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Die Alchimistin: Roman Taschenbuch – 11. Oktober 2011


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 512 Seiten
  • Verlag: Heyne Verlag (11. Oktober 2011)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3453471113
  • ISBN-13: 978-3453471115
  • Größe und/oder Gewicht: 13,7 x 4,4 x 20,9 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (84 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 78.192 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Kai Meyer geboren 1969, studierte Film- und Theaterwissenschaften und arbeitete als Journalist, bevor er sich ganz auf das Schreiben von Büchern verlegte. Er hat inzwischen über fünfzig Titel veröffentlicht, darunter zahlreiche Bestseller, und gilt als einer der wichtigsten Phantastik-Autoren Deutschlands. Seine Werke erscheinen auch als Film-, Comic- und Hörspieladaptionen und wurden in dreißig Sprachen übersetzt.

INTERVIEW:

Wieso schreiben Sie phantastische Romane?

Weil die phantastische Literatur mehr Farben bietet als die realistische. Und weil alles, was wir uns vorstellen und in Gedanken ausmalen können, ebenso real ist wie die konkrete "wirkliche" Welt um uns herum. Unsere Phantasie (d.h. Wünsche, Träume, Ziele) beeinflussen unseren Alltag weit mehr als die konkrete Entscheidung, welches Auto wir uns kaufen. Oder welches Brötchen beim Bäcker.

Immer wieder wird über den Sinn und die "Legitimität" von Fantasy diskutiert. Wie sehen Sie die Rolle der Fantasy heute?

Im besten Fall ist Fantasy Symbolismus, vermischt mit guter Unterhaltung. Manchmal ist sie nur das eine, manchmal nur das andere, und viel zu oft leider keines von beidem. Aber so ist das immer, wenn ein Genre erfolgreich wird. Es gibt gute und schlechte Thriller, gute und schlechte romantische Komödien. Das trifft genauso auf die Fantasy zu. Wenn die Qualität stimmt, muss man über Legitimität nicht diskutieren.

Welches Ihrer Bücher würden Sie am ehesten empfehlen?

Dazu müsste ich den einen speziellen Leser kennen, der diese Frage stellt. Und seine Interessen oder zumindest seinen Geschmack. Generell: ARKADIEN ERWACHT. Fantasy-Fans sind sicher mit der STURMKÖNIGE-Trilogie gut bedient, Horror-Leser mit DIE VATIKAN-VERSCHWÖRUNG, DAS ZWEITE GESICHT oder GÖTTIN DER WÜSTE. Historische Romane mit phantastischem Einschlag: DAS BUCH VON EDEN und LORELEY. (Fast) reine Historie: HERRIN DER LÜGE. Jemandem aus der Gothic-Szene würde ich DIE ALCHIMISTIN empfehlen. Jugendlichen eine der anderen Trilogien. Aber das ist alles sehr verallgemeinernd.

Wie kam Ihnen die Idee zu Ihren ARKADIEN-Romanen?

Ich arbeite seit jeher gern mit mythologischen Elementen. So entstanden irgendwann die Arkadischen Dynastien - eigentlich ein mehr oder minder erfundener Mythos, der aber wie ein echter erscheinen soll. Als mir klar war, dass es um Gestaltwandler aus der Antike gehen würde, die auch in unserer Zeit als Familienclans im Verborgenen weiterexistieren, führte mich das recht schnell zur Mafia - eine der letzten dynastisch organisierten Machtstrukturen der Gegenwart. Zudem fand ich es interessant, dass die Cosa Nostra selbst im Geheimen operiert, zugleich aber den Deckmantel für etwas noch sehr viel Rätselhafteres und Gefährlicheres abgeben sollte.Das war der Hintergrund, den ich mir vage zurechtgelegt hatte. Dann erschien Rosa auf der Bildfläche und krempelte alles um. Plötzlich kreiste die Geschichte vor allem um sie und ihre Beziehung zu Alessandro Carnevare. Das war für mich eines der ersten Male, dass ein Charakter derart zwingend den Plot umgeformt hat. Etwas Ähnliches ist mir nur zwei, drei Mal vorher passiert, vor allem in DIE ALCHIMISTIN. Unter anderem deshalb hat Aura Institoris in ARKADIEN BRENNT einen kurzen Gastauftritt, auch die inhaltlichen Querverbindungen wurden im zweiten Band immer offensichtlicher.

