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Kundenrezensionen

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am 6. März 2011
Verschwörungstheorien sind mir meist zu abgehoben, aber das Szenario, das Christan v. Ditfurth im 6. Stachelmann-Krimi entwirft, erscheint beängstigend realistisch. Es geht um eine piekfeine Akademie, die sich der Elitebildung verpflichtet fühlt, um Verfassungsschützer, die sich keineswegs der Verfassung verpflichtet fühlen, um Regierungsstellen, die lediglich an der Rettung ihrer eigenen Haut interessiert sind - und um sehr viel Geld aus dunklen Quellen.
Als Stachelmann ein toter Historiker vor die Füße fällt, sieht er sich gezwungen, einem möglichen Komplott nachzugehen. Unterstützt von seinem Sidekick Georgie, der deutlich an Farbe gewinnt, mach er sich an die Aufklärung eines Falles, der mit Leichen gepflastert ist (fünf, wenn ich richtig mitgezählt habe). Kompliziert wird Stachelmanns Position dadurch, dass er gerade zwischen zwei Frauen steht und sich nicht so recht zu entscheiden weiß (wobei seine Ex-Freundin Anne ein sehr hübsches Psychogramm des stets an sich selbst zweifelnden Rechercheurs liefert). Überhaupt sind in den Roman Privatleben und (kriminelle) Aktivitäten der handelnden Person geschickt miteinander verwoben - und letztlich ist es auch ein privater Racheakt, der Stachelmann aus der Patsche hilft.
An einer Stelle im Roman klingt an, dass Stachelmann doch wieder in die Wissenschaft zurückgehen könnte - ich freue mich jedenfalls schon auf Stachelmann 7, dann vielleicht wieder an der Uni.
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am 10. März 2011
Auch Stachelmanns sechster Fall ist gewohnt solide und glaubwürdig geschrieben. Die Mischung aus Krimi mit Stachelmanns verworrenem Privatleben, die man so an diesem Charakter liebt, zieht immer noch. Wie immer beginnt alles harmlos bis Stachelmann wieder in das Umfeld eines Mordes gerät und er selbstverständlich nicht seine Finger von eigenen Ermittlungen lassen kann. Spannend geschrieben kommt eine Verschwörung zu Tage, die historisch sowie politisch weit verzweigt ist.

