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Die Ambler-Warnung. Roman [Gebundene Ausgabe]

Robert Ludlum , Wulf Bergner
4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (23 Kundenrezensionen)

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Kurzbeschreibung

15. Januar 2007
Robert Ludlum beherrscht unangefochten das Feld des klassischen Spionage- und Agententhrillers. Auch sein neuester Roman bietet wieder eine rasante Story um Intrige und tödlichen Verrat: Ex-Agent Hal Ambler wird von seinen einstigen Auftraggebern auf einer entlegenen Insel gefangen gehalten. Als ihm die Flucht gelingt, nimmt eine mörderische Jagd ihren Lauf.

Höchste Geheimhaltung herrscht auf Parrish Island, einer von der Außenwelt abgeschotteten Insel sechs Meilen vor der Küste Virginias. Selbst in Regierungskreisen wissen nur wenige von der psychiatrischen Anstalt, die sich in der Mitte der Insel befindet. Ex-Agenten, die aufgrund ihrer psychischen Verfassung ein Sicherheitsrisiko darstellen, werden hier gefangen gehalten. Unter ihnen Hal Ambler, als so gefährlich eingestuft, dass er unter Dauermedikation vollständig isoliert wird. Allerdings gibt es einen Unterschied zwischen Hal Ambler und den anderen Patienten: Hal Ambler ist nicht verrückt. Mithilfe einer Krankenschwester gelingt ihm die Flucht aus der Klinik. Aber die Welt, in die er zurückkehrt, ist nicht mehr die, die er verlassen hat. Alte Freunde und Kollegen erkennen ihn nicht, die Person Hal Ambler scheint nicht zu existieren. Von seinen eigenen Leuten gejagt, muss Ambler herausfinden, wer ihn ausschalten will. Dazu muss er sich erinnern. Was macht ihn zu einer so großen Gefahr, dass jemand bereit ist, für Amblers Tod alles zu riskieren?


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 640 Seiten
  • Verlag: Heyne (15. Januar 2007)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3453265416
  • ISBN-13: 978-3453265417
  • Originaltitel: The Ambler Warning
  • Größe und/oder Gewicht: 21,8 x 14,6 x 5,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (23 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 552.636 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Ludlum packt mehr Action in einen Thriller als fünf seiner Kollegen zusammen." (The New York Times )

Klappentext

"Ludlum packt mehr Action in einen Thriller als fünf seiner Kollegen zusammen."
The New York Times

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14 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Jason Bourne lässt schön grüssen 8. Februar 2007
Von Lesezeichen TOP 1000 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe|Von Amazon bestätigter Kauf
Ich bin ja immer wieder erstaunt - zumeist aber auch begeistert - wie lange ein Autor schon tot sein kann und trotzdem immer wieder regelmäßig neue Romane veröffentlicht werden. Robert Ludlum ist nun schon einige Jahre tot und regelmäßig erscheinen Thriller, die seiner Feder oder seinen Skizzen zugeschrieben werden. Teils werden diese Werke ausschliesslich unter seinem Namen publiziert, teilweise wird ein Co-Autor mit aufgeführt.

Wie auch immer - dort wo Robert Ludlum draufsteht, ist in der Regel ein spannender und unterhaltsamer Plot drin. Dies ist auch bei dem neusten Thriller "Die Ambler-Warnung" der Fall. Die Story handelt von dem Ex-Agenten Hal Ambler, dem die Flucht aus der Sicherheitsverwahrung gelingt und der feststellen muß, dass seine Erinnerungen falsch sind, dass ihn niemand mehr zu kennen scheint und dass er offensichtlich um sein Leben fürchten muss.

Die Suche nach seiner Vergangenheit und damit nach seinem eigentlichen Ich gerät für ihn immer mehr zu einem Alptraum, in dem nicht mehr erkennbar ist, wer ist Gut und wer ist Böse. Allerdings stellt sich sehr schnell heraus, dass alles irgendwie mit dem Attentat auf einen liberalen taiwanesischen Politiker zusammenhängt, an dem Ambler maßgeblich beteiligt war und dem Auftritt des neuen, jungen und ebenfalls liberal eingestellten chinesischen Präsidenten auf der Weltsicherheitskonferenz in Davos. Und es stellt sich heraus, dass hohe amerikanische Geheimdienstkreise ihre Finger im Spiel haben.

Lediglich die junge Krankenschwester, die ihm mit zur Flucht verholfen hat und ein älterer Geheimdienst-Beamter sind die beiden einzigen Menschen, auf die er sich verlassen kann.

