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Die Akte Vaterland: Gereon Raths vierter Fall [Taschenbuch]

Volker Kutscher
4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (110 Kundenrezensionen)
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Kurzbeschreibung

8. März 2014
»Ein fabelhafter Krimi, dessen Spannung sich neben der politischen Düsternis aufbaut« Die Literarische Welt Juli 1932, die Berliner Polizei steht vor einem Rätsel: Ein Mann liegt tot im Lastenaufzug von »Haus Vaterland«, dem legendären Vergnügungstempel am Potsdamer Platz, und alles deutet darauf hin, dass er dort ertrunken ist. Kommissar Gereon Rath hat schon genug Ärger. Seine Ermittlungen gegen einen mysteriösen Auftragsmörder treten seit Wochen auf der Stelle, seine große Liebe Charlotte Ritter fängt als Kommissaranwärterin am Alex an – ausgerechnet in der Mordkommission. Und der Tote vom Potsdamer Platz scheint Teil einer Mordserie zu sein, deren Spur weit nach Osten führt. »Großartig recherchiert und packend bis zum Ende!« NDR »Historisches Kopfkino vom Feinsten« Heilbronner Stimme

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Wird oft zusammen gekauft

Die Akte Vaterland: Gereon Raths vierter Fall + Goldstein: Gereon Raths dritter Fall + Der stumme Tod: Gereon Raths zweiter Fall
Preis für alle drei: EUR 29,97

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 576 Seiten
  • Verlag: KiWi-Taschenbuch (8. März 2014)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3462046462
  • ISBN-13: 978-3462046465
  • Größe und/oder Gewicht: 18,6 x 12,4 x 3,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (110 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 5.969 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Mit dem Roman "Der nasse Fisch", dem Auftakt einer Reihe um den Kölner Kriminalkommissar Gereon Rath im Berlin der dreißiger Jahre, gelang Volker Kutscher der Durchbruch als Krimiautor. Der Roman wurde auf Anhieb ein Bestseller, ebenso wie die folgenden Bände der Rath-Reihe. Auf "Der nasse Fisch" (2007) folgten "Der stumme Tod" (2009), "Goldstein" (2010) und "Die Akte Vaterland" (2012). Weitere Rath-Romane sind in Planung.

Übersetzungen erschienen bislang in Frankreich, Spanien, Italien, den Niederlanden, Dänemark, Norwegen und Japan.

Mehr Informationen über Gereon Rath und seine Welt, das Berlin der frühen dreißiger Jahre, sind auf der Website www.gereonrath.de zu finden.

Volker Kutscher, Jahrgang 1962, arbeitete zunächst als Tageszeitungsredakteur und veröffentlichte mehrere Regionalkrimis, bevor er sich voll und ganz dem Romanschreiben widmete. 2010 wurde ihm der Burgdorfer Krimipreis verliehen, die alle zwei Jahre vergebene Schweizer Auszeichnung für deutschsprachige Kriminalliteratur; 2011 erhielt er den "Krimifuchs", den Berliner Krimipreis. Kutscher lebt mit seiner Familie in Köln.

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»[...] die Charaktere [sind] so modern, dass sie jeden “Tatort” alt aussehen lassen.«, Die Welt kompakt, 09.01.2013

»Es sind vor allem die charakterstarken Romanhelden, mit denen [...] Kutscher den Lesern eine längst verwehte Zeit so nahe bringt, als wäre sie jüngste Vergangenheit.«, Der Tagesspiegel, 13.11.2012

» Die Akte Vaterland ist anders als alle anderen Beispiele dieses Genres. Denn er versteht es, Zeitgeschichte mit spannender Dramaturgie zu vereinen.«, Frankfurter Allgemeine Zeitung, 15.09.2012

»Dass es [Kutscher] erneut gelingt, den Plot stimmig mit genau recherchierter deutscher Geschichte zu verzahnen, ist vielleicht die größte Leistung der Romanreihe.«, Kölner Stadtanzeiger, 06.09.2012

»Kutscher gelingt [...] ein fabelhafter Krimi, dessen Spannung sich neben der politischen Düsternis aufbaut.«, Die literarische Welt, 25.08.2012 -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Gebundene Ausgabe .

