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Perry Rhodan 65: Die Altmutanten (Silberband): 2. Band de... und über 1,5 Millionen weitere Bücher verfügbar für Amazon Kindle. Erfahren Sie mehr
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Die Altmutanten. Perry Rhodan 65. (Perry Rhodan Silberband) Gebundene Ausgabe – 1999

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Die Altmutanten. Perry Rhodan 65. (Perry Rhodan Silberband) + Perry Rhodan, Bd.64: Die Stimmen der Qual (Perry Rhodan Silberband) + Kampf der Paramags. Perry Rhodan 66. (Perry Rhodan Silberband)
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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 416 Seiten
  • Verlag: Pabel-Moewig (1999)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3811820850
  • ISBN-13: 978-3811820852
  • Größe und/oder Gewicht: 13,1 x 4,1 x 20 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 280.474 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)
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Produktbeschreibungen

Leseprobe. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.

In den Steuerleitzentralen von zehn SpaceJets der MARCO POLO leuchteten um genau acht Uhr des 17. Juli die Grünlichter auf. Hell strahlten die Sterne durch die offenen Hangartore herein. Auf den Bildschirmen der Raumschiffe entstanden milchige Schleier.
Der Hangaroffizier gab den Start frei. In schneller Folge schwebten die Maschinen durch die Schleusen hinaus. Die Abstrahldüsen flammten auf, als sie plötzlich beschleunigten. Ihre Aufgabe war, eine Funkbrücke bis zur nächsten Innensektorstation der USO aufzubauen.
Entscheidend war, daß die Kommandanten der Schiffe mit den außer-ordentlichen astrophysikalischen Bedingungen im Zentrum der Galaxis fertig wurden, ohne daß allzu große Verzögerungen in Kauf genommen werden mußten. Hier im Mittelpunkt der Milchstraße tickte eine Zeitbombe. In jeder Sekunde konnte der Funke ins heimatliche Solsystem überschlagen, denn hier wie dort gab es das PEW-Metall, den Parabio-Emotionalen-Wandelstoff.
Und die Paramags beanspruchten sämtliches PEW-Metall der Galaxis für sich.
Das Bordchronometer stand auf 9.00 Uhr, als Perry Rhodan zusammen mit Atlan die Hauptleitzentrale der MARCO POLO betrat. Am Konferenztisch diskutierten die wichtigsten Wissenschaftler des Ultraschlachtschiffes mit einigen der Mutanten und den Führungsoffizieren. Das Gespräch verstummte, als Rhodan sich auf seinen Platz setzte. Die Aufmerksamkeit wandte sich dem Großadministrator zu.
Atlan blickte zum Hauptbildschirm hinauf, auf dem das Trümmersystem der Paramags dargestellt wurde. Es bestand aus über 10.000 Himmelskörpern verschiedenster Größe und war doch nicht vollständig. Die Astronomen und Astrophysiker der MARCO POLO hatten ermittelt, daß insgesamt neun Trümmerstücke von beachtlichen Ausmaßen fehlten. Eines von ihnen war zurückgekehrt - der Riesenmeteorit von Asporc. Mit ihm war die MARCO POLO gekommen. »Lassen Sie mich ganz kurz zusammenfassen, zu welchem Ergebnis wir
bei unseren bisherigen Besprechungen gekommen sind«, begann Perry Rhodan.
Ein peitschender Knall unterbrach ihn. Alaska Saedelaere griff sich er-schreckt an seine Plastikmaske, hinter der das Cappin-Fragment geheimnisvoll leuchtete. Als er die Hand senkte, hielt er einige glutrote Splitter in den Händen. Irritiert blickte er Icho Tolot, den Haluter, an.
»Entschuldigt«, sagte der Koloß. Leider vergaß er in der ersten Überra-schung, seine Stimme zu dämpfen. Die beiden Wissenschaftler neben ihm kippten fast aus ihren Sesseln. Mit schmerzhaft verzerrtem Gesicht hielten sie sich die Hände an die Ohren.
»Könnten wir zur Sache kommen?« fragte Rhodan.»Tut mir leid«, flüsterte der Haluter entschuldigend. Sicherlich war er der Meinung, nunmehr leise genug gesprochen zu haben. Die beiden Terraner an seiner Seite waren anderer Ansicht. Einer von ihnen erhob sich und setzte sich an einen weit entfernten Platz. Der andere hielt betroffen die Trümmer seiner Kaffeetasse, die unter der Einwirkung der Donnerstimme zerplatzt war.
»Wir sind jetzt ruhig«, piepste Gucky. Ach hatte Icho nur gebeten, ein paar Asporc-Nüsse für mich zu knacken.«
Der Haluter zeigte seine Zahnreihen und spuckte die Splitter vorsichtig aus, die noch übriggeblieben waren. Sie pfiffen Professor Dr. Geoffry Warringer um die Ohren. Der Wissenschaftler schien für derartige Scherze jedoch kein Verständnis zu haben. Er setzte zu einer ärgerlichen Antwort an, als der Mausbiber sich auf den Schoß des Haluters teleportierte und ihm vorsichtig zwischen die Zähne griff.
»Es war ja schon die letzte Nuß«, versicherte er und zeigte eine faustgroße Frucht von violetter Farbe herum. »Und einen so großen Nußknacker haben wir sonst leider nicht an Bord.«
Die Mienen der anderen zeigten ihm, daß er versuchte, seinen Appetit zu falscher Zeit am falschen Ort zu stillen.
»Na schön«, maulte er. »Dann verschwinde ich eben.«Telekinetisch beförderte er ein großes Stück von der stahlharten Nuss-Schale auf das Manuskript, das vor Alaska Saedelaere lag, und zog sich aus der Hauptleitzentrale zurück, indem er entmaterialisierte.
Rhodan räusperte sich. In seinen Mundwinkeln zuckte es verdächtig. »Können wir jetzt zur Sache kommen?« fragte er nochmals und sah zu, wie der Mann mit der Maske die Nußschale in einen Abfallvernichter beförderte. Alaska lächelte. Nur Gucky konnte wohl auf den Gedanken kommen, den riesigen Haluter als Nußknacker zu benutzen. Die Worte des Großadministrators zwangen ihn, sich wieder der außerordentlichen Situation zuzuwenden, in der sie sich befanden.


