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Die Alchimistin [Taschenbuch]

Kai Meyer
4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (83 Kundenrezensionen)

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Kurzbeschreibung

1999
Director's Cut - vom Autor vollständig überarbeitete Neuausgabe

Im düsteren Schloss ihrer Ahnen wächst Aura Institoris inmitten eines Labyrinths endloser Gänge und Säle heran. Als ihr verhasster Vater, ein Alchimist, getötet wird, verliebt sie sich ausgerechnet in seinen Mörder – den mysteriösen Gillian. Gemeinsam geraten die beiden zwischen die Fronten eines Krieges zwischen Unsterblichen, deren Hass die Jahrhunderte über dauert hat.

-- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch .

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Produktinformation

  • Taschenbuch
  • Verlag: Heyne (1999)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3453151704
  • ISBN-13: 978-3453151703
  • Größe und/oder Gewicht: 18 x 11,4 x 3,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (83 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 677.870 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Kai Meyer geboren 1969, studierte Film- und Theaterwissenschaften und arbeitete als Journalist, bevor er sich ganz auf das Schreiben von Büchern verlegte. Er hat inzwischen über fünfzig Titel veröffentlicht, darunter zahlreiche Bestseller, und gilt als einer der wichtigsten Phantastik-Autoren Deutschlands. Seine Werke erscheinen auch als Film-, Comic- und Hörspieladaptionen und wurden in dreißig Sprachen übersetzt.

INTERVIEW:

Wieso schreiben Sie phantastische Romane?

Weil die phantastische Literatur mehr Farben bietet als die realistische. Und weil alles, was wir uns vorstellen und in Gedanken ausmalen können, ebenso real ist wie die konkrete "wirkliche" Welt um uns herum. Unsere Phantasie (d.h. Wünsche, Träume, Ziele) beeinflussen unseren Alltag weit mehr als die konkrete Entscheidung, welches Auto wir uns kaufen. Oder welches Brötchen beim Bäcker.

Immer wieder wird über den Sinn und die "Legitimität" von Fantasy diskutiert. Wie sehen Sie die Rolle der Fantasy heute?

Im besten Fall ist Fantasy Symbolismus, vermischt mit guter Unterhaltung. Manchmal ist sie nur das eine, manchmal nur das andere, und viel zu oft leider keines von beidem. Aber so ist das immer, wenn ein Genre erfolgreich wird. Es gibt gute und schlechte Thriller, gute und schlechte romantische Komödien. Das trifft genauso auf die Fantasy zu. Wenn die Qualität stimmt, muss man über Legitimität nicht diskutieren.

Welches Ihrer Bücher würden Sie am ehesten empfehlen?

Dazu müsste ich den einen speziellen Leser kennen, der diese Frage stellt. Und seine Interessen oder zumindest seinen Geschmack. Generell: ARKADIEN ERWACHT. Fantasy-Fans sind sicher mit der STURMKÖNIGE-Trilogie gut bedient, Horror-Leser mit DIE VATIKAN-VERSCHWÖRUNG, DAS ZWEITE GESICHT oder GÖTTIN DER WÜSTE. Historische Romane mit phantastischem Einschlag: DAS BUCH VON EDEN und LORELEY. (Fast) reine Historie: HERRIN DER LÜGE. Jemandem aus der Gothic-Szene würde ich DIE ALCHIMISTIN empfehlen. Jugendlichen eine der anderen Trilogien. Aber das ist alles sehr verallgemeinernd.

Wie kam Ihnen die Idee zu Ihren ARKADIEN-Romanen?

Ich arbeite seit jeher gern mit mythologischen Elementen. So entstanden irgendwann die Arkadischen Dynastien - eigentlich ein mehr oder minder erfundener Mythos, der aber wie ein echter erscheinen soll. Als mir klar war, dass es um Gestaltwandler aus der Antike gehen würde, die auch in unserer Zeit als Familienclans im Verborgenen weiterexistieren, führte mich das recht schnell zur Mafia - eine der letzten dynastisch organisierten Machtstrukturen der Gegenwart. Zudem fand ich es interessant, dass die Cosa Nostra selbst im Geheimen operiert, zugleich aber den Deckmantel für etwas noch sehr viel Rätselhafteres und Gefährlicheres abgeben sollte.Das war der Hintergrund, den ich mir vage zurechtgelegt hatte. Dann erschien Rosa auf der Bildfläche und krempelte alles um. Plötzlich kreiste die Geschichte vor allem um sie und ihre Beziehung zu Alessandro Carnevare. Das war für mich eines der ersten Male, dass ein Charakter derart zwingend den Plot umgeformt hat. Etwas Ähnliches ist mir nur zwei, drei Mal vorher passiert, vor allem in DIE ALCHIMISTIN. Unter anderem deshalb hat Aura Institoris in ARKADIEN BRENNT einen kurzen Gastauftritt, auch die inhaltlichen Querverbindungen wurden im zweiten Band immer offensichtlicher.