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Volker Kutscher, geboren 1962, arbeitete nach dem Studium der Germanistik, Philosophie und Geschichte zunächst als Tageszeitungsredakteur, bevor er seinen ersten Kriminalroman schrieb. Heute lebt er als freier Autor in Köln. Mit demRoman Der nasse Fisch, dem Auftakt seiner Krimiserie um Kommissar Rath im Berlin der 30er-Jahre, gelang ihm aufAnhieb ein Bestseller. Es folgten bisher Der stumme Tod, der dritte Fall Goldstein und Die Akte Vaterland, allesamt ebenfalls Besteller.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Einfach großartig 9. Januar 2014
Format:Gebundene Ausgabe
Gereon Rath ermittelt wieder, und dieses Mal nicht nur in Berlin sondern auch in Ostpreußen. Die Polizei findet eine Leiche, die auf außergewöhnliche Art und Weise gestorben ist. Im „Haus Vaterland“, dem Vergnügungstempel am Potsdamer Platz in den 30er Jahren, wurde der Mann im Fahrstuhl zunächst mit einem seltenen Gift betäubt und dann ertränkt. Schnell zeichnet sich ab, dass es sich hier um einen Serientäter handelt. Gereon Rath und seine Kollegen vermuten die Hintergründe im Alkoholschmuggel und der Kommissar reist nach Ostpreußen, um im Umfeld der Firma „Mathée Luisenbrand“ und des Chefs Wengler zu ermitteln.
Der neuste Krimi von Volker Kutscher ist spannend und mitreißend wie schon die Vorgänger. Endlich spielt auch Charly Ritter eine größere Rolle, da sie ihre Ausbildung abgeschlossen hat und als Kommissaranwärterin in der Burg am Alexanderplatz arbeitet. Eigentlich ist sie der Inspektion G zugeteilt, wo alle Frauen arbeiten, doch für den aktuellen Fall wird sie an die Mordinspektion ausgeliehen. Wieder einmal kommt es zu Reibereien mit Gereons lockerer Art und seiner Unzuverlässigkeit. All dies geschieht vor dem Hintergrund der politischen Entwicklungen Anfang der 30er Jahre, die vor der Polizei nicht Halt machen. Die mörderischen Kämpfe zwischen Sozialisten und SS-Truppen verstärken sich und auch die Führungsebene des Polizeipräsidiums wird geradezu weggeputscht. All dies beeinflusst die Arbeit von Gereon und Charly jedoch noch wenig, da ihr Fall wenig politischen Bezüge hat. Ein großes Thema ist auch die Teilung Deutschlands durch die Entstehung des Staates Polen und die Abgrenzung Ostpreußens vom Deutschen Reich.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Kann man in einem Lastenaufzug ertrinken? 10. Dezember 2012
Format:Gebundene Ausgabe
Mit "Die Akte Vaterland" legt Volker Kutscher den vierten Teil der Kriminalserie rund um den Kriminalkommissar Gereon Rath vor. Die Serie spielt im Berlin der 30er Jahre und hat mich von Anfang an gepackt. Und auch der vierte Teil hat mich nicht enttäuscht. Wenn Sie sich für das Berlin der 30er Jahre interessieren, mehr über die damalige Zeit wissen wollen, oder einfach mal alte Berlin-Fotos anschauen möchten, besuchen Sie Volker Kutschers Internetseite [...]. Sie ist höchst empfehlenswert. Auch die Interviews.

Volker Kutscher, geboren 1962, studierte Germanistik, Philosophie und Geschichte und arbeitete als Tageszeitungsredakteur. Seit einigen Jahren widmet er sich ganz dem Schreiben und erhielt 2011 den Berliner Krimipreis. Er lebt heute mit seiner Familie in Köln.

Zum Buch:

Berlin im Frühjahr 1932. Ein Spirituosenlieferant wird im Vergnügungstempel "Haus Vaterland" tot im Lastenaufzug gefunden. Allem Anschein nach ist er ertrunken. Da Gereon Rath in einem anderen Fall gegen die Wand ermittelt, hat er zunächst keine große Lust, diesen Fall anzugehen. Zudem kehrt seine Charlotte aus Paris zurück und er muss mit ihr in der Mordkommission zusammenarbeiten.
Die Spuren führen über weitere Tote zu einer Serie, die ihren Anfang allem Anschein nach in Ostpreußen nahm. Gereon reist in die Masuren und beginnt dort nach den Ursachen zu suchen. Dabei macht er sich namhafte Feinde. Und als er nach Berlin zurückkehrt, erwartet ihn eine Überraschung.

