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Die Ameisenzählung Gebundene Ausgabe – 2001

16 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe
  • Verlag: Deuticke (2001)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3216306062
  • ISBN-13: 978-3216306067
  • Größe und/oder Gewicht: 22,5 x 14,7 x 2,7 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (16 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1.331.642 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Daniel Glattauers Buch "Gut gegen Nordwind" wurde 2006 veröffentlicht - und war gleich ein Volltreffer. Die Liebesgeschichte präsentiert sich in Form eines E-Mail-Romans, in dem sich die beiden Hauptfiguren - ein Mann und eine Frau, die bald schon nicht mehr voneinander lassen können - nicht ein einziges Mal begegnen. Für den österreichischen Autor war der Roman ein Sensationserfolg. Zuvor war er 20 Jahre lang beim "Standard" beschäftigt, hatte dort Essays, Kolumnen und Glossen, aber auch Gerichtsreportagen veröffentlicht. Das Schriftstellerdasein war für ihn in dieser Zeit ebenso wie seine zweite Liebe, die Arbeit als Liedermacher, nicht mehr als ein Hobby. Das hat sich inzwischen natürlich grundlegend geändert.

Produktbeschreibungen

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Daniel Glattauer schreibt für die österreichische Tageszeitung Der Standard, unter anderem Kolumnen. Über die österreichischen Befindlichkeiten, die Alltagsabsurditäten, über die unfreiwillige Komik des Lebens.

Im vorliegenden Buch findet man 219 dieser Kommentare aus der Zeit zwischen 1995 und 2000. Es ist ein Buch, das einen schmunzeln lässt und bei so manchem (österreichischen) Leser wohl ein Aha-Erlebnis auslöst ("Ach, ja, das war damals aktuell."). Die meisten der Kolumnen jedoch sind von immer währender, und nicht nur österreichischer, Aktualität: Sei es, dass Glattauer den österreichischen Tourismus aufs Korn nimmt ("Solange es unter den Wirten Märtyrer gibt, die sich trotz Gästeallergie und Bettvergabe-Trauma nicht zu schade sind, den Betrieb aufrechtzuerhalten, muss man sich um den österreichischen Fremdenverkehr keine Sorgen machen.") oder die zunehmenden Germanismen, die sich ins österreichische Sprachbild drängen ("Bisher fanden wir mit 'bislang' gerade mal eben das Auslangen. 'Gerade mal' hat uns mal eben gerade noch gefehlt."), sei es die ewige Unzufriedenheit mit dem Wetter, das nicht eben neue Gerangel um das gerade aktuelle Männer- ("Weichmännerschwemme")-Bild oder die Fitnesswelle ("Die Leute schalten beim Laufen das Hirn aus und vergessen daher stehen zu bleiben.").

Die Geschichten sind von leichter Hand geschrieben, für Freunde der feinen Ironie und für Sprachgourmets. Glattauers Fazit: "Dinge von Belang (etwa fünf Prozent) werden durch stereotype Breittretung mit dem steten Hinweis auf ihre Wichtigkeit -- banal. Müssen wir wirklich immerzu darüber schreiben? Dürfen wir uns nicht auch einmal den restlichen 95 Prozent zuwenden, den aufwühlenden Belanglosigkeiten des Alltags?"

In diesem Sinn: Lassen Sie sich das Buch auf der Zunge zergehen, möglichst in kleinen Happen, auf dass es Ihnen wohl bekommen möge -- denn zu viel auf einmal verdirbt den Appetit. --Lisbeth Legat

Pressestimmen

"Absolut unterhaltsam und unbedingt lesenswert!" (Vormagazin)

"Irgendwie müsste man als Leser Rezeptgebühr bezahlen für das therapeutische Lachen, das einem die exemplarischen Beobachtungen aus dags Edelfeder bescheren." (Kleine Zeitung Graz)

"Eine längst unverzichtbar gewordene soziale, weil dem geistigen und seelischen Wohlbefinden zuträgliche Errungenschaft: die Umrahmung der Arbeitswoche durch dag [Daniel Glattauer]." (Der Standard)

"Wenn die Herbstnebel wallen, dräut regennieselnde Schwermut. Als Gegenmittel zu empfehlen: ‚Die Ameisenzählung' von Daniel Glattauer." (Die Presse)

"Die Nachlese garantiert intelligente Unterhaltung für wache Zeitgenossen." (OÖ-Nachrichten)

"Daniel Glattauers ‚Ameisenzählung', die seine konzis-witzigen ‚dag'-Glossen versammelt, ist die erfolgreichste Veröffentlichung des Deuticke-Verlages aus dem letzten Halbjahr." (Rezensionen-online) -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

13 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von hasewue VINE-PRODUKTTESTER am 3. August 2009
Format: Taschenbuch
Seit mehr als zehn Jahren schreibt der Autor Daniel Glattauer Kolumnen unter dem Begriff "Kommentare zum Alltag" für die österreichische Tageszeitung "Der Standard". In "Die Ameisenerzählung" werden dem Leser 219 dieser Kommentare aus der Zeit von 1995 - 2000 nähergebracht.
So schreibt Glattauer über Österreich im Allgemeinen und dem Österreicher im Einzelnen; er schildert auf unterhaltsame und witzige Weise Alltagssituationen und die Probleme, die solche Situationen mit sich bringen.
Glattauers Art zu schreiben ist an sich schon hervorragend. Charmant und stellenweise skurril berichtet er von ganz alltäglichen Geschehnissen und bringt den Leser dabei oft zum schmunzeln.
Dennoch sind manche Abschnitte und Themen sehr zäh, was wohl daran liegt, dass jede Kolumne nicht länger als eine Seite ist. Deswegen ist es auch schwerer richtig in das Buch hineinzufinden.
"Die Ameisenzählung" ist kein Buch zum "sofort - in - einem - Rutsch" - lesen. Im Gegenteil, man sollte sich nach einigen Kolumnen immer mal wieder eine kleine Pause gönnen.
Trotzdem ist es Daniel Glattauers charmante Erzählweise, die seine Werke so lesenswert macht.

