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Die Adlon Verschwörung
 
 
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Die Adlon Verschwörung [Gebundene Ausgabe]

Philip Kerr , Axel Merz
4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (12 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 576 Seiten
  • Verlag: Wunderlich; Auflage: 2 (12. März 2010)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3805208901
  • ISBN-13: 978-3805208901
  • Originaltitel: If the Dead Rise not
  • Größe und/oder Gewicht: 22 x 15,4 x 4,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (12 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 133.367 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Philip Kerr
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Produktbeschreibungen

kulturnews.de

Mit seinem Helden Bernie Gunther hat sich Philip Kerr schon so manchen Zeitsprung und Ortswechsel erlaubt. Spielte das Erstlingswerk des britischen Krimiautors noch im Berlin des Nazideutschschland, so zogen die Kerr-Leser mit den folgenden Büchern in die Nachkriegszeit, wo Gunther mal in München als Privatdetektiv arbeitet, mal in Buenos Aires im Auftrag von Peróns Geheimdienst. Jetzt sind wir wieder in Berlin und diesmal ganz am Anfang: im Jahr 1934. Bernie Gunther hat die Kriminalpolizei verlassen, weil er für deren neue Aufgabenstellung im Hitler-Regime nicht zur Verfügung stehen wollte. Obwohl nur Privatdetektiv im Hotel Adlon, hat Gunther sehr schnell einen möglichen Mord an einen jüdischen Boxer am Hals. Seine Auftraggeberin: Noreen Charalambides. Die amerikanische Journalistin ist Jüdin und will mit einem entlarvenden Artikel über die antisemitische Politik Deutschlands verhindern, dass Berlin die Olympiazusage bekommt. Warum sie ihr Ziel nicht erreicht, wird hier nicht verraten, aber Bernie Gunther erhält erst Jahrzehnte später im zweiten Teil des Krimis auf Kuba die Gelegenheit, sich für das zu revanchieren, was ihm in den wenigen Wochen seiner Recherchen widerfährt. Die einzige Schwäche des genialen Thriller-Autors Kerr sind die Charaktere: Selbst Held Gunther verkommt immer wieder mal zu einem Abziehbild seiner selbst, von den Gegenspielern ganz zu schweigen. (jw)

Kurzbeschreibung

Berlin 1934. Die Welt ist Blind. Bernie Gunther nicht. Berlin 1934: Die Nazis haben die Hauptstadt fest im Griff. Bernie Gunther will so wenig Aufsehen wie möglich erregen. Als Privatdetektiv im Hotel Adlon ist er für die Sicherheit der Gäste verantwortlich. Doch dann stirbt ein Gast unter mysteriösen Umständen – Mord? Als auch noch die Leiche eines jüdischen Boxers im Landwehrkanal auftaucht, gerät Gunther immer tiefer in einen Strudel krimineller Machenschaften. Dahinter stecken hochkarätige Nazi-Funktionäre, und die sind nicht zimperlich … «Schlau konstruiert und magnetisch im Abgang.» Der Stern über «Das letzte Experiment»

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18 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Gebundene Ausgabe
Verrat, Korruption, Nazis, Bestechung, Internationales Olympisches Komitee, Mord, Mafia ... und Bernie Gunther mittendrin. Nach seinem mehr oder weniger freiwilligen Ausscheiden aus dem Berliner Polizeidienst macht sich Gunther als Detektiv des Hotels Adlon im Berlin des Jahres 1934 gemeinsam mit einer schönen und klugen amerikanischen Journalistin - die dazu auch noch Jüdin ist - auf, den Sumpf um den Bau des Olympiastadions in Berlin trockenzulegen. Dabei geht es doch "nur" um seinen eigenen "Hals".
Aber die Geschichte geht weiter ... 20 Jahre später ... in Kuba!

Philip Kerr legt hier den sechsten Band seiner Bernhard Gunther Reihe vor und man hat inzwischen den Eindruck, dass er soviel Spass an dieser Figur hat, dass er gar nichts anderes mehr schreiben will. Wie üblich hat er den historischen Rahmen gut recherchiert ohne sich dabei aber in vielleicht zweifelhaften Details zu verlieren. Wichtiger ist ihm die Personen- und Milieuzeichnung, die auch hier wieder sehr gut gelingt. Die Handlung, die aus der Perspektive von Bernie Gunther erzählt wird, ist vielschichtig und beginnt mit einem persönlichen Erlebnis, aus dem sich die komplexen Handlungsstränge aufbauen und verzweigen. Am Ende steht eine (Auf-) Lösung, die den Ich-Erzähler immer in ein "moralisches" Dilemma stürzt. Dadurch ist Bernie Gunther zum tragischen Helden geworden. Im Stile eines Philip Marlowe ermittelt er; klug setzt er die verschiedenen Teile des Puzzles zusammen und steht am Ende doch mit leeren Händen da. Er kann seinen eigenen und unter Umständen den Kopf anderer, ihm nahestehender Menschen nur dadurch retten, dass er auf eine endgültige Aufklärung verzichtet. Da ist sein zur Schau gestellter Zynismus nur konsequent. Aber immer auch gebrochen, da zu Guter letzt doch immer die Empathie und Menschlichkeit siegt.

