann, vom sehr hohen Informationsgewinn ganz zu schweigen.

„In diesem Buch über das Denken werden Analogien und Begriff die Hauptrolle spielen, denn ohne Begriffe kann es kein Denken geben und ohne Analogien keine Begriffe“.

Schon im Prolog stellen die Autoren ihre Kernthese vor Augen.
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10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ja, wirklich fulminant, aber ... 11. Juni 2014
Von wjl
Format:Gebundene Ausgabe|Verifizierter Kauf
Der von Lehmann-Pape verliehenen Auszeichnung "fulminant" einschließlich seiner Begründungen schließe ich mich zwar voll an. Trotzdem überlegte ich lange, ob ich ebenfalls 5 Punkte vergebe. Um jedoch nicht päpstlicher zu sein als der Papst (um gleich ein Beispiel für die von den Autoren behandelten Metaphern zu geben), vergab auch ich die maximale Punktzahl, verbunden allerdings mit einem "aber ...", denn jedes Ding hat nun einmal zwei Seiten. Um das gleich wieder mit einer Metapher zu begründen: Es kreißte der Berg und er gebar ... einen Berg. Die enorme Fülle an Beispielen ist einerseits tief beeindruckend, sowohl hinsichtlich des Sammeleifers der Autoren als auch in punkto Beweisführung. Andererseits verstellt sie jedoch den Blick auf die daraus gezogenen Schlussfolgerungen. Und das ist für Leser wichtig, die daraus praktischen Nutzen ziehen wollen. Hatte ich die ersten der zahlreichen Beispiele verstanden, dann ich überflog die folgenden Seiten nur, um möglichst schnell an die Stellen zu kommen, wo es grundsätzlich wird - und diese Stellen lohnen sich wirklich. Der zweite Grund für mein "aber": Ich halte die stolze Behauptung der Autoren, die Grundthese ihres Buches sei eine "kaum verbreitete Vorstellung" für übertrieben. Das trifft sicher für die allgemeine Bevölkerung zu (wahrscheinlich leider auch für unsere Deutschlehrer an den Schulen), aber kaum für die Fachkollegen der Autoren. Lesen Sie weiter... ›
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Glanzleistung 2. Juli 2014
Format:Gebundene Ausgabe
Zum Buch Die Analogie, Das Herz des Denkens von Douglas Hoftstadter und Emmanuel Sander (2014)

„Es geht darum, wie wir die Welt wahrnehmen, wie wir Begriffe bilden, wie wir verstehen und wie wir kommunizieren, kurz: um die große Frage, was Denken eigentlich ist.“

Wir sehen sie nicht, wir merken nicht wenn wir sie benutzen, wir bemerken nicht wenn wir sie bilden – sie sind einfach da und es werden immer mehr: Analogien. Sie sind wie die Luft, die wir atmen. Wir saugen sie unbewusst ein, lassen sie in unsere Lungen und Zellen fließen. Ab und zu atmen wir tief durch oder sind in Atemnot, aber meistens schenken wir unserem Atem keine Aufmerksamkeit. Mit dem Denken ist es ähnlich – es ist schwer nichts zu denken, das wissen alle die es während einer Meditation versuchen oder in Ruhe einschlafen oder einfach mal abschalten wollen. Das Gehirn lässt sich nicht abschalten. Das Atmen lässt sich nicht verhindern. Mit dem Denken verhält es sich ebenso. Es passiert einfach – und nach Hofstaedter und Sander ist der Schlüsselmechanismus dazu die Bildung von Analogien.

Die Beweisführung für diese These findet auf sagenhaften 783 Seiten statt. Auch wenn ich als Liebhaberin dicker Wälzer prädestiniert bin dieses Buch zu lesen, war ich nicht darauf vorbereitet, wie spannend es ist. Zu alledem bin ich auch noch positiv voreingestimmt von meiner Lektüre des Hofstaedter/Dennett Buchs „Einsicht ins Ich“ vor 30 Jahren... wirklich. Haben die Autoren mich damals in den Frühphasen der Neurowissenschaften überzeugt, dass ich nicht mein Gehirn bin – so hat sich mit diesem Buch über die Analogie bei mir eine Tür geöffnet... Schlüsselmechanismus eben.
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