»Ich erinnere daran«, sagte Rhodan, »daß die galaktischen Positions-daten des Solsystems im Speicherzentrum des Meteoriten enthalten sind. Wenn es den gesunden Paramags gelingt, ihren PEW-Bezugstransdeformator mit Hilfe dieser Daten auf den ehemaligen Planeten Zeut zu justieren, kann eine praktisch unbegrenzte Zahl von Paramags ohne jeden Zeitverlust dort materialisieren. Ich glaube, daß ich darauf verzichten kann, hier zu erläutern, was es bedeutet, wenn plötzlich Milliarden Paramags ins Solsystem einfallen.«
»Ich glaube, das können wir uns alle vorstellen«, entgegnete Atlan. »Sie werden einen Schock erleiden, wenn sie feststellen, daß der Planet Zeut nicht mehr besteht.«
»Richtig«, stimmte Rhodan zu. »Sie hoffen, einen unversehrten Planeten mit optimalen Lebensbedingungen zu finden, und werden feststellen müs-sen, daß es zwischen Mars und Jupiter nur Trümmerstücke gibt, die aller-dings hochgradig mit PEW-Metall angereichert sind.«
»Meiner Meinung nach befindet sich das gesamte Sonnensystem in aku-ter Gefahr. Noch ist es den Paramags offensichtlich nicht gelungen, die Daten zu bekommen«, sagte der Arkonide, »aber es dürfte nur eine Frage der Zeit sein, bis sie die Speicherbänke anzapfen.«
»Wir sind hier zusammengekommen, um Mittel und Wege zu finden, mit denen wir gerade das verhindern können«, erinnerte Rhodan an das Thema der Konferenz.
Atlan lächelte unmerklich und nickte.»Ich gehe dennoch davon aus, daß wir zu spät handeln«, sagte er. »Was spricht gegen eine doppelte oder dreifache Sicherung für die Erde? Die Situation ist außerordentlich kritisch. Nur eine einzige Verteidigungsmaßnahme zu treffen wäre doch wohl etwas unvorsichtig. Angesichts der Gefahr für das Solsystem plädiere ich für einen ganzen Fächer von vorbeugenden Abwehraktionen. Nur so können wir vermeiden, daß die Paramags Terra überraschen.«
»Das ist grundsätzlich richtig«, antwortete Rhodan. »Was schlägst du vor?«
Atlan trank einen Schluck Kaffee. Er bemühte sich, gleichgültig auszusehen, so als ob er sich über konkrete Schritte noch keine Gedanken gemacht hätte.
»Mindestens zwei bis drei Kreuzer sollten zur Erde fliegen und dort Vollalarm ausrufen«, entgegnete er, als er die Tasse abgesetzt hatte. Rhodan blickte den Arkoniden an. Er sah fast verärgert aus, denn er durchschaute die Gedankengänge Atlans sofort. Der frühere Arkoniden-Imperator dachte bereits erheblich weiter als alle anderen hier am Konfe-renztisch. Er wollte gleich mehrere Fliegen mit einer Klappe schlagen und bezog nicht nur die Paramag-Bedrohung, sondern auch politische Überle-gungen in seine Planung mit ein. Wenn Rhodan einige Kreuzer ins Sol-system schickte und den totalen Notstand ausrufen ließ, dann würde die für den 1. August angesetzte Neuwahl des Großadministrators ganz zwangsläu-fig verschoben werden müssen.
Die beiden Männer blickten sich an.»Erstens habe ich mich noch lange nicht dazu entschlossen, mich erneut für eine Wiederwahl zu stellen«, sagte Rhodan in eisigem Tonfall. »Und zweitens liegen mir derartige politische TTricks fern. Das solltest du allmäh-lich begriffen haben.«
»Ich darf vielleicht daran erinnern, daß wir heute den 17. Juli schreiben«, sagte Atlan nicht minder kühl. »Damit bleiben knapp zwei Wochen für den Wahlkampf. Diese Zeit dürfte etwas kurz sein.«
»Du scheinst mich mißverstanden zu haben«, entgegnete Rhodan. »Für mich gibt es im Augenblick kein Problem Wiederwahl. In vierzehn Tagen werde ich als Großadministrator abtreten. Für...