Wie verläuft ein Arbeitstag bei Ihnen?

Aufstehen um sechs, frühstücken, mit dem Hund draußen auf den Feldern spazieren gehen, gegen acht, halb neun am Schreibtisch sitzen und die ersten E-Mails beantworten. Dann überarbeite ich meine Seiten vom Vortag und versuche, zehn neue zu schreiben. Oft klappt das, aber nicht immer, weil ich mich genau wie alle anderen von Anrufen, E-Mails und dem Internet im Allgemeinen ablenken lasse. Es ist in den letzten Jahren auch ein ziemlich hoher organisatorischer Aufwand hinzugekommen, trotz meiner Agentur: Ich schreibe oder überarbeite Rückseitentexte, diskutiere über Coverentwürfe, korrigiere Manuskripte meiner Hörspieladaptionen usw.

Wie lange schreiben Sie im Schnitt an einem Buch?

An ARKADIEN ERWACHT habe ich ungefähr fünf Monate geschrieben - im Anschluss an eine etwa ebenso lange Phase der Konzeption. Ich erarbeite über mehrere Monate ein sehr genaues Exposé der Handlung, das im Fall von ARKADIEN ERWACHT etwa vierzig Seiten dick war. Im Fall von ARKADIEN BRENNT hatte das Exposé rund fünfzig Seiten, beim dritten Band fast sechzig. Die Arbeit daran dauert meist zwischen zwei und vier Monaten.

Sie verwenden oft starke Mädchen und Frauen als Hauptfiguren. Warum entscheiden Sie sich für weibliche Protagonisten?

Die WOLKENVOLK-Trilogie hat einen männlichen Protagonisten, die WELLENLÄUFER- und die MERLE-Trilogien nahezu gleichwertige männliche Nebenfiguren. Frauen schreiben ja auch aus der Sicht von Männern, letztlich ist das gar nicht so schwierig. Man muss sich nur in andere hineinversetzen können, dann spielt das Geschlecht keine große Rolle mehr. Ich weiß nicht genau, woher der Eindruck rührt, dass ich nur über Mädchen und Frauen schreibe. Die Frage danach taucht immer wieder auf. Aber niemand will von J.K. Rowling wissen, warum ihre Bücher "Harry Potter" und nicht "Hermione Granger" heißen.

Haben Sie einen Ratschlag für alle, die mit dem Schreiben beginnen möchten?

Schreiben ist in erster Linie kein Beruf, kein Status, kein Ziel und keine Erfolgsformel - Schreiben ist eine ganz konkrete Tätigkeit. Also erzähle mir keiner: "Irgendwann schreibe ich auch mal ein Buch." Ich sage ja auch nicht zu einem Chirurgen: "Irgendwann arbeite ich auch mal am offenen Gehirn." Wer schreiben will, muss es vor allen Dingen tun. Jetzt. Dann zeigt sich recht schnell, ob man tatsächlich das Talent dazu hat oder nicht. Schreiben bedeutet zu einem erheblichen Teil Selbstdisziplin. Manchmal muss man sich zwingen, sich hinzusetzen und loszulegen. Oder weiterzumachen. Wer das nicht kann, braucht auch nicht davon zu träumen, mal ein Buch zu veröffentlichen.

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Eines der größten deutschen Erzähltalente." (Der Spiegel)

"Was Kai Meyer heraushebt, ist seine unerschöpfliche Phantasie." (Westdeutsche Allgemeine Zeitung) -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Klappentext

