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Die Akte RAF: Taten und Motive. Täter und Opfer [Gebundene Ausgabe]

Ulf G Stuberger
4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)
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Kurzbeschreibung

1. Februar 2008
Dreißig Jahre lang wurden die Texte des Stammheimer RAF-Urteils und die der weiteren Urteile gegen RAF-Mitglieder geheim gehalten. Erst jetzt kann das Volk lesen, wie damals in seinem Namen Recht gesprochen wurde. Die Urteile, hier erstmals in einem Buch veröffentlicht, zeigen, dass die Geschichte der RAF noch lange nicht aufgearbeitet ist.

Bis heute wird in der Öffentlichkeit fast ausschließlich über die Motive der Täter, deren Herkunft und Psychologie diskutiert. Justizjournalist Ulf G. Stuberger legt erstmals die Beschreibung der Taten, so wie sie von der Justiz ermittelt und bewertet worden sind, im Wortlaut vor. Durch diese Darstellung rücken die Opfer der RAF-Verbrechen ins Zentrum der Debatte um die verharmlosend "Deutscher Herbst" genannte Phase der deutschen Nachkriegsgeschichte. Und es wird deutlich, dass langlebige Mythen über die Ziele des "bewaffneten Kampfes" der Terrorgruppe in Wahrheit das Ergebnis einer gezielten politischen Legendenbildung sind.

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Die Akte RAF: Taten und Motive. Täter und Opfer + Tödlicher Irrtum: Die Geschichte der RAF
Preis für beide: EUR 32,94

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 320 Seiten
  • Verlag: Herbig, F A; Auflage: 1., Aufl. (1. Februar 2008)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3776625546
  • ISBN-13: 978-3776625547
  • Größe und/oder Gewicht: 22 x 15,4 x 3,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 508.971 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Ulf G. Stuberger ist 1949 im Ruhrgebiet geboren. Schon als Schüler hat er Gedichte, Erzählungen und kleine Theaterstücke geschrieben und veröffentlicht. In Frankfurt am Main hat er eine Ausbildung zum Zeitungsredakteur absolviert. Anschließend hat er als Korrespondent bei den Obersten Bundesgerichten (Bundesverfassungsgericht BVerfG und Bundesgerichtshof BGH) in Karlsruhe gearbeitet und sich beim Generalbundesanwalt akkredtiert. Dort begründete er mit seinen Kollegen die "Justizpressekonferenz (JPK)" als Pendant zur Bundespressekonferenz und vertrat die Nachrichtenagentur Reuters. Er arbeitete als Justizkorrespondent für verschiedene Tageszeitungen (Frankfurter Allgemeine Zeitung FAZ, Frankfurter Rundschau, Westfälische Rundschau, Schwäbische Zeitung, Rhein-Neckar-Zeitung, Bremer Nachrichten, Weser-Kurier, Wiener Zeitung u.a.), Wochenblätter (Freitag etc.), Magazine (stern, Der Spiegel etc.) sowie Rundfunk und Fernsehen und veröffentlichte Sachbücher. Zwei Jahre lang verfolgte er als einziger Journalist überhaupt den gesamten "Baader-Meinhof-Prozess" gegen die Anführer der sich "Rote Armee Fraktion/RAF" nennenden terroristischen Vereinigung um Andreas Baader, Ulrike Meinhof, Gudrun Ensslin und Jan Carl Raspe durchgehend im Gerichtsbunker in Stuttgart-Stammheim. Dadurch geriet er zwischen die damals bestehenden Fronten von Staatsschutz und Terroristen. Die RAF setzte ihn auf ihre "Abschussliste". Das hatte jahrelangen Personen- und Objektschutz zur Folge. Stuberger verliess Deutschland, nachdem drei Mal versucht worden war, ihm "ans Leder zu gehen", wie er es nennt und wanderte zunächst nach Frankreich aus, wo er zwölf Jahre gelebt und gearbeitet hat, bis er schließlich nach Namibia im südlichen Afrika ausgewandert ist. Von dort kam er 2003 mit seiner Frau zrück nach Deutschland. Heute lebt und arbeitet er mit ihr wieder bei Karlsruhe.