Anders als im Vorgängerband teilt Kerr die Geschichte konsequent in zwei zeitlich und örtlich unabhängige Teile. Wobei die handlungsbestimmende und -auslösende Geschichte in Berlin 1934 spielt. Die Ereignisse im Jahr 1954 in Havanna dienen einmal der Fortsetzung der Lebensbeschreibung von Bernie Gunther aus den letzten Bänden, aber auch der Konklusion der gesamten Geschichte. Ist Gunther eigentlich jemand, der immer nur auf seine Umwelt und die Menschen reagiert, wird er hier zum ersten Mal zum direkt Handelnden. Um die Erzählperspektive nicht ändern zu müssen und die Spannung zu erhalten, verschweigt uns der Autor das aber bis zum Schluss. Man kann das als Schwäche der Geschichte betrachten, aber auch die Stärke in der konsequenten Beibehaltung der Perspektive sehen. Überraschend ist es in jedem Fall.

Kerr hat hier einmal mehr einen hochwertigen Thriller um seine Paradefigur Bernie Gunther vorgelegt. Seine Geschichten sind wie immer gut recherchiert und spannend. Der Spannungsbogen hält sich von der ersten bis zur letzten Seite. Wobei wir in diesem Fall am Ende eine sehr persönliche Auflösung präsentiert bekommen.

Durch seine Distanz zu der Zeit des Nationalsozialismus ist es Kerr möglich seinen Hauptdarsteller eine Sprache sprechen zu lassen, die wir eher von amerikanischen Ermittlern gewohnt sind. Einem deutschen Autoren im Zusammenhang mit dem Nationalsozialismus würde dies wahrscheinlich so nicht gestattet werden. Die Übersetzung fängt das sehr gut ein. Das Ganze hat aber auch noch einen zweiten Effekt, nämlich dass es Distanz schafft. Und das macht die Figur des Bernie Gunther letztlich so sympathisch. Er ist zwar der typisch tragische Held, ohne aber Mitleid für sich zu beanspruchen, da er selbst an dieser "Tragödie", als "Mitläufer", nicht unschuldig ist. In und mit diesem Bewusstsein erzählt er uns seine Geschichte, die auch ein Stück weit die dunkle Geschichte Deutschlands ist - oder um mit Bernie Gunther zu sprechen "... nur eine Abfolge von Bartmoden. Wir sind jetzt bei den Briefmarken angekommen ...".

Auch dieser Band ist wieder so angelegt, dass ein Fortsetzung durchaus möglich ist. Der Fall Gormann, der Bernie Gunther in der Weimarer Republik bei der Berliner Kripo berühmt gemacht hat, wartet immer noch darauf erzählt zu werden! Bitte Mr. Kerr übernehmen Sie!
Wir würden uns sicher alle freuen!
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14 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Lesezeichen TOP 500 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe|Von Amazon bestätigter Kauf
Philip Kerr ist einer der renommiertestens Kriminalautoren der Gegenwart. Viele bekannte Literaturpreise zieren mittlerweile sein Schaffen - und das völlig zurecht. Mit den Romanen rund um seinen Protagonisten Bernie Gunther ist ihm dabei etwas ganz besonderes gelungen - er verwebt historische Fakten und Personen des 3. Reiches und der Nachkriegszeit mit Fiktion und Raffinesse zu höchst spannenden und gleichzeitig faszinierenden Thrillern.

Mit Bernie Gunther ist ihm dabei ein absoluter Glückgriff gelungen. Denn diesen deutschen ehemaligen Polizeibeamten, Hoteldetektiv, Privatdetektiv und zynischen Gegner des Naziregimes und dessen Macher muß man einfach nur mögen und gleichzeitig mit ihm die Höhen und Tiefen seines erlebnisreichen Lebens durchleiden. In seinen bisherigen Romanen begleiteten wir Gunther durch die Anfänge der Nazidiktatur und den 2. Weltkrieg hindurch ins Nachkriegsdeutschland, nach Wien und ins Nachkriegsrussland bis hin nach Argentinien zu Zeiten des Diktators Peron. Überall war Gunther als freiwilliger, aber meist auch unfreiwilliger Ermittler (auch in den Diensten der Nazis) mit schweren Verbrechen im politischen und wirtschaftlichen Kontext der damaligen Zeiten verwickelt und konnte mehrmals nur mit viel Glück sein eigenes Leben retten. Doch einige Phasen dieses Lebens, das Kerr bisher in seinen Romanen chronologisch erzählt, aber auch angedeutet hat, sind lückenhaft.