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Kundenrezensionen

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 3. Januar 2000
Format: Gebundene Ausgabe
Auf der Erde ist Ribald Corello unter die Kontrolle der geheimnisvollen Psi-Kräfte geraten, während Perry Rhodan mit der Hilfsaktion für die Asporcos beschäftigt ist. Gesteuert von den unbekannten Mächten gelangt Corello in eine Forschungsstation der Lemurier, die seltsamerweise trotz der großartigen Technik des solaren Imperiums seit über fünfzigtausend Jahren unentdeckt am Grund des Pazifik liegt. Dort läßt er von wiedererweckten Lemuriern acht synthetische Körper erschaffen, die neue Heimstatt für die acht Altmutanten sein sollen. Ganz nebenbei wird Alaska Saedelaere von Kytoma entführt, die mit ihm zusammen ihr eigenes Volk suchen will. Diese seltsame Beziehung lohnt immer wieder Aufmerksamkeit, es entwickelt sich da ein ganz neuer Horizont für die Serie. Perry Rhodan versucht verzweifelt, den Mutanten zu helfen, nachdem er von ihren Problemen erfahren hat, ganz der glorreiche Held der Geschichte scheitert er jedoch mit all seinen Rettungsversuchen und am Ende fällt sogar Atlan in seinen Rücken. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Hier wird wieder ein Silberband angezeigt. Geschickt wurde ein Blauband! Amazon sortiert die Blaubänder bei den Silberbändern ein und nur im "Kleingedruckten" kann man erkennen, dass es sich nicht um ein Silberband handelt !
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Von Amazon-Kunde am 6. Januar 2013
Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Wie immer eine gute Auswahl aus den einzelnen Folgen.
manschmal wünschte ich das es etwas ausführlicher geschehen würde ,aber dann hätte das Band
Tausend Seiten.
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0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von O. S. am 25. Oktober 2014
Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
Über PR kann man kontrovers diskutieren oder....

....einfach lesen und genießen.

Eine Serie die seit Jahrzehnten Alt und Jung begeistert.

Jeder der verschiedenen Autoren hat seinen eigenen Stil und manchmal auch seine eigene Lieblingsfigur, die mal mehr und mal weniger im Laufe der Zyklen in Erscheinung tritt.

Da eine fortlaufende Reihe in den Geschichten (nicht nur innerhalb eines Zykluses) zu finden ist, empfehle ich mit Band eins zu beginnen.
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0 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 14. April 1999
Format: Gebundene Ausgabe
PERRY RHODAN-Zyklus Die Altmutanten begann mit Band 64. Kultphase der Serie, ca. Heftroman-Nr. 580. Szenario: Geheimstation der Lemurer, Ribald Corello verschafft sich Zutritt. Gewohnte geheimnisvolle Atmosphäre der Rhodan-Autoren Scheer, Vlcek, Darlton und Co. Toll modernisiert von Horst Hoffmann.
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