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Die Alpenwanderer: Forscher, Schwärmer, Visionäre. Große Fußreisen durch das Gebirge. Eine Wiederentdeckung Gebundene Ausgabe – August 2009

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 168 Seiten
  • Verlag: Tyrolia; Auflage: 1., Aufl. (August 2009)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3702229868
  • ISBN-13: 978-3702229863
  • Größe und/oder Gewicht: 15,9 x 2,2 x 23,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (7 Kundenrezensionen)
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Über den Autor und weitere Mitwirkende

STEFAN KÖNIG, geboren 1959 in München, hat übers Bergsteigen zum Schreiben gefunden. Der ehemalige Chefredakteur des Magazins "Bergwelt" veröffentlichte zahlreiche Sachbücher und Romane, u. a. "Die Sternstunden des Alpinismus" (1991, ausgezeichnet mit dem DAV-Literaturpreis), die Trenker-Biograie "Bera Luis" (1992), die Karl-Schranz-Biografie "Mein Olympiasieg", den Himalaya-Thriller "Die Nanga-Notizen" (2006) und die Erzählung "Auf dem hohen Berg" (2008). Der Begründer und Leiter des Bergfilmfestivals "Filmfest St. Anton" lebt in Iffeldorf, am Rand der bayerischen Voralpen.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von E. Guggenberger am 12. Oktober 2009
Format: Gebundene Ausgabe
Stefan König gibt in seinem Buch "Die Alpenwanderer" einen hervorragenden Überblick über das Phänomen der Wanderer, die auf ihren Bildungsreisen im 19. Jahrhundert die Alpen zufuß durchquerten und ihre Reiseberichte als Bücher veröffentlichten. Viele haben vielleicht schon von Joseph Kyselak gehört, der als erster Graffiti-Künstler der Welt bekannt wurde, doch kaum jemand kennt Johann Gottfried Seume, Karl Albrecht Kasthofer oder Karl Wilhelm Diefenbach, die als Forscher, Waldökologen oder auch als Sinnsuchende die Alpen durchschritten, und deren Reiseerzählungen von ihren Zeitgenossen gierig verschlungen wurden. König hat die interessantesten und kuriosesten Zitate aus den jeweiligen Werken ausgewählt, und so eine unterhaltsame und spannende Sammlung zusammengestellt. Darstellungen extremer Armut wechseln sich ab mit romantischen Lobhymnen auf die Schönheit der Natur und Beschreibungen der damals gängigen Zustände die uns heute meist mehr als nur ungewöhnlich vorkommen. Gekonnt kommentiert König, wann immer der Originaltext für den heutigen Menschen unverständlich sein könnte, und wenn Hintergrundwissen über die jeweilige Zeit nötig ist, um den Sinn des Oiginaltextes zu verstehen. Auch vergisst er niemals, eine genaue Angabe seiner Quellen zu jedem Kapitel mitzuliefern, sodass man weiß, wo man weiterlesen kann wenn man möchte. So ist ein abwechslungsreiches Buch entstanden, das Lust auf mehr macht. Der Leser wird 150 Jahre in die Vergangenheit versetzt und erhält tiefe, teils auch überraschende oder schockierende Einblicke darin, wie die eigene Heimat damals ausgesehen hat und wie es sich dort gelebt hat.Lesen Sie weiter... ›
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ana Purna am 27. September 2010
Format: Gebundene Ausgabe
'Mein Name ist Ludwig Steub. Geboren wurde ich am 20. Februar 1812 im kleinen Städtchen Aichach unweit von Augsburg. Mein Leben beschlossen habe ich am 16. März 1888 in der königlichen Residenzstadt München. In den siebeneinhalb Jahrzehnten zwischen diesen beiden maßgeblichen Daten habe ich alles Mögliche getan und unternommen, beruflich wie im Privaten. Und ich habe, mit Vorliebe, die Alpen durchwandert. (') Auch wenn Sie, lieber Leser, jene Zeit nicht persönlich haben erleben dürfen, so werden Sie doch vielleicht von mir schon gehört haben. Nicht? Auch nicht von meinem Hauptwerk 'Drei Sommer in Tirol'? Das ist mir ' wie soll ich sagen ' erklärlich. Einerseits. Andererseits offenbart dieser Umstand eine Kluft in der Fülle Ihres allgemeinen Wissens. Am ehesten noch entschuldbar durch Ihre Jugend.' Mit diesen Sätzen beginnt die 'kleine Selbstbiographie' des Alpenwanderers Ludwig Steub. Doch das ist erst der Anfang.

Es gibt zuweilen Bücher, die stellt man erst wieder ins Regal, wenn die letzte Seite gelesen ist. Stefan Königs 'Die Alpenwanderer' gehört zweifelsfrei dazu. Genussvoll zu lesen, versehen mit einem gerüttelt Maß an Humor, wird das vielfältige, beeindruckende und teils verschrobene Leben dieser ersten 'Alpenwanderer' nachgezeichnet. Etwa von Johann Gottfried Seume, Joseph Kyselak, Heinrich Noe oder dem Urvater der späteren Kommunarden, Karl Wilhelm Diefenbach. Allesamt Persönlichkeiten, die viel zu früh in Vergessenheit gerieten. Und die nun dank Königs lesenswertem Buch wieder neu entdeckt werden.

Wie gefährlich und abenteuerlich das Wandern im 19.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Oliver am 30. August 2010
Format: Gebundene Ausgabe
Zusammenfassung
Für mich als Leser war dieses Buch eine ganz neue Form der Annäherung an die Berge. In diesem interessanten, kurzweilig zu lesenden Buch erlebt man die Bergwelt völlig neu, in einer anderen Zeit und aus einem anderen Blickwinkel. Dazu ist es zeitgenössisch und schön bebildert.

Exemplarisch wird anhand von verschiedenen Persönlichkeiten die Entwicklungen aufgezeigt, wie sich die Alpen von der gefährlichen Reiseetappe zum letztendlich touristischen Freizeitort gewandelt haben. Anhand von Zitaten aus den Original-Werken, die von den Wandernden über ihre Reisen verfasst wurden, erfährt der Leser viel über Umwelt, Leben, Wanderausrüstung, Wissenschaft in den Alpen zur damaligen Zeit. Im Zusammenspiel mit diesen Zitaten baut der Autor zu den jeweiligen Personen ein biographisches Gerüst auf und beleuchtet und deutet deren Aussagen.

Inhalt
Als einer der ersten wanderte Johann Gottfried Seume (1763-1810) "zum Vergnügen" über die Alpen, auf einer typischen Bildungsreise des Bürgertums. Er betrachtet die Gegend und beschreibt diese im Spaziergang nach Syrakus im Jahre 1802, ohne jedoch weiter ins sie vorzudringen. Die Reise über die Alpen ist eine Notwendigkeit, die als durchaus interessant angesehen wurde, aber vor der sich die Reisenden fürchteten.

Hans Conrad Escher von der Linth (1767-1823) war der "Erste Alpenwanderer", der bewusst in die Berge ging und ihnen neben der Bedrohlichkeit auch eine schöne Seite ansah. Er beobachtete die Alpen sowohl aus wissenschaftlichem Interesse als auch aus der Sicht eines Künstlers, war er doch leidenschaftlicher Panoramenmaler.
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