Mit "Die Adlon-Verschwörung" wird nun eine solche Lücke geschlossen - zumindest im ersten Teils dieses hochspannenden und ebenfalls schon hochdekorierten Romans. Denn der Leser findet sich zunächst im Berlin um 1934 wieder, als Nazi-Deutschland sich offen gegen die Juden aufstellte und gleichzeitig um die Olympischen Spiele in Berlin kämpfte - zum einen, weil Kräfte in Amerika einen Boykott der Spiele fordern, zum anderen, weil die Wettkampfstätten - allen voran das Berliner Olympiastadion - nicht rechtzeitig fertig zu werden drohen. In dieser Zeit ist Gunther Privatdetektiv im berühmten Berliner Nobelhotel Adlon und wird mit einem Mord eines Gastes, ein Würzburger Granitfabrikant, konfrontiert. Fast gleichzeitig taucht im Landwehrkanal die Leiche eines in Salzwasser ertrunkenen jüdischen Boxers auf. Dass diese beiden Morde etwas miteinander zu tun haben, bringt Bernie Gunther gemeinsam mit einer jüdisch-stämmigen Journalistin, die im Interesse der Boykott-Befürworter nach Anlässen für einen amerikanischen Teilnahmeverzicht sucht, auf die Spur eines Komplotts, in das einige hochrangige Nazifunktionäre verwickelt sind... aber auch ein amerikanischer Industrieller, der ebenfalls im Adlon residiert. Dass Gunther sich in die verheiratete Journalistin verliebt, erschwert die Situation noch und lässt letztendlich eine erfolgreiche Aufklärung und auch ein Happy End der Beziehung scheitern.
Der zweite Teil des Romans schliesst nun zeitlich an den Vorgängerroman "Das letzte Experiment" an. Gunther ist von Argentinien nach Kuba weitergeflüchtet - bestrebt, wieder zurück nach Deutschland zu kommen. In Havanna trifft er völlig überraschend seine alte Liebe wieder - aber auch andere alte Bekannte geben sich ein Stelldichein und ziehen Gunther in einen Fall, der ihn mit DEN amerikanischen Gangstergrößen der damaligen Zeit in Konflikt bringen und ihn gleichzeitig die Zeit vor der Revolution durch Castro erleben lassen.

Es ist faszinierend, wie offen in der Sprache und gleichzeitig detailverliebt im historischen Kontext Kerr fakten und Fiktion zu vermischen versteht. Sein Protagonist Gunther pflegt als bekennender Nazigegner eine zynistische Sprache, die ihn ein ums andere mal in Schwierigkeiten bringen, die aber auch den besonderen Reiz des Romans ausmachen. Denn gerade durch die Sprache gelingt es Kerr, dem Leser das Grauen der Naziherrschaft und die Hilflosigkeit des sogenannten kleinen Mannes aufzuzeigen und gleichzeitig mit einer spannenden Handlung von der ersten bis zur letzten Zeile zu fesseln. So verschachtelt die Handlung in "Die Adlon Verschwörung" durch den Zeit- und Raumsprung ist, so klar, stringent und logisch ist die Handlung aufgebaut und zu Ende gebracht. Es ist fast unmöglich, das Buch zwischendrin aus der Hand zu legen. Und gleichzeitig hat Kerr die historischen Begebenheiten exzellent und akribisch recherchiert und fasziniert den Leser durch die Mixtur auch Fakten und Fiktion.

