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Die Akte Odessa

Jon Voight , Maximilian Schell , Ronald Neame    Freigegeben ab 12 Jahren   DVD
4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (14 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 4,99 Kostenlose Lieferung ab EUR 20 (Bücher immer versandkostenfrei). Details
  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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Produktinformation

  • Darsteller: Jon Voight, Maximilian Schell, Mary Tamm, Shmuel Rodensky, Maria Schell
  • Regisseur(e): Ronald Neame
  • Komponist: Andrew Lloyd Webber
  • Künstler: Oswald Morris, Kenneth G. Ross
  • Format: Dolby, HiFi Sound, PAL
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 1.0), Englisch (Dolby Digital 1.0), Italienisch (Dolby Digital 1.0), Französisch (Dolby Digital 1.0), Spanisch (Dolby Digital 1.0)
  • Untertitel: Deutsch, Englisch, Französisch, Polnisch, Tschechisch, Ungarisch, Türkisch, Hindi, Arabisch, Dänisch, Finnisch, Niederländisch, Schwedisch, Isländisch, Norwegisch, Griechisch, Portugiesisch, Spanisch, Hebräisch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 2.35:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: Sony Pictures Home Entertainment
  • Erscheinungstermin: 5. März 2002
  • Produktionsjahr: 1974
  • Spieldauer: 124 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (14 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B00005UL96
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 3.467 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

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Wie üblich bei den Werken von Frederick Forsyth, enthält Die Akte Odessa eine Mischung aus Spannung, politischer Intrige und gut recherchiertem Hintergrund. Der Film erzählt von der Geheimorganisation Odessa, gegründet von überlebenden SS-Offizieren und Anhängern Hitlers, um ihre Ideen weiterzutragen und sich gegenseitig zu helfen und schützen. Obwohl das Buch und der Film Fiktion sind, gab es tatsächlich diese Geheimorganisation sowie den SS-Kommandanten Roschmann, der in dem Film von einem hartnäckigen Journalisten aufgespürt wird.

Der junge freiberufliche Journalist Peter Miller, gespielt von dem Amerikaner Jon Voight, stößt per Zufall auf die Geschichte des alten Juden Salomon Tauber, der das Konzentrationslager in Riga überlebt hatte. Scheinbar besessen von dem Willen zur Rache, macht er sich auf die Suche nach dem "Schlächter von Riga", von dem der Jude erzählt hat -- und entdeckt, dass die Odessa eine äußerst machtvolle und rücksichstlose Organisation ist. Trotz wachsender Gefahren entschließt er sich dazu, alles zu riskieren, um diesen Mann dingfest zu machen. Diese Besessenheit, anfangs nicht nachvollziehbar, wird am Ende in einer überraschenden Wendung erklärt und zeigt sich im Nachinein keineswegs als Schwäche des Drehbuchs.

Obwohl es sich um einen amerikanischen Film handelt, war das Regie- und Produzenten-Team Woolf und Neame davon überzeugt, dass der Film am wirkungsvollsten in Deutschland gedreht werden sollte, und deutsche Zuschauer werden viele Orte in München und Hamburg wiedererkennen. Eine Reihe von bekannten deutschen Schauspielern nahmen auch teil, unter anderem Maximilian Schell als Eduard Roschmann, Maria Schell als Millers Mutter, Klaus Löwitsch als fieser Odessa-Killer, Towje Kleiner als Salomon Tauber und Günther Strack als Kunik -- ihr Mitwirken verleiht dem Film seine besondere Authenzität. Die Filmmusik stammt von Andrew Lloyd Webber. --Jennifer Andres

Produktbeschreibungen

Peter Miller ist ein unbequemer Journalist. Im Auftrag des israelischen Geheimdienstes will er eine weitverzweigte Organisation zerstören, die nach dem Krieg ehemaligen SS-Leuten zur Flucht nach Südamerika verhalf - und auch wieder zurück bis in Spitzenpositionen der Wirtschaft! Der Deckname Odessa. Miller gelingt es, dem berüchtigten SS-Industriellen Roschmann das Handwerk zu legen… wird er es auch schaffen, die Organisation Odessa zu zerschlagen? Die hochbrisant-spannende Verfilmung des Bestseller-Romans von Frederick Forsyth mit Maximilian Schell und Jon Voight!