Wie verläuft ein Arbeitstag bei Ihnen?

Aufstehen um sechs, frühstücken, mit dem Hund draußen auf den Feldern spazieren gehen, gegen acht, halb neun am Schreibtisch sitzen und die ersten E-Mails beantworten. Dann überarbeite ich meine Seiten vom Vortag und versuche, zehn neue zu schreiben. Oft klappt das, aber nicht immer, weil ich mich genau wie alle anderen von Anrufen, E-Mails und dem Internet im Allgemeinen ablenken lasse. Es ist in den letzten Jahren auch ein ziemlich hoher organisatorischer Aufwand hinzugekommen, trotz meiner Agentur: Ich schreibe oder überarbeite Rückseitentexte, diskutiere über Coverentwürfe, korrigiere Manuskripte meiner Hörspieladaptionen usw.

Wie lange schreiben Sie im Schnitt an einem Buch?

An ARKADIEN ERWACHT habe ich ungefähr fünf Monate geschrieben - im Anschluss an eine etwa ebenso lange Phase der Konzeption. Ich erarbeite über mehrere Monate ein sehr genaues Exposé der Handlung, das im Fall von ARKADIEN ERWACHT etwa vierzig Seiten dick war. Im Fall von ARKADIEN BRENNT hatte das Exposé rund fünfzig Seiten, beim dritten Band fast sechzig. Die Arbeit daran dauert meist zwischen zwei und vier Monaten.

Sie verwenden oft starke Mädchen und Frauen als Hauptfiguren. Warum entscheiden Sie sich für weibliche Protagonisten?

Die WOLKENVOLK-Trilogie hat einen männlichen Protagonisten, die WELLENLÄUFER- und die MERLE-Trilogien nahezu gleichwertige männliche Nebenfiguren. Frauen schreiben ja auch aus der Sicht von Männern, letztlich ist das gar nicht so schwierig. Man muss sich nur in andere hineinversetzen können, dann spielt das Geschlecht keine große Rolle mehr. Ich weiß nicht genau, woher der Eindruck rührt, dass ich nur über Mädchen und Frauen schreibe. Die Frage danach taucht immer wieder auf. Aber niemand will von J.K. Rowling wissen, warum ihre Bücher "Harry Potter" und nicht "Hermione Granger" heißen.

Haben Sie einen Ratschlag für alle, die mit dem Schreiben beginnen möchten?

Schreiben ist in erster Linie kein Beruf, kein Status, kein Ziel und keine Erfolgsformel - Schreiben ist eine ganz konkrete Tätigkeit. Also erzähle mir keiner: "Irgendwann schreibe ich auch mal ein Buch." Ich sage ja auch nicht zu einem Chirurgen: "Irgendwann arbeite ich auch mal am offenen Gehirn." Wer schreiben will, muss es vor allen Dingen tun. Jetzt. Dann zeigt sich recht schnell, ob man tatsächlich das Talent dazu hat oder nicht. Schreiben bedeutet zu einem erheblichen Teil Selbstdisziplin. Manchmal muss man sich zwingen, sich hinzusetzen und loszulegen. Oder weiterzumachen. Wer das nicht kann, braucht auch nicht davon zu träumen, mal ein Buch zu veröffentlichen.