Die letzten Tage des 19. Jahrhunderts. Im düsteren Schloss ihrer Ahnen wächst Aura Institoris inmitten eines Labyrinths endloser Gänge und Säle heran. Als ihr Vater, der Alchimist Nestor Nepomuk Institoris, im Auftrag seines ärgsten Widersachers Lysander ermordet wird, gerät Aura unversehens zwischen die Fronten eines Konflikts, dessen Wurzeln weit zurück ins Mittelalter reichen. Denn Aura ist die Erbin eines uralten Rätsels, der Rezeptur des Steins der Waisen, der Unsterblichkeit verspricht. An der Seite ihres verhassten Stiefbruders Christopher nimmt das junge Mädchen den Kampf gegen den alten Feind ihres Vaters auf, der in den Katakomben unter der Wiener Hofburg seine Ränke schmiedet. -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
24 von 30 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Unglaublich spannend! 6. November 1998
Von Ein Kunde
Format:Gebundene Ausgabe
Der Titel ist etwas irreführend. Man erwartet einen Frauenroman, aber das ist "die Alchimistin" eigentlich nicht. Ich würde es eher als Mixtur aus historischem Krimi und phantastischem Roman bezeichnen.
Familie Institoris lebt auf Schloss Institoris an der Ostsee. Nestor, der Herr des Hauses, hat sich seit Jahren auf dem Dachboden der Burg ein Refugium eingerichtet, aus dem er kaum noch hervorkommt. Dort oben hat er einen Dachgarten, mit allen möglichen Pflanzen, Bäumen und Büschen, die er für seine wissenschaftlichen Zwecke benötigt, eine riesige alchimistische Bibliothek und seine Alchimistenküche. Frau und Töchter führen ein relativ trostloses Dasein. Warum nun Charlotte auf die Idee kommt, zu den Töchtern noch Söhne adoptieren zu wollen, wird nicht klar, zumal es sich in beiden Fällen um fast Erwachsene handelt (Christopher ist 17, als er adoptiert wird). Mit seiner Ankunft auf Schloss Institoris beginnt die Geschichte auch. Christopher ist neugierig auf Nestor, der sich bei seiner Ankuft nicht blicken ließ, und klettert eines Nachts an der Außenmauer des Schlosses empor zu Nestors Labor. Der ist beeindruckt von dem Mut und der Wissbegier des jungen Mannes und akzeptiert ihn als Schüler.
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13 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eine tolle Umsetzung! 23. Oktober 2009
Von Rwena
Format:Audio CD
Da "Die Alchimistin" und "Die Unsterbliche" jeher zu meinen Lieblingsbüchern zählen, konnte ich mir die Hörspielserie dazu nicht verkneifen. Zum einen war ich hocherfreut darüber, zum anderen aber auch ziemlich skeptisch, ob die Umsetzung meinen Vorstellungen der Bücher entspräche.
Kurz gesagt: Ich war schon nach den ersten Minuten begeistert!
Interessant vorweg ist schon einmal die Sprecherliste, die mit bekannten (Synchron-)Stimmen wie die von Timmo Niesner, Kerstin Sanders-Dornseif, Detlef und Marie Bierstedt, Ulrike Stürzbecher, Frank Glaubrecht, Dietmar Wunder und Daniela Hoffmann aufwarten kann - allerdings nur in den Nebenrollen.
Die Hauptpersonen aber - Yara Blümel-Meyers als Aura und Claudio Maniscalco als Gillian - waren mir bis dato kein Begriff. Ihre Leistung als Sprecher ist aber gerade durch ihre Unverbrauchtheit grandios, weil man sie nicht mit Schauspielern oder anderen Rollen in Verbindung bringt. Blümel-Meyers trifft mit ihrem Tonfall genau die Aura, die ich beim Lesen immer vor Augen hatte: Sie kann Auras melancholisches Gemüt vollkommen umsetzen und geht total in der Rolle auf. Auch der Rest des Ensembles leistet hervorragende Arbeit und kann durchweg überzeugen. Einziger Kritikpunkt sind die Kinderstimmen von Tess und Gian, die mit dem recht schwierigen langen Textpassagen doch etwas überfordert wirken. Vielleicht wäre es geschickter gewesen, wie bei Sylvette auch, direkt ihre "erwachsenen" Stimmen zu besetzen, die hervorragende Arbeit abliefern.
Der Erzähler wird nur an wenigen Stellen eingesetzt, um Zeitsprünge und Szenenwechsel zu überbrücken.
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6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Asaviel TOP 1000 REZENSENT VINE-PRODUKTTESTER
Format:Taschenbuch
