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Die Akademie ist keine Akademie
 
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Die Akademie ist keine Akademie

von [sic!] V.f.kr. Ästhetik
Windows 98 / Me / 2000 / XP, Mac, Unix
4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)

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System-Anforderungen

  • Plattform:     Windows 98 / Me / 2000 / XP, Mac, Unix
  • Medium: CD-ROM

Produktinformation

  • Artikelgewicht: 36 g
  • ASIN: 3933809258
  • Erscheinungsdatum: Juli 1999
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 14.240 in Software (Siehe Top 100 in Software)

Produktbeschreibungen

Produktbeschreibung des Herstellers

Eine kritische Betrachtung der Rolle der Künstler, Akademien und Kunsthochschulen, ihrer Auswirkung auf Kunst und Kunstmarkt, aber auch ihrer Abhängigkeit in Staat und Gesellschaft. Ute Meta Bauer (Meinen Arbeitsplatz gibt es noch nicht - von autonomer Kunst zur kulturellen Produktion); Paul Uwe Dreyer (Kommentar zur gesellschaftlichen und politischen Stellung der Kunstakademien); Jean-Baptiste Joly (†ber die angebliche Freiheit der Kunst an den Akademien); Beat Wyss (Das technische und das imaginative Wissen); Holger Kube Ventura (Funktionen Bildender Kunst Akademie Kolonie - Funktion und Rolle der Akademien für das Kunst- und Gesellschaftssystem); Iris Dressler, Hans Dieter Christ (Workshop/Site Specific/Network als ernstzunehmende Form einer Fusion von Austausch, Lehre, Produktion und Präsentation zeitgenössischer Kunst); René Straub, Harry Walter (†ber Phänomenologie des Herumhängens); Rüdiger John (Lemma-Akademie, Ausbildung, Kunst, Künstler, Kunstsystem); ! Andreas Bär (Zum Kolloquium); Andreas Weber (Gesellschaft im Umbruch und die Erkenntnisbarrieren der kulturellen Experten); Stephan Dillemuth (Alte Säcke, Neue Säcke) Institutionen im Kunstsystem; Vorbilder und Lehrer; Politik, Wirtschaft, Gesellschaft, Niklas Luhmann; kognitive Prozesse im Kunstsystem; Subjekt und Gesellschaft, Kritik institutioneller Ausbildung; Authentizität und Identität; Bedeutung künstlerischen Handelns; Kunst und moderne Gesellschaft; prozesslogisches Weltbild; Divergenz der Erkenntnis und Praxis; Erkenntnisbarrieren der Kulturexperten; künstlerische Idee - handwerkliches Schaffen, Neoliberalismus und Globalisierung; Kulturimmanenz von Politik und Wirtschaft

Voraussetzungen

Multimedia/eBook - Macintosh/Windows/Unix - Acrobat Portable Document Format (PDF)

Tags

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Kundenrezensionen

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
denn zu diesem Thema (mit dem ich mich schon lange beschäftige) hätte ich einiges zu sagen gewußt. Nun also diese Publikation als Multimedia-CD/eBook erst in der Bibliothek ausgeliehen und dann doch noch gekauft - weil diese Sammlung von Statements, direkte Aussagen als Audiotrack oder Kurzvideo, ein geradezu typisches Beispiel geben von den selbsternannten Spezialisten in Kunst und Kultur. In dieser Form (auch durch die redaktionelle Gliederung) super als Quellenmaterial aufbereitet - eine moderne Form eines Sittengemäldes. Gratulation den Herausgebern.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Ein Kunde
Hier wird nicht nur inhaltlich sehr gut aufbereitet über die diversen Fragestellungen zur Künstlerausbildung und den Akademien, mit Exkursen auf den Kunstmarkt berichtet und diskutiert; mit den unterschiedlichen Positionen zeigt sich auch das Dilemma der sogenannten Experten - die alle mit mehr oder weniger Scheuklappen in diesem System agieren. Angenehm ist, daß ich sowohl Videos und Audiotracks anhören, als auch in den Texten lesen, in diesen suchen und natürlich auch ausdrucken kann. Eine einfach und deshalb eingängig gestaltete Oberfläche, die vor allem aber auch sehr ästhetisch ist, erhöht den Spaß beim Lesen.
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Von Ein Kunde
Wir haben in Vorbereitung für eine Kongressveranstaltung zum Thema auch diese Publikation zur Recherche herangezogen. Es war - trotz großer Auswahl - die einzige, die der Thematik gerecht wurde und zugleich als Quellensammlung, wie auch zur Strukturierung unserer Veranstaltung gut geholfen hat (Hut ab vor der redaktionellen Arbeit von Ruediger John). Inhaltlich und technisch, obgleich bereits 1999 erschienen, auf absolut aktuellem Stand.
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