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Eines der größten deutschen Erzähltalente." (Der Spiegel)

"Was Kai Meyer heraushebt, ist seine unerschöpfliche Phantasie." (Westdeutsche Allgemeine Zeitung) -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Klappentext

Die letzten Tage des 19. Jahrhunderts. Im düsteren Schloss ihrer Ahnen wächst Aura Institoris inmitten eines Labyrinths endloser Gänge und Säle heran. Als ihr Vater, der Alchimist Nestor Nepomuk Institoris, im Auftrag seines ärgsten Widersachers Lysander ermordet wird, gerät Aura unversehens zwischen die Fronten eines Konflikts, dessen Wurzeln weit zurück ins Mittelalter reichen. Denn Aura ist die Erbin eines uralten Rätsels, der Rezeptur des Steins der Waisen, der Unsterblichkeit verspricht. An der Seite ihres verhassten Stiefbruders Christopher nimmt das junge Mädchen den Kampf gegen den alten Feind ihres Vaters auf, der in den Katakomben unter der Wiener Hofburg seine Ränke schmiedet. -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Lyiane am 24. Februar 2014
Format: Taschenbuch
Kai Meyer bezeichnet „Die Alchimistin“ als Familiensaga und genau so beginnt auch das Buch. Die Familie zieht sich auch wie ein roter Faden durch die Geschichte.
Aber es geht in diesem Buch um so viel mehr. Vor allem um Alchimie, aber auch um Liebe, Mord, Verrat und Mysterien.

Mit der Hauptperson Aura musste ich erst warm werden, da sie sehr speziell ist. Doch je mehr Hintergründe ich erfahren habe, umso mehr konnte ich ihr Verhalten nachvollziehen und sie war dann für mich eine interessante Person, mit der ich gerne die Mysterien aufgedeckt habe.
Auch Gillian mochte ich sehr gerne, obwohl er als negative Figur eingeführt wird.
Es kommen in der Geschichte wirklich viele Personen vor, aber da Kai Meyer alle Personen einzigartig ausgestaltet hat, hatte ich überhaupt keine Probleme diese auseinander zu halten.

Was ich bei den Büchern von Kai Meyer einfach so liebe, ist, dass man einfach merkt, wie viel Arbeit er in seine Geschichten steckt. Es geht ja, wie man vom Titel schon erfährt, um Alchemie und eigentlich lese ich in meiner Freizeit nicht Bücher, um mich weiterzubilden. Aber da seine Bücher immer so gut recherchiert sind und auch so viele Hintergrundinfos versteckt sind, weiß ich nach dem Lesen über verschiedene Themen immer mehr als am Anfang.

Der Schreibstil war wie immer toll und die Seiten sind einfach nur so dahin geflogen.
Obwohl ich sagen muss, dass es bei „Die Alchimistin“ wirklich viele Hintergrundinformationen, Verwirrungen und Zusammenhänge gibt, die erst später aufgedeckt werden.
Außerdem schreibt Kai Meyer sehr detailgetreu, was ich total an seinem Schreibstil liebe. Aber ich könnte mir vorstellen, dass das vielleicht nicht jedem liegt.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Anii-Chan am 18. Februar 2013
Format: Taschenbuch
Kurzbeschreibung:
Die letzten Tage des 19. Jahrhunderts. Im düsteren Schloß ihrer Ahnen, auf einem Felsriff in der Ostsee, wächst Aura Institoris inmitten eines Labyrinths endloser Gänge und Säle heran. Als ihr Vater, der Alchimist Nestor Nepomuk Institoris, im Auftrag seines ärgsten Widersachers Lysander ermordet wird, gerät Aura unversehens zwischen die Fronten eines Konflikts, dessen Wurzeln weit zurück ins Mittelalter reichen. An der Seite ihres verhaßten Stiefbruders Christopher nimmt das junge Mädchen den Kampf gegen den alten Feind ihres Vaters auf, der in den Katakomben unter der Wiener Hofburg seine Ränke schmiedet.
Ein historischer Roman über die faszinierende Welt der Alchimie und ihre Ursprünge, der von den kargen Mooren des Nordens über das morbide Wien des "Fin de siecle" bis nach Siebenbürgen führt, und die fesselnde Geschichte einer bemerkenswerten jungen Frau, die trotz Intrigen und mysteriöser Familienvermächtnisse dem Geheimnis auf die Spur kommt.