Die Ambler-Warnung ist ein klassischer Ludlum-Thriller. Spannungsaufbau aber auch die Grundstory erinnert sehr stark an seinen Roman "Die Bourne-Identität" (ursprünglich in Deutschland unter dem Titel "Der Borowski-Betrug" veröffentlicht und nach der erfolgreichen Verfilmung mit Matt Damon und Franka Potente unter dem neuem Titel wieder aufgelegt), in dem es ja auch um einen Agenten geht, der seine eigene Identität wiederfinden will. Daher wird für erfahrene Ludlum-Leser das Lesevergnügen in "Die Ambler-Warnung" etwas getrübt - zu groß sind die Ähnlichkeiten.

Nichts desto trotz ist Ludlums "Die Ambler-Warnung" ein gelungener Thriller. Er ist spannend, kurzweilig und hält einige überraschende Wendungen bereit. Es fehlt jedoch der besondere Kick - ein handwerklich gut gemachter routinierter Roman, aber eben nicht mehr. Daher wären 5 Sterne einfach überbewertet. Als Fan von Ludlum und seiner alten Romane und der Tatsache der zu offensichtlichen Ähnlichkeiten zu "Die Bourne-Identität" müsste ich eigentlich sogar nur 3 Sterne vergeben. Damit würde ich aber der Qualität des Thrillers auch nicht ganz gerecht werden.

"Die Ambler-Warnung" ist ein Thriller, dessen Kauf sich lohnt - auch als Hardcover!
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Das langweilige Ende einer großen Ära 27. Juli 2008
Von Albert Knorr TOP 500 REZENSENT
Format:Taschenbuch
Robert Ludlum war ein großer Autor, aber die Ambler Warnung enthält leider nicht mehr viel von ihm :-(

Das Buch beginnt mit "der Flucht von der Insel", wie sie bereits im Klappentext beschrieben wird. Von Nonstop-Action kann aber selbst auf diesen ersten 50 Seiten leider keine Rede sein.

Die Orte sind (soweit ich sie kannte) gut recherchiert und auch die thematischen Ausflüge in die Welt der Statistik (hier bringt der Autor einige Fallbeispiele) sind gut aufbereitet.

Über mehrere Seiten spannend und stellenweise sogar erfrischend witzig wird es, als Ambler auf Caston trifft. (Superheld und Buchhalter bilden ein Team) Das passiert aber erst irgendwann nach der Hälfte des Buchs.

Was auffällt, sind die vielen Wiederholungen. Ich denke, die (durchaus nette) Geschichte mit dem Schild und dem Speer kommt wenigstens fünfmal vor. Auch einige andere Details nutzen sich mit der Zeit ab und es gibt auffällige Parallelen zur Bourne-Serie.
Die Story läuft in Form von unzähligen Flashbacks ab, während Ambler sich langsam wieder an alles erinnert. Da Ambler in den Gesichtern der Menschen lesen kann, tut er das bei jeder Gelegenheit. Man erfährt dabei, was der Mann am Bahnhof zum Frühstück hatte, wieso die Frau vor dem Schaufenster keine Kinder will, etc. Nur leider haben diese Personen überhaupt nichts mit der Handlung zu tun sondern füllen einfach nur die (überflüssigen) Seiten. Und davon gibt es - bei allem Respekt dafür, wie detailliert sie geschrieben sind - mindestens 300. (Und selbst wenn man sie streichen würde, wäre der Hinweis auf Nonstop-Action noch anmaßend.) Die an sich spannende Grundidee wird damit regelrecht ausgebremst. Kaum kommt die Geschichte in Gang, ist auch schon der nächste Durchhänger vorprogrammiert.

Der Aufbau eines typischen Kapitels ist wie folgt: (Ich habe das Kapitel über "Davos" als Beispiel gewählt)

2,5 Seiten Beschreibung, wie der Ort aussieht (hochgelegen) daher
0,5 Seiten Beschreibung der Höhenkrankheit; diese erinnert an die Flucht
2,0 Seiten "Aufwärmen" der Flucht von der Insel; diese endet in
1,0 Seiten Beschreibung wie Davos "jetzt" aussieht dann folgen
1,0 Seiten Beschreibung wie das Hotel aussieht dort geht's weiter mit
2,0 Seiten Beschreibung des Hotelpersonals und schon sind wir bei
5,0 Seiten Wiedersehensfreude mit seiner Freundin...

Die Tippfehleranzahl ist durchschnittlich, die Übersetzung verwendet mitunter sehr antiquierte bis "frei erfundene" Ausdrücke.