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
29 von 33 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Anonym
Format:DVD|Verifizierter Kauf
Der freie Journalist Peter Miller (John Voight) bekommt 1963 durch Zufall ein Tagebuch eines alten Juden namens Salamon Tauber in Hände. Darin beschreibt Tauber die Gräueltaten des Lagerleiters von Riga Eduard Roschmann während des zweiten Weltkrieges. Miller beginnt zu recherchieren und stellt fest, dass der SS-Offizier Roschmann zu Kriegsende eine neue Identität angenommen hat. Doch bald findet Miller heraus, dass auch zahlreiche andere gesuchte ehemalige SS-Angehörige dies getan und den mächtigen Geheimbund ODESSA (Organisation der ehemaligen SS-Angehörigen) gegründet haben. Miller begibt sich bei seinen Nachforschungen auf gefährliches Terrain und es dauert nicht lange, bis die ODESSA Jagd auf ihn macht.
Zeitgleich arbeitet Ägypten an einem geheimen Raketenprogramm, dass das Ziel hat, Israel anzugreifen. Es fehlen nur noch die Steuereinrichtungen, welche in Deutschland von einem durch die ODESSA gelenkten Unternehmen entwickelt werden.
Natürlich ist auch der israelische Geheimdienst stark daran interessiert die ODESSA zu zerschlagen und bald kreuzen sich die Wege mit Peter Miller. Miller erhält eine SS-Legende und wird in die ODESSA eingeschleust. Doch ein ODESSA-Killer (Klaus Löwitsch) ist Peter Miller dicht auf den Fersen.
Der Film basiert auf der Romanvorlage von Frederick Forsyth, sowie auf wahren Begebenheiten. Die filmische Umsetzung bewegt sich ziemlich nahe an der Romanvorlage und ist genauso spannend. Der Film stammt aus dem Jahre 1974, Actionszenen sind natürlich keine vorhanden. Aufgrund des Alters des Filmes gibt's den Ton nur in Mono, die Extras der DVD sind logischerweise auch minimal.
Fazit: Ein spannender Thriller mit guten Akteuren, wobei sich die Buchkenner ausnahmsweise einmal nicht über eine filmische Verunglimpfung ärgern müssen.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Intelligenter Film 4. Februar 2014
Format:DVD
Schon die Einleitung des Films ist genial, die Weihnachtsmusik symbolisiert die oberflächlich heile Welt und verbindet Synonyme wie Nächstenliebe, Rücksicht und Geborgenheit. Doch die schöne Welt täuscht, noch immer tummeln sich viele Naziverbrecher in der Gesellschaft, die nie zur Rechenschaft gezogen wurden. Der Film thematisiert ein wichtiges Thema im Deutschland der Nachkriegsjahre und wirft viele Fragen auf. Sehr empfehlenswert und spannend.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Der Schlächter von Riga.... 26. Oktober 2011
Von Ray TOP 1000 REZENSENT
Format:DVD
22. November 1963: John F. Kennedy fällt in Dallas einem Attentat zum Opfer. Diese Nachricht hört der gelangweilte Journalist Peter Miller (Jon Voight) im Radio, als er ziellos durch das bereits schon weihnachtlich geschmückte Hamburg fährt.
Miller, der als freier Journalist immer auf der Suche nach guten Storys ist, folgt anschliessend den einsetzenden Polizeisirenen, vermutlich ist ein Unfall passiert.
Polizei und Krankenwagen sind schon vor Ort, in einem heruntergekommenen kleinen Wohnblock ist ein Mann gestorben. Es handelt sich um den jüdischen Mitbürger Salomon Tauber - ein Rentner, der an der Armutsgrenze lebte.
Am Ort des Geschehens trifft Miller seinen Bekannten, den Kriminalbeamten Karl Braun (Gunnar Möller), der im ein paar Tage später einen Aktenordner gibt, der dem verstorbenen Tauber gehörte.
Es handelt sich dabei um eine Art Tagebuch die Tauber im Ghetto von Riga geschrieben hat. Hauptakteur vieler Greueltaten ist der scheinbar verstorbene Eduard Roschmann (Maximilian Schell), ein deutscher SS-Kommandant, der nur der "Schlächter von Riga" genannt wurde.
Aber nicht nur Juden wurden seine Opfer, auch einige deutsche Kameraden hat der Mann laut diesen Aufzeichnungen auf dem Gewissen.
Miller verfängt sich immer mehr in die erschreckende Lektüre, seine Freundin Sigi (Mary Tamm) bemerkt immer mehr eine Veränderung bei ihrem Freund.
Als Miller bei seinen Nachforschungen auf eine Information stösst, dass der tote Roschmann vor kurzem sehr lebendig in Hamburg gesehen wurde, versucht er die Behörden wachzurütteln.
Doch 18 Jahre nach dem Krieg scheint keiner so richtig interessiert daran zu sein, die Täter der Vergangenheit ihrer gerechten Strafe zuzuführen.
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5.0 von 5 Sternen Die Akte Odessa 24. Februar 2014
Format:DVD|Verifizierter Kauf
Den Roman von Frederich Forsythe kannte ich schon - es ist nicht immer problemlos
den Inhalt eines Romanes 1:1 im Film wiederzugeben, aber eines der
