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Die Akte Odessa.
 
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Die Akte Odessa. [Gebundene Ausgabe]

Frederick Forsyth
4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (21 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 383 Seiten
  • Verlag: Gütersloh : Bertelsmann, Stuttgart : Europ. Bildungsgemeinschaft, Wien : Buchgemeinschaft Donauland, Berlin, Darmstadt, Wien : Dt. Buch-Gemeinschaft, (1974)
  • Sprache: Deutsch
  • ASIN: B0029WKFMK
  • Größe und/oder Gewicht: 20,6 x 13,4 x 3,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (21 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1.171.431 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
16 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Taschenbuch
Der Hamburger Journalist Peter Miller macht sich 1963 nach dem Fund des Tagebuchs eines Selbstmörders auf die Suche nach einem Nazi-Verbrecher. Der Mann, der sich umgebracht hat, war ein Jude, der das Konzentrationslager Riga überlebt hatte; in dem Tagebuch schildert er eindringlich seine Erlebnisse aus jener Zeit und die Rolle des Verbrecherss. Miller macht sich auf die Suche, trifft aber sehr schnell auf Widerstände und Unwillen bei Polizei und Staatsanwaltschaft. Bald trifft er auf Agenten einer israelischen Geheimorganisation. Sie helfen ihm, in das Nazi-Umfeld zu gelangen, doch jetzt wird die Jagd gefährlich: die ODESSA trachtet ihm nach dem Leben. Denn der Mann, den er sucht, ist nicht bloß ein Verbrecher aus der Zeit des Zweiten Weltkriegs, er spielt mittlerweile eine neue, wichtige und gefährliche Rolle. Ein Katz-und-Maus-Spiel quer durch Westdeutschland und halb Europa beginnt...

Es ist zum einen die Atem beraubende Spannung, mit der Forsyth den Leser wie kein Anderer zu fesseln vermag, aber in fast gleichem Maße seine fundierten und akribischen Recherchen. "Die Akte Odessa" ist Politthriller, Zustandsschilderung der alten Bundesrepublik in den 1960ern, die geprägt war vom Wegsehen und Vergessenwollen, und erschütterndes Zeitdokument der SS-Verbrechen; hier erfährt man mehr über die SS als in einem Guido-Knopp-Fünfteiler.

Das Buch ist ein frühes Forsyth-Meisterwerk und zu Recht verfilmt worden. Sicher, es ist nicht ganz sein bestes Werk, aber verdammt nah dran.

Übrigens: Die Erlebnisse in dem Tagebuch, dass der Held des Romans, Miller, findet, sind wahr!

War diese Rezension für Sie hilfreich?
12 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Ein packender Thriller! 6. Januar 2004
Format:Taschenbuch|Von Amazon bestätigter Kauf
inhaltlich ist über diesen spannenden Thriller schon alles gesagt. Eines möchte ich hinzufügen: die Aufzeichnungen des Juden Salomon Tauber, mit dessen Selbstmord diese Story beginnt, sind in den Thriller als zusammenhängendes Tagebuch eingeflochten und absolut fesselnd, beklemmend und ernüchternd. Am Ende des Tagebuches steht die Erkenntnis, daß sein einstiger Peiniger, der KZ-Kommandant Röschmann noch lebt und ein unbehelligtes Leben führt. Mit dem daraus resultierenden Freitod Taubers beginnt der spannendste Thriller, den ich kenne. Das Buch ist an keiner Stelle langatmig, es fesselt den Leser vom Anfang bis zum Ende. Noch mehr verrate ich nicht! Sehr empfehlenswert!
War diese Rezension für Sie hilfreich?
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Sender
Format:Taschenbuch
Habe erst den Film gesehen (Die Akte Odessa), dann das Buch gelesen. Die Geschichte ist wirklich sehr gut. In den 70-igern mag es ja noch an der Tagesordnung gewesen sein, dass man über die Flucht ehemaliger Nazis nach Argentinien Bescheid wusste, oder es zumindest geahnt hatte. Für meine Generation ist dieses Wissen nicht mehr so ausgeprägt und darum suche ich immer nach Themen zu Rattenlinie" oder Odessa. Ein neueres Werk ist da Faro von Ole Börgdahl. In dem Roman wird allerdings etwas ausgeholt, aber schließlich endet die Story doch in Argentinien.
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Die neuesten Kundenrezensionen
Die Akte ODESSA
Das Buch zeigt ein paar Abnutzungsspuren, die jedoch nicht auf den spannenden Inhalt
Einfluss nahmen. Lesen Sie weiter...
Vor 7 Monaten von Borm, Karin veröffentlicht
Erste Hälfte Umhergelatsche
Der Reporter Miller gelangt an das Tagebuch eines Juden, der Selbstmord begangen hat und liest Schilderungen aus dem KZ. Lesen Sie weiter...
Vor 9 Monaten von Samya Daleh veröffentlicht
Gut recherchierter Thriller mit realem Hintergrund, der einen sofort...
Die literarische Qualität von Frederic Forsyth ist ja hinlänglich bekannt, und auch bei "Die Akte Odessa" wird der Autor einmal mehr seinem Ruf gerecht. Lesen Sie weiter...
Vor 22 Monaten von Susanne Schwarz veröffentlicht
Ein Buch, dass jeder lesen sollte!
Lieferung einwandfrei. Dieses Buch sollte jeder gelesen haben. Lehrreiche Informationen über die Aufarbeitung von Geschichte in unserer Welt. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 17. April 2009 von R. Leicht
Whoa! Ein Anfall kollektiver Schuld...
...oder vielleicht doch nicht? Am 22. November 1963 wird der amerikanische Präsident J.F. Kennedy in Dallas ermordet. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 20. November 2008 von Chilischote
Im Fadenkreuz der ODESSA
Freitag, 20:30 Uhr nahe Osdorf hat der freie Journalist Peter Miller gerade seiner Mutter den wöchentlich Besuch abgestattet, als er im Radio von der Ermordung des... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 21. September 2008 von Mario Pf.
Referenz des Politthrillers
Nachdem ich beim Durchstöbern meines Bücherregals wieder zufällig auf dieses Werk gestossen bin: Ein Klassiker aus den 70ern, der Beginn von Forsyths Weltruf. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 9. August 2008 von G. Hautz
richtig gut!
das buch ist enorm spannend (typisch forsyth) und so gut, dass es einfach

zu kurz ist!
Veröffentlicht am 23. August 2006 von K. Tomasz
Bester Politthriller aller Zeiten!!!
Ich finde "The Odessa File" ein geniales Buch, vor allem, wenn man auf das Erscheinungsdatum schaut. Lesen Sie weiter...
Am 22. Oktober 2005 veröffentlicht
Fesselndes Buch mit erschreckend realistischem Hintergrund
Ein wirklich spannender und fesselnder Roman, für meinen Geschmack sogar besser noch als Der Schakal. Die Realitätsnähe ist dabei oftmals schon erschreckend. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 1. September 2002 von [æl-jot]
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