3 von 5 Sternen!
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9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Amazon Kundenrezensionen TOP 500 REZENSENT am 1. Juli 2009
Format: Taschenbuch
Im Gefolge der letzten Erfolge Daniel Glattauers ("Gut gegen Nordwind"; "Alle sieben Wellen") besinnen sich die Verlage offensichtlich wieder auf die früheren Werke des Autors. In diesem Falle sind es "Kommentare zum Alltag", die zwischen 1995 und 2001 in der Wiener Tageszeitung "Der Standard" erschienen sind (und nun in Taschenbuchform vorliegen!)
Der Leser lernt hier einen Autor kennen, der über die diversen "Betriebsunfälle" im menschlichen Leben schreibt, aber auch aktuelle Probleme anspricht.
Herausgekommen sind herrliche (Kurz-)Texte etwa über das Altern ("Schuhlöffeltest"); über die Freundlichkeit des Verkaufspersonals in österreichischen Supermärkten (u.a. "Verweigerte Wurst"); über den "Softie" ("Weiche Männer", Folge 1- 3); über "Hamma net" (ebenfalls 3 Folgen) und - noch einmal - über die Freundlichkeit, dieses Mal im Fremdenverkehr. Köstlich auch "Megasexy" über einen pubertierenden Knaben und seine attraktive Geografielehrerin...
Eine wichtige Rolle spielt in diesem Buch der "gastronomische Konjunktiv." Was das ist? Nachlesen!
Jedenfalls ist es ein riesiges Vergnügen, das Spiel des Autors mit der deutschen Sprache zu verfolgen, ja man wird fast süchtig nach diesen "Kürzestgeschichten" (wobei die Fakten zu diesen Geschichten manchmal auch von den LeserInnen des "Standard" stammen!)
Höchste Leseempfehlung!
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26 von 30 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Bienochio am 19. Januar 2008
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Ich hatte "Gut gegen Nordwind" gelesen und da ich den Schreibstil des Autors sehr ansprechend fand, dieses Buch gegriffen.
Und es ist köstlich. Die kurzen Kommentare zum Alltag sind einfach genial. Man muss einfach schmunzeln, weil man sich absolut selbst wieder findet.
Er verpackt die Wahrheit in einen Hauch aus Spaß und clevere Wortwahl.
Gerade das Kommentar "Maus will es wissen" über das Telefonieren mit dem Handy in einer vollen U-Bahn ist absolut köstlich. Denn jeder kennt diese Situation, wenn alle zuhören. Oder auch "Sterbende Sterne"... zum Kreischen..
Au jeden Fall lesen!! :-)
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Salchner Bernhard am 20. Oktober 2014
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Herr Glattauer schrieb viele Jahre (die genaue Anzahl weiß ich nicht) für eine tolle Qualitätszeitung sogenannte Seite 1 Kolumnen, bevor der Nordwind und die sieben Wellen ihn zum hauptberuflichen Schriftsteller machten.
Die Ameisenzählung beinhaltet die Kolumnen aus dem Jahre 1995 - 2000.Ein herrlicher, lustiger zum Nachlesen und Nachdenken anregender Rückblick aus den Anfangsjahren eines mittlerweile höchst erfolgreichen Schriftstellers (zu Recht). Jede der knapp über 200 Seiten beinhaltet eine Kolumne durch alle Themenbereiche die uns beim Lesen die Augen öffnen. Aus normalsten Dingen, aus der Sicht von Herrn Glattauer betrachtet, werden die intelligentesten und skurrilsten Sachen die wir nie für möglich gehalten haben. So wird aus jeder Normalität eine absolute Annormalität und das ist nur positiv gemeint.
Herr Glattauer ist mit seinen nachfolgenden Büchern von Gut gegen Nordwind bis Ewig Dein für mich der facettenreichste Schriftsteller des deutschsprachigen Raumes, gerade die Ansammlung von seinen Anekdoten in der Ameisenzählung beweisen was da für eine Genialität bereits in ihm geschlummert hat. 219 Anekdoten geben 219-mal Genuß pur. Kein Roman, keine Erzählung sondern jede Seite eine Geschichte. Das können nicht viele.
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8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Angi am 13. Mai 2009
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Diese Kolumnen-Sammlung - eine Art gesammelte Lebensweisheiten aus dem Alltag - ist eine Überdosis an ausgelassenem, intelligentem Übermut.

Auch wenn man als Nicht-Österreicher den speziellen Wortwitz in seiner eigentlichen Bedeutung vermutlich teilweise nicht ganz nachvollziehen kann, regen einen die brillanten, intelligenten Wortspielereien immer wieder zum Schmunzeln bzw. lautem Loslachen an. Als Glattauer-Fan habe ich das Buch "blind" bestellt und bin nicht enttäuscht worden. Die Vielseitigkeit des Autors ist sprichwörtlich. Und das Fazit: "Daniel Glattauer überrascht seine Leser immer wieder neu" kann ich voll unterstreichen.

Die Ameisenzählung war für mich ein herrliches "Gute Laune-Buch"
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