Auch wenn "Die Adlon Verschwörung" für sich ein eigenständiger Roman ist und als solcher durchaus auch gelesen werden kann, empfiehlt es sich aus meiner Sicht, die Vorgängerromane davor zu lesen, da doch auf einige Geschehnisse in Gunthers Vergangenheit (=Vorromane) Bezug genommen wird. Von dieser Tatsache aber mal abgesehen, ist "Die Adlon Verschwörung" eine Perle der Spannungsliteratur und absolut empfehlenswert. Weniger als 5 Sterne wäre dementsprechend dem roman Unrecht getan.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von F. Kluge TOP 500 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe
Berlin im Jahre 1934. Die Nazis sind in Deutschland an die Macht gekommen und der Ex-Kommissar der Berliner Polizei Bernie Gunther schlägt sich als Detektiv im Hotel Adlon durch. Bernie hat seinen Dienst bei der Polizei quittiert, weil er ein Anhänger der Weimarer Republik ist und nicht dem ideologischen Irrsinn der Nazis nahe steht. Die negativen Veränderungen in Deutschland nehmen zu und werden öffentlich zur Schau gestellt. Zu den ganzen persönlichen Veränderungen im Leben von B.G. gesellt sich auch ein Toter im Hotel Adlon. Mord, Selbstmord oder natürlicher Todesfall? Bernie ermittelt! Zeitgleich taucht die Leiche eines jüdischen Boxers im Landwehrkanal auf, und Bernie ermittelt auch hier. Dabei taucht Bernie Gunther immer tiefer in das Geflecht von Nazi-Funtionären und internationalen Gangstern ein, die sich für die anstehenden Olympischen Spiele 1936 in Berlin interessieren. Dieser erste Teil von zweien, empfinde ich als die interessantere und spannendere. Orts- und Geschichtskenntnisse des Autors werden mit einer Geschichte kombiniert, die das dunkelste Kapitel der deutschen Geschichte darstellt. Pointierte Dialoge wechseln mit der düsteren Atmossphäre der 1934er Jahre ab. Der Zynismus von B. Gunther hilft ihm, sich mit den Veränderungen der Zeit zurechtzufinden.

Der zweite Teil spielt 20 Jahre später. Wir begegnen Bernie Gunther 1954 in Kuba wieder. Hier begegnen sich einige der Figuren durch Zufall. Auch hier besticht der Autor durch Geschichtswissen und versteht es gekonnt, Geschichte und Fiktion sehr gut zu kombinieren. Der Diktator Batista kommt ebenso vor, wie der Revolutionär Fidel Castro oder der Schriftsteller Ernest Hemingway. Auch eine alte Liebe aus der Zeit in Berlin treffen wir hier wieder und wir erfahren, wie es Bernie während dieser 20 Jahre und der Naziherrschaft ergangen ist.

Ich empfinde den zweiten Teil als den schwächeren. Er ist nicht mehr so spannend und mitreißend, sondern sehr sehr düster und zeugt von einer Art Desillusionierung. Die Figuren könnten aus einem Roman von Hemingway entsprungen sein! Auch läßt der Schwung der ersten Hälfte hier deutlich nach. Ansonsten ist der Roman sehr gut lesbar und nur zu empfehlen!!!
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Überraschendes Ende ...
Berlin 1934, Bernie Gunther ist mal wieder unterwegs, diesmal als Hausdetektiv im Adlon, wie üblich wird er in einen Mordfall verwickelt, der ihn neben diversen... Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Starshollow veröffentlicht
Spanned und amüsant
Die Adlon Verschwörung ist kurzweilig, spanned und die Charaktere gut beschrieben. Mir hat es Spass gemacht, dieses Buch zu lesen.
Vor 2 Monaten von E. Minde veröffentlicht
sehr gut
den artikel habe so gut erhalten wie versprochen. hat sich echt gelohnt, den artikel zu bestellen. ich bin damit sehr zufrieden.
Vor 5 Monaten von Namor veröffentlicht
Typischer Kerr
Einfach klasse. Von Anfang an spannend und ich konnte nicht wwirklich das Buch aus der Hand legen. Irritierend fand ich aber den gezeiten Sprung von 20 Jahren(ca. Lesen Sie weiter...
Vor 7 Monaten von ritsch veröffentlicht
Stimmiger Thriller aus der Vergangenheit ...
Berlin 1934. Bernhard Gunther hat den Dienst bei der Berliner Kriminalpolizei quitiert. Er kann dem aufkeimenden Naziregime nichts abgewinnen und manche Handlungen nicht... Lesen Sie weiter...
Vor 8 Monaten von Andreas Schneider veröffentlicht
Immer ein Genuss !
Ich bin seit Jahren treuer und begeisterter Kerr-Leser. Sein Schreibstil ist großartig, eine Mischung aus Ironie und Sarkasmus mit einem ganz besonderen Humor, seine... Lesen Sie weiter...
Vor 9 Monaten von leseratte veröffentlicht
ein unglaublich spannendes Buch
Das Buch ist sehr erfrischend geschrieben. Es hoch spannend, so dass ich das Buch in nur 2 Wochen förmlich eingesogen habe. Lesen Sie weiter...
Vor 21 Monaten von Matthias veröffentlicht
Hat alles, was ein guter Thriller braucht...
Als ich zu Philip Kerrs Kriminalroman "Die Adlon Verschwörung" griff, wusste ich nicht, dass es sich um den sechsten und bisher letzten Teil einer Krimiserie um den... Lesen Sie weiter...
Vor 21 Monaten von Galarina veröffentlicht
wieder da
Ich werde mal nicht einen ellenlangen Text schreiben...

Bernie is back - genau wie man ihn kennt! Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 17. Mai 2010 von Ralf N.
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