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5.0 von 5 Sternen Ein anderer Blickwinkel 18. Dezember 2008
Von tom l. HALL OF FAME REZENSENT TOP 10 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe|Verifizierter Kauf
Ulf G. Stuberger legt die Urteile gegen die verurteilten Terroristen im Wortlaut vor und beschreibt die Taten, so wie sie vor Gericht ermittelt und bewertet worden sind.
Im Gegensatz zu vielen anderen Büchern über den "Deutschen Herbst" und wie es dazu kam, zieht der Autor einen klaren Trennungsstrich zwischen linker Studentenbewegung und dem Terror der damaligen Zeit. Dem Leser erschließt sich so eine völlig andere Herangehensweise. Taten werden als solche isoliert gewürdigt und die Opfer werden, im Gegensatz zu vielen anderen Veröffentlichungen, in den Denkprozess mit eingeschlossen. Die "Romantik der Revolte" bleibt aussen vor. Perfide Anschläge wie der auf die Rhein Main Air Base im August 1985 und der vorrangegangene, feige und hinterhältige Mord an dem US Soldaten Pimentals(wegen dessen Ausweis), zeigen die menschenverachtende Gesinnung der Täter.
Deren beharrliches Schweigen wird ebenso thematisiert wie das der damals politisch Verantwortlichen. Allgemein wird die Rolle des Staates hinterfragt, natürlich auch die erst kürzlich erlassenen Amnestien und Begnadigungsakte(aktuell Christian Klar usw). Auch damit setzt sich der Autor kritisch auseinander. Ein schon lange überfälliges und zudem wichtiges Buch.
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5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Sind Gerichtsurteile die objektive Wahrheit ? 15. März 2011
Von Martin TOP 100 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe
Auch ich empfinde das Buch Stubergers als wichtigen Beitrag zur zäh verlaufenden historischen Aufarbeitung der Geschichte des bundesdeutschen Terrorismus. Es ist ein Verdienst des Autors, dass er dabei auf historische Quellen wie die Gerichtsurteile setzt, anstelle wie manch anderere Autoren einfach immer wieder dieselben Tatdarstellungen voneinander abzuschreiben.

Der Fehler, den Herr Stuber meiner Ansicht nach macht, ist dass er die Gerichtsurteile als objektive Wahrheitsfindung betrachtet. Allgemein bekannt und sogar unter konservativen Juristen unumstritten ist, dass die juristische Aufarbeitung der einzelnen RAF-Taten recht oberflächlich war. Die Justiz zog sich hinter das Konstrukt zurück, dass alle RAF-Mitglieder Teil einer kriminellen Vereinigung gewesen seien, welche die Taten gemeinsam geplant hat. Damit war es eigentlich unerheblich, wer jetzt genau den Abzug gedrückt hat, denn alle anderen waren durch die Billigung der Tat mitschuldig. Entsprechend vage sind die Urteilsbegründungen denn manchmal auch formuliert und in der Nachschau zeigten sich deutliche faktische Fehler, was die Tatabläufe und die Zuweisung bestimmter Tathandlungen zu einzelnen Tätern betrifft. Besonders das von Stuberger zitierte Urteil wegen des Anschlages auf Generalbundesanwalt Buback und seine beiden Begleiter ist ja inzwischen sogar schon fast höchstichterlich demontiert worden, weil die darin enthaltene Tatzuordnung zu den RAFlern Klar, Sonnenberg und Folckerts so nicht stimmen kann.
Insofern halte ich es für sehr gewagt, die Urteilsbegründungen, wie Herr Stuberger dies oft tut, als objektive und faktisch richtige Darstellung der RAF-Taten zu nutzen.
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