Meine Meinung: Vor über 10 Jahren wurde 'Die Alchimistin' veröffentlicht und es ist eines der erfolgreichsten Bücher von Kai Meyer. Es folgte ein Band 2 und jetzt im Frühjahr 2012 folgt Band 3. Welch eine gute Gelegenheit die beiden ersten Bände einmal komplett zu überarbeiten und in neuem aktuellem Gewand wieder auf den Markt zu bringen. Kai Meyer hat die Bücher seinem Stil, seiner Sprache, die sich ganz natürlich in den letzten Jahren gewandelt hat, angepasst. Dazu findet der Leser am Ende des Buches noch Informationen über die Entstehung des Romans und Wissenswertes in Bezug auf die Alchimie.
Ich kann nicht sagen, ob es sich für all diejenigen lohnt, die die alte Version gelesen haben, nun auch die neue Version zu kaufen. Ich kannte 'Die Alchimistin' bisher nicht. Nun habe ich sie auf knapp 500 Seiten kennen und lieben gelernt.
Der Leser muss sich zu Beginn der Geschichte so dreißig bis vierzig Seiten Zeit nehmen, um in die Geschichte hineinzufinden, die Charaktere kennen zu lernen, um dann mit ihnen ein Abenteuer zu erleben. Die Alchimie ist ein Thema, das die Menschen schon seit Jahrhunderten interessiert, Wünsche weckt und träumen lässt. Aber der Wunsch nach dem ewigen Leben oder nach Gold in Hülle und Fülle kann die Menschen auch verändern. Das zeigt dieser Roman ganz deutlich.
In seinem Mittelpunkt steht die Familie Institoris, bestehend aus sechs Mitgliedern. Diese werden noch ergänzt durch ungefähr eine Handvoll weitere Charaktere. Es gibt also einige Figuren, die man kennen lernen muss. Außerdem darf der Leser an keiner von ihnen hängen. Kai Meyer hat keine Skrupel Charaktere, die vielleicht für die Geschichte noch wichtig erscheinen, umzubringen.
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Die neuesten Kundenrezensionen
2.0 von 5 Sternen Doch, das meint der ernst!
Kai Meyer hat ein beneidenswertes Talent einen an fremde Orte zu entführen, seine Charaktere bleiben allerdings vage, dissonant und vor allem unsympathisch. Lesen Sie weiter...
Vor 17 Tagen von Rumburak veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Toller Auftakt zu einer phantastischen Familiensaga
Kai Meyer bezeichnet „Die Alchimistin“ als Familiensaga und genau so beginnt auch das Buch. Die Familie zieht sich auch wie ein roter Faden durch die Geschichte. Lesen Sie weiter...
Vor 6 Monaten von Lyiane veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Ein Highlight!
Ich schätze den Autor sehr doch dieser Roman und die ganze Atmosphäre der Personen und der Umgebung waren für mich was Besonderes. Lesen Sie weiter...
Vor 6 Monaten von Maren Jacobs veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Tolles Buch
Teilweise sehr spannend, manche Phrasen sind aber leider langweilig und zu ausführlich beschrieben.
Die 3 Teile ähneln sich vom Inhalt, wie ich finde, sehr.
Vor 11 Monaten von Tamara B. veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Super
Wurde uns im Gymnasium von der Deutsch Professorin empfohlen, d mein Sohn äußerst gerne liest (13 Jahre ). Lesen Sie weiter...
Vor 12 Monaten von Kaufgernein veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Lieferung
Die CD's sind in Tipp Topp Zustand, nur die Hülle hat's auf dem Postweg teilweise zerscherbelt. Lesen Sie weiter...
Vor 14 Monaten von Karsten Krell veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Die Alchimistin: Roman
Wer die Kai Meyer Bücher liebt wird auch hier nicht entäuscht.Bin zwar noch nicht fertig mit dem Buch aber es ist spannend wie die anderen auch.
Vor 16 Monaten von Gesa Ackermann-Jones veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen alles super
Hallo,

also dies war mein erster Amazon-Kauf und ich bin sehr zufrieden.

Als stqarker Kai Meyer-Fan bin ich auch von dem klassischen Thema ganz angetan und... Lesen Sie weiter...
Vor 16 Monaten von MCVORNHOLT veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Buch fesselt
Lieferung und preislich wirklich in Ordnung.
Buch ist super spannend und fesselt einen total.
WIe man es von Kai Meyer einfach gewohnt ist! Lesen Sie weiter...
Vor 17 Monaten von JP veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen [Rezension] Die Alchimistin - Kai Meyer
Kurzbeschreibung:
Die letzten Tage des 19. Jahrhunderts. Im düsteren Schloß ihrer Ahnen, auf einem Felsriff in der Ostsee, wächst Aura Institoris inmitten... Lesen Sie weiter...
Vor 18 Monaten von Anii-Chan veröffentlicht
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