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Die Ajima-Verschwörung. Roman
 
 
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Die Ajima-Verschwörung. Roman [Taschenbuch]

Clive Cussler , Frieder Middelhauve
2.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 543 Seiten
  • Verlag: Blanvalet (1. Dezember 2002)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3442358116
  • ISBN-13: 978-3442358113
  • Größe und/oder Gewicht: 18,6 x 11,6 x 3,3 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 629.525 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Von Ajima aus, einer kleinen Insel im Pazifik, steuert ein skrupelloses japanisches Verschwörer-Kartell die atomare Bedrohung, mit der sie die Weltmacht USA in die Knie zwingen will. Für Dirk Pitt, der im Auftrag der NUMA die Katastrophe abwenden soll, beginnt ein Wettlauf mit der Zeit. Zwischen wahnwitzigen Verfolgungsjagden, mörderischen Duellen nach Samurai-Art, brutalen Entführungen und modernster Computertechnik treibt die Situation unaufhaltsam auf ein explosives Finale zu ....

Über den Autor

Clive Cussler, geboren 1931, konnte bereits achtundzwanzig aufeinander folgende "New-York-Times"-Bestseller landen, seit er 1973 seinen ersten Helden Dirk Pitt erfand, und ist auch auf der deutschen Spiegel-Bestsellerliste ein Dauergast. 1979 gründete er die reale NUMA, um das maritime Erbe durch die Entdeckung, Erforschung und Konservierung von Schiffswracks zu bewahren. Er lebt in der Wüste von Arizona und in den Bergen Colorados.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
Von timediver® HALL OF FAME REZENSENT TOP 100 REZENSENT
Die Handlung des zehnten Romans um Cusslers NUMA-Protagonisten Dirk Pitt und Al Giordino spielte zur Zeit seiner Veröffentlichung unter dem amerikanischen Originaltittel "Dragon" im Jahre 1990 in der damals nahen Zukunft (1993). Anders als sein Vorgänger "Das Alexandria-Komplott" weist er aus heutiger Sicht jedoch im Hinblick auf die tatsächlichen Entwicklungen, recht wenige Elemente eines alternativ-historischen Romans vor. So begibt sich Pitt auf einen kurzen Abstecher nach dem (vor der Wiedervereinigung) in "Westdeutschland" gelegenen Bielefeld und am Rande des Romangeschehens kommt es zwischen der Türkei und dem Iran zu kriegerischen Handlungen. Leider gibt es mit nur einer vorangestellten fiktiven Handlung (am 6. August 1945) lediglich einen Prolog, und nicht wie in vielen anderen Romanen Cusslers üblich, zwei Vorgeschichten deren Rätsel im Laufe der Haupthandlung aufgedeckt und gelöst werden. Hierdurch wurden diesmal nur zwei, anstatt drei Zeitebenen miteinander verknüpft, was zu einer Einbusse der Komplexität des historischen Hintergundes führte.....

....statt dessen wird ein japanischer Konzern, hinter dem ein mysteriöser Geheimbund namens '"Goldener Drache'" steht, zu einer wirtschaftlichen und militärischen Bedrohung Amerikas und der restlichen Welt inclusive der noch existierenden Sowjetunion. Die nicht nur aus technischer Sicht utopische Romanhandlung hat zudem einen unangenehmen zynischen Beigeschmack, da die über Atombomben verfügenden rassistischen Bösewichte ausgerechnet aus Nippon stammen. Mit Billigung führender Politiker des Landes, das 1945 die Katastrophen von Hiroshima und Nagasaki erleiden musste, wollen sie ihre Atomwaffen zur Vernichtung aller ausländischen Kommunikationssysteme einsetzen. Im Shinto-Schrein geweihte Killerroboter, sowie eine weitere US-amerikanische Atombombe ("Mothers Breath") an Bord einer B 29, die während des 2. Weltkrieges bei ihrem Zielanflug auf Osaka über dem Pazifik abgeschossen wurde und 48 Jahre später von Dirk Pitt zur Auslösung eines Seebebens und Tsunamis zu Einsatz gebracht werden soll, sind weitere phantastische Fiktionen des Autors, die dem Szenario neben anderen geschmacklosen Aspekten weitere makabre Impulse verleihen....

Pitt's und Giordano's Problemlösungen sind zwar -wie immer- durch einen unerschütterlichen Willen und eine kräftige Prise Testosteron geprägt. Auch ein Kurzauftritt Cliff Cusslers als Fahrer eines roten Hispano Suiza (Baujahr 1926) bei einem Oldtimerrennen fehlt nicht (S. 224). Insgesamt gesehen bietet die "Ajima-Verschwörung" jedoch in technischer, historischer und auch zwischenmenschlicher Hinsicht weitaus weniger glaubwürdige Spannung und Informationen, als alle nachfolgenden Abenteuer. Trotz reichlicher kriegerischer und unglaublicher Actionszenen kann die zehnte Geschichte um Dirk Pitt & Al Giordino niemals die Klasse spätere Bände, wie z. B. "Sahara" oder "Inkagold" erreichen. Neben der auf zwei Zeitebenen reduzierten zeitlichen Komponente, fehlt es dem Roman vor allem an Originalität und auch emotionalen Elan der Akteure. Lesern, die mit Cussler's "National Underwater & Marine Agency" und seinen Helden (erstmals) Bekanntschaft machen möchten, kann der Roman für den Einstieg nicht empfohlen werden, bestenfalls Cussler-Fans zur Komplettierung ihrer Gesamtlektüre.

Alle Kritikpunkte zusammengenommen lassen im Vergleich zu anderen Dirk Pitt Romanen nur eine Bewertung mit 2 Amazonsternen zu.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Michael Krause TOP 500 REZENSENT VINE™-PRODUKTTESTER
Besonderer Realismus ist nicht gerade die Stärke von Clive Cussler, doch "Die Ajima-Verschwörung" ist selbst für seine Verhältnisse unrealitisch. Ein japanisches Geheimkartell, dass die anderen Industriestaaten mit Atombomben in die Knie zwingen will, ist doch ziemlich an den Haaren herbeigezogen.

Zu gefallen weiß der Roman wie immer, durch seine Actionszenen und seine witzigen Dialoge, die ein fester Bestandteil jedes Dirk-Pitt-Romans sind.

"Die Ajima-Verschwörung" ist nur ein Durchschnittsroman, der gerade noch für ein paar Stunden am Strand geeignet ist.

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