In gewohnt hoher Qualität liefert Christian von Ditfurth einen neuen Stachelmann Fall ab, zieht den Leser in den Bann des schrulligen Historikers und seines Assistenten Georgie. Gepaart mit Mord, Verschwörung, Action, undurchsichtigen Charakteren ist dieses Buch ein Pageturner, den man kaum aus der Hand legen kann. Das einzig Schlimme daran ist, dass das Buch mit einem Cliffhanger endet, der mich als Leser aufheulen ließ. Es wird eine Qual auf den nächsten Teil zu warten, aber ich bin mir ziemlich sicher, dass es sich lohnen wird.
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am 28. Oktober 2014
Sehr gut recherchiert, aber anders als bei den 5 Fällen zuvor war es diesmal zäher zu lesen, die langen Passagen über die Selbstdarstellung der Akademie und deren Führer - da brauchte man schon viel Stehvermögen! Zum Schluss dann dasselbe Schema wie gehabt: Es geht Stachelmann ans Leder, diesmal halt seinem Kompagnon, und irgendwie kommt er davon - und durch einen genialen Zufall ( ziemlich konstruiert diesmal) schafft er auch die Lösung. Dasselbe Strickmuster wie vorher. Immerhin scheint er seine Beziehungsunfähigkeit etwas besser in den Griff zu bekommen. Eine Pause täte gut!
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am 14. Juni 2011
Vielleicht liegt's ja daran, dass ich die Stachelmann-Reihe erst mit diesem immerhin schon sechsten Band begonnen habe. Geisteswissenschaftliche Spürnase versprach eine interessante Figur abzugeben, gehobene Unterhaltung mit historisch-politischen Bezügen. Und dann - zumindest in diesem Band - nur herkömmliche Verschwörungsware, dazu noch kompliziert und mit gedrosseltem Tempo erzählt. Stellenweise eine mühsame Lektüre, was aber auch daran liegen kann, dass ich die Vorgeschichten nicht kenne. Nach gut 170 Seiten war ich am Kapitulieren, habe aber noch in den letzten Seiten herumgeblättert. Wenig Überraschungen.
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am 6. August 2011
Die beiden ersten Stachelmann-Bücher waren o.k. Alles, was danach kam, war eher mäßig. "Die Akademie war nach meiner Meinung der schlechteste Titel. Der Lektor hat offenbar nur die Orthographie überprüft, nicht jedoch die sachlichen Fehler. Personen heißen mal so und dann wieder anders, oder wer glaubt z. B., dass Ende April 1945 noch Überweisungen von großen Beträgen inerhalb des Reichs noch vorgenommen werden konnten, nachdem Deutschland schon zum größten Teil besetzt war? Die Banken waren geschlossen, ebenso die Post. Es gab eben noch kein Online-Banking, und alles musste auf dem Postweg erledigt werden.
Ein Drittel des Buchs befasst sich mit dem verkorksten Liebesleben des Titelhelden Stachelmann.
Der Fall selbst ist äußerst unglaubwürdig, was bei einem Krimi noch zu verzeihen ist. Das ganze Buch erweckt den Eindruck, dass Herr von Ditfurth keine rechte Lust am Schreiben hatte.
Und so hatte ich keine Lust mehr, das Buch zur Hand zu nehmen. Ich habe mich dennoch durchgekämpft, und mich mächtig geärgert. So ein Schmarrn!
Die Akademie: Stachelmanns sechster Fall
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HALL OF FAMEam 1. September 2012
"Die Akademie" (KiWi 1196 - Erstauflage 2011) ist nach "Mann ohne Makel" (KiWi 826 - Erstauflage 2002), "Mit Blindheit geschlagen" (KiWi 924 - Erstauflage 2004), "Schatten des Wahns" (KiWi 1008 - Erstauflage 2006), "Lüge eines Lebens" (KiWi 1060 - Erstauflage 2007) und "Labyrinth des Zorns" (KiWi 1095 - Erstauflage 2009) der sechste Roman von Christian von Ditfurth mit dem Historiker Josef Maria Stachelmann. Dieser - ein habilitierter Geschichtswissenschaftler, der umständehalber ein privates Institut für historische Forschung betreibt, das sich u.a. mit Firmengeschichten und Restitutionsfällen befasst - stolpert immer wieder in Kriminalfälle und erweist sich dabei als guter Ermittler. Diesmal vertraut ihm bei Recherchen im Bundesarchiv in Berlin Heinz Rehmer vom Historischen Institut der Universität Leipzig an, dass er einer großen Sache" auf der Spur ist. Am nächsten Tag findet ihn Stachelmann ermordet im Kopierraum des Bundesarchivs. War das Mordmotiv die "große Sache"? In der Folge wird u.a. Stachelmann von Bewaffneten bedroht, sein Freund und Helfer Georgie entführt (er kann allerdings wieder entkommen) und der Direktor des Leipziger Historischen Instituts tot aufgefunden (Mord? Selbstmord?). Die Berliner Polizei und Stachelmann & Co erahnen zuerst unsichtbare Drahtzieher und kommen dann einer Lobby-Instititution namens "Die Akademie" auf die Spur, die sich für die Softversion einer für vergangen gehaltenen Ideologie stark macht und offensichtlich etwas zu verbergen hat. Die Polizei schließt den Fall bald auf Druck von oben ab - soweit ein unbefriedigender Abschluss. Doch nach 442 Seiten kommt es doch noch zur Abrechnung. Der Plot ist nicht unbedingt plausibel, aber spannend umgesetzt. Der Autor Christian von Ditfurth wird die Serie mit Josef Maria Stachelmann aufgrund großen Erfolges sicher fortsetzen, für die Qualität künftiger Romane mit einem Historiker als Ermittler dürfte aber der für einen Kriminalfall geeignete historischen Hintergrund entscheidend sein.
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am 10. Februar 2012
Die Idee ist ja ganz gut, aber es wurde m.E. viel zu viel über andere Dinge berichtet, der eigentliche Kern der Geschichte hätte nur ein dünnes Buch ergeben. Bisher habe ich die "Stachelmannkrimis" verschlungen, bei diesem fehlte mir die Spannung.
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am 27. August 2015
Ich bin ein Fan von Stachelmann, was er mit seiner Psyche wahrscheinlich wieder nicht verstehen würde. Sehr schön, dass Christian Ditfurth so in die Seele seiner Hauptfigur blicken lässt.
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am 27. März 2011
Zu den Stachelmann-Krimis (die ersten drei Bände sind super!) habe ich bereits 2 Rezensionen verfasst und bereits die Rezension zum 4. Band war überschrieben: Stachelmann ist tot - es lebe Stachelmann.

Dem ist nichts hinzuzufügen.

Der Krimi ist schwach. Stachelmann breitet auf ungezählten Seiten seine Beziehungsprobleme aus - wirklich langatmig.

Vor allem ist die Handlung weder spannend noch einleuchtend. Das Ende und die Auflösung zwar sehr konstruiert, aber auch nicht überraschend.

Während des Lesens habe ich immer gedacht: Soll ich noch weiterlesen oder ist die Zeit zu schade?

Im übrigen kann ich die beiden anderen Rezensionen hier nicht nachvollziehen. Sind das Verlagsmitarbeiter?!

Herr v. Dithfurth. Vor ein paar Jahren habe ich Sie auf einer Lesung zum 2. Stachelmann-Fall auf der litcologne im Kölner Polizeipräsidium lesen hören. Damals war Stachelmann noch quiecklebendig und ich fand ihn toll.

Aber jetzt: Aufhören!
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am 13. Juni 2013
Großartiges Setting, gute Story, Stachelmann wieder mehr der Anti-Held. Und Georgie als, vom Autor imlizierter Watson, at his best. Lesen!
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