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46
4,4 von 5 Sternen
Die Akte Jane
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29 von 33 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 29. Januar 2005
Hey, das ist bloß ein Film, und ein verdammt spannender dazu. Ich versteh ehrlich gesagt all die Leute nicht, die auf Deubel komm raus in jedem Film ein politisches Statement, eine Botschaft, ein Abbild der Realität oder was auch immer suchen müssen und wenn sie die nicht finden können, einen Film gnadenlos heruntermachen.
Manchmal (meistens) ist ein ein Film einfach bloß das, was er sein soll: ein gutgemachtes, spannendes Stück Unterhaltung mit Mainstream-Schauspielern und einer Mainstream-Handlung.
Wenn ich auf Filme mit Anspruch und Botschaft stehe, guck ich mir Filme wie "Die Akte Jane" nicht an, wenn ich mit Spannung und Action gut unterhalten werden möchte, bin ich hier genau richtig. So einfach ist das. Darum 4 Sterne.
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36 von 42 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 27. Juni 2000
Dieser Film von Regisseur Ridley Scott hat wirklich alles was ein spannender und unterhaltsamer Film braucht: Eine attraktive Hauptdarstellerin, eine gut durchdachte und realistisch anmutende politische Intrige und jede Menge Action. Klar also, daß dieser Film ein Erfolg werden mußte. Dieser Film gehört sicherlich nicht zur Klasse der Kultur, die man als gebildeter Mensch unbedingt gesehen haben muß, aber er bietet - aus Sicht Hollywood's - einen äußerst interessanten Einblick in das Leben und die Ausbildung der amerikanischen Elitetruppe der S.E.A.L.'s. Es stellt sich unwillkürlich die Frage, warum Menschen so etwas mit sich machen bzw. machen lassen. Und der Film gibt sogar eine Antwort: "Weil ich davon einen Steifen bekomme". Aus dem Mund der Hauptdarstellerin Demi Moore eine sicherlich interessante Aussage. Besonders beeindruckend war natürlich die Sprache und die Beschimpfungen der Ausbilder. Die brutal sexistischen Beleidigungen sind fast identisch mit denen des Films "Full Metal Jacket" und man findet sie auch in dem Film "Ein Offizier und Gentleman" wieder, wobei die Akte Jane die spannendere Handlung aufweist. Ich kann diesen Film jedem nur an einem verregnetem Sommerabend empfehlen. Einfach und gut gemacht. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
"Die Akte Jane" ist ein Film, den man eigentlich nur bei recht geringer Erwartungshaltung genießen kann, besonders wenn man bedenkt, dass Ridley Scott hier Regie führte. Es handelt sich definitiv um den Tiefpunkt seiner Karriere, denn außer der gewohnt starken visuellen Inszenierung wirkt der Streifen oft erstaunlich seelenlos, undifferenziert und uninspiriert. Oft hat man das Gefühl, dass Ridleys Bruder Tony hier seine Hände im Spiel hatte und zudem Jerry Bruckheimer produzierte. Doch trotz aller negativen Punkte bietet "Die Akte Jane" durchaus gute Unterhaltung und eine tolle Demi Moore in der Hauptrolle, die von der Kritik unglaublich unter Wert geschlagen wurde.

Der Film erzählt die fiktive Story von Lt. Jordan O'Neill (Moore), der als ersten Frau die Möglichkeit geboten wird an dem oft unmenschlich harten NAVY SEALS Programm teilzunehmen, bei dem es sogar eine 60-prozentige Ausfallrate bei Männern gibt. Schirmherr dieser Operation ist die Senatorin Lillian DeHaven (Anne Bancroft), die allerdings ein doppelseitiges Spiel führt. Der Film zeigt auf sehr unterhaltsame Weise das knüppelharte Boot Camp Programm bei den SEALS, das von Master Chief John Urgayle (Viggo Mortensen) angeführt wird und wie O'Neill dabei von den Männern erwartungsgemäß zunächst geschmäht wird. Auch die Offiziellen, denen dieser Test aufgedrückt wurde, strafen O'Neill mit Nichtbeachtung und Erleichterungsmaßnahmen. (Spoiler) Natürlich kämpft sie sich gegen alle Erwartungen durch, widersetzt sich sämtlicher Widerstände und erarbeitet sich schließlich den Respekt ihrer Kameraden und der Vorgesetzten.

