Pressestimmen
WeiberDiwan: Geschlechterblindheit "Mit beneidenswertem Scharfsinn gelingt Ute Frietsch eine vielschichtige und informierte Lektüre Foucaults."
Kurzbeschreibung
Anhand der wissenschaftskritischen Analysen von Foucault zu Fox Keller zeigt Frietsch, wie im 18. Jahrhundert die wissenschaftliche Anthropologie entstand, während heute Biowissenschaften und Informationstechnologien anthropologische Selbstverständlichkeiten zunehmend verschwinden lassen. Zugleich verdeutlicht sie, wie das Weibliche in diesen Wissenschaften und der Metatheorie bis heute weitgehend ausgeblendet wird.