Das ganze Leben dieser Leila im Buch besteht aus "Fehlstarts":
Das Buch von L.M. wird nun auch ohne Kurzbeschreibung vorgestellt...
Wobei der Klappentext des Buchs allerdings erst beim genaueren Hinlesen seinen negativen Touch verliert - es ist schließlich nicht neu, dass professionelle Helfer noch so qualifiziert sein und noch so gute Arbeit zu leisten imstande sein können: Gerade sie gehen erst einmal nicht von der Abstinenzfähigkeit eines Alkoholikers aus. L.M. spricht ihren Kollegen ihre Qualifikation, der Therapie ihre Sinnhaftigkeit nicht ab. Man darf also ruhig weiterlesen:
Leila stolpert in ihrem Leben von einer Katastrophe in die nächste, immer mit ihrem ständigen Begleiter: Alkohol.
Auch nachdem sie die eigene Abhängigkeit in den Griff bekommen hat, läßt sie der Alkohol nie mehr los... Aber sie selbst bleibt trocken, hat "keinen Durst mehr!"
Das Buch ist deshalb so lesenswert, weil es Mut macht!