Demi Moore spielt diese Rolle mit enormer Präsenz und großer Courage, man kauft ihr diesen Part sowohl physisch als auch psychisch ab. Dass sie dafür eine Goldene Himbeere als schlechteste Schauspielerin erhielt, ist regelrecht absurd und zeigt dass diese sogenannte "Auszeichnung" absolut nicht ernst zu nehmen ist. Sie ist auf jeden Fall das Highlight des Films, aber auch Viggo Mortensen brilliert in seiner Rolle als Master Chief mit enormer Coolness und Härte, jedoch genehmigt er sich auch viele interessanten Zwischentöne. Schauspiellegende Anne Bancroft hingegen ist recht unspektakulär und wirkt unterfordert.

Oft ist das Verhalten der NAVY SEALS Auszubildenenden erstaunlich simplistisch und manchmal regelrecht dumm, was schon erstaunlich ist, da es sich schließlich um die beste und härteste Kampfeinheit der Welt handeln soll. Die Actionszenen sehen zwar immer toll aus und haben ihren Unterhaltungswert, sind aber dennoch nur selten ernst zu nehmen. Besonders die letzte Kampfszene ist für Ridley Scott Verhältnisse erstaunlich unübersichtlich und unverständlich geschnitten und nervt manchmal ziemlich mit auffällig unpassenden hektischen Rein-Raus Zoom-Bewegungen. Hier wirkt Scotts Regie wirklich erstaunlich uninspiriert. Die Szene im Allgemeinen kann ihre Anwesenheit wohl nur damit begründen, dass das Action-Klientel befriedigt werden musste.

Der Film behandelt jedoch auf interessante Weise die Frage, ob Frauen sich wirklich im Kampfeinsatz betätigen sollen. Es geht hier nicht um die körperliche oder mentale fähigkeit, sondern um den Einfluss auf die männlichen Kameraden und auf die Kriegsgegner. Diese Frage wird besonders stark in einer Verhörszene zwischen O'Neill und Urgayle ausgearbeitet, in der Urgayle leicht als Antagonist gesehen werden kann, obwohl seine Verhaltensweise kritisch betrachtet sogar Sinn macht.

"Die Akte Jane" hätte also durchaus mehr sein können als das Endresultat, unterhalsam und gut gespielt ist er aber allemal. Thematisch könnte man einen Vergleich zu Scotts weitaus besserem "Thelma & Louise" herstellen, denn auch hier ging es zum Teil um Emanzipation und das Recht auf Entscheidungsfreiheit, was "Die Akte Jane" leider etwas zu oberflächlich behandelt.
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12 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 3. August 2003
Ein Film voller Klischees und trotzdem gelungen. So würde ich G.I Jane (Die Akte Jane) in einem Satz beschreiben.
Die Grundstory ist so einfach wie Publimumsträchtig: Eine Senatorin (Anne Bancroft) will ein Exempel statuieren und setzt alles daran eine Frau bei den Seals unterzubringen. Es werden verschiedene Frauen zur Auswahl vorgelegt und die Wahl fällt auf Jordan (Demi Moore). Sie zieht ins Ausbildungslager und sieht sich zumeist offener Feindschaft gegenüber, die sich ganz verschieden äussert. Von "Kollegen" wird sie geschnitten und behindert, von Vorgesetzten zur Aussenseiterin gemacht.
Aber selbstverständlich trotzt sie allen Widrigkeiten, bis die Senatorin ihren scheinheiligen Kampf der Emanzipation für ihre Karriere ohne zu zögern opfert. Jane sieht sich jetzt einem anderen ungleichen Kampf ausgesetzt-zu erreichen wieder ins Camp zurückzudürfen. Und am Ende ist Jane die gefeierte Heldin, als sie in einem Einsatz, ihr Leben riskierend, ein anderes Leben rettet.
Soviel zur Story.
Ridley Scott schafft es nicht die Klischees soweit aufzuarbeiten, dass man ein Meisterwerk zu sehen bekommt.
Vielmehr trägt sich der Film durch die schauspielerische Umsetzung. Anne Bancroft spielt die Karrieregeile Senatorin so überzeugend, dass der billige Plot fast in Vergessenheit gerät. Demi Moore spielt die toughe Soldatin, die trotz allem eben doch eine Frau ist, mit genau der richtigen Mischung aus trotzigem Willen (mit hartem Training etc.) und Gefühl.
Gut dass dieser Film wieder ohne Umwege in Deutschland zu erhalten ist.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 4. April 2008
Eine ehrgeizige US-Senatorin setzt sich vehement für die Emanzipation der Frau im Militärdienst ein. Sie erreicht, dass Jordan O'Neil eine Ausbildung bei den Marines erfahren darf. O'Neil ist ebenfalls sehr ehrgeizig und will die Ausbildung auf jeden Fall schaffen.