Zum Buch:
Für mich ist „die Alchimistin“ ein Buch was, man gelesen haben muss. Wenn man einmal mit diesem Buch angefangen hat, kann man einfach nicht mehr aufhören zu lesen. Man hat schon das Gefühl an das Buch angewachsen zu sein. :D Besonders gefällt mir wie Kai Meyer Historisches und Fantastisches verbindet. So bekommt man den Eindruck, dass ein Teil davon wirklich Real sein könnte. Was aber auch durch Kai Meyers, Detail- und Wortreichen Schilderung unterstützt wird, wie es eigentlich immer bei seinen Büchern ist.
Die neue Version, liest sich genauso gut wie die alte, wenn nicht sogar ein Stück besser.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Rumburak am 10. August 2014
Format: Taschenbuch
Kai Meyer hat ein beneidenswertes Talent einen an fremde Orte zu entführen, seine Charaktere bleiben allerdings vage, dissonant und vor allem unsympathisch. Die Geschichte beginnt recht interessant, wird schnell merkwürdig und schließlich geschmacklos. Bis zu den letzten hundert Seiten bleibt sie dennoch spannend und abwechslungsreich. Deswegen und weil ich bis zuletzt auf eine brillante Wendung gehofft hatte, die mein Unbehagen schließlich doch noch aufdröselte, habe ich bis zum Schluss durchgehalten. Leider kamen keine brillanten Wendungen, sondern die Tempelritter... Meyers Pech, dass er weder der Erste, noch der Letzte war, der auf die gekommen war. So bleiben am Ende viele Leichen und eine Handvoll Inzestkinder mit einem Schloss in der Wellen der Ostsee. Schade.
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13 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Rwena am 23. Oktober 2009
Format: Audio CD
Da "Die Alchimistin" und "Die Unsterbliche" jeher zu meinen Lieblingsbüchern zählen, konnte ich mir die Hörspielserie dazu nicht verkneifen. Zum einen war ich hocherfreut darüber, zum anderen aber auch ziemlich skeptisch, ob die Umsetzung meinen Vorstellungen der Bücher entspräche.
Kurz gesagt: Ich war schon nach den ersten Minuten begeistert!
Interessant vorweg ist schon einmal die Sprecherliste, die mit bekannten (Synchron-)Stimmen wie die von Timmo Niesner, Kerstin Sanders-Dornseif, Detlef und Marie Bierstedt, Ulrike Stürzbecher, Frank Glaubrecht, Dietmar Wunder und Daniela Hoffmann aufwarten kann - allerdings nur in den Nebenrollen.
Die Hauptpersonen aber - Yara Blümel-Meyers als Aura und Claudio Maniscalco als Gillian - waren mir bis dato kein Begriff. Ihre Leistung als Sprecher ist aber gerade durch ihre Unverbrauchtheit grandios, weil man sie nicht mit Schauspielern oder anderen Rollen in Verbindung bringt. Blümel-Meyers trifft mit ihrem Tonfall genau die Aura, die ich beim Lesen immer vor Augen hatte: Sie kann Auras melancholisches Gemüt vollkommen umsetzen und geht total in der Rolle auf. Auch der Rest des Ensembles leistet hervorragende Arbeit und kann durchweg überzeugen. Einziger Kritikpunkt sind die Kinderstimmen von Tess und Gian, die mit dem recht schwierigen langen Textpassagen doch etwas überfordert wirken. Vielleicht wäre es geschickter gewesen, wie bei Sylvette auch, direkt ihre "erwachsenen" Stimmen zu besetzen, die hervorragende Arbeit abliefern.
Der Erzähler wird nur an wenigen Stellen eingesetzt, um Zeitsprünge und Szenenwechsel zu überbrücken.
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