Pressestimmen
"... vorzüglich bebilderte Studie zur Akropolis...
Welche Verheerungen dabei zugleich die archäologischen Ausgrabungen anrichten und welch irreführendes Bild der heutige Zustand bietet, ist ebenso Thema des Buches wie die antike Geschichte der Akropolis. Neben dem großen Kapitel über die klassische Zeit verdient besonders der Abschnitt über Traditionspflege und Kunsthandwerk in den nachklassischen Epochen Aufmerksamkeit. Die Lektüre des Buches stellt gewiß die beste Vorbereitung für eine informierte Besichtigung der Ruinen dar..." (Damals, Nr.12/2001)
"... ein grandioser Bild- und Erklärungsband...
Was für jeden gestandenen Phillhelenen wie ein Sakrileg klingen muss, belegen die Autoren in einer exakten, aber zugleich spannend und flüssig geschriebenen Geschichtsanalyse, die gnadenlos mit jenen Mythen um die Akropolis aufräumt, die seit ihrer zögernden Wiederentdeckung ab dem 17. Jahrhundert die europäischen Hirne vernebelte..." (Süddeutsche Zeitung, 22./23.12.2001) "Der reich bebilderte Band überzeugt durch seine umfassende und schlüssige Darstellung..." (Börsenblatt, 2.10.2001)
"...Wer sich für die wechselnde Geschichte der Akropolis von Athen interessiert, erfährt aus diesem Buch sehr viele Hintergrundinfos und interessante Geschichte rund um den bekannten Hügel. Für Fans der Antike, die auf der Suche nach einem Buch über die Akropolis sind, ist dieses Buch sicher eine Empfehlung wert..." (www.in-greece.de, Juni 2002)
Welche Verheerungen dabei zugleich die archäologischen Ausgrabungen anrichten und welch irreführendes Bild der heutige Zustand bietet, ist ebenso Thema des Buches wie die antike Geschichte der Akropolis. Neben dem großen Kapitel über die klassische Zeit verdient besonders der Abschnitt über Traditionspflege und Kunsthandwerk in den nachklassischen Epochen Aufmerksamkeit. Die Lektüre des Buches stellt gewiß die beste Vorbereitung für eine informierte Besichtigung der Ruinen dar..." (Damals, Nr.12/2001)
"... ein grandioser Bild- und Erklärungsband...
Was für jeden gestandenen Phillhelenen wie ein Sakrileg klingen muss, belegen die Autoren in einer exakten, aber zugleich spannend und flüssig geschriebenen Geschichtsanalyse, die gnadenlos mit jenen Mythen um die Akropolis aufräumt, die seit ihrer zögernden Wiederentdeckung ab dem 17. Jahrhundert die europäischen Hirne vernebelte..." (Süddeutsche Zeitung, 22./23.12.2001) "Der reich bebilderte Band überzeugt durch seine umfassende und schlüssige Darstellung..." (Börsenblatt, 2.10.2001)
"...Wer sich für die wechselnde Geschichte der Akropolis von Athen interessiert, erfährt aus diesem Buch sehr viele Hintergrundinfos und interessante Geschichte rund um den bekannten Hügel. Für Fans der Antike, die auf der Suche nach einem Buch über die Akropolis sind, ist dieses Buch sicher eine Empfehlung wert..." (www.in-greece.de, Juni 2002)
Süddeutsche Zeitung, 22./23.12.2001
"...ein grandioser Bild- und Erklärungsband... ...Was für jeden gestandenen Phillhelenen wie ein Sakrileg klingen muss, belegen die Autoren in einer exakten, aber zugleich spannend und flüssig geschriebenen Geschichtsanalyse, die gnadenlos mit jenen Mythen um die Akropolis aufräumt, die seit ihrer zögernden Wiederentdeckung ab dem 17. Jahrhundert die europäischen Hirne vernebelte..."
Börsenblatt, 2.10.2001
"Der reich bebilderte Band überzeugt durch seine umfassende und schlüssige Darstellung..."
in-greece.de, Juni 2002
"...Wer sich für die wechselnde Geschichte der Akropolis von Athen interessiert, erfährt aus diesem Buch sehr viele Hintergrundinfos und interessante Geschichte rund um den bekannten Hügel. Für Fans der Antike, die auf der Suche nach einem Buch über die Akropolis sind, ist dieses Buch sicher eine Empfehlung wert..."
Kurzbeschreibung
Die Akropolis von Athen war eines der wichtigsten Zentren politischen und religiösen Lebens der Antike und verkörperte das Selbstbewusstsein und die Anschauungen der modernsten Gesellschaft damaliger Zeit: der athenischen Demokratie. Umfassend und anhand zahlreicher Abbildungen zeigen die Autoren, dass die Bauwerke und Skulpturen der Akropolis Ergebnis der durchaus nicht einheitlichen, sondern miteinander rivalisierenden religiösen, kulturellen und politischen Interessen ihrer Erbauer und Benutzer sind. Dabei werden die Bauten und Bildwerke nicht um ihrer selbst willen beschrieben, sondern es wird stets nach der Bedeutung der Dinge im Leben der antiken Metropole gefragt.
Über den Autor
Lambert Schneider ist Professor für Klassische Archäologie in Hamburg.Christoph Höcker, studierte Klassische Archäologie, Alte Geschichte und Vor- und Frühgeschichte in Hamburg und war dort nach der Promotion (1990) als Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Archäologischen Institut tätig. Seit 2001 Lehrbeauftragter für antike Architekturgeschichte an der ETH Zürich. Zahlreiche Buch- und Zeitschriftenpublikationen zu Themen der Klassischen Antike; Mitherausgeber des "Neuen Pauly - Enzyklopädie der Antike" (1996-2003).