Fazit: Nach 50 Seiten wusste ich, wer "der Böse" ist - das ist mir bei einem "echten Ludlum" noch nie passiert. Hier werden Ludlums literarische Reste verwertet, die allerletzten Manuskripte versilbert, damit der Verlag ein weiteres Buch bringen kann, obwohl Ludlum seit über 7 Jahren tot ist. Das hat dieser großartige Autor nicht verdient.
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15 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Der neue Jason Bourne 10. März 2008
Von Mario Pf. HALL OF FAME REZENSENT TOP 100 REZENSENT
Format:Taschenbuch
Er weiß längst nicht mehr seit wann er schon eingesperrt ist und kann sich auch kaum noch daran erinnern, warum. Nur an eines kann sich der etwa 40jährige Hal Ambler in seinen klaren Minuten noch erinnern, er war Agent der Consular Operations. Was Ambler erahnt, doch nicht weiß, er befindet sich in einer Hochsicherheitsklinik, die speziell dazu dient psychisch labile Träger von Staatsgeheimnissen zu verwahren. Ambler hingegen wurde im Unterschied zu anderen "Patienten" jedoch von seinen Auftraggebern verraten und ist eigentlich ganz vernünftig, würde er nicht beständig unter Drogen und Beruhigungsmittel gesetzt werden.

So aussichtslos die Lage auch scheint, das unmögliche gelingt, als die Krankenschwester Laurel Holland Ambler eine Möglichkeit zur Flucht eröffnet. Ambler entflieht der Insel, nur um festzustellen, dass der Mann den er im Spiegel sieht nicht der ist, der er sein sollte und dass niemand einen Hal Ambler kennen will. Doch seine Häscher sind ihm bereits auf der Spur und so muss er zur einzigen Person zurückkehren, die ihm jetzt noch helfen kann, Laurel Holland. Zusammen hoffen sie das Rätsel um Amblers Vergagenheit entschlüsseln zu können...

Wie auch immer die Ambler Warnung zustande gekommen ist, es war kein Fehler dieses Werk basierend auf Notizen Robert Ludlums durch einen Ghostwriter fertigstellen zu lassen, auch wenn es in Ansätzen so wirkt als hätte sich hier jemand stark an der Bourne Identität orientiert. Und diese Inspiration durch Jason Bourne schlägt sich auch in den leichten Gedächtnislücken Harrison Amblers nieder, der ähnlich wie Bourne mit einer taffen und hübschen Frau an seiner Seite beginnt nach seiner Vergangenheit und den Schuldigen hinter seiner Miserere zu suchen.

Bei der CIA erhält er dabei nach längerem Rätseln jedoch auch unerwartete Unterstützung, durch Finanzanalytiker Clayton Caston und dessen Assistenen Adrian Choi, die bestürzendes über Amblers Vergangenheit und die Machenschaften der Consular Operations herausfinden. Was Hal Ambler von Jason Bourne unterscheidet? So manches, er und Bourne sind sich ähnlich, doch grundverschieden, wobei Ambler zudem eine instinktive Begabung besitzt Lügen zu erkennen. Aber all das was die Bourne Identität schon derart faszinierend gemacht hat findet sich auch in Die Ambler Warnung wieder, ein "schlagkräftiger" Protagonist auf der Suche nach sich selbst, eine rasant-spannende Handlung, die von permanenter Action geprägt ist und einem Plot der es schafft sich plötzlich um 180 Grad zu drehen und eine völlig neue Wendung anzunehmen.

Fazit:
Die Bourne Identität des 21. Jahrhunderts, rasant, actionreich, unvorhersehbar - ein explosiver Agenten-Thriller!
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5.0 von 5 Sternen Die Ambler-Warnung
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Vor 1 Monat von Michael Janicki veröffentlicht
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Vor 7 Monaten von Findus veröffentlicht
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Viele haben es schon geschrieben und es ging auch mir so: die Schemata von Ludlum sind so ausgenudelt, dass einen nichts mehr überraschte und zwar weder an der Story noch an... Lesen Sie weiter...
Vor 11 Monaten von Karin veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen Angestaubt
Bis vor etwa 20 Jahren war ich begeisterter Ludlum-Leser.Dann hats mir gereicht,da die Geschichten immer gleichförmiger und schemahafter geworden sind. Lesen Sie weiter...
Vor 20 Monaten von Fritz Lessing veröffentlicht
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Das Buch liest sich ganz gut und auch die Story ist interessant. Ein CIA-Agent ist auf der Suche nach seiner eigenen Identität, nach dem ihm die Flucht aus einer... Lesen Sie weiter...
Vor 21 Monaten von Sabandi veröffentlicht
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Veröffentlicht am 13. Mai 2011 von DU-TH
3.0 von 5 Sternen Zäh..
Die Grundidee dieser Story wäre ein super Ansatz, leider aber wird das Buch dem spannenden Klappentext nicht gerecht. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 23. Juli 2009 von Duchess
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Veröffentlicht am 16. April 2009 von P. Lorenz
5.0 von 5 Sternen Gesucht und gefunden!!
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Veröffentlicht am 13. April 2009 von Schwalbenkönig
5.0 von 5 Sternen Lesegenuss pur!
Die "Ambler Warnung" war mein erstes Buch von Robert Ludlum und, wie sich für mich sofort nach dem Lesen dieses Thriller-Meisterwerks herausstellt hat, sicher nicht das... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 22. Oktober 2008 von Andreas S.
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