Bei den Vorgesetzten und Soldaten erzeugt die Anwesenheit von Jordan zunächst Missfallen. Alle Beteiligten wären froh, wenn sie recht bald aufgeben würde. Doch Jordan ist zäh und trainiert gnadenlos ihren Körper. Sie erfüllt die gestellten Aufgaben und gewinnt den Respekt aller Beteiligten. Inzwischen verfolgt die Senatorin andere politische Ziele und ist bereit Jordan O'Neil dafür zu opfern. Jordan muss die Ausbildung deshalb abbrechen. Zornentbrannt sucht sie die Senatorin auf und erreicht die Fortsetzung ihrer Ausbildung. Sie schafft den erfolgreichen Abschluss und darf an einem Kampfeinsatz teilnehmen.

Die Film zeigt die harte militärische Ausbildung bei den US-Marines. Gehorsam, Teamgeist und extreme körperliche Belastbarkeit stehen im Vordergrund. Die Story kommt mit wenigen Überraschungen und knappe Dialogen aus. Gute schauspielerische Leistungen heben den Film nicht aus der Menge dieses Genres heraus.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Eigentlich ist in den bisherigen Rezensionen schon alles gesagt. Ich möchte mich daher auf eine Ergänzung beschränken, ohne wieder eine Inhaltsbeschreibung abzuliefern.
Das erste, was mir beim Anschauen dieses Films einfiel, war "Die Würde des Menschen ist unantastbar". Dies gilt jedoch nicht während der Ausbildung in US-Elite-Einheiten. Das wirklich Interessante und Eindrucksvolle an diesem Werk ist nicht der Emanzipationsschmalz und die Korruptheit der Politiker, sondern die realistische Darstellung der Ausbildung zum NAVY-Seal. Erwähnenswert ist dann noch die körperliche Fitness der Haupdarstellerin, wenn nicht ein Body-Double diese Stellen übernahm.
Der Film kommt optisch ziemlich düster daher, wenige kalte Farben mit geringem Kontrast. Der Lärm mit dem die Soldaten während der Übungen beschallt werden, ist rasant. Geknatter echt umherfliegender Hubschrauber, stationäre Düsentriebwerke, Beschuss durch die Ausbilder mit Explosiv- und Leuchtmunition, Explosivkörper und bestialisches Gebrüll lassen selbst im Fernsehsessel den Adrenalinspiegel erheblich ansteigen. Als Marinesoldat stieg in mir mehrfach ein Haßgefühl auf den Master Chief hoch, so gefangen nahm mich die realistische Darstellung der Ereignisse.
Die DVD ist äußerst spartanisch ausgestattet, keine Extras, nur Sprachauswahl und Untertitel. Die braucht man als Hörbehinderter mit Diskriminationsproblemen aber auch unbedingt, zu sehr sind die Dialoge mit Lärm überdeckt.
Warum aus dem Original-Titel, "GI Jane", auf deutsch "Die Akte Jane" werden musste, läßt sich wie so oft nicht nachvollziehen. Natürlich hat Lt. Jordan O'Neil eine Akte, jeder Soldat hat eine. Aber diese Akte spielt im Film keinerlei Rolle.
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9 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 8. Juni 2006
Ich kann viele der genannten negativen Argumente nicht verstehen. Demi Moore hat in diesem Film alle Stunts selber gedreht und war dafür sogar zur Vorbereitung mehrere Wochen bei der Army. Außerdem hat sie sich ihre Harre tasächlich vor laufender Kamera abgeschnitten. Wo zeigen Schauspieler heute noch so viel Einsatz meist sind sie doch nur hochbezahlt und oft gedoubelt. Außerdem geht es in diesem Film nicht so sehr um Emanzipation als vielmehr um das Aufzeigen von eben individuellen Fertigkeiten Jordan z.B hat einen sehr gut ausgebauten taktischen Sinn, mehr als ihre männlichen Kollegen:

Zitat" Jordan weißt du was ich denke?Was denkst du?" Außerdem geht es dabei grundsätzlich auch um die Einstellung der Menschen:der Film würde einigen faulen A. mal ganz gut tun, er zeigt nämlich, dass man um etwas zu schaffen, sich auch mal wo durchbeißen muss. Meine Empfehlung: Kaufen und immer dann gucken, wenn man meint man müsse so viel machen oder das Leben sei grad so furchtbar ungerecht und man könne nichts dagegen tun. Hurra!
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Die Akte Jane ist einer der erfolglosesten und von der Kritik am miesesten bewertetsten Filme in der Filmografie von Regisseur Ridley Scott. Doch in der heutigen Zeit, wo Frauen beim Militär längst Alltag sind, aber Frauenquote aktuell, hat Die Akte Jane an Interesse gewonnen, wie er die Anfänge schildert.
Demi Moore spielt die erste Frau, die aufgrund von Interessen einer Senatorin zum Aufnahmetraining bei der US-Eliteeinheit Navy Seals darf. Doch hat Jordan nicht nur mit den Härten des Drills zu kämpfen, wie ihre männlichen Kollegen, sondern auch mit anderen Schickanen, die ihr alles abverlangen......
Die Akte Jane präsentiert Demi Moore definitiv in einer ihrer stärksten Rollen. Für jeden, der Filme mag, in denen es darum geht, wieviel ein Mensch einstecken kann und sich trotzdem nie geschlagen gibt, ein sehenswerter Film.
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am 11. April 2011
Super toller Film - Frauenrechte, harte Männer, die vor einer Frau viel Respekt haben. Die Akte Jane ist ein großartiger Film für Gerechtigkeitsliebhaber, aber auch Demi Moore Fans. Sie bleibt stark und erkämpft sich den Respekt der Männer. Zeitweise sehr brutal, aber spannend bis aufs letzte. "Ich habe nie ein wildes Tier gesehen, dass Selbstmitleid empfand." Toller Spruch - genau treffend auf Jane. Super musikalische Höhepunkte- vorallem am Ende. Toller Song von The pretenders "Goodbye".
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am 20. Juli 2012
Mal abgesehen davon, dass Demi ihre Oberweite immer gut positioniert, zeigt es aber, dass Soldat "spielen" kein Zuckerschlecken ist. Der Film ist spannend, unterhaltsam, ein echter Hingucker halt. Mal abgesehen von der Szene:"Lutschen Sie meinen Schwanz" finde ich ihn ganz toll...besonders beeindruckt war ich von den Übungen, bei den sich Demi Moore nicht hat dubeln lassen...solche Liegestütze muss man erst mal hinkriegen.
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