Im Frühsommers 1932 toben in Berlin Straßenschlachten zwischen Nazis und Kommunisten, Reichskanzler von Papen putscht gegen die demokratische Regierung Preußens und greift tief in den Berliner Polizeiapparat ein.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Krimi vom Feinsten 18. Februar 2014
Format:Gebundene Ausgabe
Wie bereits im Leseeindruck möchte ich nochmal betonen ich lese eigentlich gar keine Krimis. ABER nun da dies mein erster Volker Kutscher war und es jawohl schon 3 gibt wird sich das ändern. Der Schreibstil hat mich überzeugt das Berlin der 30er wurde lebendig vor meinen Augen auch die alte Heimat meiner Oma konnte ich wieder erkennen. Zum Buch:
Der Komissar Gereon Rath ist ein nicht ganz glatter aber äußerst sympathischer Mann er hat seine eigene Art zu ermitteln und die verläuft nicht immer wie es das Lehrbuch will. Ausserdem hat er auch privat so manches am köcheln und ist so oftmals etwas hin und hergeissen zwischen privaten und Beruflichen was die ganze Sache stellenweise doch recht amüsant macht. Der Mordfall einer Leiche die vermutlich im Lastenaufzug eines schicken Ballhauses ertrunken ist gibt Rätsel auf das wird auch nicht besser als dann noch zwei an unmöglichen stellen "Ertrunkene" folgen auch das alle drei eine Injektion im die Halsvene bekamen scheint mysteriös. Die Verlobte Raths und Komissaranwärterin Charlotte Ritter soll verdeckt ermitteln und bekommt den harten Alltag in einer Männerdomäne zu spüren. Gereon Rath ermittelt den Fall derweil in Masuren weiter und auch im wird so mancher Stein vor die Füße gerollt.... so mehr wird nicht verraten! Unbedingt selber lesen ich werde nun die anderen Bücher von Volker Kutscher lesen und die Welt hat einen Krimifan mehr! Das ich die Vorgänger Bücher nicht kannte schadete im übrigen kein bisschen! Top 5*
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Die neuesten Kundenrezensionen
4.0 von 5 Sternen Zeitreise
Klasse Stil, sachlich gut recherchiert, ein lesenswertes Buch. Es war eine wilde Zeit damals. Aus meiner Sicht gut nachempfunden. Gerne mehr davon !
Vor 24 Tagen von Harald Schmitz-hertzberg veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen top
sehr empfehlenswerter Krimi, spannend und unterhaltsam bis zum Schluß. Auch wenn bereits 4. Fall, es können bitte noch viele folgen!
Vor 1 Monat von Susann Steinborn veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Komplexes Panorama der demontierten Weimarer Republik
Die historischen Kriminalromane haben mit Volker Kutschers Kommissar Gereon Rath wieder einmal ihren Meister gefunden. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Jens Neumann veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Wunderbare Weiterentwicklung!
Zum Inhalt und den handelnden Personen in diesem Roman haben andere schon das Wesentliche geschrieben. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Werner Dobslaw veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Klasse Krimi
Berlin in den 30er Jahren mit der sich abzeichnenden Machtergreifung der Nazis bildet den einen topographischen Schwerpunkt der Handlung, der andere ist in der Provinz, im tiefsten... Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Joint veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Erstklassiger zeitgenössischer Krimi
Spannend, mit viel Tiefe und sympathischen, weil nicht perfekten, Hauptcharakteren. Es wird ein gut recherchierter Einblick in die Epoche gegeben - sowohl politisch als auch ins... Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Maximilian Metzger veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen gelungen
als Wenig-Krimi-Leser habe ich insbesondere aufgrund des geschichtlichen Hintergrundes doch einmal zu diesem Buch gegriffen und wurde nicht enttäuscht. Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Marco Gabel veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Begeistert !!!
Ich liebe Gereon Rath seit dem ersten Buch ... Das war bisher das beste - ich wollte nicht mehr aufhören zu lesen - besonders den Teil der in Masuren spielte fand ich super ! Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von Leni veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Sehr gut
Bestes Buch von Volker Kutscher bis jetzt! Spannend von Anfang bis Ende und einer - wie immer bei Gereon Raths Fällen - interessanten historischen Hintergrundgeschichte!
Vor 3 Monaten von Lara veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen super Buch
Ich bin zwar noch nicht am Ende des Buches, Zeit fehlt, aber man kann es immer schlecht aus der Hand legen, so spannend ist es, nur zu empfehlen, werde mir ein weiteres von dem... Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von A.Welsch veröffentlicht
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