"Probleme" der Nachkriegszeit ist unmissverständlich wiedergegeben worden.
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4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Holds your attention, 11. August 2005
Von bernie
Format:DVD
I am glad I did not read the book first as this film has to tell the story minus many of the sub plots. However there are enough left to keep you well off balance. If it is your first time through the movie some of the plots are evasive.
It is definitely a Forsyth story with a good mixture of fact, myth, and plausibility. Well it could happen. The film is permeated with rising action; in several places you have no time to catch your breath. You will find your self kibitzing as "Don't make that phone call!"
The story was best told with black and white flashbacks to explain what happened in history to support today's (1974) action.
Reporter, Peter Miller comes in possession of a diary of a man that survived Riga concentration camp. Something he reads encourages him to seek SS Captain Eduard Roschmann, the commandant of the camp, who was presumed dead. In his endeavor he is thwarted at every turn by the authorities. Finally one posing as a doctor confirms Roshmann's existence by his very insistent that Roschmann is dead.
In the beginning we hear of President Kennedy's death which triggers the end of innocents. This combined with the overlapping plot of the Egyptians to build missiles, overlays Peter's personal pursuit with that of a Jewish organization attempting to infiltrate the Odessa (Organisation der ehemaligen SS-Angehörigen),an organization to reorganize and protect prominent people that where in the "National Socialist German Workers' Party".
Will Peter succeed with his mission (what ever it is) or will he be hindered by the Jewish organization? Will the organization succeed in thwarting the Egyptian missile plot or be hindered by Peter? Is SS Captain Roschmann still alive and if so what is he up to.
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5.0 von 5 Sternen Guter Krimi
Ist genau das, was ich mir vorgestellt habe. Interessant, spannend,
realistisch und nicht reißerisch, alles in allem war sehr angenehm .
Vor 4 Monaten von Heide-Marie Becker veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Länger als die deutsche Kinoversion
Beim Abspielen der Dvd wechselte der Ton an einigen Stellen plötzlich auf Englisch. Zunächst war ich ein wenig verwundert, ein Vergleich mit der Kinoversion, wie sie oft... Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von Erdmann Sigwanz veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Organisation der ehemaligen SS Angehörigen
Vom Inhalt her ist es ein wichtiger Film von der Spannung her ist es einfach gut gemachte Unterhaltung, auch wenn manches heute etwas hölzern wirkt. Lesen Sie weiter...
Vor 8 Monaten von zopmar veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen i. O
Sehr informativ. was wollen sie von mir höhren?
ich habe den film gekauft, weil ich ihn gut finde!
genügt das?
Vor 19 Monaten von Walter Meister veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Super Vorlage, passable Umsetzung
Das war so eine Modewelle in den siebziger Jahren, wie mir scheint, dass Filme die in einer anderen Zeit spielen einfach mal in die Gegenwart transferiert wurden. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 15. Dezember 2010 von Gregor Hoffmann
5.0 von 5 Sternen Actionfilm mit Tiefgang
Sicher, dieser Film ist keine Dokumentation über die furchtbaren Verbrechen der Nazizeit und der Verdrängungsmentalität der frühen Nachkriegsjahre. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 24. August 2008 von Ingo_Boeblingen
5.0 von 5 Sternen Als Film super! - Als Romanverfilmung: Na ja.
Zum Film: Der Film ansich ist toll! Es sind fantastische Schauspieler und eine gute Handlung. Außerdem kommen sehr ergreifende Szenen vor. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 21. Juni 2006 von hala_dankl
2.0 von 5 Sternen Wenn man den Roman zuerst gelesen hat, ist man vom Film....
Hallo,
ich habe den Roman von Frederik Forsyth "Die Akte Odessa" gelesen und war trotz der mir nicht zusagenten Story begeistert wie er es schrieb. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 18. Juli 2004 von "stolzerwormser"
5.0 von 5 Sternen Super Film der 70er
Der Film ist äußerst kurzweilig und alleine schon aufgrund der Schauplätze ein Klassiker.

Für Fans von Agenten/Spionagefilmen ein absolutes MUSS.
Veröffentlicht am 1. Juni 2004 von Tom Fielding
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